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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > LABELKUNDE - Deutschsprachige Labels und Firmengeschichte > Labels G-H
GOLDORA
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Aristodemo
Sa Feb 18 2012, 18:45 Druck Ansicht
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 424





Aufnahme von POLYPHON,Leipzig 1910,Marke gehört wohl zu POLYPHON

[ Bearbeitet Sa Mär 31 2012, 13:12 ]
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Aristodemo
Sa Feb 18 2012, 18:47
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 424





[ Bearbeitet Sa Mär 31 2012, 13:11 ]
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krammofoon
Fr Aug 24 2012, 11:03
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1123
Servus :-)

warum kommt mir gerade das unlängst diskutierte Rumänen-Label in den Sinn?

Gruss
Georg


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krammofoon
So Mär 17 2013, 16:39
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1123
Servus :-)

zu dieser Platte, die mir gerade beim Aufräumen noch mal in die Hände fiel, hätte ich noch zwei Fragen:

auf jeder Plattenseite, ungefähr in der Mitte jedes Liedes, befindet sich eine breite Rille, in welcher auch nur eine Rille verläuft.
Ich meine mich zu erinnern, dass wir das mal hier in einem Thread als eine Art Erschwerung für schon damalige Raukopierer ermittelt hatten.

Meine Fragen: a) kann man das nach heutigem Kenntnisstand immer noch so stehen lassen, bzw. b) wurden auch Raubkopien nicht gepresst? Also was hätte da eine breite Rille verhindern sollen? Oder wie funktionierte eine Raubkopie - sagen wir mal Anno 1908........?

Begeben wir uns in finstere Hinterhöfe und Keller zu Tresorknacker-Ede, Messer-Mäcki und Schellack-Schorsch und lassen unserer Phantasie freien Lauf, was Plattenhersteller damals dazu brachte, breite Rillen mitten rein zu pressen :-)
War das wirklich schon ein Markt für Raubkopien im Vergleich zu napster, emule, the pirate bay und Konsorten der Neuzeit?

Leider frisst die Platte bei mir nur ein Gnadenbrot wegen des schönen Etiketts, denn wie man unschwer erkennt, ist der Rand hoffnungslos hinüber.
Als jetzt investigatives Stück darf sie ebenfalls im Regal verbleiben.

Gruss
Georg








Admin: Das Thema Raubkopien wird unter diesem Eintrag Link - Hier klicken weitergeführt


[ Bearbeitet Mo Mär 18 2013, 14:55 ]
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Grammophonteam
Fr Jul 31 2015, 12:02
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2073
Goldora Platte war die Eigenmarke des Kauf- und Versandhaus Jonass & Co. in Berlin. Der Vertrieb der Platten geschah hauptsächlich über den Versand.


Sammlung Monokel Link - Hier klicken


Bekannt war das Versandhaus vor allem dafür, dass es auch Goldschmuck gegen Ratenzahlung anbot. Vielleicht deswegen der Name Goldora?
Die Lohnpressungen übernahmen verschiedene Firmen (von diesen kamen auch die Matrizen): Kalliope, Odeon/Jumbo und Polyphon in den Jahren um und nach 1910.


Dezember 1911


In den 1920er Jahren auch Artiphon. Auffällig ist hier die (optische) Ähnlichkeit zur "Hertie Platte".






[ Bearbeitet Sa Jun 02 2018, 18:45 ]
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