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Die ersten europäischen Schellackplatten vom 8. August 1898
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Starkton
Mo Feb 11 2013, 15:10 Druck Ansicht
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Am 8. August 1898 nahm Fred William Gaisberg sechs Schallplatten für die Gramophone Co. in London auf. Es ist ein historisches Datum, waren es doch die ersten Tonaufnahmen dieser Gesellschaft in Europa, und damit die ersten europäischen Schellackplatten. Sie ersetzten die längst veralteten, nur 12 cm kleinen Schallplatten aus Hartgummi, welche die Grammophon-Fabrik Kämmer & Co. zwischen 1890 und c. 1893 pressen ließ.

Gaisberg war kurz zuvor aus den USA eingereist. Hier ist die vom Diskographen Allan Kelly zusammen gestellte Titelliste seiner ersten veröffentlichten Londoner Aufnahmen:


Von den beim Aufnahmeprozess geätzten Zinkplatten wurden in Hannover Pressmatrizen hergestellt, und diese per Schiff nach Amerika gesandt, da die Presserei in Joseph Berliners Telephonfabrik noch im Aufbau war. Deshalb befindet sich auf der Rückseite der ersten Schellackpressungen auch nicht die Inschrift "Reproduced in Hanover". [Anmerkung: Diese Inschrift ist erst seit Ende 1899 auf der Schallplattenrückseite, siehe mein Kommentar weiter unten.]

Hier ist eine der ersten in Amerika für Europa gepressten Schallplatten mit einem Klarinettensolo von Adolf(?) A. Umbach, "Variations Brillantes", eine Komposition von Iwan Müller. Umbach war Orchestermusiker im 1896 eröffneten Restaurant "Trocadero" in London. Auf dem Label ist fälschlich Variation Brilliant und Trocadaro eingeritzt. Die Titelinschrift stammt von Fred Gaisberg selbst. Der geätzte Firmenstempel mit Patentirt.... und Brevets.... in der letzten Zeile ist einzigartig, und nur bei den Aufnahmen vom 8. August 1898 nachgewiesen.

Auf 6 Uhr ist die Katalognummer "E6000X" vertieft eingepresst. Dies bedeutet, dass die Katalognummer vor Herstellung der Pressmatrize direkt in das Zinkoriginal eingeschlagen wurde. "E" steht dabei für den Zielmarkt England, "6000" für den Nummernblock Klarinette und "X" für eine Wiederholaufnahme.

Auf dem Bild kann man links vom Mittelloch das Datum 8 8 98 lesen. Die Ziffernfolge 4-3h rechts vom Mittelloch bezieht sich sehr wahrscheinlich auf die für die Aufnahme verwendete Schalldose, bzw. den gewählten Aufnahmetrichter.



Schon im englischen Schallplattenkatalog von Dezember 1899 war "Variations Brillantes" nicht mehr enthalten, dafür einige andere, die Umbach am 3. und 7. November 1898 für die Gramophone Co. aufnahm. Hier ein Auszug aus diesem Katalog:


Wikipedia habe ich ein Portrait des deutsch-russischen Klarinettisten und Komponisten Iwan Müller entnommen: Link - Hier klicken



[ Bearbeitet Mi Sep 14 2016, 10:47 ]
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HGN
Mo Feb 11 2013, 19:13
Dabei seit: Fr Dez 30 2011, 13:30
Wohnort: Hellerup bei Kopenhagen
Einträge: 110
Hallo,

Diese E. Berliner Platte würde am 5.9.1898 von F.W.Gaisberg in London aufgenommem und beschriftet. Das Lied von Rudyard Kipling gesungen von Sam Brice, London erzählt vom Soldaten "Tommy Atkins".





Die Rückseite ist 100% ohne Beschriftung. Die Platte muss dann wohl auch die Reise nach Amerika gemacht haben.

E 2027. Rechts vor dem Mitteloch 4 - 3 - 8.

Nach meiner Berechnung handelt es sich um eine der ersten 300 europäischen Platten.

Ich bitte um Nachsicht für die schlechte Bildqualität. Hilfe bitte.

Gruss
HGN



[ Bearbeitet Mo Feb 11 2013, 20:31 ]
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Webseite
Starkton
Di Feb 12 2013, 01:23
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
HGN schrieb ...

