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Rudi Schuricke Biographie






geb.:16. März 1913 in In Brandenburg/Havel
gest.: 28. Dezember 1973 in München/Deutschland

Rudi Schuricke
von Josef Westner (humoresk)


„Ich sang in den finsteren Zeiten von der Sonne“


Er war mehr, weit mehr als nur ein „Capri-Fischer“, ein Schnulzensänger, ein Schlagerstar. Er war mindestens 25 Jahre lang eine prägende Stimme, einer der besten Refrainsänger Deutschlands, ein Unterhaltungs-Tenor der Extraklasse. Wer die deutschen Tanzorchester der ausgehenden 1930er Jahre hört, kommt an ihm nicht vorbei. Ob nun unter seinem echten Namen oder unter einem Pseudonym, ob nun solistisch oder mit Terzett, seine Stimme ist geradezu allgegenwärtig. 1947 dann landete er mit einer Aufnahme, die vier Jahre in einem Archiv vor sich hin lagerte, einen phänomenalen Erfolg. Eine Chartliste gab es in Deutschland erst ab 1956, aber in der Jahrhundert-Hitparade, über die der Bayerische Rundfunk im Jahr 2000 abstimmen ließ, kam das Lied auf Platz 15 – vor „Rivers of Babylon“ von Boney M! Anfang der 1950er Jahre kannte jedes Kind Rudi Schuricke. Und wer mit dem Namen des Sängers heute nichts anzufangen weiß, der kennt zumindest das Lied von den „Capri-Fischern“.

Zu den „Capri-Fischern“ findet sich Link - Hier klicken eine umfangreiche Dokumentation!




Hans Carste / Rudi Schuricke - So wird´s nie wieder sein - 1940
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Erhard Rudolf Hans Schuricke wurde am 16. März 1913 in Brandenburg an der Havel geboren. „Der wird bestimmt ’mal ein Sänger, der schreit ja die ganze Kaserne zusammen!“, soll der Arzt nach der Entbindung gesagt haben. Das Musikalische war dem Bengel tatsächlich in die Wiege gelegt: Sein Vater, Otto Wilhelm Schuricke, war Militärkapellmeister. Als 1914 der erste Weltkrieg ausbrach, wurde dieser wohl im Rahmen der allgemeinen Mobilmachung nach Ostpreußen versetzt. Die junge Familie zog nach Königsberg, wo Sohn Rudi nach eigener Aussage eine „herrliche Jugendzeit“ verlebte, überschattet allerdings vom frühen Tod der Mutter. Er machte das Abitur am Hufengymnasium und eine Ausbildung zum Drogisten, seine Ziele und Träume wiesen aber in eine ganz andere Richtung: „In dieser Zeit gab es so herrliche Filme wie ‚Die Drei von der Tankstelle’ mit Willy Fritsch und Lilian Harvey. Das waren unsere großen Vorbilder. Na, und ‚Bomben auf Monte Carlo’. In diesem Film sangen die ‚Comedian Harmonists’, ein zauberhaftes Gesangsquintett“, berichtete Rudi Schuricke später in einem Auszug aus seiner geplanten, aber nie veröffentlichten Autobiographie. Er schloss sich den „Schmidts Harmonisten“ an und eiferte den großen Berliner Vorbildern zumindest in der Region nach. „Wenn unser Quartett in eine ostpreußische Stadt kam, standen alle Kopf. Was wurden wir von den Mädchen angehimmelt. Nein, war das schön. Wir fühlten uns wie die Größten“



