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Foren > Phonographen > Geräte, Werbung und Schriftmaterial
Excelsiorwerk G.m.b.H. 2 einfache Model C Phonographen ohne Gehäuse
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
-Juergen-
So Sep 22 2019, 17:39 Druck Ansicht
Dabei seit: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Einträge: 57
HERSTELLER: Excelsiorwerk G.m.b.H., Fabrik für Erzeugnisse der Feinmechanik, Köln
MODELL: Phonograph ohne Gehäuse
SERIENNUMMER:
JAHR: ?
DAMALIGER PREIS: ?
GEHÃUSE: Ohne. Gerät mit "Füßen"
TRICHTER: Blechtrichter gelötet bzw. Hörschlauch
MOTOR: 1-Feder
SCHALLDOSE: Messingschalldose vernickeltund Alu-Recorder bzw. Ebonitschalldose auf dem früheren Gerät
MANDREL: 4“ 3-Speichen

Da sich aktuell einige Threads mit dem Thema Excelsior beschäftigen, möchte ich, die Gelegenheit nutzen, einige aus meiner Sicht vorstellenswerte Geräte des bekannten Kölner Herstellers zu präsentieren. Leider kann ich nicht durchgängig mit geschlossener Referenzdokumentation dienen, daher freue ich mich über jede Ergänzung.

Die meisten Excelsiorphonographen die heute zu finden sind, sind einfache Ausführungen auf einem Brettchen ohne Untergehäuse mit seitlich liegenden Motor.
Hier wurde sogar auf das "Brettchen" verzichtet. Billiger ging es vermutlich nicht mehr. Die zweite Ausführung (ab Bild 3) wurde auch in verschiedensten Gehäusen zum Verkauf angeboten.

Bei dem Gerät mit der Ebonitschalldose (Bild 1 & 2) ist bemerkenswert, daß der Fliekraftregler in einem vernickelten Block ruht und nicht Excelsior üblich in einer geschwungenen Halterung (siehe Bild 4). Vermutlich eine recht frühe Ausführung.

Bei dem zweiten Gerät sind bereits Standardbohrungen durch die Motorplatte für Gehäusemontage gesetzt. Das erste Gerät hat eine massive Motorplatte.















[ Bearbeitet So Sep 22 2019, 20:06 ]
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DGAG
So Sep 22 2019, 20:00
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 305
Das erste Gerät ist der Excelsior-Phonograph Modell "C" von 1900/01 in der einfachen Ausführung ohne Gehäuse. Dazu gehört ein vernickelter Trichter der sich zu einer konischen Trichteröffnung erweitert. Der Preis betrug ca. 40 Mark.

Das zweite ist von 1901/02, ebenfalls ein Modell "C" in einfacher Ausführung, aber bereits mit geänderter Schalldose für direkte Schallübertragung und einem Schutzbügel für den Fliehkraftregler. Der Preis betrug 38 Mark mit vernickeltem Trichter No. 51 wie oben abgebildet.

Das Modell "C" auf der Fotografie von spätestens Mai 1902, die ich kürzlich gepostet habe, besitzt ebenfalls bereits die geänderte Schalldose, ist jedoch die teurere Ausführung mit Holzgehäuse (von dem man jedoch nur die Bodenplatte sieht) und Aluminiumtrichter als Extra: Link - Hier klicken



[ Bearbeitet So Sep 22 2019, 21:35 ]
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