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Der Sprechmaschinenhändler - Jahrgänge


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Der Sprechmaschinenhändler war das Fachorgan der Grammophon und Schallplattenhändler in Österreich. Ähnlich wie die Phonographische Zeitschrift in Deutschland wurde hier nicht nur über Neuigkeiten aus der Branche berichtet, Plattenbesprechungen, Firmeneinträge und technische Fachartikel machen das Blatt auch heute noch für Historiker und Interessierte zu einer wichtigen Quelle für weitere Forschungen. Neben Firmenbesprechungen aus Österreich wurden auch häufig Geschäftsnachrichten von Grammophon und Schallplattenherstellern aus Deutschland veröffentlicht. Teilweise decken sich diese mit Berichten aus der Phonographischen Zeitschrift.

Vor ~ 1907 gab es in der K.u.K Monarchie Österreich-Ungarn kaum eine eigene Schallplattenindustrie. Aufgrund hoher Einfuhrzölle eröffneten nach 1907 immer mehr Firmen aus Deutschland Niederlassungen in Österreich und nahmen die Produktion vor Ort auf. Der Verkauf von Grammophonen und Schellackplatten wurde zunächst, wegen fehlender Fachgeschäfte, von Nähmaschinen- und Fahrradläden übernommen. Diese verfügten auch über die entsprechenden technischen Einrichtungen um Geräte zu reparieren. Aus diesem Grund wurde das Fachmagazin Der Sprechmaschinenhändler zunächst als Beilage der Österreichischen Nähmaschinen Zeitung publiziert.

Anliegen war es auch, die "Branchenfremden" Nähmaschinenhändler und Mechaniker über Geschichte, Umgang & Absatz von Grammophonen und Schallplatten zu informieren. Die Beilage erschien ab Januar 1908 monatlich in wechselnder Stärke von 3 bis 13 Seiten je Ausgabe. Auch aufgrund interner Differenzen mit dem Verband der Österreichischen Sprechmaschinenhändler wurde das Blatt ab Oktober 1912 als eigenständiges Organ veröffentlicht.



Ursprünglich war ein wöchentliches Erscheinen angedacht, Der Sprechmaschinen- und Instrumentenhändler erschien dann aber zweimal monatlich. Mit Ausbruch des Krieges wurde das Fachmagazin im September 1914 eingestellt. Diese beiden Jahrgänge sind (leider) noch nicht digitalisiert. Von November 1917 bis Anfang 1922 erschienen die Ausgaben wieder als Beiblatt der Nähmaschinen Zeitung; diesmal jedoch in geringerem Umfang als die Jahre zuvor.

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