Automatic translation in English

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾


Grammophone in BildernGrammophongalerie


Austin Egen - Schlager-Komponist, Sänger und Musikverleger



3. Austin Egen als Komponist und Autor

Austin Egens Tätigkeit als Komponist ist gleichrangig mit seinen anderen Tätigkeiten zu
sehen. Seine rund 170 Werke sind ausschließlich Schlager mit Text, nur zwei Werke, die
unter Pseudonym erscheinen, sind instrumental. Austin Egen ist sowohl alleiniger Komponist
als auch mit einem oder mehreren anderen Komponisten gemeinsam. Nur vergleichsweise
selten ist er Textdichter, hier zumeist gemeinsam mit einem oder mehreren anderen. Er
arbeitet mit über 60 Komponisten, Textdichtern und Arrangeuren zusammen, darunter
zahlreiche jüdische Künstler, entsprechend deren starker Präsenz im Musik- und Unterhaltungsleben.
Neben den vorrangig im Musikverlag Roehr erschienenen Werken sind bei
etwa zehn anderen Musikverlagen Werke von Austin Egen erschienen. Einige seiner Lieder
sind von zahlreichen der bekanntesten Tanzorchestern auf Schallplatte produziert worden. Für
Vokalaufnahmen werden als Sänger sowohl Austin Egen selbst als auch viele andere
Interpreten engagiert.

Aus der gesamten vorliegenden Korrespondenz ist von Anfang an Egens eindeutiges
Selbstverständnis als Komponist herauszulesen. In den Berliner Erfolgsjahren sind seine
Tantiemeneinkünfte ein relevanter Teil seines Einkommens. Die Zusammenarbeit mit anderen
Komponisten, Arrangeuren und Autoren ist in dieser Intensität jedoch nicht ohne seine
Position im Musikverlag Roehr denkbar.

Da sich Austin Egen als nicht musikalisch ausgebildet bezeichnet, ist er bei allen seinen
Werken auf Arrangeure angewiesen. Dies zeigt sich auch in den Werkeanmeldungen der
AKM. Mit einigen der Arrangeure ist Egens Zusammenarbeit besonders intensiv.

Die Entstehung eines Schlagers muss nicht zwingend von ausgebildeten Musikern erfolgen,
wie der Komponist, Dirigent und Musikverleger Will Meisel (1897–1967) – wohl mit einem
Augenzwinkern – erklärt: „[...] Schlager schreiben ist Naturbegabung. Ich setze mich an den
Flügel, finde ‚plötzlich‘ ein Thema, arbeite es aus. Der Textdichter findet ebenso ,plötzlich‘
eine gute Zeile. Ich drucke diese Nummer, propagiere sie sehr stark. Dem Publikum gefällt es
ebenso ‚plötzlich‘ und – der Schlager ist da.“250 Fritz Rotter, der für Austin Egen über 40
Texte liefert, meint, dass es „eine Gleichmäßigkeit in der Art der Entstehung des Schlagers“
nicht gäbe und berichtet: „Da rief mich eines Sonntags der Komponist Austin Egen an, der
bekanntlich Autodidakt ist und nicht einmal nach Noten spielen kann, dabei aber eine Reihe
von großen Schlagern geschrieben hat, und sagte mir: ‚Du, hast du vielleicht einen Text, ich
habe eine Melodie im Ohr!‘ Er spielte sie mir telephonisch vor, darauf machte ich in einer
halben Stunde einen fertigen Text zu den ersten paar Noten, die ich da gehört hatte, rief ihn
wieder an und trug ihm das Gedicht telephonisch vor. Zehn Minuten später klingelte er mich
an: ‚Ich habe die Musik schon fertig!‘ Nimmt sich ein Auto, bringt die fertige Musik mit! Das
Lied [Ich hab heut Nacht vom Rhein geträumt, 1926] ist in der ganzen Welt
bekannt geworden.“251

3.1. Werke in den USA bis 1921

In Austin Egens Anmeldung bei der AKM in Wien im Dezember 1922 vermerkt er: „Von den
in Amerika erschienenen Liedern, besitze ich keine hier.“253 Diese Bemerkung gegenüber der
AKM bezieht sich darauf, dass er von seinen in den USA erschienenen Werken keine Noten
besitzt. Für keines der Werke, die angeblich oder tatsächlich in den USA entstanden sind, hat
Austin Egen der AKM Werkeanmeldungen übermittelt. Es ist nur der Foxtrott High lake mit
Text und Musik von Austin Egen, erschienen bei E. A. Cummings Co., Chicago, mit dem
Copyrightdatum 23. Juni 1922 nachweisbar.254

