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Foren > Künstler > Orchesterleiter und Musiker
Giorgi Vintilescu vom Palais de danse
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Autor Eintrag
Formiggini
Sa Sep 03 2011, 09:55 Druck Ansicht
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Auch über diesen Orchesterleiter der Frühzeit moderner Tanzmusik in Deutschland ist leider wenig bekannt.
Vielleicht hat jemand noch mehr Informationen und/oder Bildmaterial?

Vintilescu kam wohl um die Jahrhundertwende aus Rumänien (?) nach Deutschland.
Ab Frühjahr 1911 war er der Orchesterleiter des "Palais de danse" in Berlin.





Auffällig ist vorallem, das er mit dem Orchester für die deutsche Grammophon eine stattliche Anzahl an amerikanischen Ragtime Kompositionenen einspielte.
Er verdiente sich fast schon den Namen "König des Ragtime" in der Berliner Kaiserzeit.

Aber auch mit anderen, modernen Stücken wie Tangoeinspielungen ab 1913 war er "up to date".

Die Plattenfirma Applaudando brachte sogar ein "Palais de danse" Sonderlabel auf den Markt:



Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Ragtimeeinspielungen, hören wir bei Vintilescu keine Blaskapelle, sondern ein typisches Salonorchester der Zeit - dies macht die Aufnahmen umso reizvoller, da man so einen guten Eindruck in die "Live" Darbietungen der späten Kaiserzeit gewinnen kann.




Eine typische Besetzung der Vintilescu Einspielungen besteht aus:
2 Trompeten oder Kornett´s
1 Posaune
1 Flügel oder Althorn
Klarinette und/oder Piccoloflöte
2 Violinen
1 Bratsche
Klavier, tuba und Schlagzeug
Möglicherweise kam im Palais de danse anstatt der Tuba ein Streichbass zum Einsatz, dieser konnte aber beim akustischen Aufnahmeverfahren nicht verwendet werden.


Das Orchester spielte vermutlich auch noch während des Krieges im Palais de danse, Platteneinspielungen entstanden jedoch nicht mehr.

Während des Krieges war der französische Name nicht mehr "Zeitgemäß", und das Palais de danse wurde in Tanzpalast umbenannt.

Diese schöne Postkarte aus den zwanziger Jahren stammt aus der Sammlung der Universität Osnabrück Link - Hier klicken




Vintilescu konnte nach dem Krieg nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen. Es entstanden jedoch in den frühen zwanziger Jahren noch Einspielungen für die VOX.

Auch bei diesen Einspielungen vom März 1923 lässt sich Vintilescu´s "Liebe" zu amerikanischen Tagesschlagern und Tanzmusik erkennen:

VOX 01308
Tanz-Orchester Vintilescu
One Kiss
Ty Tee

VOX 01309
Wabasch Blues
Anyhting Is Nice That Comes From Dixieland

Nach diesen zwei Platten für die VOX verlieren sich seine Spuren.

Hat jemand Hüllen, mit Vitilescu Werbung, oder weis jemand etwas über seinen weiteren Werdegang?



[ Bearbeitet So Jun 03 2018, 07:37 ]
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berauscht
Sa Sep 03 2011, 16:49
"Urgestein" Autor/Moderator

