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Foren > Elektrisches Grammophon und anderes > Elektro Schalldosen, Tonabnehmer und Plattenspieler
Restauriert: Plattenwechsler PW 1 und Stroboskopscheibe Polydor zur Geschwindigkeitseinstellung
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Edi
Sa Okt 05 2013, 08:47 Druck Ansicht
Gast
Ich restauriere einen Plattenspielerschrank einer frühen Musik- "Anlage":
Radio + Nachrüst- UKW- Teil + Plattenspieler- Unterschrank + Fernbedienung.
Aus Familienbesitz eines Konzertmusikers, von dessen Enkel bekommen.

"Anlage", weil der Besitzer ein Grundgerät, das Radio von einer Fachwerkstatt mit UKW, Fernbedienung und Plattenspielerschrank zusammenstellen und nachrüsten ließ.
Das Radio ist ein Spitzengerät von 1948, drei Jahre nach dem Krieg eine sehr teure Anschaffung, die Umbauten noch dazu- da wurde viel Liebe investiert, so wird die "Anlage" jetzt auch zusammenbleiben.

Auf dem Plattenspieler- Teller befand sich eine Stroboskopscheibe zur Geschwindigkeitsmessung, die dort recht fest "angebackt" war.
Ich konnte sie mit etwas Mühe lösen.

Ich habe die Scheibe gescannt, per Bildbearbeitung restauriert und druckbar gemacht.

Wie auf der Scheibe steht, Wechselstrom- Licht, die Frequenz des Lichtnetzes ist heute viel konstanter, als damals.
Ich denke, die Scheibe ist ein nützliches Zubehörteil

Gleichzeitig möchte ich fragen: Kennt jemand den Polydor- Plattenspieler (Plattenwechsler), hat etwas darüber ?

Edi




[ Bearbeitet Mo Jan 22 2018, 19:31 ]
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Gast
Sa Okt 05 2013, 09:26
Gast
Hallo Edi,

viel Informationen habe ich zu dem Plattenspieler leider nicht.

Es ist ein PW 1 aus der Saison 1950/51 der Deutschen Grammophon.
Firmiert auch als Polydor oder Siemens.

Es gab den Spieler in Wechselstromausführung (w) oder für Allstrom (a).

Er hat ein Kristallsystem mit Saphir und ist nur mit 78 UpM versehen.

Gruß, Nils

(Informationen: Rundfunkmuseum)
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Edi
Sa Okt 05 2013, 09:41
Gast
Hallo, Nils,

Das mit dem Kristall- System habe ich befürchtet... Es funktioniert noch rudimentär, sehr leise, es sieht so aus, als ob es den Seignette- Kristall erwischt hat, optisch ist schon um die Nadel herum zerfallenes Zeug zu sehen, wahrscheinlich eine Art Gummi.

Gibt es einen Ersatz, der in solchen Geräten verwendbar wäre ?

(Ja, ich weiß, daß wir 2013 haben... :-) )

[ Bearbeitet Sa Okt 05 2013, 09:54 ]
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Charleston1966
Sa Okt 05 2013, 13:27
Dabei seit: Mo Nov 12 2012, 11:19
Wohnort: Im Schwabenländle
Einträge: 393
Diese Firma hat sich auf das Reparieren von Kristalltonabnehmer spezialisiert:
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snookerbee
Sa Okt 05 2013, 14:32
"Urgestein"

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snookerbee
Sa Okt 05 2013, 14:55
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
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Hier noch ein paar technische Angaben zum offenbar baugleichen Plattenwechsler Miracord.

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Grammophonteam
Sa Okt 05 2013, 19:59
Seitenbetreiber

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Edi
Mo Okt 07 2013, 23:06
Gast
Hier der Tonarm von unten, Tonabnehmersystem ausgebaut.



Umbau oder nicht ?

Ich überlege momentan, ob ich ein modernes System einbaue.
Zur Wahl stünden:
Shure M78
Stanton TH 500
General Electric VR
Audio Technica AT-MONO 3/SP
Audio Technika AT78
Ortofon OM78
Dual CDS-660 oder CDS-620 (Kristall)

Etliche Systeme sind Stereosysteme mit Nadeln für Vinylplatten, wo eine andere Nadel drin ist, ist dann eine Schellacknadel, mit 65µm oder 80µm Verrundung, zu ordern.