Ich bitte um Nachsicht für die schlechte Bildqualität. Hilfe bitte.

Die Platte würde ich wirklich gerne in guter Bildqualität sehen. Lege sie einfach auf den Scanner, das ist bei "Flachware" immer am besten.

Das ist so in etwa die 115. veröffentlichte Aufnahme von Fred Gaisberg. Toller Fund! Alle Platten bis einschließlich 31. Oktober 1898 haben noch keine fortlaufende Matrizennummer. Aufnahmelisten gibt es bei diesen ersten europäischen Schellackplatten nicht. Die Informationen müssen von "überlebenden" Originalen abgelesen werden. Allan Kelly hat Deine Platte in keiner Sammlung gefunden, auch nicht im EMI Musikarchiv.
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Starkton
Di Feb 12 2013, 01:37
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Hier ist die Eintragung dieser Platte im Katalog von Dezember 1899. Merkwürdiger Weise erhielt der Sänger darin den Vornamen "Theo." Auf den Platten selbst steht laut Kelly "Tom Bryce". Heißt er auf Deiner wirklich "Sam Brice"?

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HGN
Di Feb 12 2013, 11:10
Dabei seit: Fr Dez 30 2011, 13:30
Wohnort: Hellerup bei Kopenhagen
Einträge: 110
Hallo Starkton

Hier ein etwas besseres Photo.

Der Name Tom Brice könnte stimmen. Ich habe vor etwa einem Jahr einen "Music hall Performer" diesen Namens im Netz gefunden.





Mein scanner macht nicht richtig mit. Einstellung?

Gruss
HGN

PS. Hier Sir Roger Moore mit einem Vortrag von Kiplings Tommy Atkins 110 Jahre später.

Link - Hier klicken

[ Bearbeitet Di Feb 12 2013, 13:45 ]
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Webseite
Starkton
Di Feb 12 2013, 17:42
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
HGN schrieb ...

Mein scanner macht nicht richtig mit. Einstellung?

Hast Du die Klappe vom Scanner geschlossen? 300dpi dürften reichen.
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HGN
Di Feb 12 2013, 19:02
Dabei seit: Fr Dez 30 2011, 13:30
Wohnort: Hellerup bei Kopenhagen
Einträge: 110

Also, darf ich bitten. Jawohl, fast hermetisch :-)
Das neue, recht gelungene, Bild ist ein Photo, kein Scan.

Gruss HGN

[ Bearbeitet Di Feb 12 2013, 19:04 ]
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Webseite
Starkton
Mo Sep 23 2013, 11:08
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Ich habe erfahren, dass die Inschrift "Reproduced in Hanover" erst seit Ende 1899 auf die Rückseite von Berliner Schallplatten gepresst wurde. Die spätesten Aufnahmen ohne diese Inschrift zeigen ein Aufnahmedatum von Mitte bis Ende September 1899.

Die allerersten Pressungen von Schallplatten für die Gramophone Co. in London sind jedoch tatsächlich in den USA gemacht wurden, da die Fabrik in Hannover, mit anfangs nur 4 Plattenpressen, erst im Oktober 1898 einsatzfähig war.
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snookerbee
Mo Sep 23 2013, 13:05
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1777

OT in diesem Thread, aber vielleicht von Interesse:

Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder
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Kapellmeister
Di Sep 24 2013, 13:46
Gast
Von Oktober 1898:

Let em all come



Schon in Hannover gepreßt? Das genaue Datum ist, soweit ich es erkenn kann,
11 - 10 - 98

Gruß
MARKUS
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Kapellmeister
Di Sep 24 2013, 13:47
Gast
Ach verdammt, bei den Tommys ist das ja umgekehrt: Die ist ja "erst" von November.

[ Bearbeitet Di Sep 24 2013, 13:48 ]
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Starkton
Mi Sep 25 2013, 09:56
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Ja, das Aufnahmedatum ist der 19. November 1898. Die amerikanische Schreibweise des Datums [Monat/Tag/Jahr] wechselt jedoch auf diesen Platten gelegentlich mit der uns vertrauten [Tag/Monat/Jahr]. Bei 11 19 98, wie es rechts vom Mittelloch zu lesen ist, gibt es keine Verwechslung. Anders sähe es aus, wenn, wie zuerst vermutet, 11 10 98 eingeritzt wäre.

