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Foren > Phonographen > Geräte, Werbung und Schriftmaterial
Modell "Lyrophon" der Continental-Phonographen-Fabrik Költzow & Ruß, Berlin (1899)
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Starkton
Di Jan 31 2017, 14:04 Druck Ansicht
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Modell "Lyrophon" (1899) der Continental-Phonographen-Fabrik Költzow & Ruß, Berlin



MODELL: Lyrophon
SERIENNUMMER: Keine
JAHR: 1899
DAMALIGER PREIS: 18 Mark (große Ausführung), mit 2 Walzen
GEHÃUSE: Schwarz lackierte, mit goldenen Linien verzierte, lyrenförmige Trägerplatte aus Eisenguss
TRICHTER: Konus aus vernickeltem Zinkblech mit kegelstumpfförmiger Öffnung. Der derzeit verbaute Trichter ist nicht original.
MOTOR: 1-Feder
SCHALLDOSE: Siehe Zeichnung in der Werbeanzeige

INTERESSANTE DETAILS:

  • Der über 1 Million mal gebaute "Puck" mit lyrenförmiger Grundplatte ist schon lange zum Erkennungsmerkmal für deutschen Phonographenbau geworden. Hier ist ein sehr frühes Beispiel, das Modell "Lyrophon" von Költzow & Ruß.

  • Albert Költzow aus Berlin und der Kaufmann Jacques Ruß aus Nowawes-Neuendorf gründeten Ende 1898 die Handelsgesellschaft Continental-Phonographen-Fabrik Költzow & Ruß (andere Schreibweise: Költzow & Russ) in Berlin. Albert Költzow war nach eigenen Angaben seit 1890 mit der Konstruktion, dem Bau und Verkauf von Phonographen beschäftigt. Er ließ sich zahlreiche Erfindungen patentieren und war bis 1900 zweifellos die herausragende Persönlichkeit auf diesem Gebiet in Deutschland. Der Mitgesellschafter Jacques Ruß war lediglich ein Investor, der sein Geld an verschiedenen Stellen arbeiten ließ. So gründete er im Jahr 1900 die Fabrik Haase & Russ, die sich auf die Produktion von Herrenschuhen spezialisiert hatte.

  • Die bei diesem Exemplar verbaute Vorrichtung zum Einklemmen der Walzenränder zwischen zwei Scheiben ließ sich Albert Költzow am 3. Dezember 1897 als Gebrauchsmuster schützen.

  • Die Continental-Phonographen-Fabrik Költzow & Ruß meldete am 13. März 1899 das Warenzeichen "Lyrophon" für Phonographen, Graphophone, Walzen, Hörschläuche, Membranen und Projektionsapparate an. Die Eintragung erfolgte am 26. April 1899.

  • Mit einer Trägerplatte von 39 Zentimetern Länge der mit Abstand größte und schwerste bekannte Typ "Puck." Die Fabrik Költzow & Russ hatte zwei Versionen im Angebot. Dies ist ohne Zweifel die große Ausführung.



Diese Zeichnung aus einer Anzeige von Költzow & Russ, die mir ein Forenmitglied netterweise zur Verfügung stellte, diente zur Identifikation des Phonographen als Modell "Lyrophon". Kaum zu erkennen: ein hakenförmig gebogener Draht in einer Bohrung am Ständer der Welle, welche die Walze trägt, dient wohl zur Ablage der Schalldose, siehe die Abbildung weiter unten von Gianni Bettinis "Lyrophone".

Es gibt durchaus Abweichungen meines Phonographen mit der auf der Zeichnung dargestellten Ausführung, zum Beispiel die Schalldosenablage auf einem kleinen Ständer, der auf der Grundplatte befestigt ist. Auch den Bremshebel, welcher auf die Scheibe des Drehzahlreglers wirkt, sehe ich auf der Grafik nicht. Nicht ganz klar ist ob das "Lyrophon" in der Anzeige bereits einen Walzenkonus trägt, und nicht die für Költzow seit 1897 geschützte, aber unpraktische Vorrichtung zum Einklemmen der Walze zwischen zwei Scheiben.


Der Standfuß links ist höhenverstellbar damit der Walzenträger horizontal ausgerichtet werden kann


Die Walze wird zunächst locker auf einen Holzzylinder gesteckt und dann zwischen zusammen geschobenen, konkaven Scheiben zentriert und fixiert. Die Antriebsschnur fehlt bei diesem Exemplar. Links ist der Ständer mit Bohrung, vielleicht zum Einstecken eines gebogener Drahts zur Ablage der Schalldose.


