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Ben Berlin - Hermann Biek Biografie

Ben Berlin aka Hermann Biek
1896 - 1944






(*1)



"Hermann Biek war ein Komponist mit einem Gott-gegebenem Talent. Ein Pianist zu sein, ruinierte ihn genauso wie sein Unvermögen seine Kunst zu verkaufen. In London beschäftigte er sich mit Jazz. Er hatte ein kleines Orchester für das er Tag und Nacht schrieb. Er war 40 als er an seinem Schreibtisch starb“ ohne sein immenses Talent zu überblicken" Maria Yudina in " little about People of Leningrad"


Hermann Biek(*2)


"Heute weiß ich dass diese Unterrichtsstunden eigentlich meine ganze Theater Karriere umfasste. Obwohl ich nie ein Musiker wurde, sind all meine Arbeiten der Versuch zum Ausdruck zu bringen was ich den außergewöhnlichen Stunden bei Frau Biek gelernt habe" Peter Brook "Threads of Time: Recollections




Vera Biek (*3)


Zunächst möchten wir uns bei zwei Personen bedanken, ohne deren Hilfe diese Biographie über Ben Berlin niemals entstanden wäre. Mark Rybak stellte eine Seite zum Andenken an die Familie Biek zusammen. Von hier kommen auch die seltenen Privatphotos der Familie Biek“ nochmals vielen Dank für die Erlaubnis derer Nutzung hier! Bitte besucht seine Seite Link - Hier klicken , vielleicht kann mit weiteren Informationen zur Familie Biek geholfen werden. Auch werden noch die klassischen Klavieraufnahmen von Hermann Biek auf Grammophon gesucht. Die Seite über die Familie Biek ist ein Teil des Estonian Jewish Museum Link - Hier klicken

Weitere wertvolle Informationen stammen von Valdo Praust aus Tallinn/Estland.
Hier findet sich eine Zusammenstellung von Herrn Praust mit vielen Verfügbaren Aufnahmen des Ben Berlin Tanzorchesters: Link - Hier klicken
Hier auch seine private Seite: Link - Hier klicken

Auch wenn der Künstler bei uns besser als Ben Berlin bekannt ist, so wollen wir hier im weiteren Verlauf ihn bei seinem richtigen Namen nennen, auch um die Person hinter diesem Pseudonym zu würdigen.
Nur wo es der Sinn erfordert wird sein Deutscher Künstlername Ben Berlin verwendet.
Man mag ihn an verschiedenen Stellen oder auf Plattenlabels auch als Bick, Bik, oder Byk antreffen“ sein Geburtsname war jedoch Hermann Biek.

Er kam am 23. September 1896 in Tallinn/Estland auf die Welt. Tallinn ist heute die Hauptstadt von Estland, bis zur Entstehung der Republik Estland hieß die Stadt jedoch Reval. Neben Dänischer, Schwedischer sowie Russischer Vergangenheit gab es in Reval/Tallinn aber auch Deutsche Einflüsse“ so wurde in der Familie Biek auch Deutsch gesprochen.

1863 erreichte ein junger Mann aus Vilno (Vilnius) Reval (Tallinn). Er war ungefähr 20 Jahre alt und steckte voller Tatendrang in der Erwartung in dieser Stadt ein gutes Auskommen zu finden und sich hier niederzulassen um in seinem Beruf arbeiten zu können. Sein Name war Moische Biek. Moische war Buchbinder, manche Akten sagen sogar Buchbinder Meister. Erst ab 1865 war es in Reval Handwerkern jüdischer Abstammung erlaubt ihr Handwerk frei auszuüben. Moische konnte dies für sich nutzen und er wurde in seinem Handwerk erfolgreich.

Er heiratete Dvora (Vera in Russisch), ebenfalls aus einer jüdischen Familie stammend. 1867 wurde sein Sohn David geboren, 1868 sein zweiter Sohn Leib (Leopold). David wurde Blechschmied, Leopold trat jedoch in seines Vaters Fußstapfen und wurde ebenfalls Buchbinder.



