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Alex Hyde Jazz Orchestra



Alexander Chalfan Hyde
(* 1898; † 1956)
Deutsch-Amerikanischer Orchesterleiter und Geiger


Bekannt ist Alex Hyde heute für seine Schallplatten aus den Jahren 1924 und 1925 eingespielt in Berlin. Wie viele seiner Kollegen auch, war Alex Hyde kein Jazz - Musiker im heutigen Sinn, in den zwanziger Jahren versammelte er jedoch einige englische und amerikanische Musiker in seinem Orchester welche für die Entwicklung des Jazz in Deutschland und Europa eine wichtige Rolle spielten. Alex Hyde selber war gut 40 Jahre im Musik - Geschäft.



Pleasure Mad
(Sydney Bechet)
Alex Hyde mit seinem Original New Yorker Jazz Orchester
Sammlung Schellackfreak


Alex Hyde kam am 17. Februar 1898 in Hamburg zur Welt. Sein Vater Nicholas (Nikolaus) wurde 1863 in Russland geboren. Bereits im Mai 1898 emigrierten seine Eltern zusammen mit ihm in die USA und wurden später amerikanische Staatsbürger. Als Jugendlicher studierte Hyde unter Sascha Coleman Violine und jobbte bald darauf in Bars und Cafes in New York. Gelegentlich spielte er auch mit der „Red Devils Band“ von Mike Danzi. 1917 wird Hyde zum Militär gemustert. Als Beruf gibt er "Musical Director" an. Er wird zur Navy eingezogen und verbringt die Kriegszeit überwiegend in England.

Der Schlagzeuger Fred Brown behauptete bereits kurz nach dem ersten Weltkrieg mit Hyde Deutschland bereist zu haben. U.a. im besetzten Rheinland sollen sie dort in amerikanischen Offizier Clubs aufgetreten sein. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg erhielt Alex Hyde am 17. Oktober 1919 die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Als Paul Whiteman Anfang der zwanziger Jahre mit seinem „Palais Royal Orchestra“ berühmt wurde, konnte man über seine Agentur über ein halbes Dutzend Tanzorchester buchen.
Das bekannteste war wohl das „Romance of Rhythm“ Orchester, gelegentlich unter der Leitung von Barney Rapp (Wenn der Süden Amerikas bereits wurde) oder von dem jungen Alex Hyde (Tourneen durch den Norden). Hyde leitete das Orchester ab Juni 1922.





Diese beiden Artikel bergen einige interessante Details über seine Jugend. Mit 14 Jahren galt er als Wunderkind auf der Geige. Eigentlich wollte/sollte er in Europa Musik studieren, der Krieg verhinderte dies ab 1914 jedoch. Er trat dann unter Leitung eines gewissen Mr. Sziberofsky auf, ehemaliger Konzertmeister der Metropolitan Oper. Ab 1915 aber auch Auftritte im Vaudeville und Bühnenshows.


Bei seiner Musterung 1917 war er noch nicht volljährig, er gab als Geburtsdatum 1895 an! Jedenfalls wurde er zur Navy eingezogen. Während der militärischen Ausbildung in Pelham Bay leitete er das Orchester in der Soldaten-Show "Biff! Bang!"


Unter Admiral Sims leitete er während seiner Militärzeit in London auch die "United States Naval Jazz Band". Zurück in den USA arbeitete er wieder im Vaudeville. Einige Zeit arbeitete er für die Shubert (Vaudeville) Agentur. Bei dieser übernahm er gelegentlich die Leitung des Hausorchesters. In den Jahren 1920/21 leitete er u.a. die Shows für Hetty King, Nora Bayes und Marie Dressler, an Sonntagen auch Konzerte im Al Jolson Theater.


Am 19. Juni 1922 eröffnete Hyde mit einer eigenen Kapelle im Loew`s State Theatre in New York. Möglicherweise vermittelte den Kontakt sein Bruder Johnny Hyde, der bei der Loew Agentur im Büro arbeitete. Schon bald wurde Paul Whiteman auf ihn aufmerksam. Ergänzt um einige weitere Musiker wurde aus der Band das "Romance of Rhythm Orchestra". Die Buchungen liefen über Whiteman (Paul Whiteman präsentiert...), auch die Stücke und Arrangements lehnten sich an das "Hauptorchester" an.