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Einträge: 1331
Ich habe gelesen, daß es auch Aufnahmen von 1913 als Wiener "Elite" Salonorchester auf A.B.C. Grand-Record gibt.
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Musikmeister
Fr Jul 20 2012, 22:02
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Das Palais de Danse war mit dem Pavillon Mascotte Teil des Metropol-Palastes gleich neben dem Metropol-Theater in der Berliner Behrensstrasse 53-54.
Verantwortlich für die Verpflichtung von Vintilescu müsste der Direktor des Theaters gewesen sein – Richard Schultz. Schultz und sein Geschäftspartner Julius Freund haben jährliche Metropol-Revuen im Theater aufgeführt.
Bis 1911 war Victor Holländer als Komponist für das Theater und vielleicht auch als Kapellmeister im Metropol-Palast tätig. Somit war evtl. Vintilescu sein Nachfolger. Im dazugehörigen Pavillon Mascotte war spätestens ab 1911 der auch von Schallplatten bekannte Joseph Birnbaum Kapellmeister.
Der Metropol-Palast hatte täglich geöffnet und es spielten beide Kapellen.
Das Metropol-Theater wurde am 03.09.1898 neu eröffnet, keine Ahnung seit wann der Metropol-Palast existierte. Nach kriegsbedingter Umbenennung des Palais de Danse in Tanz-Palast gab es sehr wahrscheinlich mit Vintilescu während des Krieges 1915/16 noch 9 aufgenommene Platten als „Tanz-Palast-Orchester“.
Der Direktor Schulz erkannte schon 1908 den Reiz der amerikanischen Tanzmusik und er brachte die US-Tanz-Operette „Die oberen Zehntausend“ heraus. Im Metropol erklangen ab dann flotte Melodien, die über den Ozean gekommen waren.
Ende des Krieges wechselte die Direktion im Metropol-Theater und die guten Zeiten der Revuen waren vorbei.
In den 20er Jahren (ca. ab 1923/24) war Efim Schachmeister Kapellmeister im Pavillon Mascotte.


Giorgi Vintilescu,1913





Metropol-Palast/-Theater Behrensstrasse


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stompy_de_luxe
Sa Jul 21 2012, 08:32
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Ja, interessanter Weise wurden gar nicht so wenige Aufnahmen des Palais de Danse-Orchesters (ob nun unter Leitung von Rudolf Hoffmann oder G. Vintilescu) auch in Österreich hergestellt und/oder vertrieben. Was natürlich auf eine gewisse Popularität dieser Aufnahmen auch in Österreich schließen lässt. Die meisten, wenn nicht alle Grammophon-Ausgaben findet man sowohl in Form deutscher Pressungen als auch in Form österreichischer (dann natürlich mit dem Vermerk "Hergestellt von der Oesterr. Grammophon-Gesellschaft m. b. H., Aussig a. E.").

Hier Beka (Mx. 14297) als (späte) deutsche Pressung mit korrekter Orchester- und Dirigentenbezeichnung:




und hier das österreichische Pendant auf A.B.C. Grand Record (mit eigener A.B.C.-Bestellnummer, aber ebenfalls Mx. 14297, als "Erstes Wiener Salon-Orchester"):




Oder auch als "Wiener 'Elite'-Salon-Orchester" (ebenfalls von Beka, Mx.14698):




Schließlich hier ein Beispiel für die Übernahme einer Beka-Matrize (14920) durch die österreichische Union Record, mit korrekter Orchesterbezeichnung:


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stompy_de_luxe
Sa Jul 21 2012, 08:42
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Das "Palais de Danse Spezial Record"-Label taucht (in modernisiertem Art Deco-Design) auch nach dem 1. Weltkrieg auf. Hier offenbar von Isi:




Im Schatten seines Bruders stand offenbar Constantin Vintilescu, ebenfalls Geiger. Die einzige (30 cm-) Platte, die ich von Constantin besitze, bietet auf beiden Seiten zumindest "mondänes Repertoire" (in diesem Fall zwei Tangos). Weiß jemand, ob Constantin Vintilescu, wie sein Bruder, auch Ragtime aufgenommen hat?

br]
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Musikmeister
Sa Jul 21 2012, 11:28
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Constantin Vintilescu war frühestens ab 1911 oder spätestens 1913 Kapellmeister im Casino des luxuriösen Lichtbild-Theaters im Admiralspalast am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin. In 2 mir bekannten Aufnahmesitzungen im September und Oktober 1913 nahm C.Vintilescu auch Ragtime auf (Mandy Lane, Florian, Der Wackelschieber, Känguruh). Der erste Kapellmeister im Admiralspalast war von 1911 bis 1921 der Österreichische Komponist Julius Einödshofer. Einödshofer nahm in seiner mir einzigen Aufnahmesitzung im Februar 1914 auch Ragtime-Titel auf (The Horse-Trot, The Yankee Doodle Boy).
Wahrscheinlich hat Giorgi seinem Bruder Constantin ein wenig bei der Suche nach einem Engagement geholfen, denn im Gegenzug hat ja Giorgi mindestens eine Komposition von Einödshofer in dieser Zeit auf Schallplatte verewigt.


