Foren
Foren > Elektrisches Grammophon und anderes > Was sonst noch so tönte
Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
Moderatoren:SchellackFreak, berauscht, GrammophonTeam, Charleston1966, DGAG, Der_Designer, LoopingLoui
Autor Eintrag
Rundfunkonkel
Di Aug 20 2013, 22:00 Druck Ansicht
⇒ Mitglied seit ⇐: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Beiträge: 1129
Kleiner Artikel über obengenanntes Thema aus einem "Funk" Heft von 1938, Ausgabe Nr.3:
Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder


Edit: Bilder überarbeitet








[ Bearbeitet Do Dez 05 2013, 13:39 ]
Nach oben
RF-Musiker
Mi Aug 21 2013, 13:31
⇒ Mitglied seit ⇐: Do Sep 15 2011, 11:21
Wohnort: Berlin
Beiträge: 352
Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.
Nach oben
Rundfunkonkel
Do Dez 05 2013, 13:58
⇒ Mitglied seit ⇐: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Beiträge: 1129

Habe versucht mal möglichst wie in der Originalaufnahme des obigen Artikels zu fotografieren:



Nach oben
Willi-H-411
Do Dez 05 2013, 15:02
⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Beiträge: 1300
RF-Musiker schrieb ...

Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.

Es wird sich hier mir Sicherheit noch um die Tonbandgeräte mit Gleichstrom-Vormagnetisierung handeln. Nach der Entdeckung der Vormagnetisierung mit Hochfrequenz ist sowohl die Dynamik als auch der Frequenzbereich sprunghaft angestiegen.

VG Willi
Nach oben
Rundfunkonkel
Do Dez 05 2013, 15:47
⇒ Mitglied seit ⇐: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Beiträge: 1129
RF-Musiker schrieb ...

Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.


Da dem Rundfunk stets nur das beste gut genug war, steht dort ja auch GERADLINIGER Frequenzganz. Nicht absoluter. Zudem fing man an die Rundfunkhäuser mit 10 khz Bandbreite zu vernetzen.
Nach oben
Willi-H-411
Do Dez 05 2013, 16:29
⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Beiträge: 1300
Rundfunkonkel schrieb ...

RF-Musiker schrieb ...

Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.


Da dem Rundfunk stets nur das beste gut genug war, steht dort ja auch GERADLINIGER Frequenzganz. Nicht absoluter. Zudem fing man an die Rundfunkhäuser mit 10 khz Bandbreite zu vernetzen.


Da als Dynamikumfang lediglich 38 dB angegeben sind, handelt es sich hier um den Frequenzbereich bei einem Gerät mit Gleichstromvormagnetisierung. Und die hatten nun mal nicht mehr in den Höhen. Auch der absolute Frequenzgang war nur minimal größer.
Nach oben
 

Forum:     Nach oben

Über Uns

Wir sind mehr als ein Forum! Als eingetragener Verein arbeiten wir an der Beständigkeit unserer Leidenschaft.

Über uns

Wir suchen Dich!

Du schreibst Artikel, möchtest im Forum als Moderator aktiv werden? Dir liegt Social Media. Bewahre Wissen! Wir warten auf dich.

Schreib uns

Tipps

Einsteiger-Ratschläge für optimale Nutzung und wichtige Aspekte beim Grammophon und Schellackplatten-Kauf.

Zu den Informationen