Diese Platte ist mit Sicherheit in Hannover gepresst worden. Und zwar bereits Ende 1898/Anfang 1899. Das erkennt man an der Zusammensetzung der Pressmasse, Anfangs mischte man Fasern oder Haare als Füllstoff hinein. Diese zeigen sich an der Oberfläche, siehe die Labelabbildung. In den USA verwendete man Baumwollflock. Das war optisch unauffälliger.

Bei den Haaren soll es sich angeblich um Pferdehaar gehandelt haben. Keine Ahnung ob das stimmt. Im Laufe des Jahres 1899 stellte jedenfalls auch die Pressfabrik in Hannover auf einen anderen Füllstoff um.
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Calle
Mi Sep 25 2013, 11:37
Dabei seit: Mo Apr 18 2011, 10:57
Wohnort: Emmerich am Rhein
Einträge: 276
Bei den Haaren soll es sich angeblich um Pferdehaar gehandelt haben. Keine Ahnung ob das stimmt. Im Laufe des Jahres 1899 stellte jedenfalls auch die Pressfabrik in Hannover auf einen anderen Füllstoff um.


Ich meine mal gehört zu haben daß die HMV Schellackplatten auch Pferdehaar als Füllstoff enthalten; dies da die Platten oft stark rauschen (auch wenn die Platten noch fast neuwertig erhalten sind)...
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Kapellmeister
Mi Sep 25 2013, 12:20
Gast
Also: ich bin überzeugt, es handelt sich um eine "10". Was auf dem
Bild nicht richtig sichtbar wird: Der Strich recht neben der "0" geht fast komplett hoch bis oberen Bogen der "0". Unter einer starken Vergrößerung sieht man auch deutlich den Abstand zwischen diesem Strich und der "0" selbst. Halte ich die Platte seitlich gegen das Sonnenlicht, sind alle eingeritzten Ziffern incl. der Bindestriche deutlich "weiß" sichtbar, währen der Strich rechts neben der "0" wie andere Kratzspuren gräulich und schwächer aussieht.
Bei der "98" ist übrigens deutlich zu sehen, daß diese durchgehend, also ohne den Stift abzusetzen, eingeritzt wurde.

Zudem weisen alle geritzten Ziffern einen sehr schwungvollen und gleichmäßig verlaufenden Strich auf.
Dieses ist nur damit zu erklären, das der Stift sehr flüssig und leicht durch oder
über die Oberfläche geglitten ist. Nicht die kleinste Spur von seitlichen Ausbrüchen
wie es sich z.Bsp. durch zittrige Hände zeigen kann. Der "Strich" hingegen zeigt mehrere Ausbrüche. Die "1" ist jeweils ebenfalls gleichmäßig verlaufend erkennbar.

Das läßt für mich eben darauf schließen, daß es sich um eine "10" und nicht um eine "19" handelt.

Allerdings kann ich natürlich nicht ausschließen, mich doch zu irren. Die Platte klingt übrigens schauderhaft, wie Ihr Euch denken könnt. Da ist nix mehr halbwegs gut erhalten.

Ich hatte letzten Georges Milies "Reise z. Mond" mit der anschließenden Doku gesehen. Viele Filmausschnitte waren noch 2 Jahre älter als diese Platten.
Die Qualität hat mich allerdings verblüfft wobei ich schon annehme, daß diese Filme alle restauriert waren. Im Vergleich glaube ich aber, war der Film der ganz frühen Tonaufzeichnung jedoch deutlich voraus.

Ich hatte mich schon vor vielen Jahren häufig mit dieser Platte beschäftigt. Aber man vergisst doch so einiges im Laufe der Zeit.

Viele Grüße
MARKUS

[ Bearbeitet Mi Sep 25 2013, 12:40 ]
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Starkton
Do Sep 26 2013, 11:46
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Kapellmeister schrieb ...

Das läßt für mich eben darauf schließen, daß es sich um eine "10" und nicht um eine "19" handelt.

Eine sehr gute Beobachtung. Die Platten selbst sind als primäre Quellen gar nicht hoch genug einzuschätzen, deshalb sind sie auch im schlechten oder akustisch unbrauchbaren Zustand wertvoll.