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Musikmeister
Sa Jul 21 2012, 11:41
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Nachfolger von Constantin Vintilescu war Max Tauber als Kapellmeister im Casino des Admiralspalast.
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Musikmeister
Fr Jul 27 2012, 19:47
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Der Bruder Constantin Vintilescu nahm am 18. Juni sowie 10.Juli 1914 insgesamt 17 Titel für Beka auf, von denen aber nicht alle veröffentlicht wurden (im Juli /August 1914, 1 Platte im Mai 1916).
Es wurden auch Ragtime-Aufnahmen gemacht, u.a. Julius Einödshofer`s „Puppenparade“, George Botsford`s „Chatterbox Rag (Liebestrick)(blieb aber im Gegensatz zur Aufnahme von Giorgi wohl unveröffentlicht), Harry von Tilzer`s „The Cubanola Glide“, Henry Marshall`s „My Little Lovin` Sugar Babe“ sowie der Titel „Snorkey Orkmus (?)“ vom jungen Irving Berlin.
Ausserdem wurde eine Eigenkomposition, der Valse-Boston „Souvenir de Palais De Danse“, aufgenommen.

Von den noch früheren Aufnahmen von Giorgi Vintilescu auf Beka ca. 1912 kann ich leider nichts nachweisen.

Hier ein Scan meiner frühesten Platte von G(i/e)orgi Vintilescu auf Beka aus ca. 1912 (mx.14025).


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Musikmeister
Di Jan 22 2013, 19:26
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Das Orchester des Palais de Danse auch auf Anker-Record von ca. Herbst 1912.
Interessant auch der Zusatz "Berlins elegantestes Ball-Lokal".




Anhand der Discographie der österreichischen Populärmusik 1900-1958 konnte ich einige Musiker des Orchesters ermitteln. Demnach spielte im Jahre 1912 Bruno Seidler-Winkler unter dem Pseudonym Carl Grunow Tubaphone, der von Plattenaufnahmen bekannte Adolf Sens spielte Violine, Otto Lemke Flöte sowie Alban Müller Doppelbecken. Diese Musiker waren allesamt Berliner. Laut der Discographie waren weitere Orchestermitglieder die Herren W.Wendt, P.Tanneberger, G.Stellwagen, C.Esterberger und F.Voelker. Scheinbar alle nicht in der Stadt Berlin wohnhaft.






[ Bearbeitet Di Jan 22 2013, 19:31 ]
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Musikmeister
Do Jan 24 2013, 21:51
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Musikmeister schrieb ...

Laut der Discographie waren weitere Orchestermitglieder die Herren W.Wendt, P.Tanneberger, G.Stellwagen, C.Esterberger und F.Voelker. Scheinbar alle nicht in der Stadt Berlin wohnhaft.


Der Schweizer Wilhelm Wendt aus Zürich sowie Paul Tanneberger spielten Kornett im Orchester Giorgi Vintilescu im Jahr 1912.
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Musikmeister
Mo Mär 18 2013, 18:20
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Notenblatt des von Giorgi Vintilescu komponierten Walzers Wo man singt, wo man trinkt aus dem Jahre 1912,
u.a. erschienen auf Grammophon 11575 und Parlophon P.1541.
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Formiggini
Do Jun 05 2014, 23:51
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Giorgi Vintilescu nahm mit seinem Orchester vom Palais de danse neben Grammophon ja auch für die Beka auf:

Januar 1913


Phonographische Zeitschrift, 14. Jhg, No.3, S.33


Original Palais de Danse Orchester


Die beste Tanzmusik
Die neuesten Walzer, Two-Steps, Tangos und Rag-Times


Betrachtet man sich die Bart- und Haartracht des Orchesterleiters und Giorgi Vintilescus könnte es sich bei dem Bild tatsächlich um eben dieses Orchester auf Schellackplatte handeln..