3.2. Werke in Wien von 1921 bis 1924

Im März 1922 wird das Erscheinen der Notenausgaben für Salonorchester sowie für Gesang
und Klavier des Liedes Traumland im Wiener Bohême-Verlag angekündigt.255 Das Copyright
ist mit 1921 datiert.256 Im gleichen Musikverlag erscheint auch der Foxtrott Shanghai-Bay.257
Im Musikverlag Dix Ltd. in London erscheinen Millie, She loves me, Blotto und Lizabeth
Ann.258

Am 18. Dezember 1922 beantragt Austin Egen seine Aufnahme in die Gesellschaft der
Autoren, Komponisten und Musikverleger (AKM) in Wien,259 die am 2. Jänner 1923 bestätigt
wird. Er wird als außerordentliches Mitglied aufgenommen.260

Vom 1. Dezember 1922 datiert die Vereinbarung zwischen Austin Egen und dem Musikverlag
Doblinger über das Lied Heut’ nur lass mich glücklich sein 261 und vom 24. Jänner
1923 über Du bist so appetitlich.262 Bei Doblinger erscheinen 1923 die Lieder Du bist so
appetitlich,263 Glaub’ mir, du Reine (Sometime in summer-time),264 und Heut’ nur lass mich
glücklich sein.265 Eine nachträgliche Übertragung von Tonfilmrechten an Doblinger datiert
vom 3. Oktober 1930.266

Im März 1924 ist Austin Egen vermutlich bereits Mitarbeiter der Roehr AG in Wien I,
Mahlerstraße 6.267 Sein erster Verlagsvertrag mit Roehr zu Monday Morning Blues datiert
vom 8. März 1924,268 seine Werkeanmeldung bei der AKM zu diesem Werk vom 15. März
1924.269
In der Branchenzeitschrift „Musikalienhandel“ wird dieser Titel vom Musikverlag
Roehr in einem ganzseitigen Inserat unter der Rubrik „Unsere Wiener Erfolge“ mit der
Ergänzung „Rept. [Repertoire] Cläre Feldern“ angekündigt.270 Im November 1924 wird von
Roehr „Das Neueste und Beste in Schlager-Tanz-Musik“ angekündigt, darunter Der Bobby
Cohn ist kein Verkehr für dich.271 Diese beiden und drei weitere Titel nimmt Austin Egen im
gleichen Monat als Interpret auf Schallplatte auf, und zwar für das zum Musikverlag Roehr
gehörige Label ACME (vgl. Anh. 2.).



In der Edition Bristol erscheinen die Foxtrotts Butterfly und Noch gibt’s in Wien ein
Glücklichsein, im Wiener Phönix-Verlag der Foxtrott Rosamunde.

3.3. Werke in Berlin von 1924 bis 1932

Am 16. Februar 1925 wird zwischen Austin Egen und der Roehr AG der erste in Berlin
unterzeichnete Verlagsvertrag zu Fayum – Du stolze Frau geschlossen.272 Als „einer der
besten aller bisher erschienenen Hindenburg-Märsche“ wird das Marschlied Reichspräsident
Hindenburg beworben.273 Der Foxtrott Wenn man ein Mädel küssen will wird ab August 1925
angekündigt,274 im Herbst wird er in die Revue Von A – Z der Komischen Oper in Berlin
zusammen mit Wenn ich den Rhein seh aufgenommen.275 Ab November 1925 korrespondiert
Austin Egen von der Adresse des Musikverlages Roehr AG in Berlin mit der AKM in Wien
bezüglich seiner eigenen Werke.276

