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Foren > Phonographen > Geräte, Werbung und Schriftmaterial
Phonograph Kastenpuck Lohengrin
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
-Juergen-
Mi Feb 10 2021, 18:25 Druck Ansicht
Dabei seit: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Einträge: 119
HERSTELLER:?
MODELL:?
SERIENNUMMER: Keine
JAHR: verm. zwischen 1904 und 1908
DAMALIGER PREIS: ??
WALZENTRÄGER: Konus
TRICHTER: Blütentrichter
MOTOR: siehe Bilder
SCHALLDOSE: 4 cm Puckschalldose


Nachfolgend zwei Bilder eines Lohengrin Kastenpuck. Leider ist es mir bislang nicht gelungen den Hersteller eindeutig zuzuordnen.
Hat da jemand von Euch eine Info dazu?



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Grammo-Klaus
Mi Feb 10 2021, 19:44
Dabei seit: Mo Jan 27 2014, 11:46
Wohnort: Im sonnigen Westfalenland
Einträge: 408
Schönes niedliches Gerät. Sieht so auch noch richtig gut in Schuss aus.
Ich sehe da kleine Schrauben auf der Relief-Bild-Bodenplatte.
Kann man diese Bodenplatte dann vom Kasten lösen, wenn ja, vielleicht findest Du da im Kasten oder unter der Bodenplatte noch Seriennummern o.ä.?
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alang
Mi Feb 10 2021, 23:24
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 641
Ich hab einen Lyre Puck, aber das hier ist natuerlich ein rares Luxusmodell dagegen. Schaut toll aus. Gratuliere!

Andreas
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-Juergen-
Do Feb 11 2021, 08:51
Dabei seit: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Einträge: 119
Hallo Klaus, hallo Andreas,

besten Dank für die Kommentierung.
Die Reliefplatte ist mit 4 Schrauben am Gehäuse fixiert und auch darunter sind keine weiteren Merkmale ersichtlich. Die Farbgebung ist noch Original und die Kiste muss in einem Schrank die Zeit überstanden haben. Ich finde diese einfachen Geräte mit sichtbarer Mechanik immer sehr interessant. Zum Hören von Walzen sind halt nicht geeignet.

Ich finde erstaunlich, daß sich diese Luxusmodelle der Pucks damals überhaupt noch verkauft haben. Vielleicht wie heute Optik schlägt Funktion und Praktikabilität.

Viele Grüße

Jürgen
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DGAG
Sa Feb 13 2021, 12:10
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 525
Ich finde besonders schön, dass der originale Goldton auf einigen Partien des Flachreliefs noch so gut erhalten ist.

Es ist bisher niemandem gelungen dieses charakteristische Modell einem bestimmten Hersteller zuzuordnen. Eigentlich sollte es nicht so schwer sein. Es gab ca. 1906 nur noch wenige Puck-Produzenten und der für diesen Typ ungewöhnliche Tragarm für den Trichter, bzw. seine Verzierung, sollte sich auch auf Grammophonen dieses Herstellers (der hat sicher welche hergestellt) nachweisen lassen.
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-Juergen-
Sa Feb 13 2021, 19:54
Dabei seit: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Einträge: 119
In der Regel bin ich da extrem puristisch unterwegs und reinige Geräte nur vorsichtig um Originalfarben und auch Patina nicht zu beschädigen.
Gerade bei den Pucks finde ich es erstaunlich welche Kunstfertigkeit und welcher künstlerische Aufwand da zum Teil getrieben wurde.

Bei dem Teil hier habe ich mir bei der Zuordnung bislang echt die Zähne ausgebissen. Die üblichen Verdächtigen (Wall, Schroeter, Puppel, Carette) scheinen es nicht zu sein.
Nach Grammophonen muss ich gestehen habe ich noch nicht geschaut. Guter Ansatz. Bei International scheint das zu funktionieren. Besten Dank für den Denkanstoss.
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