Geschätshaus der Bieks in Tallinn.(*4)


Leopold Biek war in seinem Handwerk so erfolgreich, das er immer mehr Geschäftszweige eröffnete“ schließlich fand er sich mehr als Kaufmann denn als Handwerker wieder. Hier geriet ihm zum Problem dass es in diesem Teil des Landes laut Erlass des Zaren jüdischen Handwerkern nur Erlaubt war in ihrem Lehrberuf zu arbeiten. Durch seine Arbeit als Kaufmann machte er sich quasi "illegal“ ihm drohte die Ausweisung aus Reval/Tallinn.

Da Leopold Biek Tallinn jedoch nicht verlassen wollte, aber auch nicht wieder in seinem Handwerk als Buchbinder arbeiten wollte, wählte er einen anderen Weg: Er trat 1894 zum evangelischen Glauben über. Seine Frau Maria Abramovna Fleischacker aus St. Petersburg behielt ihren jüdischen Glauben. Nach den Glaubensgesetzen vererbt sich die Abstammung jedoch über die Mütterliche Linie“ so behielten die Kinder von Leopold und Maria ihren jüdischen Glauben.

Unter diesen Umständen kam dann doch in Tallinn der erste Sohn des Ehepaares Biek am 23. September 1896 auf die Welt: Hermann Leopoldovitch Biek, der später einen großen Teil seiner Karriere in Deutschland als Ben Berlin verbrachte.
Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Eduard (geboren 1898) muss er wohl eine relativ unbeschwerte Kindheit in Tallinn verbracht haben. Nicht nur das Geschäft seines Vaters lief gut, auch seitens seiner Mutter die einer Militärarzt Familie aus St Petersburg entstammte (Der Name Fleischacker lässt auf Deutsche Familieneinflüsse schließen), wurde ihm wohl frühzeitig Förderung zugute.

Schon als Jugendlicher trat er wohl als Pianist auf, nach seinem Schulabschluss 1913 schrieb er sich am Konservatorium in St. Petersburg ein. Schon zwei Jahre zuvor begann die Tochter eines höheren Regierungsbeamten aus Novgorod ihr Studium in St.Petersburg: Vera Pavlovna Vinogradova, sie wurde später Frau Biek.

Eine Freundin des Paares, Maria Yudina erinnert sich:
Vera Pavlovna Vinogradova aus Nizhny Novgorod war eine Frau mit außergewöhnlichem Charm, begehrt von vielen jüngeren und älteren Musikern die sie verehrten; Eine Autorin vieler kürzerer Werke (Hauptsächlich Klavierarbeiten, Tonnen von Preluden).
- Und Hermann Biek, jüdischer Abstammung aus Estland “ während ihrer Studentenjahre am St. Petersburger Konservatorium war dieses junge Ehepaar vermutlich die meist auffälligsten Persönlichkeiten am Konservatorium.

Ich war glücklich mit ihrer Zufriedenheit und stolz auf sie!
Verochka war eine großartige Gastgeberin: Häppchen zaubern aus dem nichts, gleichzeitig komponieren und Musikstunden geben. sie wurde von vielen verehrt.

Die Bieks hatten auch einen Foxterrier. Hermann brüllte diesen einmal an: Verschwinde du Seelenfressender Bastard, lass mich meine Musik schreiben!

Gelegentlich sagte Verochka zu ihm: Hermann, setzt den Samovar auf!
Der Komponist antwortete: Dazu verspüre ich gerade keinen Impuls, und ging zum komponieren in sein kleines Musikzimmer


Hermann Biek schloss sein Studium 1919 mit drei Diplomen ab: Klavier, Komposition und Dirigent. Er erhielt mehrere Auszeichnungen und ihm wurde eine Stelle als Klavierlehrer angeboten.
Seine Frau Vera schloss ihr Studium in Klavier und Komposition ab. Auch ihr wurde eine Stelle als Lehrerin angeboten.