Dies erfordert allerdings eine Entlastung des Systems, moderne Systeme haben 1 bis 5 Gramm Aaflagegewicht, das alte TA- Tonarm- System etwa 30- 40 Gramm.
Zweifelhaft allerdings ist wegen des geringen Gewichts die Mitnahme des Arms gegen die Reibung in seinen Lagern, auch muß die Führungskraft ausreichen, den Arm zuverlässig in die Endrille/ Abschaltzone zu bringen.
Die Entlastung dürfte machbar sein, ein modernes System bekomme ich von der Größe her auch montiert.
Zugunsten der Lebensdauer erwäge ich ein Magnetsystem.
Einige Magnetsysteme, wie das AT Mono, versprechen eine ausreichende Ausgangsspannung (AT Mono 1,2 mV). Kristallsysteme liefern gewöhnlich aber wesentlich höhere Ausgangsspannungen.

Bleibt auch die Frage der Gastustheit, das Laufwerk PW1 wurde tatsächlich als narrensicher gegen Fehlbedienung beworben, dashält also schon einiges aus- und der Elac- Tonabnehmer sieht auch nicht so zart aus, die modernen Tonabnehmer dagegen mögen harte Handhabung eher nicht.


Ob dann als letzte Maßnahme ein Verstärker und/ oder Entzerrer nötig oder empfehlenswert ist- wird sich mit dem Tonabnehmer entscheiden, der beschafft werden kann.

[ Bearbeitet Mo Okt 07 2013, 23:07 ]
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Edi
Mo Okt 07 2013, 23:51
Gast
Nun wird der Plattenspieler ausgebaut und gereinigt.
Sieht soweit gut aus, keine Schäden an Teilen.

Alle Lagerstellen werden kontrolliert und gefettet.
Generalreinigung der Stellen, wo nur noch dreckiges oder verharztes Fett ist.

.

PW1 ausgebaut


Oberseite, Plattenteller entfernt


Unterseite


Die Hebelmechanik


Der Motor. Leicht drehbar, Federn an den Fliehgewichten ok- top !


Plattenheber ohne Abdeckung


Nach mehreren Stunden Entfernung von Kleberresten, gründlichster Rei-
nigung, Ölen und Fetten sieht PW 1 schon mal richtig schick aus

[ Bearbeitet Mo Okt 07 2013, 23:55 ]
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Edi
Di Okt 08 2013, 09:23
Gast
Justage

Nach der Reinigung und Wartung ging die Endabschaltung plötzlich nicht mehr.
Nach etwas Suche fand ich die Erklärung:

Der Plattenteller hat einen Stift, welcher einen Auslösehebel betätigt.

Der Plattenteller hat durch seine Masse (Schwung-)Kraft genug, um die recht kraftaufwendige Abschaltung in Gang zu bringen.
Der Stift streicht dabei mittels einer aufgesetzten Rolle gegen eine Schicht Hartpapier (Pertinax), die im Auslösehebel eingenietet ist, das bewegt den Auslösehebel einige Millimeter.
Diese Hartpapierschicht war über die Jahrzehnte leicht abgenutzt, vielleicht ein oder mehrere Zehntelmillimeter, jedenfalls kaum erkennbar.

Abhilfe kann recht einfach geschaffen werden: Auf dem Auslösehebel befindet sich ein kleiner Anschlagblock, der die Kraft an einen darunterliegenden Hebel weiterleitet, und dessen Schrauben in 2 Langlöchern sitzen.

Einfaches Nachstellen beseitige den Fehler sofort.

Um etwas Reserve zu haben, habe ich von etwa 1,5 mm, die noch da waren, nur etwa 0,5 mm genutzt.



Plattenteller von unten. Der Auslösestift ist neben dem Achsloch erkennbar.



Auslösehebel und Achse.
In der Rundung ist die mit 4 Nieten befestigte Hartpapierschicht erkennbar, welche die beträchtlich hohe Kraft des Auslösestifts aufnimmt.
2 mit blauem Sicherungslack fixierte Schrauben halten einen kleinen Anschlagblock, der den Schaltimpuls an den darunterliegenden Hebel weiterleitet.
Unter den Schrauben befinden sich Langlöcher zur Justage.



Achse, Anlaufhebel mit Anlaufschicht aus Hartpapier, sowie dem justierbaren
Bock (blau verlackte Schrauben)







[ Bearbeitet Di Okt 08 2013, 22:23 ]
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snookerbee
Do Okt 10 2013, 11:29
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1796
Eine Bemerkung zu Diskussion über Frequenzgrenzen bei Plattenspielern:

Es kann sein, daß ein normaler Plattenhörer in den 1930er Jahren mit durchschnittlichen Geräten nicht viel mehr als 7 kHz hören konnte. Aber bereits bei einer Telefunkenplatte von 1938 bringt die Frequenzanalyse bei den Blechbläsern Frequenzen weit über 7 kHz! Das mögen Ausnahmen sein, aber wenn man bei der Digitalisierung die hohen Frequenzen generell abschneidet, kann man solche Platten nicht in vollem Umfang ausreizen.