Im Jänner 1926 erstellt Austin Egen eine Liste seiner „sämtlich in Europa erschienenen
Kompositionen“ und sendet sie an die AKM mit der Bitte, diese Werke in den Tantiemen-
abrechnungen zu berücksichtigen. Er meldet insgesamt 19 Werke an, davon sind zwölf bis
zum Jahr 1924 erschienen und sieben ab dem Jahr 1924 und bei Roehr verlegt. Eine bei dieser
Gelegenheit naheliegende Nachmeldung von etwaigen in den USA entstandenen Werken
findet nicht statt (vgl. Kap. 3.1.).277 Das Shimmy-Lied Jawohl! Jawohl! Jawohl! singt Max
Hansen als Einlage in der Revue No, No Nanette „allabendlich [...] mit stürmischem Beifall“.
278 Im April 1926 wird Monnalona, von Austin Egen und Hermann Leopoldi gemeinsam
komponiert, als „Bahnbrecher des neuen 6/8 Rhythmus“ in Einzelinseraten beworben.279
In der Revue Der Zug nach dem Westen werden ausschließlich Schlager des Musikverlages
Roehr verwendet, darunter von Austin Egen Komm gut nach Hause und Charley Charleston,
280 letzterer Titel wird außerdem als „rhythmisch interessanter Schlager des beliebten
Amerikaners Austin Egen“ angekündigt.281 Ein weiterer „neuer Egen-Schlager“, Mach mir
nicht das Herz so schwer, wird im Oktober 1926 zusammen mit anderen Neuheiten inseriert.
282




Anfang 1927 wird ein neues Marschlied von Austin Egen, Ich hab heut Nacht vom Rhein
geträumt (Die Loreley), in einem ganzseitigen Einzelinserat angekündigt:

„Dieser wirkungsvolle Schlager wird von uns beim Publikum auf das
großzügigste propagiert: Auf dem Sechstagerennen wurde allnächtlich der
‚Loreley-Preis‘ (M 1 000.–) ausgefahren; Tausende sangen in jeder Nacht dieser
größten Sportsensation den Refrain; Zehntausende hörten das Lied und lasen den
Text auf riesigen Transparenten;283 ein großer Film, Die Loreley, mit diesem
Schlager als Leitmotiv wird bald in ganz Deutschland laufen, alle Kinokapellen
werden das Lied spielen und Diapositive im Film werden auch hier den Text
verkünden. [...]“284


Mit sogenannten „Schlager-Alben“ bzw. „Tanz-Alben“ werden hohe Verkaufsauflagen erzielt.
In der Branchenzeitschrift „Musikalienhandel“ wird berichtet, dass „fast eine halbe
Million“ dieser Alben pro Jahr verkauft werden.285 Diese Serien sind eine Zweitauswertung
der aktuellen Schlagerproduktion der Verlage und bieten Zusammenfassungen des jeweils
erfolgreichen Repertoires.286 Sie erscheinen teilweise als Gemeinschaftsausgaben mehrerer
Verlage und enthalten großteils Werke verschiedener Verlage. In mehreren Serien werden
auch Schlager von Austin Egen aufgenommen, die dadurch die bestmögliche Verbreitung
erfahren.

Am 20. Februar 1927 erscheint „das führende Schlager-Album“ „Zum 5 Uhr Tee, Band 8“ im
Musikverlag Anton J. Benjamin, das Komm gut nach Hause von Austin Egen beinhaltet.287
Die Vereinbarung zwischen den Musikverlagen Benjamin und Roehr fixiert eine Garantieauflage
von 125.000 Stück.288 In der Revue Die Sünden der Welt in der Komischen Oper in
Berlin sind Austin Egens Schlager Ich hab heut Nacht vom Rhein geträumt und Süß ist die
kleine Lisa im Programm. Der Foxtrott Jeder hat einen Schatz, nur ich hab keinen ist in
Vorbereitung.289

Als Neuheiten zur Herbstmesse 1927 in Leipzig kündigt Roehr zwei neue Schlager an:
Austin Egens Wieso ist der Walter so klug für sein Alter? und Jim Cowlers Heut war ich
bei der Frieda [sic!].290 Diese beiden, sowie weitere, darunter Wir leben, wir lieben, wer weiß
wie lange und Ich kenn zwei süße Schwestern von Austin Egen werden als Herbstschlager
angeboten.291 In der Komischen Oper wird im Herbst 1927 die Revue Die Welt applaudiert
(Alles nackt) mit mehreren Schlagern von Franz Doelle und Austin Egen aufgeführt: Einmal
kommt die Liebe, Ich hab mich am Rhein in ein Mädel verliebt, Man schenkt sich Rosen, wenn
man verliebt ist, Sag nicht du zu mir, wenn meine Frau dabei ist und Was ist mit deiner Nase
los.292 Auch im Schlager-Album „Zum 5 Uhr Tee, Band 9“, das im Herbst 1927 erscheint,
sind Werke von Austin Egen enthalten.293 Wie bei Band 8 ist auch hier eine Garantieauflage
von 125.000 Stück vereinbart.294 Der Musikverlag Roehr erhält Meldungen über die erteilten
Druckaufträge. Zwischen 29. Oktober 1927 und 26. Mai 1928 werden 105.000 Stück dieses
Albums gedruckt.295 Im Dezember 1927 bewirbt Roehr das Charakterstück Froschkönigs
Fackelzug 296 und speziell für Sylvester das Foxtrott-Lied Was ist mit deiner Nase los –
vorzutragen „Nur mit dem grossen Schlager, mit der aufgeblasenen Gumminase“.297