Bei einer Radiosendung der Harmonisten soll István Kardoš 1933 auf die talentierte Tenorstimme aufmerksam geworden sein. Laut der Erzählung Schurickes soll Stephan Kardosch, wie sich der ungarische Musiker in Deutschland nannte, ihm eine Karte geschickt und ihn zum Vorsingen nach Berlin eingeladen haben. „Als ich Kardosch gegenüberstand, schmunzelte er nur und sagte: ‚Na, dann woll’n wir ’mal sehen.’ Er setzte sich in seinem Morgenrock ans Klavier und forderte mich auf: ‚Singen Sie alles nach, was ich Ihnen vorspiele.’ Das tat ich dann auch. Kardosch spielte ’mal tief, ’mal hoch. Plötzlich hielt er inne und fragte mich: ‚Wissen Sie denn überhaupt, was Sie alles gesungen haben? Sie haben nicht nur das hohe C, sondern auch noch D und E und F und G gesungen!’“ Die Schilderung Schurickes mag ein klein wenig übertrieben sein, für die Kardosch-Sänger war er musikalisch aber zweifellos ein Gewinn. Sein Vorgänger als 2. Tenor hatte das Ensemble möglicherweise verlassen müssen, weil er den abstrusen rassischen Vorgaben der neuen nationalsozialistischen Kulturpolitik nicht entsprochen hat. Schuricke fügte sich glänzend in die Gesangsgruppe ein, die zu einer der besten jener Jahre zählen muss. Die Kardosch-Sänger waren vielleicht die einzige wirklich ernstzunehmende Konkurrenz für die Comedian Harmonists. Und daran hatte Schuricke maßgeblich Anteil! Neben dem brillanten Bass von Paul von Nyiri, dem anpassungsfähigen Bariton von Fritz Angermann, dem klaren Tenor von Zeno Costa, den genialen, detailverliebten Arrangements und Klavierbegleitungen von Stephan Kardosch, war die feine Stimme des zweiten Tenors Schuricke sicher eine wichtige Zutat im Erfolgsrezept der Gruppe. Er klang wunderbar leise, charmant, elegant, schmiegte sich perfekt an die übrigen Stimmen des Ensembles und seine Instrumentenimitationen waren denen des Comedian-Harmonists-Gründers Harry Frommermann absolut ebenbürtig!



Bis Dezember 1935 spielten die Kardosch-Sänger für verschiedene Schallplattenfirmen rund 80 Titel ein – von der „Sonja vom Ural“ über „Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?“ bis hin zu „Sie hieß Marietta“. „Nach ein paar Jahren unbeschwerter Lebenskunst kamen wir wieder nach Berlin zurück. Zwei Tage später stand ich allein da. Die Kardoschs hatten sich abgesetzt“, so Schuricke. Man darf wohl davon ausgehen, dass Kardosch und von Nyiri nicht im nationalsozialistischen Deutschland bleiben konnten. Zeno Costa und Fritz Angermann waren weiterhin im Reich tätig und verdienten ihren Lebensunterhalt nun als Solo-Sänger oder als Komparse beim Film. Damit hatten die Kardosch-Sänger das gleiche Schicksal wie die Comedian Harmonists etwa ein Jahr vorher erlitten: Sie lösten sich zwangsweise auf.