Alfred Schoeller von der Fabrik Schoeller & Co. aus Frankfurt am Main übernahm das Prinzip für seine Phonographen mit Geldeinwurf. Hier ein Auszug aus der Gebrauchsanleitung für den "Telephon-Phonograph" von Mitte 1898




Durch Drehen des Hebels ganz rechts, welcher auf die Scheibe des Drehzahlreglers wirkt, wird der Motor abgebremst

HISTORISCHER HINTERGRUND:

Der Mechaniker Albert Költzow eröffnete nach eigener Darstellung am 1. April 1890 in Berlin die erste deutsche Fabrik in der auch Phonographen hergestellt wurden. Seine Kunden waren fast ausschließlich Schausteller, welche 500 bis 600 Mark, das heißt ein halbes Jahresgehalt, für diese Jahrmarktsensation ausgeben konnten. Költzow verkaufte auch selbst aufgenommene Walzen zum Stückpreis von 4 bis 15 Mark, je nach Qualität und Nachfrage.

Ab 1894 erwuchs Költzow zunehmende Konkurrenz durch den Berliner Geschäftsinhaber Wilhelm Bahre, der mindestens seit dem Jahr 1890 Sprechmaschinen vertrieb. Dieser hatte sowohl Walzenspieler aus deutscher Herstellung als auch aus den USA importierte Edison Phonographen und Graphophone im Angebot. Költzow und Bahre verkauften um 1897 jeder etwa 700 bis 1000 Walzenspieler im Jahr und waren damit Marktführer in Deutschland.

Ludwig Stollwerck, Erbe und Vertriebsleiter der Kölner Schokoladenfabrik Stollwerck & Co. A.G., erwarb im Oktober 1895 die deutschen Patentrechte am Edison Phonographen und gründete kurz darauf zusammen mit anderen Investoren die Deutsche Edison Phonographen Gesellschaft. Költzow und Bahre, welche ihre Geschäfte bisher im rechtsfreien Raum getätigt hatten, wurden umgehend zu Patentverletzern erklärt und durch Stollwerck beim Berliner Landgericht verklagt. Der komplizierte Prozess zog sich allerdings über Jahre hin.

Am 25. August 1897 ließ sich Wilhelm Bahre das Wortzeichen „Puck“ für einen von dem Amerikaner Gianni Bettini erfundenen, genial einfachen, Phonographen mit lyrenförmiger Bodenplatte schützen. Neben seinem günstigen Preis war es vor allem die Lautstärke, bedingt durch die direkte Verbindung zwischen Schalldose und Trichter, welche den „Puck“ auch für private Konsumenten interessant machte. Albert Költzow, der sich mit Bahre einen erbitterten Preiskampf lieferte, baute den „Puck“ offensichtlich nach.

Der Vorläufer des "Puck": "Lyrophone" von Gianni Bettini, USA, Mai 1897

Am 12. November 1897 entschied das Berliner Landgericht schließlich gegen Wilhelm Bahre. Zum Verhängnis wurde ihm die durch Edison Patent geschützte Walze mit Innenkonus, welche auf einen Walzenträger mit Außenkonus geschoben wird. Auf jedem damals in Deutschland verkauften Phonographen wurde die Walze auf diese Weise befestigt. Bahre legte zwar sofort Berufung ein, war aber ernsthaft beeindruckt und bot der Deutsche Edison Phonographen Gesellschaft einen Vergleich an, das heißt Lizenzzahlung für jeden von ihm verkauften Phonographen.

Albert Költzow war über die Niederlage seines Konkurrenten erfreut, ließ sich von dem Urteil nicht schrecken und konterte auf seine Weise: Bereits am 3. Dezember 1897 meldete er ein Gebrauchsmuster an für eine „Die Wachswalze nur an den Rändern berührende Vorrichtung zum Befestigen der Sprechwalzen bei Phonographen.“ Die Walze wurde locker auf einen viel zu kleinen Zylinder gesteckt und anschließend an ihren Rändern zwischen zwei zusammen geschobenen, konkaven Scheiben zentriert und fixiert.

Im Vergleich zum konischen Walzenträger war diese Art der Befestigung umständlich und deshalb nur auf zwei Einzelexemplaren früher deutscher Phonographen überliefert. Die Staatsanwaltschaft weigerte sich damals, Bahre und Költzow aufgrund des gewonnenen Prozesses zu verfolgen, da wegen der Berufung das Urteil noch nicht rechtskräftig war. Zu Ludwig Stollwercks großer Verbitterung konnten beide ihre Geschäfte ungestört weiterführen.