Giorgi Vintilescu


Plattenbesprechung anno 1913; Beka "The Yankee doodle Boy" Nr. 14701 des Palais de danse Orchesters



[ Bearbeitet Sa Jun 07 2014, 12:37 ]
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Formiggini
Fr Jun 06 2014, 23:07
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Affenliebe - Palais de danse Orchester
Plattenbesprechung 1913




Link - Hier klicken

Phonographische Zeitschrift, 14. Jhg, No.3, S.52


[ Bearbeitet So Jun 03 2018, 07:40 ]
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Formiggini
Sa Jun 07 2014, 23:39
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Orchester vom Palais de Danse unter Giorgi Vintilescu spielt Ragtime auf Grammophon
Juli 1912


Phonographische Zeitschrift 13. Jhg. No. 27, S. 557


Hier findet sich vermutlich die Ausgangsquelle für "Giorgi Vintilescu - (vermutlich) rumänischer Kapellmeister".
Eine wirkliche Bestätigung findet sich bis heute nicht. Wahrscheinlich ist es wohl...

Nachdem Giorgi Vintilescu mit dem Orchester vom Palais de danse in den Jahren 1912 und 1913 für unterschiedlichste Firmen (Grammophon, Beka, Parlophon, Anker usw.) aufgenommen hatte, unterschrieb der Orchesterleiter Giorgi Vintilescu vermutlich Oktober oder November 1913 einen Vertrag mit der Applaudano-Record. Diese veröffentlichte nun Neuaufnahmen unter dem eigens geschaffenen Etikett Palais de Danse Special Record. Es entstanden um die 90 Neuaufnahmen Ende 1913 bis Anfang 1914.





Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder




Mit Ausbruch des ersten Weltkrieg im Sommer 1914 wurden keine Aufnahmen des Orchesters mehr beworben. Das Ende einer recht erfolgreichen Plattenkarriere die nur gut zwei Jahre dauerte...

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Grammophonteam
Mi Jun 15 2016, 14:02
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?


1927 - Bukarest

Sinngemäß: ...Das Schulorchester unter Leitung von Vintilescu...


1937 - Sender Bukarest

"Das Glück", Slowfox von Vintilescu...


Giorgi, Constantin?
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berauscht
Mi Jun 15 2016, 18:32
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Bukarest, Freitag, 12. November 1937, 19.30 Uhr
Gesangsquartett Daia, Mircea Alexe (Klavier)
Vintilescu: Der letzte Kuß, Tango
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Grammophonteam
Sa Sep 10 2016, 23:00
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Eine Zeichnung von Giorgi Vintilescu, Mai 1909.

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joha
Di Sep 20 2016, 19:43
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Im oberen Teil,hat unser Kollege Musikmeister das Notenblatt mit dem Titel -Wo man singt,wo man trinkt- Walzer von Georgi Vintilescu eingestellt.
Möchte hier die dazugehörige Odeon Platte mit der Matr.A 41063 nachliefern.



Die Rückseite Matr.A.41064 mit dem Titel - Flirtation-Walzer ebenfalls gespielt von Georgi Vintilesco vermutlich um 1912





LG joha

[ Bearbeitet Di Sep 20 2016, 19:45 ]
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Grammophonteam
Di Sep 20 2016, 21:15
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Flirtation wurde von Vintilescu ursprünglich für Beka im November 1911 aufgenommen (Matrize 14697). Wo man singt, wo man trinkt im März 1913 mit der Matrize 14863. Hier, anonymisiert, auf einer Pressung nach dem Krieg.
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