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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > LABELKUNDE - Deutschsprachige Labels und Firmengeschichte > Labels K-L
Laut-Institut: Der Laut - With camera and record throughout England
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Peter Pan
Di Mär 04 2014, 16:07 Druck Ansicht
Dabei seit: Fr Dez 31 2010, 11:18
Einträge: 71
Hallo zusammen,

im Schallplattenladen konnte ich diese Schellackplatte finden, wozu ich gerne ein paar Hintergrundinformationen hätte.
Vielleict kann jemand helfen?

Ich weiß nur so viel, dass die Platte aus eine Serie von "With camera and record throughout England" Platten stammt, die in Deutschland gepresst wurden.



[ Bearbeitet Di Mär 04 2014, 16:37 ]
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Arto
Di Mär 04 2014, 16:19
Dabei seit: Di Jan 07 2014, 01:33
Wohnort: z.Z. Dänemark
Einträge: 186
-- sehe nichts!?
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Peter Pan
Di Mär 04 2014, 16:42
Dabei seit: Fr Dez 31 2010, 11:18
Einträge: 71
Ohh stimmt, Bilder waren wohl zu groß.

hier erneut ein paar Bilder von dem Label!







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Gast
Di Mär 04 2014, 17:03
Gast
Hallo doom,

irgendwas zu diesem Institut hatten wir hier im Forum schon mal.
Da ging es um afrikanische Stämme etc.
Da kam dieses Institut jedenfalls auch mehrmals vor - so glaube ich.
Vielleicht hilft die Suchfunktion doch irgendwie.

Gruß, Nils
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Grammophonteam
Di Mär 04 2014, 17:08
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2085
Wilhelm Doegen (17.3.1877 – 3.11.1967) studierte in Berlin und Oxford Englisch, Franzö- sisch und Deutsch. Nach dem Abschluss des Studiums mit einer Arbeit über „Die Verwen- dung der Phonetik im Englischen Anfangsunterricht“ (1904) beschäftigt sich Doegen, der ab 1906 als Oberlehrer arbeitet, weiter mit der Phonetik und den technischen Möglichkeiten, Sprache aufzuzeichnen. 1905 gründet er das >Stimmen-Museum der Völker<, ein erstes Lautarchiv in Deutschland. 1909 erfindet er einen Lautapparat und beginnt eine mehrbändige Reihe von Unterrichtsheften, mit denen autodidaktisch Fremdsprachen erlernt werden können. Auf der Weltausstellung in Brüssel 1910 erhält Doegen für die Einführung der Schallplatte in Lehre und Forschung die silberne Medaille.


Mehr als pdf: Link - Hier klicken

"Der Laut" wurde von 1930 - 1933 im Auftrag von der Lindström produziert.

Bereits zuvor (vor WKI) wurden die "Prof. Doegen Platten" von der Lindström hergestellt und teils auf Odeon veröffentlicht.
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grammofar
Di Mär 04 2014, 18:21
Dabei seit: Do Aug 02 2012, 23:11
Wohnort: 24364 Holzdorf
Einträge: 267
Zu Herrn Doegen und seiner Arbeit habe ich folgendes gefunden:

einmal die Anzeige aus der Phonographischen Zeitschrift vom Juli 1922.

Weiterhin habe ich 3 Doegen Lautapparate von odeon im Bestand.
Der erste ist von Odeon International Talking Machine Weissensee und ist noch alter Bauart.
Der zweite ist ein früher 1920er Jahre, der letzte ist ca. um 1925-27 entstanden.
Alle Geräte haben eine kurze Schallführung aus Holz (rechte Schallöffnung) und eine lange Schallführung aus Blech (links).
Angetastet wird mit einer herkömmlichen Schalldose, an einem Gerät befindet sich eine Wiederholvorrichtung die Platten auch in Auszügen - also nur bestimmte Teile einer Platte - wiederholen kann.





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