[ Bearbeitet Sa Jan 26 2019, 14:31 ]
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alang
Di Jan 31 2017, 14:46
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 571
Hallo Stephan, vielen Dank fuer die Vorstellung dieses interessanten fruehen Puck Modells. Unabhaengig vom Hersteller sind wirklich die meisten Pucks groesstenteils identisch, bis auf die paar von Dir beschriebenen Details. Besonder interessant ist natuerlich der Walzentraeger mit seiner Spannvorrichtung. Auch andere Hersteller versuchten ja die Edison Patente zu umgehen, wie z. B. beim Amet Echophone mit seinem gestuften Walzentraeger. Die sonstigen kleinen technischen Verbesserungen, die natuerlich auch immer mehr oder weniger erfolgreich patentgeschuetzt wurden, sind auch aeusserst interessant, da sie doch einige der Nachteile des einfachen Puck Mechanismus zu beheben versuchen. Insgesamt war aber selbst das Bettini Modell schon so ausgereift, dass ausser den kleinen Details fuer die naechsten 20 Jahre kaum was grundlegendes veraendert wurde.

Koenntest Du bitte noch etwas ueber die Geschichte dieses speziellen Geraetes erzaehlen (insofern bekannt), auch wie und wo Du es gefunden hast usw?

Nochmal vielen Dank fuers Vorstellen und viele Gruesse.
Andreas
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Starkton
Di Jan 31 2017, 16:11
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
alang schrieb ...

Koenntest Du bitte noch etwas ueber die Geschichte dieses speziellen Geraetes erzaehlen (insofern bekannt), auch wie und wo Du es gefunden hast usw?

Über die Geschichte dieses Phonographen gibt es leider wenig zu erzählen. Ich habe ihn bei Breker in Köln ersteigert. Der Puck war zum kleinen Preis angeboten worden, so dass ich gehofft hatte ein Schnäppchen zu machen. Leider gab es dann doch zwei Kenner, darunter mit Sicherheit Julien Anton, welche die Seltenheit und historische Bedeutung dieses Puck erkannten. Ich habe live im Internet mitgeboten, den Puck schließlich gewonnen und ein paar Tage später in Köln abgeholt.

Die Webseite von Julien Anton lohnt sich ausserordentlich. Er hat Fantastisches zusammen getragen: Link - Hier klicken
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EddieCondon
Di Jan 31 2017, 19:06
Dabei seit: Fr Jan 06 2017, 13:29
Wohnort: Köln
Einträge: 84
... wow - sehr schöne Vorstellung mit guten Einzelaufnahmen und vielen interessanten Details !

Vielen Dank für die Mühe und die nette Präsentation !!
Beste Grüße
Michael

[ Bearbeitet Di Jan 31 2017, 19:07 ]
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veritas
Mi Feb 01 2017, 13:09
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 457
Die Pucks waren für das Walzenformat Segen und Fluch zugleich.

Durch die fehlende Spindelführung und die trichterbedingt hohe Schwenkmasse mußte im Regelfall mit größeren Auflagegewichten gearbeitet werden, zumal das halbrunde Rillenprofil einer Walze deutlich weniger Grip hatte als das einer gewöhnlichen Schallplatte mit Seitenschrift. Das brachte dann die beworbene Lautstärke mit sich, die bei diesen Geräten schnell ihren Tribut forderte. Durch die mechanische Beanspruchung nutzten sich die Wachswalzen um ein Vielfaches schneller ab, als mit den Geräten von Edison oder Columbia, die eine Spindelführung besaßen. Wachswalzen-Sammlungen von früheren Puck-Besitzern sind daher oft nur noch teilweise spielbar.

Die hier ungewöhnliche Lösung des Walzenträgers ist technisch sehr interessant. Sie ist auch ziemlich gruselig. Ein damaliger Besitzer wird dafür die Walze mit den bloßen Händen positioniert und damit direkt auf die Rillen gefaßt haben. Bedingt durch Fingerabdrücke bilden sich bei Wachswalzen regelmäßig Rauschfelder, die sich nach ihrer Entstehung nicht mehr entfernen lassen. Deshalb sollte man Fingerabdrücke möglichst sofort mit 70%igem Isopropylalkohol vorsichtig entfernen.