Hier das Zeit/Frequenzdiagramm von Einsatz der Blechbläser bei 2:09. Die feinen "Rippchen" im Bild sind Toninformationen. Je mehr die Farbe ins gelbe geht, desto stärker sind sie. Über 8 kHz sind sie immer noch deutlich rot. Ab 14 khz verschwinden sie langsam.



Deshalb ist es m.M. nach sinnvoll, einen modernen Plattenspieler mit 78rpm zur Digitalisierung zu verwenden.

Bei einem alten Plattenspieler wie dem PW1 wäre es sicher historisch falsch, ihm ein modernes HIFI-System einzubauen. Dann muß man aber den Kompromiss eingehen, auf höhere Frequenzen zu verzichten.

Viele Grüße
Claus

[ Bearbeitet Sa Jun 20 2015, 17:54 ]
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Willi-H-411
Do Okt 10 2013, 13:53
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1369
Ich bin da vorsichtig. Erst mit den Schneidegeräten, die in den 1950er entwickelt wurden, war es möglich, bis zu 15 KHz schneiden zu können. Mit den Schneidegeräten vorher war dies nicht möglich.

Wenn man bei deiner verlinkten Aufnahme ab 8,5 KHz senkrecht abschneidet, so bleiben die Höhen beim Becken und beim Blech noch voll erhalten. Nur die lauten Passagen beim Blech scheinen weniger Höhen zu besitzen. Das läßt aber eher darauf schließen, daß es sich um Verzerrungen handelt, die unserem Ohr zusätzliche Musik-Höhenanteile vorgaukeln. Ich hatte mich da mal gründlich von Norman aufklären lassen, wie das mit diesen speziellen Verzerrungen ist.

In einer Funkschau aus dem Jahre 1928/29 wird genau erklärt, weshalb bei einer Schellackplatte auch keine höheren Oberschwingungen speicherbar sind. Es liegt u.a. daran, daß die Amplitude ab einer bestimmten Frequenz so klein ist, daß

a) das Schellackmaterial zu großkörnig ist, als daß diese kleinen Amplituden speicherbar wären
b) die Amplitude so klein ist, daß sie keine nennenswerte Auslenkung beim Abtaster hervorruft.

Oberschwingungen sind ja nicht nur höher als der Grundton, sondern haben auch von Oktave zu Oktave eine kleinere Amplitude. Irgendwann bewegt sich da nichts mehr. Und diese Grenze liegt, bei der damaligen Technik, bei ca. 7 KHz.

Die höchste Amplitude bei 200 Hz (das war damals ca. die Übergangsfrequenz) liegt bei ca. 65µm. Rechnet man das jetzt mit konstanter Schnelle hoch, kommen dabei diese Werte zustande:

400 Hz = 32,5µm
800 Hz = 16,3µm
1600 Hz = 8,1µm
3200 Hz = 4,1µm
6400 Hz = 2,0µm

Das wären die Werte bei Vollaussteuerung. Wenn man bedenkt, daß Oberschwingungen niemals Vollaussteuerung haben, sind die Auslenkungen hier noch wesentlich geringer. Bei einer Oberschwingung von 12 KHz läge die Amplitude wahrscheinlich bei etwa 0,5µm. Ein Wert, der gar nicht mehr abtastfähig ist. Wenn dann die vermeindlichen Oberschwingungen auch noch besonders laut erscheinen, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, daß es sich hierbei um Verzerrungen handelt.

VG Willi


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Edi
Do Okt 10 2013, 14:46
Gast
Bitte an einen Admin: Dier letzten beiden Antworten hierhin verschieben (anhängen):
Link - Hier klicken
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snookerbee
Do Okt 10 2013, 15:12
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1796
Meine Antwort habe ich hier gegeben speziell im Zusammenhang mit der Frage, welche Tonabnehmer in den PW1 eingebaut werden sollen. Deshalb ist sie hier in diesem Thread schon ganz richtig.

Eine neue Diskussion über Frequenzgrenzen brauchen wir nicht von Neuem beginnen, da das schon an anderer Stelle im Forum zur Genüge getan wurde.

