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Grammophon Excelsior
Moderatoren:SchellackFreak, berauscht, GrammophonTeam, DGAG, Der_Designer, LoopingLoui
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-Juergen-
Fr Jul 15 2022, 16:01 Druck Ansicht
⇒ Mitglied seit ⇐: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Beiträge: 174
Hersteller: Excelsior Köln
Model: ??
Serial No:
Baujahr: verm. 1906-10
Preis: ??
Gehäuse: Eiche hell Abmessungen ca. 34 x 34 cm
Plattenteller: 25 cm Durchmesser
Motor: Excelsior mit stehender Welle und Sperrrad gegen überdrehen der Feder.
Trichter: Messing innen rot ca. 110 cm lang bei einen Durchmesser von etwa 38 cm
Schalldose: Excelsior Seitenschrift















[ Bearbeitet Fr Jul 15 2022, 17:21 ]
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-Juergen-
Fr Jul 15 2022, 17:45
⇒ Mitglied seit ⇐: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Beiträge: 174




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LoopingLoui
Di Jul 19 2022, 12:09
"Moderator"

⇒ Mitglied seit ⇐: So Sep 26 2021, 19:14
Wohnort: Niedersachsen
Beiträge: 252
Ein hübscher, interessanter Apparat - in jedem Fall keine Massenware! Danke fürs zeigen
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DGAG
Di Jul 19 2022, 16:38

⇒ Mitglied seit ⇐: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Beiträge: 571
Ich finde das besonders langrechteckige Federhaus ungewöhnlich und bemerkenswert. Sicherlich eine Eigenkonstruktion. Kann man die Kurbel eingesteckt lassen, wenn man die Deckplatte öffnet? Der Plattenteller ist, wohl aus Gründen der Materialersparnis, auffallend dünn. Lässt sich der Teleskoptonarm durch Herausziehen verlängern? Excelsior hat auch nach 1918 noch Phonographen gebaut. Grammophone waren eine Nebenlinie und entsprechend selten sind sie von dieser Firma nachgewiesen. Zum Glück ist das Herstellerschild erhalten geblieben. Aus welchem Material besteht es? Papier auf Blech? Ich meine Eisenkorrison am Außenrand zu erkennen.
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-Juergen-
Mi Jul 20 2022, 13:11
⇒ Mitglied seit ⇐: Di Dez 25 2018, 08:26
Wohnort: Rhein-Main
Beiträge: 174
Hallo Kollegen,

danke für das Interesse. Auf jeden Fall keine Massenware.

Das Gerät kann auch bei aufgesteckter Kurbel aufgeklappt werden.
Die Plakette scheint Papier auf Metall zu sein. Darüber klarer Zelluloid oder was ähnliches. Der Arm der Schalldose ist an zwei Stellen gesteckt und die Längsfixierung läßt etwa 6 mm verschieben zu. Warum da in der Horizontalen einen Längenverstellung möglich ist entzieht sich mir. An dem anderen hier vorgestellten Gerät
Link - Hier klicken
ist die Verschiebevorrichtung komplexer und die Längsausrichtung kann etwa 12 mm verändert werden.
Die Schalldose ist noch recht witzig. Diese kann zum leichteren Nadelwechsel und etwa 70° gekippt werden.

Der Plattenteller ist ähnlich wie bei den Coronas lediglich eine Eisenplatte mit Achsbuchse. Sieht alles eher nach Drehteilen aus als gegossen.

Beste Grüße

Jürgen










[ Bearbeitet Mi Jul 20 2022, 13:15 ]
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