Die Bezeichnung Phonograph ist für einen Puck übrigens nicht richtig. Passender ist der Begriff des Walzenspielers, da der Wortbestandteil "Graph" die Bedeutung "Schreiber" hat (Phonograph = Tonschreiber). Für einen Puck ist das Fehlen einer Spindelführung und damit der Möglichkeit zur Selbstaufnahme charakteristisch.
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Webseite
Starkton
Mi Feb 01 2017, 18:25
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Danke für die netten Worte, Michael. Es kostet in der Tat eine Menge Zeit so einen Beitrag zu verfassen. Deshalb freue ich mich über Kommentare aller Art.

Julien Anton hat auf seiner Webseite (link siehe oben) zwei weitere Umgehungen des patentierten konischen Walzenträgers abgebildet.



Das obige ist, sehr wahrscheinlich, ein Puck von Lindström, der, geschützt von Edison-Bell Patenten, um 1900 in England verkauft wurde. Der Walzenträger ist ein Holzzylinder mit aufgenagelten Blechstreifen, um die Walze festzuklemmen. Das ist bereits eine verbesserte Variante. Bei den ersten in England importierten Lindström-Pucks fehlten die Blechstreifen noch. Man musste sich mit Papierstückchen behelfen, die zwischen Walze und zylindrischem Walzenträger eingeklemmt wurden.



Bei diesem Puck der Berliner Electro-Mechanische Werkstätten, G.m.b.H. von c. 1899 besteht der Walzenträger aus einem dreiflügeligen Blech. Es ist auf dem Foto nicht zu erkennen ob die drei Flügel einen leichten Konus ergeben - was zu erwarten wäre. Die Berliner Werkstätten hatten jedoch zudem ein Gebrauchsmuster welches Walzen mit einer Nut (bzw. mehreren Nuten!?) auf der Innenseite schützte. Man kann sich also weitere mögliche Arten des Aufsteckens der Walzen vorstellen.
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Starkton
Mi Feb 01 2017, 18:45
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
veritas schrieb ...

Die hier ungewöhnliche Lösung des Walzenträgers ist technisch sehr interessant. Sie ist auch ziemlich gruselig. Ein damaliger Besitzer wird dafür die Walze mit den bloßen Händen positioniert und damit direkt auf die Rillen gefaßt haben.

Da hast Du völlig recht. Ich kann mir deshalb auch nicht vorstellen, dass Költzow und andere diese Art der Walzenbefestigung länger als unbedingt nötig eingesetzt haben. Viele private Kunden dürfte diese umständliche und zeitaufwendige Konstruktion abgeschreckt haben. Ich habe mir das Gerät nur aus technikhistorischen Gründen gekauft. Es könnte der früheste erhaltene Puck sein, aber ich forsche natürlich weiter.

schrieb ...

Die Bezeichnung Phonograph ist für einen Puck übrigens nicht richtig. Passender ist der Begriff des Walzenspielers, da der Wortbestandteil "Graph" die Bedeutung "Schreiber" hat (Phonograph = Tonschreiber). Für einen Puck ist das Fehlen einer Spindelführung und damit der Möglichkeit zur Selbstaufnahme charakteristisch.

Sehr richtig, aber "Phonograph" (Tonschreiber) ist auch für alle anderen Walzenaufnehmer und -abspieler nicht zutreffend, weil unvollständig. Wenn man im Griechischen bleibt müsste die korrekte Bezeichnung Phono-graph-anagnostis, also Ton-schreiber-leser lauten. Phono-anagnostis wäre dann die korrekte Umschreibung des Puck.

[ Bearbeitet Mi Feb 01 2017, 19:02 ]
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veritas
Mi Feb 01 2017, 21:20
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 457
Für Aufnahme-/Wiedergabe-Geräte ist der Begriff "Phonograph" schon zutreffend, lediglich nicht vollumfänglich. Der Terminus Phonographanagnostis wäre dann der umfassende Terminus. Im Amerikanischen ist der Begriff "Phonograph" ebenfalls regelmäßig in falscher Verwendung, da damit ebenfalls Grammophone und oft auch moderne Plattenspieler bezeichnet werden.

Historisch sind die Pucks durchaus eine Quelle des Erfindungsgeistes und sehr dekorativ obendrein.
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DGAG
Fr Jan 25 2019, 22:54
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 212
Ein nettes Forenmitglied hat mir eine Anzeige der "Fabrik lautsprechender Phonographen Költzow & Russ" geschickt, alte Firmenbezeichnung "Continental-Phonographen-Fabrik Költzow & Ruß." Danach konnte ich meinen Phonographen besser zuordnen und datieren. Siehe oben. Außerdem habe ich jetzt eine Vorlage zur Nachfertigung des Trichters.
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