Link - Hier klicken

Grüße
Claus

[ Bearbeitet Do Okt 10 2013, 15:18 ]
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Rundfunkonkel
Do Okt 10 2013, 15:16
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1089
Auch wenn das nun hier zum absoluten Offtopic wird, an Claus´ Beispielaufnahme hängt kommentierenderweise eine bearbeitete Fassung an, welche den ausgeschnittenen Frequenzbereich von 8,5 khz bis 15 khz ertönen lässt - auf die Hälfte per Tonlagenverschiebung heruntergerechnet. Anhören - und nochmal urteilen, warum z.B. die Telefunkenmänner ab Mitte der Dreissiger einen riesigen Aufwand trieben, um den Frequenzbereich bis 10 khz linear abtasten zu können.

Die üblichen ca. 6 khz als Obergrenze liegen bei den alten, großen Systemen u.a. daran, dass der Anker in diesem Tonbereich seine Resonanzstelle hat (wegen des Gewichtes vom Anker).
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Edi
Do Okt 10 2013, 15:29
Gast
@snokerbee,
Eigentlich ist es hier ja der Restaurationsbericht des PW1- wenn es auch mit der Stzroboscheibe anfing- der Bericht wurde ja gewünscht.

Die Diskussion um die Frequenzgrenzen, Systeme und Digitalisierung war in der Chatbox- ich halte den vorgeschlagenen Beitragsfolge für passender...
...wie man sieht, ist das Thema ja noch nicht gegessen.

Oder soll das Thema nicht mehr diskutiert werden ? Dann bitte die beiden Beiträge weg, und die Beitragsfolge zur Digitalisierung auch.
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Willi-H-411
Do Okt 10 2013, 15:51
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1369
Rundfunkonkel schrieb ...

Auch wenn das nun hier zum absoluten Offtopic wird, an Claus´ Beispielaufnahme hängt kommentierenderweise eine bearbeitete Fassung an, welche den ausgeschnittenen Frequenzbereich von 8,5 khz bis 15 khz ertönen lässt - auf die Hälfte per Tonlagenverschiebung heruntergerechnet. Anhören - und nochmal urteilen, warum z.B. die Telefunkenmänner ab Mitte der Dreissiger einen riesigen Aufwand trieben, um den Frequenzbereich bis 10 khz linear abtasten zu können.


Ja, da ist in der Tat was zu hören. Es klingt aber mehr als verzerrt. Macht man das mit einer modernen Aufnahme, klingt dieser Frequenzbereich sauber.

Warum Telefunken diesen Tonabnehmer entwickelt hat? Wohl deshalb, weil es technisch machbar war und weil es mit diesem Tonabnehmer möglich war, den gegebenen Frequenzumfang der Platte (bis knapp 7 KHz) auch wirklich sauber wiedergeben zu können. Erst mit den Schneideköpfen in den 1950er Jahren war es überhaupt erst möglich, bis zu 15 KHz schneiden zu können. Was man als Obertöne empfindet, sind in Wahrheit lediglich Verzerrungen. Die gaukeln einem höhere Obertöne vor. Und natürlich klingt eine Aufnahme dadurch lebendiger. Aber nicht zwangsweise richtiger.

VG Willi
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snookerbee
Do Okt 10 2013, 16:05
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1796
@Edi:

Link - Hier klicken steht:

Ich überlege momentan, ob ich ein modernes System einbaue.


Darauf hatte ich den Hinweis auf die Frequenzen gegeben.

Eine neue Diskussion über Frequenzgrenzen brauchen wir nicht von Neuem beginnen...


... da sie ja schon an anderer Stelle geführt werden kann.

Threads kann man technisch nicht aufteilen. Deshalb soll der Hauptadmin entscheiden wie es hier weitergeht.

Grüße
Claus
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Edi
Do Okt 10 2013, 16:21
Gast
@snokerbee, ok, haben Sie wahrscheinlich nicht mitbekommen, war in der Chatbox- das mit dem modernen System für PW1 ist auf Eis gelegt, möglicherweise hat es sich gegessen.
Ich bekam einen Hinweis auf einen Reparateur, der alte Kristallsysteme wiederbeleben kann, schrieb diesen an, und der Mann antwortete, ich solle ihm die beiden Systeme zuschicken, sind gestern auf die Reise gegangen.

Wäre super, wenn die Dinger repariert werden können. dann wäre es original, und -das ist ganz wichtig- ich habe keine Probleme mit Auflagegewichts- Entlastung und ein Führungsproblem in der Endrille (Abschaltung).

Jedenfalls denke ich, wenn machbar, kann man die Frequenzgrenzen- Diskussion woanders hinschieben, wer sich für den Restaurationsbericht interessiert, wird spätestens hier die Beitragsfolge verlassen.

Edi
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