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Das Thujuphon
Moderatoren:SchellackFreak, berauscht, GrammophonTeam, Charleston1966, DGAG, Der_Designer, LoopingLoui
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Slammer
So Dez 11 2022, 13:05 Druck Ansicht
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Nov 19 2022, 20:58
Wohnort: Im Süden
Beiträge: 21
HERSTELLER: Thujuphon
MODELL: ??
SERIENNUMMER:
JAHR: ca, 1925
DAMALIGER PREIS:
GEHÄUSE: Schätze Eiche
PLATTENTELLER: Groß
TRICHTER: Sperrholz
MOTOR: ??
SCHALLDOSE:??

INTERESSANTE DETAILS Noch ziemlich gut beinander.


So, endlich ist sie zuhause. Zusammen mit ca. 400 Platten, keine Ahnung genau wie viel, aber schon einmal ein Opel Astra voll.
DIe Machine macht einen guten Eindruck, so gut wie keine größeren Probleme im Holz, es sieht auch so aus als ob die Machine über die Jahre gut und pfleglich behandelt worden ist. Irgendwann hat die die ovale Blende verloren und das Tuch scheint als ob jemand das „kleine Schwarze“ der Freundin zerschnitten hat. Hey, ich mache keine Vorurteile.
Es wurde schon etwas abgeschliffen, aber ich kann die Holzsorte nich so ganz Einorden. Zu hell für Eiche, nicht Rot genug für Mahagoni. Vielleicht kann jemand hier das erkennen. Ich denke ich werde es mit Clou Teak aqua beize behandeln. Habs hier im Forum gelesen. Und dann mit Schellack Überziehen.
Ich bin aber von dem Händler etwas enttäuscht. Als ich das Konvolut zum ersten Mal gesehen habe waren noch einige Nadeldosen mit dabei. Ich habe nicht sofort nachgeschaut und natürlich waren die Dosen nicht mehr dabei. Ich habe noch angerufen und mir wurde gesagt, das sie jemand mitgenommen hat, wahrscheinlich….
Glaube sofort aufs Wort.
Die Platten? Hmm! Ich denke, daß da viel Schrott dabei sein wird, abgespielte und ausgenudelte Platten, aber einige neuwertige und einige Alben, Bach, Brams, Schubert. Beethoven, viele aus den Dreizigern, und Fünfzigern, ich kenne mich da zu wenig aus um zu erkennen, ob "Auf der Lüneburger Heide schnaxeln die Schnucken" Wertvoll ist oder nicht, daher sind, außer einige die ich mir ausgesucht habe, die restlichen Platten ins Lager gewandert.
Naja, nun ist sie da und ich freue mich es wieder erstrahlen zu lassen.








[ Bearbeitet So Dez 11 2022, 17:45 ]
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berauscht
So Dez 11 2022, 14:04
"Urgestein" Autor

⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Jan 06 2010, 21:59
Beiträge: 1873
Slammer schrieb ...



Wir hoffen alle, du spielst so niemals Platten ab!
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Slammer
So Dez 11 2022, 15:21
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Nov 19 2022, 20:58
Wohnort: Im Süden
Beiträge: 21
berauscht schrieb ...

Slammer schrieb ...



Wir hoffen alle, du spielst so niemals Platten ab!


Arrrrgh! Nein, wie schon Mitglieder andere Internationale Foren schon entsetzt die Hände über den Kopp zusammen schlugen.
Es ruht nur an dieser Stelle..... :-)
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DGAG
So Dez 11 2022, 17:27

⇒ Mitglied seit ⇐: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Beiträge: 591
Slammer schrieb ...

Es ruht nur an dieser Stelle..... :-)

Du hast die Schalldose bestimmt wegen des Fotos so positioniert, um die "Schauseite" (= den Blick auf die Membran) besser ablichten zu können. Das sollte man immer gleich dazuschreiben, denn einige Unerfahrene nehmen sich das zum Vorbild und spielen ihre Platten wirklich so!
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Slammer
So Dez 11 2022, 17:32
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Nov 19 2022, 20:58
Wohnort: Im Süden
Beiträge: 21
DGAG schrieb ...

Slammer schrieb ...

Es ruht nur an dieser Stelle..... :-)

Du hast die Schalldose bestimmt wegen des Fotos so positioniert, um die "Schauseite" (= den Blick auf die Membran) besser ablichten zu können. Das sollte man immer gleich dazuschreiben, denn einige Unerfahrene nehmen sich das zum Vorbild und spielen ihre Platten wirklich so!

So izzes, und wirklich?
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DGAG
So Dez 11 2022, 17:56

⇒ Mitglied seit ⇐: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Beiträge: 591
Du hattest im amerikanischen Forum das Bild des Etiketts gezeigt, aus dem der Name dieses Standgrammophons hervorgeht. Der Vollständigkeit halber übernehme ich es für Deinen Beitrag. Leider finde ich keine Infos zu Wilhelm Thamm, bzw. seinem Musikhaus.


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Slammer
So Dez 11 2022, 18:27
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Nov 19 2022, 20:58
Wohnort: Im Süden
Beiträge: 21
DGAG schrieb ...

Du hattest im amerikanischen Forum das Bild des Etiketts gezeigt, aus dem der Name dieses Standgrammophons hervorgeht. Der Vollständigkeit halber übernehme ich es für Deinen Beitrag. Leider finde ich keine Infos zu Wilhelm Thamm, bzw. seinem Musikhaus.




Die Welt ist klein... Ich habe die Stadt Rheinhausen angeschrieben und gebeten, ob da irgendjemand etwas weiß vom Musikhaus Wilh. Thum. Bisher noch keine Antwort.
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