Für Mitte Februar 1928 wird vom Drei Masken Verlag das Album „Zu Tee und Tanz, Band
10“ angekündigt, in das fünf Schlager des Musikverlages Roehr aufgenommen werden, davon
drei Titel von Austin Egen und Franz Doelle: Man schenkt sich Rosen, wenn man verliebt ist,
Sag nicht du zu mir, wenn meine Frau dabei ist und Was ist mit deiner Nase los.298 Für diesen
und den Folgeband garantiert der Drei Masken Verlag in seiner Vereinbarung mit Roehr eine
Mindestauflage von 150.000 Stück.299 Im Inserat zur Frühjahrsmesse 1928 in Leipzig inseriert
der Musikverlag Roehr 13 Schlager, davon stammen sieben von Austin Egen.300 Für Mary
vereinbart Austin Egen mit Curt Max Roehr im Mai 1928, dass er das Verlustrisiko für die
Notenausgaben für Salonorchester (2.000 Exemplare Erstauflage) und Klavier (1.000 Exemplare
Erstauflage) übernimmt.301 Im August erscheint das Schlager-Album „Zu Tee und Tanz,
Band 11“ mit insgesamt vier Titeln von Austin Egen, davon zwei, die im Frühjahr neu herausgekommen
sind: Ich will von der Lilly nichts wissen und Ja, ja die Frau’n sind meine
schwache Seite.302 Im Herbst werden zwei Neuheiten von Austin Egen, Was der Onkel Doktor
sagt und Tausend süße, schöne Frauen propagiert, die in der Revue Donnerwetter 1000
Frauen! in der Komischen Oper in Berlin verwendet werden.303

Anfang des Jahres 1929 erscheint „Zu Tee und Tanz, Band 12“ im Drei Masken Verlag, zwar
ohne Schlager des Musikverlages Roehr, jedoch mit einem neuen Schlager von Austin Egen,
Ich brauch für Sonntag eine neue Braut, der im Musikverlag Karl Brüll erschienen ist.304 Mit
Erscheinungstermin 23. Februar 1929 wird „das neue Tanz-Album ‚1000 Takte Tanz‘“ als
Gemeinschaftsausgabe „der Verlagsfirmen Roehr A.-G. – Alberti – Alrobi“ angekündigt.305
Im Vertrag zwischen Alrobi und Roehr wird eine Garantieauflage von 100.000 Stück
vereinbart.306 Vier Titel des Musikverlages Roehr werden in diesen Band aufgenommen,
darunter drei Schlager von Austin Egen: Noch ne Lage Kognak her!, Tausend schönen,
süßen Frau’n möcht’ ich tief ins Auge schau’n und Mary.307 Die nächste Neuerscheinung ist
„Der neue Austin Egen - Fritz Rotter - Schlager“ Du bist ein Veilchen das im Verborg’nen
blüht...!.308 Das Notenalbum „1000 Takte Tanz, Band 2“ des Musikverlages Alrobi erscheint
am 31. August 1929.309 Von den vier aufgenommenen Titeln des Musikverlages Roehr sind
zwei von Austin Egen, Komm wir trinken Brüderschaft! und Verzeih’ mir und sei wieder
gut!310 In zwei Monaten werden laut Verlagsinformation über 80.000 Stück verkauft.311 Im
Konkurrenzprodukt des Drei Masken Verlages „Zu Tee und Tanz, Band 13“ ist Austin Egen
mit einem bei Karl Brüll verlegten Titel, Ohne Tränen gibt’s keine Liebe, vertreten.312 Der
Drei Masken Verlag bewirbt acht „Herbst-Novitäten“, darunter Austin Egens Heut’ hab’ ich
„sie“ geseh’n. Von diesem Titel ist auch die Titelseite der Einzelausgabe abgedruckt.313

