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Grammophone in BildernGrammophongalerie




Kurt Seifert


Kurt Max Karl Seifert wurde am 04.07.1903 in Essen-Rüttenscheid geboren.

In frühen Jahren bereits stand Kurt Seifert auf der Bühne, als lyrischer Bariton sowie später als Komiker kam er über die Stationen Luxemburg, Hannover, Leipzig und Magdeburg 1932 nach Berlin.


Der junge Kurt Seifert in Leipzig, 1931



Kurt Seifert, 1934


Eine übersichtliche Anzahl von 7 Schellackplattenaufnahmen entstanden 1935 für Telefunken Musikus sowie 1938-1940 für Odeon, die auf insgesamt 4 Schallplatten erschienen sind.



Kurt Seifert spielte bei den Heinz Hentschke-Operetten im Metropol-Theater mit, die jährlich grosse Erfolge erzielten und auch in Theatern ausserhalb Berlins aufgeführt wurden.
Aus der Metropol-Operette "Ball der Nationen" des Jahres 1935 entstand die erste Schallplattenaufnahme von Kurt Seifert.




Bis 1945 gehörte Kurt Seifert dem Metropol-Theater an, in der Nachkriegszeit dann u.a. zuletzt dem Berliner Renaissance-Theater.


Kurt Seifert in gefährlicher Mission, 1936


Ab 1934 bis kurz vor seinem Tode war Kurt Seifert ausserdem als Schauspieler zumeist in Nebenrollen in Filmen zu sehen, ausserdem schrieb Kurt Seifert Drehbücher zu diversen Filmen.


Kurt Seifert in dem Film "Tango Notturno", 1937


Im Jahre 1937 führte Kurt Seifert Regie bei der Robert Dorsay-Operette "Heut´ bin ich verliebt", die im Admiralspalast uraufgeführt wurde.


Kurt Seifert führt die Regie der Robert Dorsay-Operette "Heut´ bin ich verliebt", 1937




Kurt Seifert und Clara Tabody in der Metropol-Operette "Melodie der Nacht", 1938





Rudi Godden und Kurt Seifert, beide vom Metropol-Theater Berlin,
in den Hauptrollen des Films "Robert und Bertram", 1939



Kurt Seifert Autogrammkarte, Bildquelle: Link - Hier klicken



Eine der 3 Odeon-Platten mit Kurt Seifert, hier aus 1939



Kurt Seifert, 1940



Kurt Seifert im Film "Wir machen Musik", 1942



Kurt Seifert und Theo Lingen in dem Film "Um eine Nasenlänge", 1949
Bildquelle: Link - Hier klicken

Kurt Seifert starb 47-jährig am 03.12.1950 im Berliner Westend-Krankenhaus.
(im Leimbach ist ein falsches Sterbedatum genannt)


Nachruf zum Tode von Kurt Seifert aus dem Jahre 1951:

" Seifert hat Tausenden im Film durch seine leicht-schwerfälligen Fleischer- und Bäckermeister, durch seine bestürzten, schlau-beschränkten Phillister Freude gemacht, in "Robert und Bertram" etwa, oder zuletzt in "Männer müssen schwindeln" und in "Maharadscha wider Willen". Er war populär. Er war dabei, was nicht verschwiegen werden kann, ein geistiger Mensch, ein Bibliophile, der Bücher sammelte, viel las, und daher auch ein Mann mit großer Gesprächskultur."




Siehe zu Kurt Seifert auch im Forum: Link - Hier klicken



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