Februar 1923



Unter der Leitung von Hyde entstanden ungefähr im Februar 1923 in Montreal, Kanada für die Victor / HMV die ersten Platteneinspielungen. Die beiden veröffentlichten Seiten sind jedoch kaum von Interesse für den „Hot Dance“ Sammler.




Die erste Aufnahme 1923



Ende 1923 schiffte sich Hyde zusammen mit seiner ersten Frau (ebenfalls wie seine Eltern aus Russland stammend) nach Europa ein. Zuvor mussten sie jedoch noch einen Reisepass beantragen.







Im Dezember 1923 erreichte er London zusammen mit zwei befreundeten Saxophonisten: Don Parker (ehemals Original Dixieland Jazz Band) und Eddie Grosso. Er erhielt einen Vertrag im Piccadilly Hotel. Dort löste er bald das Max De Groot Orchester ab. Sein Orchester erweiterte er mit lokalen Musikern. Die Band im Piccadilly Hotel bestand aus:

Howard McFarlane, Frank Kendall (tp), Bill Mundy (tb), Eddie Grosso, Don Parker, Jesse Fuller (cl, sax), Alex Hyde (Lt., viol), Harry Bidgood (p), Jack Simmons (bj), Sammy Samethini (tuba), Eric Little (dr).

Das Engagement dauerte bis Anfang 1924. Den Orchesterstand teilte man sich mit der Jack Hylton Band. Als Pläne entstanden Deutschland zu bereisen, heuerte Don Parker einige Musiker ab und blieb im Piccadilly Hotel.

Die Mitglieder der Alex Hyde Band im April/Mai 1924 in Berlin



Von links nach rechts: Tim Cave - tp, Joe Parker - tb, Eddie Grosso - sax, Alex Hyde - vln, Howard McFarlane - tp, Wally O´Neill - p, Arthur Sheridan - bj, Ray Allen


Hyde eröffnete am 1.Mai 1924 im Tivoli Varieté in Hannover. Obwohl das Orchester in der Presse sehr gute Kritiken bekam, entpuppte sich das ganze als finanzielles Desaster, da dem Orchester die Bezahlungen vorenthalten wurden. Kurz vor dem Auseinanderbrechen des Ensembles, rette ein Freund Hydes aus Berlin die Situation indem er die offenen Rechnungen beglich. Das Orchester trat nun mit großem Erfolg in Berlin auf. Hier spielten sie u.a. in der Scala, dem Wintergarten und dem Nelson Theater am Kurfürstendamm.

Der Trompeter Howard McFarlane erinnert sich:

Sind wir ehrlich, Hyde hatte einige sehr gute Arrangements. Die deutschen Besucher hatten so was noch nicht zuvor gehört. Wenn wir einen Auftritt beendeten, wartete draußen eine große Menschenmenge auf uns. Dies geschah auch im Nelson Theater (Kurfürstendamm).
Als dann unsere Platten herauskamen verkauften sich diese wie warme Semmeln.






Sammlung Grammofan

Alex Hyde and his New York Orchestra: Mama loves Papa, Papa loves Mama
Aufgenommen 1924 in Berlin
Mx. 1847 A, Vox 01622



Mitte Mai 1924 entstanden im VOX Haus in der Postdammerstr. In Berlin die ersten Platteneinspielungen. Im Gegensatz zu der Aussage: „…verkauften sich wie warme Semmeln…“ sind diese Schellackplatten heute leider nur noch recht selten zu finden.
Es handelt sich durchweg um 30cm Aufnahmen mit Alex Hyde´s Unterschrift im Spiegel/Wachs. Es entstanden auch einige Soloaufnahmen des Pianisten Ray Allan, für einige Aufnahmen sprang noch der amerikanische Pianist Wally O´Neill ein.
Im Juni 1924 folgte noch ein Engagement im Deutschen Theater, München. Danach brach diese erste Band auseinander und Hyde kehrte in die USA zurück.
Dort organisierte er jedoch bald ein neues Orchester. Im November 1924 landete Hyde mit neuer Besetzung per Schiff in Hamburg. Er eröffnete die Winter Saison im Deutschen Theater in München am 1. Dezember 1924. Orchestermitglieder waren:

