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Foren > Phonographen > Geräte, Werbung und Schriftmaterial
Phonograph Elite für Standardwalzen
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
-Juergen-
So Dez 20 2020, 13:32 Druck Ansicht
Dabei seit: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Einträge: 88
HERSTELLER: Vermutlich Lindström?
MODELL: Elite
SERIENNUMMER: Keine
JAHR: vermutlich ?
DAMALIGER PREIS: ?
GEHÃUSE: Mahagonigefärbte Eiche
TRICHTER: Hörschlauch
MOTOR: 1-Feder
SCHALLDOSE: Vernickelte Eisenschalldose mit DRGM Prägung
MANDREL/ Walze: Standardkonus

Hallo Zusammen,

hat jemand dazu etwas Lektüre oder Werbung in der Schublade?
Ich denke es ist was aus dem Hause Lindström. Darauf deutet zumindest der Motor und die Anordnung der Bremse etc. hin. Leider konnte ich dazu bislang keine Referenz irgendwo auftreiben. Daher bleibt auch Zuordnung zu Lindström eher eine Vermutung.






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veritas
Fr Dez 25 2020, 12:01
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 558
Das ist mal wirklich hübsches Gerät! Die Bedplate mit dem Jugendstil-artigem Schriftzug sieht wirklich klasse aus. Ich bin mir sicher, irgendwo schon mal genau so ein Modell gesehen zu haben, wenn ich nur noch wüßte wann/wo...
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Webseite
DGAG
Fr Dez 25 2020, 19:50
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 495
Leider ist nichts darüber in den einschlägigen Standardwerken zu finden. Auch mit "Elite" kommt man nicht weiter. Wenn es die zugehörige Schalldose ist, würde der Hinweis auf das Deutsche Reich - Gebrauchsmuster natürlich nach Deutschland weisen.

Vor sieben Jahren wurde ein offenbar baugleicher Phonograph, mit Trichter aber ohne Schalldose (das Fehlen von abnehmbaren Teilen ist auch bei Phonographen notorisch), im amerikanischen Forum von einem norwegischen Sammler gezeigt, der es in Dänemark gekauft hatte. Jedoch wusste in diesem Forum niemand etwas damit anzufangen.


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-Juergen-
Sa Dez 26 2020, 15:40
Dabei seit: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Einträge: 88
Besten Dank für Eure Rückmeldungen.

Zum Elite. Den habe ich mal so ohne Trichter und ohne Hörschlauch von Privat aus einer Wohnungsauflösung erworben. Die Schalldose und ein Recorder waren dabei. Daher denke ich das war das Originalensemble.

Ich habe einige ähnlich aber baulich doch nicht gleiche Geräte (Abweichungen in Motorausführungen, große der Motorplatte, Gehäuse, Carriage Arm. etc.) eines mit Ideal gekennnzeichnet aber im Carriage wieder etwas von mir bekannten Czempin & Krug Varianten abweichend.
Irgendwie bekomme ich diese Kleinphonographen nicht eindeutig zugeordnet.














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DGAG
Sa Dez 26 2020, 19:08
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 495
Bezüglich des bis zum Jahr 1903 von Carl Lindström gebauten "Ideal" schreibt die Phonographische Zeitschrift (8. Jahrgang, No. 6, 7. Februar 1907, S. 129), dass dieses Gerät "natürlich von allen Seiten nachgebaut" wurde. Deine schöne Sammlung von ganz ähnlichen Phonographen bestätigt das historische Zitat.

Es waren deutsche Billigphonographen, wie der "Puck", der "Ideal" und ihre Epigonen in der Preisklasse zwischen 5 bis 50 Mark, der "Ideal" kostete etwa 30 Mark, welche sich ab 1899 erfolgreich gegen die US-amerikanischen Exporte behaupten konnten.
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