1920 war für das junge Paar keine einfache Zeit in dem von der Revolution geprägten St. Petersburg. Da sie auch ihr erstes Kind erwarteten, entschlossen sie sich nach Tallinn zurückzukehren. Hier kam Ende 1921 ihr Sohn Leopold zur Welt. Der Tradition nach dem Großvater benannt.



Vater & Sohn(*5)


Bis 1925 arbeiteten Hermann und Vera in Tallinn an ihren Kompositionen. Gelegentlich traten sie als Pianisten auf (auch wohl schon vor 1925 in Berlin), Vera gab Musikunterricht.


Plakat eines Konzertauftrittes von Vera Biek in Tallinn(*6)


Tallinn war aber einfach zu klein für zwei solche außergewöhnlichen Talente, gelegentliche Auftritte in anderen Europäischen Städten konnte dies nicht ändern. So trafen sie die Entscheidung, und zogen 1925 nach Berlin.

Berlin, damals die Flächen größte Metropole Europas bot mit seinen unzähligen Theatern viele Auftrittsmöglichkeiten. Das Paar hoffte hier ihre Arbeit als Komponisten fortzuführen sowie auf Auftritte in Konzertsälen.
Jedoch war Berlin eher die Hauptstadt der Revuen und Kabaretts – und weniger der großen Konzertsäle.

Da sie von gelegentlichen Konzertauftritten nicht leben konnten, nahm Hermann 1926 eine Stelle bei der Schallplattenfirma VOX an. Hier wurde er künstlerischer Direktor, sowie Hauspianist und Arrangeur für die Aufnahmesitzungen.

Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Aufnahmen die seinen Namen tragen. Jedoch nicht mit eigener Kapelle, sondern als Arrangeur für Aufnahmesitzungen. So finden sich auf einigen Platten des Georges Boulanger Künstler Jazz Orchester neben dem Komponisten der Vermerk arrg. H. Bik

(*7)

Zum anhören auf das Label klicken


Es ist heute nicht mehr bekannt ob die Schreibweise ``Bik´´ statt Biek auf einen Fehler bei der VOX zurückgeht, oder ob Hermann versuchte seinen Namen etwas einzudeutschen und das e weg ließ. Jedoch findet sich diese Schreibweise, teilweise auch mit Spezial-Arrangement: H. Bik noch im März 1928.

Aber auch (1927) sind Zusätze auf den Labels zu finden wie: Bearbeitung: Hermann Bick (ebenfalls für eine Sitzung des Jazz-Orchester Boulanger). Möglich das man bei einigen dieser Aufnahmen Hermann Biek am Klavier hört zumindest ist die Spielweise seinen späteren Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon (in den Tanzorchester Aufnahmen) sehr ähnlich.

Für fast alle Aufnahmen des Georges Boulanger Künstler Jazz Orchester wird Biek für die musikalische Bearbeitung der Aufnahmesitzung genannt. Da Boulanger eigentlich Konzertgeiger war und diese VOX Aufnahmen seinen einzigen Ausflug in die Welt des Symphonischen Jazz darstellen, stellt sich die Frage ob Hermann Biek ebenfalls für die Zusammenstellung und Leitung dieses Orchesters verantwortlich war, Georges Boulanger also nur seinen bekannteren Namen lieh für diese Aufnahmen.

In dem Aufnahmebuch der VOX finden sich keine Belege für Soloaufnahmen des Pianisten. Letztmals wird er für die Bearbeitung einer Sitzung im März 1928 erwähnt.

Kurz danach muss sein Wechsel zur Deutschen Grammophon stattgefunden haben, die ersten Aufnahmen des Ben Berlin Tanzorchester fanden im Juni oder Juli 1928 statt.
Soloaufnahmen auf Klavier bereits c. im Mai 1928.