Byron Hooper, Michael Diamond (tp), Michael Polzer (tb), Alex Hyde (viol), Sam Dunkel, Walter Kallander (sax), Steve Kretzmer (p), Michael Danzi (bj), Max Rosen (tuba), Charles Herstoff (dr)

Der Trompeter Byron Hooper (ehemals Mitglied des berühmten John Philip Sousa Orchesters) verließ jedoch kurz danach wegen Alkoholproblemen die Band. Auch der Tubaspieler Max Rosen musste die Hyde Band verlassen nachdem er wegen illegalen Diamantverkäufen mit dem Gesetz in Konflikt kam.
Als Hyde im April 1925 in der Berliner „Barberina“ eine englische Kapelle ersetzte, bestand das Orchester aus:

Mickey Diamond (tp) Michael "Mike" Polzer (tb) Walter Kallender (as) Sam Dunkel (ts) Alex Hyde (vln,ldr) Steve Kretzmer (p) Mike Danzi (bj) Charlie Herstoff (d)



Sammlung Veritas









Mit dieser Besetzung plus Wilbur Kurz (tp) entstanden ab April 1925 für die Deutsche Grammophon knapp 50 Einspielungen. Die Hyde Kapelle hatte auch einen kurzen Auftritt in dem Stummfilm „Varieté“.

Szene aus dem Stummfilm Varieté- 1925

.
Titel: Shine - Grammophon 20216 - April 1925


Standphoto aus dem Film



Von links nach rechts: Steve Kretzmer, Charles Herstoff, Alex Hyde, Mike Danzi, Walter Kallander, Sam Dunkel Hintere Reihe: Mickey Diamond, Wilbur Kurz, Mike Polzer


Im Mai 1925 entließ Hyde den Trompeter Mickey Diamond, bei weiteren Einspielungen ist nur Wilbur Kurz zu hören. Mitte Juni 1925 endete die Anstellung in der „Barberina“. Sam Dunkel und Mike Polzer kehrten daraufhin in die USA zurück. Hyde hatte jedoch seinen Vertrag für weitere Platteneinspielungen bei der Grammophon zu erfüllen.



.
Sammlung Stompy


Die beiden fehlenden Bandmitglieder ersetzte er mit Musikern aus der gerade in Berlin angekommenen, farbigen Kapelle von Sam Wooding. Ab Juni 1925 ist auf den Platten der Saxophonist Gene Sedric zu hören. Der Posaunist Herb Flemming spielt das Solo in „Copenhagen“. Bei weiteren Aufnahmen ist der Posaunist Earl Granstaff (ebenfalls von der Sam Wooding Band) zu hören.

Alex Hyde Band 1925 - vermutlich im (akustischen) Aufnahmestudio der Grammophon


Sammlung Jitterbug


Der Geiger Henry Nathan (zuvor in Deutschland mit „Harl Smith´s Lido-Venice Orchestra) konnte auch Saxophon spielen und ersetzte Walter Kallander. Nathan ist aber u.a. in „Tessie“ auf der Geige zu hören.
Im Juli 1925 entstanden die letzten Aufnahmen. Besonders hörenswert ist die Aufnahme von „Happy Four“, gespielt in einer kleinen Besetzung aus Geige, Klavier, Banjo und Kamm/Kazoo.

Alex Hyde oder Henry Nathan (vln), Steve Kretzmer (p), Mike Danzi (bj), Mickey Diamond (Kamm oder Kazoo)
2050at Happy Four Gram/Pol 20261
Happy Four
.





Nach den letzten Aufnahmen im Sommer 1925 spielte die Hyde Kapelle noch ein sechs wöchiges Engament in Dresden – danach löste Alex Hyde die Band auf und kehrte in die USA zurück.