Anfang 1930 bewirbt der Musikverlag Roehr seine „Tonfilmschlager“ sowie seine „Tanzschlager“,
darunter Egens Weißt du, was du kannst, mich am Nachmittag besuchen.314 Dieser
Titel ist auch im Schlager-Album „1000 Takte Tanz, Band 3“ des Alrobi Musikverlages
enthalten, das am 22. Februar 1930 erscheint.315 Wie im Jahr zuvor wird zwischen Roehr
und Alrobi eine Garantieauflage von 100.000 Stück vereinbart.316 Das Schlager-Album des
Drei Masken Verlages, „Zu Tee und Tanz, Band 14“, das zeitgleich erscheint, beinhaltet
Egens Heut’ hab’ ich „sie“ geseh’n.317 Auch in dem im Herbst 1930 erscheinenden Schlager-
Album „1000 Takte Tanz, Band 4“ des Alrobi Musikverlages ist Austin Egen mit den Titeln
Es sprach der weise Marabu und Veilchenblaue Augen und ein kirschroter Mund vertreten.318

1931 gibt der Musikverlag Roehr ein eigenes Schlager-Album, „Die Welt im Tanz, Band 1“,
heraus, das am 23. Februar erscheint. Von Austin Egen sind vier Werke enthalten, die
Schlager Mein liebes Mädel in der Heimat, bleib mir treu, Bei Fräulein Lisbeth im Parterre
und Du bist der Traum der Liebe sowie das Charakterstück Froschkönigs Fackelzug.319 Es
erscheint kein weiterer Band dieser Serie.

Vermutlich um seine Werke bei Schallplattenaufnahmen platzieren zu können, verzichtet
Austin Egen im Oktober 1931 auf Teile der ihm zustehenden Mechanischen Rechte.320

3.4. Werke in Österreich ab 1932

Zwischen Dezember 1932 und März 1938 meldet Austin Egen bei der AKM insgesamt
18 Werke an, eine deutlich geringere Anzahl als in den Jahren zuvor.321 Unter den mindestens
46 Schallplattenaufnahmen in Wien zwischen 1932 und 1937 befindet sich vermutlich nur ein
eigenes Werk (s. Anh. 2.). Im Jahr 1939 hat Austin Egen noch Kontakt zum Musikverlag
Bosworth & Co. in Leipzig, inzwischen Inhaber der Verlagsrechte der Roehr AG.322