Für Rudi Schuricke war die Trennung nach eigener Aussage eine Katastrophe: „Meine Träume, meine Existenz, alles war zerstört.“ Aber seine musikalische Ausnahmebegabung erwies sich als eine Art Überlebensgarantie. Ende 1935 wurde er als 2. Tenor der Spree-Revellers engagiert, die sich gerade in einer gewissen Umbruchsphase befanden: Herbert Imlau hatte das Ensemble wohl Mitte 1934 nach seinem Ausscheiden bei den Humoresk Melodios gegründet. Im Februar 1936 stieß auch ein neuer Pianist zum Ensemble, Werner Doege, der als Begleiter und Arrangeur der Harmony Boys und Melodisten schon reichlich Vokalgruppenerfahrung gesammelt hatte. Von der früheren Besetzung blieben Gerhard Hermann (1. Tenor) und Bernhard Wehlan (Bass). Mit der neuen Formation schloss die Schallplattenfirma Kristall am 1. März einen Jahresvertrag. Neben den darin vereinbarten „Quartettaufnahmen“ sang das Ensemble aber – anders als die Kardosch-Sänger – vor allem als Refraingruppe für verschiedenste Tanzorchester. Schuricke wurde so mit zahlreichen Orchesterleitern bekannt, was für seine spätere Karriere förderlich gewesen sein dürfte. Bei Aufnahmen mit Orchesterbegleitung wurde er jedenfalls die tragende Stimme des Ensembles. Auch bei den heute ausgesprochen seltenen Einspielungen mit Klavierbegleitung durfte Schuricke sein ganzes Können, seine ganze Klangfülle unter Beweis stellen – man höre nur die tollen Soli und Instrumentenimitationen in „Sie trägt ein kleines Jäckchen in blau“, „Über die Prärie“ und „Durch die Steppe klingt ein Liebeslied“. Als die deutsche Nachfolgegruppe der Comedian Harmonists, das Meister-Sextett, Mitte 1936 auf zwei Positionen umbesetzt werden musste, wurde Herbert Imlau von den Spree-Revellers abgeworben. Als neuer zweiter Tenor des Meister-Sextetts war Rudi Schuricke im Gespräch, am Ende aber scheiterten die langwierigen Vertragsverhandlungen an den Vorbehalten von Ari Leschnikoff: Der erste Tenor sah in seinem potentiellen Kollegen wohl wegen dessen Körpergröße und seinem stimmlichen Talent eine unnötige Konkurrenz und verhinderte die Verpflichtung. Dass der versierte Schuricke aus solch zweitrangigen Gründen nicht engagiert wurde, spricht nicht für die künstlerische Kompetenz der ehemaligen Comedian Harmonists. Ein zweiter Tenor war danach für die anstehenden Termine des Meister-Sextetts nicht mehr rechtzeitig zu finden – Zeno Costa von den Kardosch-Sängern wurde aushilfsweise verpflichtet, Rudi Schuricke blieb bei den Spree-Revellers.

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Adalbert Lutter / Spree-Revellers - Kleines Mädel an der Schreibmaschine - 1937


Nebenbei arbeitete er bereits an seiner eigenen Karriere. Mitte der 1930er Jahre hatte er auf Kristall 3586 mit „Regentropfen“ sein Debüt als Solosänger gegeben und wurde binnen kürzester Zeit zu einem der gefragtesten Refrainsänger Deutschlands. Hier singt er noch unter seinem Namen ``Rudolf Erhard´´.



Nicht nur unter seinem richtigen Namen war er tätig, als Rudolf Erhard hörte man ihn bei Kristall, als Michael Hofer bei Tempo, als Fritz Rudolf bei Imperial und Kristall. Die Pseudonyme täuschten dem Kundenstamm der Plattenfirmen zum einen verschiedene Sänger und damit eine größere Auswahl an Künstlern vor, sie waren zum anderen aber wohl auch vertraglich nötig, wenn Schuricke für verschiedene Firmen tätig sein wollte. Seine Mitgliedschaft bei den Spree-Revellers beendete er im Frühjahr 1937 – die Zeit schien reif für ein eigenes Ensemble. Ein Terzett zu gründen, habe er schon immer vorgehabt, erzählte Schuricke später im Rückblick, und in Horst Rosenberg, den er von den Schmidts Harmonisten kannte, fand er einen geeigneten Mitstreiter. „Einen dritten Mann wusste Horst auch. Ein Studienfreund von ihm. Er hieß Krebs. Wir hatten Glück. Alle Schallplattenfirmen waren an uns interessiert. Das war doch ’mal ein ganz neuer Klang“. Und diese Einschätzung Schurickes trifft voll ins Schwarze: Vergleicht man die Einspielungen der neuen Gruppe mit den mindestens vierstimmigen Sätzen der damals üblichen Gesangsgruppen im Stil der Comedian Harmonists, wirkt der Klang des Schuricke-Terzetts – wegen der fehlenden Bass-Stimme – einfacher, leichter, klarer. Dazu kam, dass mit Karl Golgowsky nach nur wenigen Wochen ein Ersatzmann für Helmut Krebs zum Ensemble stieß, dessen Stimme der von Rudi Schuricke zum Verwechseln ähnlich war. Rosenbergs Bariton mischte sich perfekt mit den Tenorsängern und so entstand ein heller, runder Klang, der – zumindest in Deutschland – neu, ungewohnt, unerhört war. Das Schuricke-Terzett war über Jahre voll ausgelastet, wurde vielfach engagiert, die Platten dürften sich angesichts ihrer heutigen Häufigkeit bestens verkauft haben. Auch in Filmen war das Ensemble mehrfach zu hören und zu sehen, aber ein großer Filmstar ist Schuricke, wie er selbst eingesteht, trotz weiterer, auch solistischer Verpflichtungen nie geworden: „Mit der Filmerei hatte ich immer irgendwie Pech. Als mein erster großer Film starten sollte, Titel ‚Troubadour der Liebe’, ging meine Filmfirma sang- und klanglos pleite.“

