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Foren > Grammophone > Tischgeräte
Neuerwerb ELECTROLA Tischgrammophon Modell 109 Goldetikett
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Grammo-Klaus
Mi Dez 21 2016, 11:58 Druck Ansicht
Dabei seit: Mo Jan 27 2014, 11:46
Wohnort: Im sonnigen Westfalenland
Einträge: 376
Hier mein soz. vorgezogenes Weihnachtsgeschenk in Form eines Electrola-Tischgrammophons mit dem Goldetikett.
Hersteller: Electrola Berlin u. Nowaves
Modell: 109
Jahr: 1926-1930
Damaliger Preis: 270 Mark-Eichenvariante, 300 Mark-Mahagonivariante
Gehäuse: dunkelgebeiztes Holzgehäuse
Plattenteller: 25-cm Durchmesser
Trichter: innenliegender Metalltrichter
Motor: Electrola-HMV-2-Feder-Motor Modell-32
Schalldose: Electrola Nr.-4
Details: hier die Variante mit dem prachtvollen Goldetikett und dieses Gerät verfügt über Auto-Start und Stoppfunktion. Rechts zwei Nadelbecher.







[ Bearbeitet So Jan 14 2018, 09:34 ]
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Ph0n0
Mi Dez 21 2016, 13:26
Dabei seit: Mi Okt 26 2016, 17:41
Wohnort: Dreiländereck D/L/F
Einträge: 94
Hallo Klaus,

dieses Weihnachtsgeschenk würde mir auch gefallen! Ein prächtiges Gerät. Ist das der Kaufzustand oder schon aufbereitet?
Einziger Änderungsvorschlag: Die Auflagefilze für den Deckel... Ich habe sie am Deckel angeklebt. Dort fallen sie weniger auf und sammeln weniger Dreck.

Viele Grüße, Stephan
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Grammo-Klaus
Mi Dez 21 2016, 23:06
Dabei seit: Mo Jan 27 2014, 11:46
Wohnort: Im sonnigen Westfalenland
Einträge: 376
Hallo, ja danke. Das Gerät war beim Kauf in diesem Zustand. Der Vorbesitzer hatte mehrere Electrolas, von ihm hab ich noch das Nachfolge-Modell 109 mit dem kleineren Bilderrahmen-Etikett, also goldener Rahmen innen hellblau mit goldener Schrift.
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Starkton
Do Dez 22 2016, 15:47
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Wir haben bereits einen Thread: Link - Hier klicken mit einem Electrola Modell 109 von Ende 1927, welches ein paar Monate jünger ist als das vorgestellte, gut erkennbar an der umpositionierten Schale für Nadeln und den Schlitzen für Tungstyle-Nadeldosen links und rechts davon.

Beim Kauf wäre ein vorheriger Blick in diesen älteren Thread ratsam gewesen. Im abgebildeten Electrola-Katalogeintrag ist das Gehäuse des Modell 109 in Eiche nämlich als "mattiert" beschrieben, wie man am dort gezeigten Grammophon auch gut nachvollziehen kann.

Der Verkäufer des hier vorgestellten Modells 109 hat, um das Grammophon unnötigerweise aufzuhübschen, das Erscheinungsbild leider verfälscht, indem er eine Schellackpolitur aufgetragen hat. So geglänzt wie jetzt hat das Modell 109 nie, ganz davon abgesehen, dass der Stand der Oberflächenbehandlung dieses Grammophons von 1927 keine Schellackpolitur, sondern Nitrozelluloselack war.

Die Filze würde ich an Ort und Stelle lassen. Dort gehören sie historisch hin. Anmerkung: Der Filz vorne rechts klebte wahrscheinlich am frischen Schellack des Deckels und verlor beim Öffnen einen Teil seiner dunkelbraunen Oberfläche, die er in der Ebay Anzeige noch besaß: Link - Hier klicken
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Grammo-Klaus
Do Dez 22 2016, 22:39
Dabei seit: Mo Jan 27 2014, 11:46
Wohnort: Im sonnigen Westfalenland
Einträge: 376
Hi Starkton,danke für deinen Hinweis zum Modell 109 Ich hab ja auch noch ein Schrankgerät Model 157 und das hat auch eine eher mattere Oberfläche. Gut mich stört es jetzt nicht wirklich, da es ja recht gut in Schuss ist auch spieltechnisch gesehen. Deshalb hab ich mich auch dafür entschieden. Interessant sind auch die Baudetails mit den links bzw. rechts angeordneten Nadelbechern.Den rechten Filz hab ich noch, der hatte sich wohl beim Transport vom Holz gelöst.
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