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Foren > Künstler > Komponisten und Texter
Kapelle des Hofballmusikdirektors Johann Strauss , unter persönlicher Leitung
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
PONOPHON
Do Aug 16 2018, 15:42 Druck Ansicht
Dabei seit: Sa Dez 12 2015, 17:45
Wohnort: Österreich
Einträge: 113
Ich habe schon sehr lange diese Odeon Platte und wollte sie eigentlich vorstellen, weil sie für mich immer ein Kuriosum war und ich mir Hilfe erhoffte. Ich dachte sie kann nicht von Johann Strauß (Sohn) sein, da dieser 1899 bereits verstarb. Erst jetzt, wo ich diesen Artikel schreibe, habe ich mich mit der Signatur beschäftigt und herausgefunden, dass es sich um den Enkel handelt.
Ich nehme an, die Platte stammt etwa von 1906, da war Johann Strauß Enkel (1866-1939) noch Hofballmusikdirektor (1901-1906). Die Signatur auf beiden Seiten der Platte, in Kurrent ist original, es gibt mehrere vergleichbare Autographen im Internet.
Für mich war immer verwirrend, das die Musikstücke beider Seiten von Johann Strauß Sohn (1825-1899) sind. „Wein, Weib, Gesang“ ist auf der zweiten Seite.
Wenn jemand dazu noch etwas mitteilen kann, würde ich mich freuen.
Liebe Grüße, Christian


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Konezni
Do Aug 16 2018, 21:33
Dabei seit: Do Aug 20 2015, 18:23
Wohnort: Berlin
Einträge: 108
In der Tat handelt es sich um den Enkel von Johann Strauß I, bzw. den Neffen von Johann Strauß II. Er hinterließ etliche Aufnahmen auf Edison, Odeon, Homophon, Beka, Polyphon, Pathé, Artiphon, sowie auf Parlophon, letztere sind bereits elektrisch aufgenommen. Die Odeons sind von 1905.
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WalterSchwanzer
Fr Aug 17 2018, 21:32
Dabei seit: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Einträge: 394
hier eine Platte aus meinem Archiv





[ Bearbeitet Fr Aug 17 2018, 21:32 ]
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Webseite
DGAG
Fr Aug 24 2018, 00:33
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 169
Die Matrizennummer Deiner G&T von 1902 ist ganz schön lang geraten. Dahinter verstecken sich wichtige Informationen, z.B. bzgl. des gewählten Aufnahmetrichters und der -schalldose, die bis heute nicht entschlüsselt sind. Die Einritzung verrät zudem, dass sich der Toningenieur, William Sinkler Darby, bei der Matrizennummer verschrieben hatte. Der Fehler wurde jedoch sofort(?) erkannt und die falsche Nummer 960x zu 961x korrigiert. Man müsste mal überprüfen ob auch die letzte Aufnahme des Strauss Orchesters (962x) nachträglich korrigiert wurde.


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