251 5 Worte ... ein Vermögen! Ein Besuch bei dem Schlagerdichter Fritz Rotter. In: „Scherls Magazin“, 5. Jg.,
Heft 1, Januar 1929, S. 70-72, S. 71f.
252 Der Begriff „Werk“ bzw. „Werke“ wird in dieser Arbeit als neutraler Genre-unabhängiger Terminus
technicus der Verwertungsgesellschaften Deutschlands und Österreichs übernommen.
253 Beilage zum Brief Austin Egen an AKM vom 18.12.1922, In: AKM, Komponisten-Akte Austin Egen.
254 Daten aus dem „Catalog of Copyright Entries, Part 3, Musical Compositions“, Jg. 1922 oder 1923, zit. n.
Magnusson, Tor: Austin Egen: sångare, pianist, kompositör och textförfattare (Austin Egen: singer, pianist,
composer, and lyricist). In: „Skivsamlaren“. Liten tidskrift för discografiskt interessade skivsamlare
[Plattensammeln. Kleine Zeitschrift für diskografisch interessierte Plattensammler], hrsg. v. Tor Magnussen,
Nr. 11, Mai 1981, S. 10.
255 „Hofmeisters Musikalisch-literarischer Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und
Abbildungen“, März 1922, 94. Jg., Nr. 3, Leipzig 1922, S. 40, 49 u. 52.
256 Egen, Austin: Traumland (Dreamland). Foxtrott-Shimmy (Text: Beda, Ps. f. Fritz Löhner-Beda), Ausg. f.
Salonorch., Arr. M. Uhl, Wiener Bohême Verlag, Pl.Nr. W.B.V. 328, Wien, Leipzig u. Berlin 1921. Archiv des
Autors.
257 Liste Austin Egen an AKM, o. Dat., Eingangsdat. 3.2.1926. In: AKM, Werkeanmeldungs-Akte Austin Egen.
258 Liste Austin Egen an AKM, o. Dat., Eingangsdat. 3.2.1926. In: AKM, Werkeanmeldungs-Akte Austin Egen.
259 Brief Austin Egen an AKM vom 18.12.1922. In: AKM, Komponisten-Akte Austin Egen.
260 Brief AKM an Austin Egen vom 2.1.1923. In: AKM, Komponisten-Akte Austin Egen.
261 Abtretung des Urheberrechtes. Heut nur laß mich glücklich sein, Valse boston, Musik von Austin Egen,
Wien, am 1. Dezember 1922, Archiv Doblinger Wien.
262 Brief Doblinger an Austin Egen vom 24.1.1923 betr. Du bist so appetitlich, eh. gegengezeichnet v. Austin
Egen, Archiv Doblinger Wien.
263 Egen, Austin: Du bist so appetitlich. Lied und Shimmy (Text: Austin Egen; Benno Vigny), Ausg. f. Gesang u.
Klavier, Doblinger, Pl.Nr. D. 6311, Leipzig u. Wien 1923, Archiv Doblinger Wien.
264 Egen, Austin: Glaub’ mir, du Reine (Sometime in summer-time). Lied und Shimmy (Text: Benno Vigny),
Ausg. f. Gesang u. Klavier, Doblinger, Pl.Nr. D. 6310, Leipzig u. Wien 1923, Archiv Doblinger Wien.
265 Egen, Austin: Heut’ nur laß mich glücklich sein. Valse boston (Text: Benno Vigny), Ausg. f. Gesang u.
Klavier, Doblinger, Pl.Nr. D. 6307, Leipzig u. Wien 1923, Archiv Doblinger Wien; Liste Austin Egen an AKM,
o. Dat., Eingangsdat. 3.2.1926. In: AKM, Werkeanmeldungs-Akte Austin Egen.
266 Formular Ludwig Doblinger (Bernhard Herzmansky) Musik-Verlag zur Übertragung von Tonfilmrechten,
unterfertigt v. Austin Egen, Berlin 3.10.1930, Archiv Doblinger Wien
267 Anzeige zur Errichtung der Zweigniederlassung in: „Das Podium“. Fachblatt d. internationalen Artisten-
Organisation in Wien, 5. Jg. (1923), Nr. 19, S. 18.
268 Abtretung des Urheberrechtes. Monday Morning Blues, „Music [!] und Englischer Text von mir, Deutscher
Text von Dr. Rob.[ert] Katscher“, 8.3.1924, hektografiertes maschinschr. Formular, eh. ausgefüllt u.
unterschrieben, Archiv Bosworth Berlin.
269 Werkeanmeldung Austin Egen mit der Adresse „Wien I Mahlerstrasse 6“ im Formular und der Verlagsangabe
„Roehr A.G. Wien“, 15.3.1924. In: AKM, Werkeanmeldungs-Akte Austin Egen.
270 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 26. Jg. (1924), Nr. 14 (4.4.1924), S. 335.
271 Der Bobby Cohn ist kein Verkehr für dich, Musik: Austin Egen, Text: Robert Katscher, Kurt Schwabach.
Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 26. Jg. (1924), Nr. 41 (14.11.1924), S. 1125.
Weitere Bewerbung dieses Titels in dieser Zeitschrift erfolgt in Sammelinseraten im Lauf des ersten Halbjahres
1925
272 Abtretung des Urheberrechtes. Fayum – Du stolze Frau, Musik: Jim Cowler, dt. Text: Austin Egen,
16.2.1925, Archiv Bosworth Berlin.
273 Inserat 1/4-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 27. Jg. (1925), Nr. 27 (10.7.1925),
