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Einsteiger-Ratschläge für optimale Nutzung und wichtige Aspekte beim Grammophon und Schellackplatten-Kauf.
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Anbei möchte ich euch mein aktuelles Projekt vorstellen. Angefangen hat es mit einem Crapophone als Deko mit (sehr besch...) Funktion. Beim Rumspielen und "Entdecken der Technik", wurde zugleich mein Interesse an der Thematik "Grammophon" geweckt. Kürzlich wurde mir dann ein eben solches aus der altbekannten Bucht geangelt, das mir nun aber Kopfzerbrechen bereitet. Dass an Geräten, die in Gebrauch sind, Teile repariert oder ersetzt werden müssen, ist mir einleuchtend. Trotzdem hofft man ja eben immer auf den Originalzustand. Hier sieht es für mich so aus, als wäre der Korpus sowie der Tonarm wirklich noch aus den 20ern - Kaufhausqualität. Die Dose mit passendem Anschluss scheint neuer. Alumembrane gab es doch wohl auch erst ab ca. 1927!? Der Motor ist ebenfalls gewechselt worden: Es wurden dazu neue Bohrungen angefertigt und auch der Tonarm etwas versetzt. Die Kurbel hat kein Gewinde mehr (ab 1932?) und der Motor trägt keinen Schriftzug. Laut Aufmachung sollte das Ganze "aus den 20er Jahren" sein und "alles ist Original" ... Was man dem Gerät allerdings zugute halten muss, ist eine uneingeschränkte Funktion und ein wirklich guter, warmer und voller Klang. Vielleicht können die Experten hier ein paar Details vervollständigen. *ohh Ich werde das Gerät erst einmal nach meinem Gutdünken restaurieren und hier anschließend in Fotoformat dokumentieren. 





