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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > Zeitgenössisches Schriftmaterial
Die Sprechmaschine - Ein technisch-ästhetischer Versuch
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
berauscht
Mi Jun 20 2018, 17:22 Druck Ansicht
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1331
Die Sprechmaschine - Ein technisch-ästhetischer Versuch von Rudolf Lothar aus dem Jahr 1924.

Digitalisat der Deutschen Nationalbibliothek: Die Sprechmaschine - Ein technisch-ästhetischer Versuch

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veritas
Mi Jun 20 2018, 20:41
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: im Ländle
Einträge: 450
Große Klasse, vielen Dank für den Link!

Die Schilderungen zur Technik und Wiedergabequalität von Zelluloidwalzen (S. 17-18) zeigt sehr deutlich, daß der Autor hier aus nicht gesicherten (und nicht benannten) Quellen berichtet, ohne die entsprechende Praxiserfahrung zu haben. Andernfalls hätte er nicht im Jahre 1924 von irgendwelches Luftbläschen und einem "kratzende(n) oder schnarrende(m) Nebengeräusch" geschrieben. Blue Amberol-Walzen wurden ja zu dieser Zeit noch hergestellt und hatten, sofern sie unbeschädigt waren, ein weniger schleifendes Nebengeräusch als vergleichbare Schellackplatten.
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Webseite
Da_Anda
Fr Jun 22 2018, 09:51
Dabei seit: Fr Jan 06 2017, 19:24
Wohnort: Starnberger See
Einträge: 97
Auch von mir vielen Dank für den Link, spart mir einiges an Arbeit :-)

Ich habe jetzt mal mein Buch mit dem der Nationalbibliothek verglichen und finde zwei Dinge ganz interessant:
1.) Die Widmung in meinem Buch ist identisch mit der Widmung des Buches der Nationalbibliothek, was darauf hindeutet, dass diese gedruckt wurde.



2.) In meinem Buch gibt es nur eine Werbeseite (siehe unten) im Gegensatz zum anderen, bei dem zig-Werbeseiten abgedruckt sind. Außerdem fehlt bei meinem Buch der Hinweis des Feuerverlages, dass dieser für die Leipziger Frühjahrsmesse eine periodische Neuerscheinung von "Das Internationale Jahrbuch Für Phonotechnik u. Phonokunst" mit Rudolph Lothar als Herausgeber plant.
Dies deutet m.E. darauf hin, dass es von dem Buch mindestens zwei Auflagen gegeben haben muss, wobei eine davon umfangreicher ist, als die andere.


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