Warum Hermann Biek genau für sein Tanzorchester ein Pseudonym wählte, ist nicht belegt. Es kann aber vermutet werden, dass er weiterhin auf eine Laufbahn als klassischer Konzertpianist hoffte vermutlich wollte er seinen guten Namen nicht auf Jazzbearbeitungen wissen, dies hätte ihm bei einer späteren Karriere als klassischer Musiker zum Nachteil werden können.

(*8)


Möglich das sich sein Künstlername auf den sehr erfolgreichen, amerikanischen Leiter und Produzenten Tausender Tanzorchesteraufnahmen Ben Bernie bezieht. Das Berlin ist wohl als Hommage an die Stadt zu sehen, die ihm Auskommen und Anerkennung erwies.

Neben Unzähligen Aufnahmen von Tagesschlagern erwies sich das Ben Berlin Tanzorchester aber auch als einer der Stützpfeiler des Jazz in Deutschland. Fast unzählig sind seine Einspielungen von mehr als beachtlicher Jazzqualität bei den meisten Auslandspressungen seiner Aufnahmen wurden auch die Originalen Amerikanischen, bzw. Englischen Titel verwendet, Inlandspressungen tragen teils recht "ulkige" eingedeutschte Titel.

Bei den Aufnahmen wirken u.a. die damaligen Jazzgrößen mit, die zur Zeit in Deutschland verfügbar waren:
Louis de Vries (Trompete), Bobby Zillner, Henri van de Bossche (Posaune), Franz Thon, Paul Romby, Teddy Kline, Billy Barton u.a. (Saxophon & Klarinette), Jack de Vries, Rene Weiss (Tuba), Charlie Schaefer (Schlagzeug), Kurt Engel (Xylophon, auch ein gewisser Leo Monosson findet sich neben der Arbeit als Sänger auch im Streichersatz wieder.



(*9)


Schnell erkannte die Deutsche Grammophon welches Juwel hier in ihren Reihen war Das Ben Berlin Orchester wurde international vermarktet, die Einspielungen erschienen auf dem Auslandslabel Polydor in vielen Europäischen Ländern.
Aber auch bis nach Südamerika wurden seine Platten verkauft. Man ging sogar so weit, dass manche Werbung der Grammophon suggerierte bei dem Ben Berlin Orchester handle es sich um eine ausländische Spitzenkapelle Internationalen Renommee.

Schnell avancierte Hermann Biek auch bei der Deutschen Grammophon zum Musikalischen Leiter und versorgte wohl auch Einspielungen die nicht unter seinem Namen firmierten mit Arrangements.

Während sein eigentlicher Name auf den Tanzorchester Aufnahmen nie verwendet wurde (auch wenn man ihn gelegentlich in den Orchesterbearbeitungen mit erstaunlichen Klaviersolos hört), bot ihm die Grammophon trotzdem die Möglichkeit unter seinem Namen aufzunehmen. 1928 entstanden einige sehr Beachtliche Solobearbeitung aktueller Jazzstücke, die teilweise bis heute als Standards gelten:


HERMANN BICK & Piano ( & DR KAPER AN ZWEI KLAVIEREN)

Sing Hallelujah (solo) Grammophon/Polydor 21682 Berlin, Mai 1928
Aint She Sweet(solo) 21682
Russian Lullaby 21683
Lovely Little Silhouette 21683

Rain 21769 Juli 1928
(Blau)
Crazy Words (Sei plemplem) 21769
Miss Annabelle Lee (+ Dr. Kaper piano) 21768
Ice-Cream (+ Dr. Kaper piano) 21768

The Varsity Drag (+ Dr. Kaper piano) 21898 September 1928
The Song Is Ended (+ Dr. Kaper piano) 21898
My Inspiration (+ Dr. Kaper piano) 21899
My Pet (+ Dr. Kaper piano) 21899