Obwohl in die Platte eventuell ein anderes Datum eingeritzt, und vielleicht später korrigiert, wurde, entstand die Aufnahme dennoch mit großer Sicherheit am 19. November 1898. Der Komiker Gurney Russell war nämlich nur an diesem Tag im Londoner Studio und machte eine Reihe von Schallplatten, von denen aber nur drei veröffentlicht wurden: E2150, E2155, sowie die Wiederholaufnahme E2155X.
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Kapellmeister
Fr Sep 27 2013, 11:16
Gast
Ist ja unglaublich. Ich hab jahrelang versucht, über diese Platte etwas in Erfahrung zu bringen. O.K. , das war auch vor meiner PC-Zeit.

Aus welcher Quelle konntest Du diese Angaben entnehmen? Wäre sehr interresant für mich. Wiviel Platten mag es davon noch geben? Eine Frage, die sich wohl nie beantworten lässt.

Die nachträgliche Änderung halte ich dann für sehr wahrscheinlich, wenn die Aufnahme am 19ten gemacht wurde. Aber wehr irrt sich um glatte 9 Tage? Ich bin aber überzeugt, daß das Datum 19. so nicht von Anfang an eingeritzt war. Es passt einfach nicht.

Ist von diesem Russel mehr bekannt. Gibt es gar ein Foto?

Gruß
Markus
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Starkton
Fr Sep 27 2013, 16:33
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Kapellmeister schrieb ...

Aus welcher Quelle konntest Du diese Angaben entnehmen? Wäre sehr interresant für mich. Wiviel Platten mag es davon noch geben? Eine Frage, die sich wohl nie beantworten lässt.

Ist von diesem Russel mehr bekannt. Gibt es gar ein Foto?

Die Angaben entstammen der Diskographie von Alan Kelly zur "Unlettered Matrix" Serie der Gramophone Co. Auf dieser Seite kann man auch online recherchieren: Link - Hier klicken

Gurney Russell war einer von vielen Darstellern der damaligen Kleinkunstszene in London. Man findet ihn in alten englischen Tageszeitungen um 1900. Ein Foto wäre allerdings wie ein Lottogewinn.
Hier ein schnell recherchiertes Beispiel: "In the humorous department of the entertainment Mr. George Gastbins, who appeared in the place of Mr. Gurney Russell, gave some very humorous sketches," [The Middlesex Courier, 24. Oktober 1896, Seite 4]

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Kapellmeister
Sa Sep 28 2013, 19:32
Gast
Vielen Dank. Dann werd ich diese Seite mal besuchen.

Grüße
MARKUS
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Starkton
Di Sep 13 2016, 21:14
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Hier sind Bilder einer weiteren der ersten sechs Londoner Schallplattenaufnahmen vom 8. August 1898. Es ist ein Klavierstück, der Marsch "Under the Double Eagle," gespielt von einem gewissen "Mr. Castle," der offenbar keine weitere Aufnahme für die Gramophone Company gemacht hat.





Rechts vom Mittelloch kann man die gleiche im Zinkoriginal eingeritzte Kombination "4-3h" wie bei der Schallplatte von Adolf(?) A. Umbach, die ich am Anfang dieses Threads abgebildet habe, entziffern. Der Buchstabe bzw. die Ziffern stehen wahrscheinlich für die verwendete Aufnahmeschalldose bzw. die Größe des eingesetzten Schalltrichters. Links vom Mittelloch ist erneut das eingeritzte "8 8 98" für das historisch bedeutende Aufnahmedatum zu lesen.

Im Unterschied zur Platte von Umbach ist die Katalognummer "E5502" jedoch erhaben eingepresst. Ganz offensichtlich wurde sie spiegelverkehrt in den Pressstempel eingeschlagen.

Ein weiterer Unterschied ist, dass bei diesem Exemplar auf der Rückseite der Schriftzug "Reproduced in Hanover" in erhabenen Lettern eingeprägt ist. Die Pressung erfolgte also nicht 1898 in den USA, sondern erst ab Ende 1899 in Hannover.

Die Aufnahme ist ohne Angabe des Interpreten im englischen Schallplattenkatalog von Dezember 1899 aufgeführt.

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