Das Schuricke Terzett


Links Karl Golgowski - Mitte Rudi Schuricke - Rechts Horst Rosenberg

(Bild: Thomas Krispens)




„Ich war nie ein Kostverächter in Sachen Liebe“ – die Spree-Revellers auf Tournee mit Damenbekanntschaft (in der Mitte Rudi Schuricke, rechts Gerhard Hermann)







Schuricke-Terzett: Halt, haben Sie mein Herz geseh'n?
Aufgenommen am 28.12.1938 in Berlin
Mx.8120 GD9, Grammophon Testpressung


Rudi Schuricke im Jahre 1946
(Sammlung Musikmeister)


Die Bekanntheit und Beliebtheit des Schuricke-Terzetts blieb auch den Machthabern nicht verborgen – das Ensemble wurde von höchster Stelle auch für Propaganda-Zwecke gebucht. So entstand eine Version des bekannten Schlagers „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, die Stimmung gegen Winston Churchill machte und die Erfolge der deutschen Angriffe auf Großbritannien pries: „Das muss den ersten Seelord doch erschüttern“. Vom Frontgeschehen selbst blieb Rudi Schuricke weitgehend verschont. Er wurde zur Truppenbetreuung abkommandiert, sang vor deutschen Soldaten oder im Wunschkonzert. Mitten im Krieg entstand sein größter Hit, die „Capri-Fischer“, die allerdings kurz nach der Veröffentlichung nicht mehr im Rundfunk gespielt wurden. Schuricke berichtete: „Man wollte nicht, daß wir Deutsche damals an glückliche Ferien am Meer dachten. An den Krieg sollten wir denken und an den Endsieg“. Wer die Schlagerszene der Kriegszeit kennt, weiß, dass die Unterhaltungsmusik durchaus auch eine ablenkende Funktion hatte, dass sie fernab von Kriegsgedanken eine heile Welt zeichnen sollte. Nachzuweisen ist ein Verbot von offizieller Seite bislang aber nicht. Als die Aufnahme 1947 endlich publiziert wurde, war die Wirkung enorm. Das Lied wurde zu einem Evergreen mit einem bis heute unerreichten Bekanntheitsgrad. Anders als 1943 passte der Text genau in die Zeit, in die sehnsuchtsvolle Aufbruchsstimmung nach Kriegsende. Es bündelte das Fernweh der Deutschen in Wort und Ton und war zugleich ein Vorbote der Reiselust im Zeitalter des Wirtschaftswunders. Schuricke war auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt. Die Erfolgsphase währte kaum zehn Jahre. Mit dem Siegeszug von Rock und Beat war andere Musik, war ein anderer Stil, waren andere Sänger gefragt. Um Schuricke wurde es still, er ging beruflich neue Wege: Er eröffnete ein Hotel am Ammersee, betrieb das Tanzlokal „Corso am Ring“ in Köln und erwarb für seine Frau einen Waschsalon in München. 1964 fand sich das Schuricke-Terzett noch einmal zu Neuaufnahmen alter Schlager zusammen, Anfang der 1970er Jahre versuchte Schuricke schließlich solistisch ein Comeback. Er sang mit den Orchestern von Bert Kaempfert und James Last, eine Tournee war geplant, aber den Erfolg seiner letzten Schallplatte „Meine Lieblingslieder“ erlebte Rudi Schuricke nicht mehr. Er starb am 28. Dezember 1973 in München.