1926



Alex Hyde, wie ihn seine Plattenfirma GRAMMOPHON im Jahre 1926 sah.


Sammlung Aristodemo


Die meisten seiner Musiker blieben vorerst in Deutschland, andere kehrten aber ebenfalls nach Amerika zurück. Hier trat er zunächst wieder in die "Dienste" von Paul Whiteman.

Alex Hyde 1927



In New York leitete Hyde einige kleinere Besetzungen.


1927



1929


Ende der zwanziger Jahre gründete er sogenanntes ein "All-Girl Orchestra", eine Frauen Jazzkapelle wie sie in der Zeit recht beliebt waren. Mit ihm reiste seine (deutlich jüngere) zweite Frau. Möglicherweise war sie eine der 12 Musical Ladies.
Mit diesem Orchester bereiste Hyde zwischen 1930 - 1932 auch Deutschland. Weitere Schallplatten Aufnahmen entstanden jedoch nicht.

Dezember 1930 - Berlin


Die Attraktion des Dezember-Programms des Wintergartens ist unzweifelhaft Alex Hyde mit seinen 12 Musical Ladies. Man braucht nicht zu fürchten, daß man wegen der Frische und Lieblichkeit der Ladies einige Konzessionen in Bezug auf Können und Musikalität machen muss. Diese schlanken Jazzspielerinnen in gelb-blauem Dress sind nicht nur nett, sie können auch viel.

Ihr kleiner Dirigent mit der Gestalt und den Bewegungen Bernard Ettes hält sie großartig in Zug. Ausgelassen und doch diszipliniert spielen sie nicht nur Jazz (sie wagen sich mit Erfolg sogar an Tschaikowsky!), tanzen sie, singen sie, ausgelassen wie die Hylton-Boys und doch mit viel mehr Charme. Selbst Baß, Trompete und Posaune fehlen in der Kapelle nicht. Erstaunlich, welche Kantilene sie auf den doch recht männlichen Blasinstrumenten hervorzaubern. Mister Hyde brauchte sich über fehlenden Beifall wirklich nicht zu beklagen.
Berliner Volkszeitung, 5. Dezember 1930


1937 wurde Hyde Mitglied der American Society of Composers. Im zweiten Weltkrieg nahm Hyde für V-Disc als Sergeant der amerikanischen Armee einige Märsche auf. Nach dem Krieg war er an der amerikanischen Westküste weiterhin als Komponist und Orchesterleiter tätig. Er zeichnete sich u.a. für einige Filmmusiken verantwortlich.

Hyde starb am 7.Juli 1956 in Santa Monica, Kalifornien.




Alex Hyde Discographie

Alex Hyde and his New York Orchestra: Howard Ossman MacFarlane, Tim Cave (tp), Joe Parker (tb), Charles "Charlie" Swinnerton (ts), Eddie Grosso (sopran sax,as), Alex Hyde (vln,vcl,effects,ldr), Ray Allen und/oder Wally O´Neill(p), Arthur Sheridan (bj, Jesse Beswick (tuba),Eric Little (d)
Berlin, Mitte Mai 1924
(Alle Vox Aufnahmen auf 30cm)
1846-A Linger awhile Vox 01622
1847-A Mama loves papa, papa loves mama -
1848-A Yes ! we have no bananas (ah vcl) Vox 01623
1849-A Sleep -
1852-A A kiss in the dark Vox 01624
1853½-A Somebody's wrong -
1854-A I'm going south (vcl effects) Vox 01625
1855-A Maybe (she'll write me, she'll phone me) -
Maybe
.

