Automatic translation in English

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾


Grammophone in BildernGrammophongalerie


Bobby Hind & die London Sonora Band






Zum 1. September 1924 wartete die Berliner Scala mit einer kleinen Sensation auf: „Englands bekannteste Jazzband“, die London Sonora Band unter Leitung von Bobby Hind spielte erstmals in Deutschland.



"...Wie diese 12 Musiker in den feinsten Abtönungen und mit den eigenartigsten Mitteln den Wertinhalt des Jazz herauszubringen wissen, ihn gewissermaßen über sich selbst erheben und Feinheiten, die einem bisher fremd geblieben, aufzudecken imstande sind, das gibt eine Musik, die packt und erst verstehen lässt, was eigentlich Jazz ist und was er in sich hat. Kopf und Herz, zwingender Meister und anfeuernder Leiter dieser Künstler aber ist Bobbie Hind, der ohne Taktstock, nur mit weichen Hand- und Fingerbewegungen tänzelnd seine Sinfoniker leitet.Es ist Musik in jeder seiner Bewegungen, es geht von ihm sprühendes Leben, eine suggestive Kraft aus, der sich jeder Einzelne seiner Truppe freudig unterwirft."






17.10.2015

Folge uns auf...facebook .

Willkommen

Benutzername:

Passwort:


Cookie setzen

[ ]

Neues aus den Sendern