S. 848. Austin Egen verwendet bei diesem Titel als Pseudonym „A. Meyer-Eigen“, den Namen seines Vaters.
274 Wenn man ein Mädel küssen will, Musik: Austin Egen, Text: Otto Stransky. Inserat 1/2-Seite des
Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 27. Jg. (1925), Nr. 33 (21.8.1925), S. 998; Inserat 1/2-Seite des
Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 27. Jg. (1925), Nr. 36 (11.9.1925), S. 1100.
275 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In „Musikalienhandel“, 27. Jg. (1925), Nr. 39 (2.10.1925),
S. 1210; Inserat 1/2-Seite des Musikverlages Roehr. In „Musikalienhandel“, 27. Jg. (1925), Nr. 45 (13.11.1925),
S. 1443.
276 Werkeanmeldung Austin Egen an AKM, 20.11.1925. In: AKM, Werkeanmeldungs-Akte Austin Egen.
277 Brief Austin Egen an AKM, 29.1.1926. In: Komponisten-Akte Austin Egen; Liste Austin Egen an AKM,
o. Dat., Eingangsdat. 3.2.1926. In: AKM, Werkeanmeldungs-Akte Austin Egen.
278 Inserat 1/3-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 1 (8.1.1926), S. 19.
279 Inserat 1/2-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 17 (30.4.1926),
S. 487; Inserat 1/4-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 20 (21.5.1926),
S. 545.
280 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 32 (13.8.1926),
S. 734; Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 34 (24.8.1926),
S. 791.
281 Inserat 1/4-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 35 (3.9.1926), S. 819.
282 Inserat 1/4-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 28. Jg. (1926), Nr. 42 (22.10.1926),
S. 1021.
283 Am 19.1.1927 siegte im 18. Berliner Sechstagerennen das französische Team mit Georges Wambst und
Charles Lacquehaye. In: Link - Hier klicken (http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1927&month=1,
30.6.2010).
284 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927); Nr. 4 (28.1.1927), S. 85.
285 „Neue Ziele – im neuen Jahr! Geleitwort für die 80-Pfg-Schlager-Serie.“ In: „Musikalienhandel“, 30. Jg.
(1928), Nr. 3 (20.1.1928), S. 54.
286 Ritzel, Fred: „Hätte der Kaiser Jazz getanzt...“ US-Tanzmusik in Deutschland vor und nach dem Ersten
Weltkrieg. In: Schutte, Sabine (Hrsg.), Ich will aber gerade vom Leben singen..., Über populäre Musik vom
ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Ende der Weimarer Republik, Reinbek 1987, S. 265-293, S. 268f.
287 Zum 5 Uhr Tee (Five O’Clock Tea), Band 8. Eine Sammlung 20 ausgewählter Tanz-, Operetten- u.
Liederschlager, Leipzig u. Wien 1927; Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Anton J. Benjamin. In:
„Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 5 (4.2.1927), S. 96.
288 Vereinbarung zwischen Roehr AG und Anton J. Benjamin über die Alben „Zum 5 Uhr-Tee, Band 8 und 9“
vom 3.1.1927, Archiv Bosworth Berlin.
289 Inserat 1/2-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 6 (11.2.1927), S. 136.
290 Inserat 1/2-Seite u. 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 34
(25.8.1927), S. 710 u. 713.
291 Inserat 1/3-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 88 (23.9.1927),
S. 814.
292 Inserat 1/2-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 43 (28.10.1927),
S. 944.
293 Zum 5 Uhr Tee (Five O’Clock Tea), Band 9. Eine Sammlung ausgewählter Tanz-, Operetten- u.
Liederschlager, Leipzig u. Wien 1927; Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Anton J. Benjamin. In:
„Musikalienhandel“, 30. Jg. (1928), Nr. 5 (3.2.1928), S. 122. Von Austin Egen sind die Schlager Ich hab heut
Nacht vom Rhein geträumt, Ich kenn zwei süße Schwestern und Wieso ist der Walter so klug für sein Alter
enthalten, sowie Fayum – Du stolze Frau mit dem Text von Austin Egen.
294 Vereinbarung zwischen Roehr AG und Anton J. Benjamin über die Alben „Zum 5 Uhr-Tee, Band 8 und 9“
vom 3.1.1927, Archiv Bosworth Berlin.
295 Briefe Druckerei Geidel, Leipzig an Roehr AG, Berlin über den erfolgten Druck von „Zum 5 Uhr Tee,
Band 9“: 29.10.1927 70.000 Stück; 19.11.1927 10.000 Stück (71. – 80. Tsd.); 22.12.1927 10.000 Stück
