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Foren > Grammophone > Koffergeräte und Spielzeuggrammophon
Kindergrammophon? im Holzgehäuse
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Horch
Do Apr 26 2018, 18:24 Druck Ansicht
Dabei seit: Do Mär 16 2017, 10:38
Wohnort: Oldenburg
Einträge: 30
Moin,

hier ein Neuzugang in meiner "Rumpelkammer" Leider ist es mir noch nicht gelungen den Plattenteller zu lösen. Da darf der Rostlöser noch ein wenig arbeiten. Vielleicht hat jemand eine Idee um was für ein Grammophon es sich hier handelt?

Grüße,
Markus













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DGAG
Do Apr 26 2018, 22:51
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 109
Der Name "Saxophon" weist ja schon mal auf Sachsen hin. Es gab unmittelbar vor dem 1. Weltkrieg in Halle an der Saale, Alter Markt 3, ein Geschäft, geführt von Karl Albrecht, das Schellacks mit dem Firmenaufkleber "Saxophon-Schallplatte" verkaufte. Dein Grammophon ist natürlich später hergestellt worden, aber vielleicht gibt es doch einen Zusammenhang mit Karl Albrecht.
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Horch
Fr Apr 27 2018, 07:27
Dabei seit: Do Mär 16 2017, 10:38
Wohnort: Oldenburg
Einträge: 30
Vielen Dank für die Info.
Zwischenzeitlich ist der Motor raus. Leider gibt es auf dem Motor keine Kennung oder einen Hinweis im Inneren des Geräts auf den Hersteller.Bisher habe ich nur eine Abbildung eines baugleichen Geräts gefunden das bei einem Anbieter von Requisiten gelistet ist. Leider auch nur als "Kindergrammophon" ohne Herstellerangabe.

Am Motor ist eine der Federn für die Fliehkraftgewichte gebrochen. Damit das Grammophon trotzdem spielt hat ein Schlauer die Federn mit einem Kabelbinder fixiert. Eine Geschwindigkeitsreglung ist nicht mehr möglich aber das Teil dreht sich und spielt wenngleich auch mit niedriger Geschwindigkeit. Ich werde mal die Federn ausmessen und neue bestellen. Der Motor selbst muss gesäubert und entfettet werden. Die Feder rumpelt etwas. Ich hoffe nur wegen des alten Fetts. Mal sehen wie es im Federgehäuse aussieht.

Die dunkle Beize des Gehäuses gefällt mir gar nicht. Wobei die oben genannte Abbildung auch ein dunkles Gehäuse zeigt. Vielleicht bekomme ich noch mehr Infos zum Gerät, insbesondere zum Originalzustand.









[ Bearbeitet Fr Apr 27 2018, 07:29 ]
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Horch
Fr Apr 27 2018, 16:35
Dabei seit: Do Mär 16 2017, 10:38
Wohnort: Oldenburg
Einträge: 30
So, ich habe mal den Lack runtergezogen. Einmal weil er mir nicht gefiel und insgeheim hatte ich die Hoffnung das sich noch ein Hinweis auf den Hersteller zeigen würde. Ist mir bei einem Homocord Tisch Gerät schon mal so gegnagen. Dort hat sich dann ein Decal gezeigt und so war die Bestimmung des Geräts recht simpel. Aber her gibt es weder etwas aufgebrachtes noch etwas eingeschlagenes das überlackiert wurde.

Allerdings habe ich hier: Link - Hier klicken ein sehr ähnliches Stück gefunden. Der Autor des Eintrags hat das Gerät angeblich über diese Buch bestimmen können: "Veteran Talking Machines", by Brian Jewell. ich hab das Werk bestellt. Soll Mittwoch hier sein. Dann sehen wir weiter.

Leider hat sich nach dem der Lack runter war gezeigt, dass der Boden gerissen ist und mit Weisleim behelfsmäßig repariert wurde. Ich hab den Leim runtergeholt und werde gleich mal mit Haut- und Knochenleim nacharbeiten.








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