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Foren > Elektrisches Grammophon und anderes > Was sonst noch so tönte
Automatischer Antwortgeber 1960
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
bavariola
So Aug 09 2020, 00:28 Druck Ansicht
Dabei seit: Sa Jan 12 2013, 00:38
Einträge: 147
Werte Kolleginnen und Kollegen,

bei der Suche nach einem ganz anderen Foto in einem alten Buch, das nichts mit Schall zu tun hat, sondern mit Bier, habe ich statt dessen dieses hier gefunden - in der Rubrik "Was sonst noch so toente" duerfte es gut aufgehoben sein:




20 Kurzansagen von je 4,3 Sekunden - Donnerwetter! - da muss man sich seinen Text gut ueberlegen. Aber man kann ja alle 20 Ansagen nacheinander ablaufen lassen. Auch wenn das so wahrscheinlich nicht gedacht war, kommt man dann auf eine Spielzeit von 86 Sekunden oder knapp anderthalb Minuten, sofern man sich geschickt anstellt und jede Spur genau ausnutzt.

Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich in meiner Kindheit (jetzt bin ich 58 Jahre alt) im Fernsehen einen Beitrag gesehen hatte, in dem ein Anrufbeantworter (er mag einen anderen Namen gehabt haben) gezeigt wurde, bei dem ein ganzer Stapel solcher (oder aehnlicher) Magnetplatten mit meheren Spuren, wie ein Turm auf einer Welle angeordnet, in Rotation war; jede Spur war mit einer Silbe besprochen, und damit konnte man (mehr oder weniger) beliebige Texte zusammenstellen. Die Maschine wurde in Aktion gezeigt; da herrschte sozusagen ein reges Leben unter den Magnetkoepfen. (Es koennte eine Weiterentwicklung der hier gezeigten Maschine gewesen sein.)

Ob wohl jemand in unseren Reihen eine solche Maschine im Original hat und statt der mittelmaessigen Fotos hier vorstellen kann?

Hier noch die Quellenangabe zu meinen Fotos: "Almanach fuer das Deutsche Brau-, Hotel- und Gaststaettenwesen 1960", Almanach Verlags-Gesellschaft, Darmstadt.


Das eigentlich gesuchte Foto habe ich uebrigens nicht gefunden.

Beste Gruesse an alle!

Zur Beachtung: Ich habe bisher darauf verzichtet, meine Bilddateien mit einem Wasserzeichen zu schuetzen, denn dadurch werden sie in aesthetischer Hinsicht unansehnlich bis unbrauchbar, und ich wuerde auch weiterhin gerne so verfahren. Umso mehr bitte ich die werten Leser/Nutzer, sollten sie beabsichtigen, meine Bilddateien weiterzuverwenden (gleichgueltig ob gewerblich oder nicht), zuvor mit mir Ruecksprache zu nehmen (e-mail siehe Profil), zumal ich, sollte ich erstmalig meine Arbeiten an anderer Stelle (Dissertation, Chronik, Fachbuch oder was auch immer) wiederfinden, augenblicklich die unschoene Wasserzeichen-Methode verwenden oder - was wahrscheinlicher ist - meine Arbeit konsequent ganz einstellen wuerde, und das ginge dann zu Lasten aller. Gerne gebe ich meine Arbeitsergebnisse frei, aber ich wuesste doch gerne, wofuer sie sie gebraucht werden und wohin sie gehen. Ich bitte um Verstaendnis und Beachtung. Herzlichen Dank!
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veritas
Di Aug 11 2020, 20:09
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 545
Eine Textbaustein-Maschine war bislang noch nicht geläufig.

Bisher kannte ich nur die Geräte, mit denen früher im deutschen Telefonnetz die Ansagen abgespielt wurden.
Es gab auch Nadeltonverfahren für die Zeitansagen, das hier ist aber auch eine Magnetplatte. Beim Signalton hört man sehr deutlich die starken Gleichlaufschwankungen:

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