Berlin, Ende Mai 1924
1866-A Lazy Vox01626
1866½-A Lazy Vox01626
1867½-A Down on the farm -
1868~A Mama goes where papa goes Vox 01627
1869-A Lovey come back -

Walker O´Neill und Ray Allen (Klavier-Duett)
Berlin, Ende Mai 1924
1869-A Dustin´the keys Vox 06217
(Hier wurde eine Mx. doppelt vergeben. Einmal für eine Orchesteraufnahme, dann für das Klavier-Duett. Beide Platten tragen Alex Hyde´s Unterschrift im Wachs)

Ray Allen (Klavier Solo)

Berlin, Ende Mai 1924
2019-A Greenwich Witch Vox 06217
? Down Home Rag 06217
? Coaxing the piano 06217



Aus der VOX Aufnahmesitzung Mai 1924
Yes! We have No Bananas


Alex Hyde mit seinem New Yorker Original Jazz Orchester:Mickey Diamond (tp) Michael "Mike" Polzer (tb)
Walter Kallender (as) Sam Dunkel (ts) Alex Hyde (vln,ldr) Steve Kretzmer (p) Mike Danzi (bj) Charlie Herstoff (d)
Berlin, April 1925 (Deutsche Grammophon)
1896at I've got a garden in Sweden Gram/Pol 20218
1897at Shine -
Shine
.
1898at Rose Marie/Indian love call Gram/Pol20219
1902at San -
1903at What'll I do ? Gram/Pol20220
1904at Pleasure mad -
1905at No-one knows what it's all about Gram/Pol 20221
1906at Someones loves you after all Gram/Pol 20221
1907at How I love that girl Gram/Pol20222
1908at Peter Pan -
1909at Counting the hours Gram/Pol20223

1909at Counting the hours Gram/Pol20223



1910at Out of a million you're the only one Gram/Pol20224
1912at Sioux City Sue Gram/Pol20223
1913at Oh ! Peter (you're so nice) Gram/Pol20224
1914at Sally Lou Gram/Pol20225
1915at Javanella Gram/Pol20225

Wie zuvor, Wilbur Curtz (tp) ersetzt Mickey Diamond
Berlin, Anfang Juni 1925
1921at Dreary Weather Gram/Pol 20229
1922at May-time -
1923at Bagdad Gram/Pol 2023O
1924at Charleston cabin -
1925at My Twightlight Rose Gram/Pol 20231
1925at Born and bred in old Kentucky -

Berlin, Mitte Juni 1925
1934½at Tokio blues Gram/Pol 20232
1935½at Honest and truly -
1939at Gold gold mamas (Cold cold mamas) Gram/Pol20233
194Oat Keep smiling at trouble -
1945at Alabamy bound Gram/Pol 20234
Alabamy Bound
.
1946at Farewell blues -
Farewell Blues
.
1950at Some day Gram/Pol 20235
1951at Oriental moon -
1952at Oh Mabel Gram/Pol 20236
1953at All Aboard -
1963at Yearning Gram/Pol 20237
1964at Because they all love you -


Herb Flemming oder Earl Granstaff (tb), Gene Sedric (cl, ts) von der Sam Wooding Band ersetzen Michael "Mike" Polzer und Sam Dunkel
Berlin, Mitte Juni 1925
2012at Copenhagen Gram/Pol 20250
Copenhagen
.

Ab hier definitiv Earl Granstaff (tb) und nicht Herb Flemming!
Berlin, Ende Juni 1925
2032at Florida Gram/Pol 20250
2033at By the waters of Minnetonka Gram/Pol 20251
2034at Molly -
2035at He's the hottest man in town Gram/Pol 20252
2035at Hongkong dream girl -

Henry Nathan (as, vln) für Walter Kallender
Berlin, Anfang Juli 1925
2045at Tessie (stop teasing me) Gram/Pol 20260
2048 Ukelele lady -
2049½at Seminola Gram/Pol 20261

Gleiche Aufnahmesitzung, auf dem nächsten Titel spielen aber nur:
Alex Hyde oder Henry Nathan (vln), Steve Kretzmer (p), Mike Danzi (bj), Mickey Diamond (Kamm oder Kazoo)
2050at Happy Four Gram/Pol 20261

Volles Orchester wie Anfang Juli 1925
Berlin, Juli 1925
2060at Craving Gram/Pol 20285
2061at Alegre primavera -
2062at Pango pango maid Gram/Pol 20286
2063at By the light of the stars -


Bildquellen: u.a. Rainer Lotz - Vielen Dank! Ebenso: "Hot Dance in Germany" Vol.1, Rainer Lotz.

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