(81. – 90. Tsd.); 22.12.1927 10.000 Stück (91. – 100. Tsd.); 26.5.1928 5.000 Stück (101. – 105. Tsd.), Archiv
Bosworth Berlin.
296 Inserat 1/4-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 50 (16.12.1927),
S. 1141.
297 Inserat 1/4-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 29. Jg. (1927), Nr. 51 (23.12.1927),
S. 1163.
298 Zu Tee und Tanz. Band 10. 18 Moderne Tänze hrsg. v. C. Morena, Berlin 1928; Inserat 1/1-Seite des
Drei Masken Verlages. In: „Musikalienhandel“, 30. Jg. (1928), Nr. 4 (27.1.1928), S. 82; sowie auf der Titelseite
von Nr. 6 (10.2.1928) und Nr. 7 (17.2.1928).
299 Vertrag zwischen Roehr AG und Drei Masken Verlag AG über die Alben „Zu Tee und Tanz, Band 10
und 11“ vom 10.1.1928, Archiv Bosworth Berlin.
300 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“,30. Jg. (1928), Nr. 9 (1.3.1928), S. 223.
301 Brief Austin Egen an Curt Max Roehr, 18.5.1928, Archiv Bosworth Berlin.
302 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Anton J. Benjamin. In: „Musikalienhandel“, 30. Jg. (1928), Nr. 32
(10.8.1928), S. 638. Von Austin Egen sind die Schlager Ich will von der Lilly nichts wissen, Ich hab mich am
Rhein in ein Mädel verliebt, Ja, ja, die Frau’n sind meine schwache Seite und Einmal kommt die Liebe.
303 Inserat 1/2-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 30. Jg. (1928), Nr. 36 (7.9.1928), S. 733.
304 Zu Tee und Tanz. Band 12. Die bekanntesten Tanz-, Revue- u. Operettenschlager hrsg. v. C. Morena, Berlin
1929; Inserat Doppelseite des Drei Masken Verlages. In: „Musikalienhandel“, 30. Jg. (1928), Nr. 52
(29.12.1928), S. 1124f.
305 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Alrobi. In: „Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 6 (8.2.1929), S. 113;
306 Vertrag zwischen Alrobi Musikverlag und Roehr AG vom 5.9.1928, Archiv Bosworth Berlin.
307 Brief Roehr AG an Alrobi Musikverlag vom 6.12.1928; Inserat Doppelseite des Musikverlages Alrobi. In:
„Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 7 (15.2.1929), S. 132f.
308 Inserat 1/3-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 23 (7.6.1929), S. 479.
309 Inserat Titelseite und Inserat Doppelseite „Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 33 (16.8.1929), Titelseite u.
S. 616f.
310 1000 Takte Tanz. Band 2. 22 der populärsten Tanz- und Gesangschlager, Berlin, 1929; Brief Roehr AG an
Alrobi Musikverlag vom 25.6.1929, Archiv Bosworth Berlin.
311 Inserat Titelseite „Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 44 (1.11.1929).
312 Inserate Titelseiten „Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 34 (22.8.1929) und Nr. 37 (13.9.1929).
313 Inserat Titelseite „Musikalienhandel“, 31. Jg. (1929), Nr. 39 (27.9.1929).
314 Inserat 1/1-Seite des Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 32. Jg. (1930), Nr. 5 (31.1.1930), S. 97.
315 Inserat Doppelseite des Musikverlages Alrobi. In: „Musikalienhandel“, 32. Jg. (1930), Nr. 7 (14.2.1930),
S. 138f.; Inserat Titelseite „Musikalienhandel“, 32. Jg. (1930), Nr. 8 (21.2.1930).
316 Vertrag zwischen Alrobi Musikverlag und Roehr AG vom 26.8.1929, Archiv Bosworth Berlin.
317 Inserat Doppelseite des Musikverlages Drei Masken Verlag. In: „Musikalienhandel“, 32. Jg. (1930), Nr. 7
(14.2.1930), S. 142f.
318 1000 Takte Tanz. Band 4. 22 der populärsten Tanz- und Gesangs-Schlager, Berlin, 1930; Inserat Doppelseite
des Musikverlages Alrobi. In: „Musikalienhandel“, 32. Jg. (1930), Nr. 33/34 (22.8.1930), S. 554f.
319 Die Welt im Tanz, Band 1. 21 internationale Tanz- und Tonfilmschlager, Berlin 1931; Inserat Doppelseite des
Musikverlages Roehr. In: „Musikalienhandel“, 33. Jg. (1931), Nr. 6 (6.2.1931), S. 80f.
320 Brief Austin Egen an Roehr AG, 6.10.1931, Archiv Bosworth Berlin.



Wechsle zur Seite   <<        >>  

Sie müssen angemeldet sein um auf dieser Seite Einträge machen zu können - bitte melden Sie sich an registrieren


Die neuesten Beiträge
Schellackplatten Blog
in: '
in: '

Folge uns auf...facebook .

Mitgliedschaft im Forum



Willkommen

Benutzername:

Passwort:


Cookie setzen

[ ]