(*10)


Was man bei diesen Aufnahmen hört ist wirklich einzigartig - ein ausgebildeter Konzertpianist "hüpft" mit einer unglaublichen Leichtfertigkeit durch die Melodien und von Synkope zu Synkope. Nicht die Spur des "Novelty Piano" wie es in Amerika und England zu dieser Zeit üblich war - kleine Miniaturkonzerte mit Ragtime Einschlägen die aber das ganze Virtuose Können des Vortragenden zeigen. Niemals zuvor wurden Jazzimprovisationen am Klavier mit einem solchen Künstlerischen Ausdruck dargeboten ohne auch nur an einer Stelle ins Triviale zu gleiten.



(*11)



Neben seiner Tätigkeit für die Deutsche Grammophon konnte man das Ben Berlin Orchester auch im frühen Tonfilm bewundern:

  • 1930-08-11 Zweimal Hochzeit, Regie E.W.Emo, Allianz (Tobis) Produktion
    1930-08-28 Der Korvettenkapitän, Regie Rudolf Walther-Fein, Aafa (Tobis) Produktion
    1931-01-09 Ihre Majestät die Liebe, Regie & Produktion Joe May
    1931-02-20 Schatten der Manege, Regie Heinz Paul, Haase Produktion




Ben Berlin Orchester 1932 in Hamburg(*12)


Alleine in den Jahren 1928 und 1929 machte Berlin für die Deutsche Grammophon um die 90 recht jazzige Titel. Fast allesamt englische und amerikanische Schlager und Jazzstücke neuesten Datums. Von 1929 bis 1931 flachte der Jazzgehalt seiner Aufnahmen etwas ab. Trotzdem war das Ben Berlin Orchester zwischen 1928 und 1930 DAS deutsche Jazzorchester. Nur amerikanische Gastorchester wie Lud Gluskin konnten ihm das Wasser reichen. Die Grammophon erneuerte 1931 ihren Vertrag mit Berlin allerdings nicht mehr.


(*13)
Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder
Song of Songs (Das Lied der Lieder) - Ben Berlin und sein Orchester - Berlin, Oktober 1929


Leider dauerte der Erfolg seines Jazzorientierten Orchesters nur etwa fünf Jahre
1933, als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, emigrierte er zunächst in die Niederlande, später über Österreich nach Paris. Um 1935, weiter nach London.

Im September/Oktober 1934 besuchte er (erstmals nach acht Jahren) seine frühere Heimat Estland und gab hier einige Konzerte mit klassischer Musik in Tallinn und Tartu. Es fanden sich entsprechende Artikel in alten estnischen Zeitungen.
Überraschenderweise nennen diese Artikel nur seine Laufbahn als professioneller Pianist, aber nicht seine große Karriere auf dem Gebiet der Jazz-und Popmusik. Auch sein Künstlername Ben Berlin findet keine Erwähnung.

Ben Berlin arbeitete in London bei der BBC als Leiter musikalischer Sendungen. Er wirkte in England auch wieder als Komponist, allerdings unter seinem Geburtsnamen Hermann Biek. Jedoch konnte er nicht mehr an seine frühere Popularität anknüpfen. Er starb 1944 in England mit nur 48 Jahren.




Bild & Tonquellen
(*1), (*10) Danke an Portalmitglied Schellackplatte (Willi Tartler)
(*2), (*3), (*4), (*5), (*6) Dank an Mark Rybak Link - Hier klicken für die Überlassung der Bilder
(*7) Klangbeispiel: Portalmitglied Livschakoff
(*8) Bildquelle: Jazz in Deutschland Horst H. Lange
(*9), (*11), (*13) Sammlung Yannick Reinartz (SchellackFreak)
(*12) Fox auf 78 -

Über weitere Ergänzungen würden wir uns sehr freuen Link - Hier klicken !



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