Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
Rundfunkonkel, Di Aug 20 2013, 22:00
Kleiner Artikel über obengenanntes Thema aus einem "Funk" Heft von 1938, Ausgabe Nr.3:
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Re:
Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
RF-Musiker, Mi Aug 21 2013, 13:31
Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.
Re:
Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
Rundfunkonkel, Do Dez 05 2013, 13:58
Habe versucht mal möglichst wie in der Originalaufnahme des obigen Artikels zu fotografieren:

Re:
Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
Willi-H-411, Do Dez 05 2013, 15:02
RF-Musiker schrieb ...
Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.
Es wird sich hier mir Sicherheit noch um die Tonbandgeräte mit Gleichstrom-Vormagnetisierung handeln. Nach der Entdeckung der Vormagnetisierung mit Hochfrequenz ist sowohl die Dynamik als auch der Frequenzbereich sprunghaft angestiegen.
VG Willi
Re:
Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
Rundfunkonkel, Do Dez 05 2013, 15:47
RF-Musiker schrieb ...
Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.
Da dem Rundfunk stets nur das beste gut genug war, steht dort ja auch GERADLINIGER Frequenzganz. Nicht absoluter. Zudem fing man an die Rundfunkhäuser mit 10 khz Bandbreite zu vernetzen.
Re:
Die Schallaufzeichnung im Reichsrundfunk
Willi-H-411, Do Dez 05 2013, 16:29
Rundfunkonkel schrieb ...
RF-Musiker schrieb ...
Beeindruckend ist ja, dass beim Tonband als oberste Frequenz 4000 Hz angegeben werden.
Da dem Rundfunk stets nur das beste gut genug war, steht dort ja auch GERADLINIGER Frequenzganz. Nicht absoluter. Zudem fing man an die Rundfunkhäuser mit 10 khz Bandbreite zu vernetzen.
Da als Dynamikumfang lediglich 38 dB angegeben sind, handelt es sich hier um den Frequenzbereich bei einem Gerät mit Gleichstromvormagnetisierung. Und die hatten nun mal nicht mehr in den Höhen. Auch der absolute Frequenzgang war nur minimal größer.