Mehr als tausend Platten hat der „Troubadour der Liebe“ hinterlassen. Sein Erfolgsrezept war seiner persönlichen Schilderung nach denkbar einfach: „Ich, der ‚Schnulzensänger’, brachte Millionen das, wovon sie nur träumen konnten – mit meinen Liedern und meiner Stimme. Wenn sie mich hörten, erfüllten sich ihre Hoffnungen und Sehnsüchte. Denn ich sang in den finsteren Zeiten von Sonne, vom Süden, vom Schmerz und natürlich von Liebe. Das konnte ich am besten. Da wusste ich, worum es ging. Ich war nämlich nie ein Kostverächter in Sachen Liebe.“ Viermal war Rudi Schuricke verheiratet – er war Schnulzenheini und Casanova in einem, könnte man sagen. Menschlich wird er von vielen, die ihn kennen lernten, als ausgesprochen erfolgsbewusst geschildert. Sein Faible für ungewöhnlichen Schmuck – in den ausgehenden 1930er Jahren trug er stets ein Fußkettchen ums Sprunggelenk – wurde bisweilen belächelt. Das Abflauen seiner erfolgreichen Karriere in der 1950er Jahren hatte sicher mit einem veränderten Musikgeschmack des Publikums zu tun, wohl aber auch mit Schuricke selbst: Während seine Stimme sich altersbedingt wandelte, blieben seine Ansprüche die gleichen. Die hohen Erwartungen, die er bei zweitklassigen Auftritten und Tourneen an ebensolche Orchester und Kollegen stellte, waren kaum zu erfüllen, belegen aber vielleicht auch den Perfektionismus des Routiniers. Eine breite Fangemeinde ist ihm bis heute sicher. Nur die Kenner wissen: Rudi Schuricke war weit mehr als nur ein „Capri-Fischer“.



Das Schuricke-Terzett bei seinem Comeback 1964, v.l.n.r.: Karl Golgowsky, Rudi Schuricke und Horst Rosenberg


Für die Unterstützung bei der Erstellung dieses Artikels möchte ich mich bei Elfriede Bergau, Dieter Doege, Eva Imlau (†), Karsten Lehl, Hans-Joachim Schröer und Hans-Peter Sieg bedanken.




Bekannte Lieder vo Rudi Schuricke als Solist

Ja und nein
Komm' zurück
Und wieder geht ein schöner Tag zu Ende
Tulpen aus Amsterdam
Mütterlein
Stern von Rio
O mia bella Napoli
Auf Wiederseh'n
Capri Fischer
Tarantella
Es werden wieder Rosen blüh'n
So eine Liebe gibt es einmal nur
Optimismus ist die beste Medizin
Heimat, Deine Sterne
Warum weinst Du, kleine Tamara
Einmal wirst du wieder bei mir sein
Schenk mir dein Lächeln,
Es war ein Traum Cherie
Glaube mir, So leb dein Leben (My Way) (seine letzte Single 1973),
Wenn Du in meinen Träumen bei mir bist (Over the Rainbow)




Schuricke Terzett

Hoch drob'n auf dem Berg
Komm' doch in meine Arme
Das blonde Käthchen
Einmal wirst Du wieder bei Mir sein
Der Schlangenbeschwörer
Reite, kleiner Reiter
Reisefieber






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