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Leo Polster - Film und Tondienst
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Aristodemo
Mi Sep 26 2012, 07:06
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 425
@Joha, ich habe in Hamburg meine Lehrzeit verbracht, St. Georg liegt hinter dem Hauptbahnhof, Hans Albers ist auf der Langen Reihe geboren, das Viertel ist nicht so sehr von den Bomben getroffen worden.
Wer konnte 1936, zuhause , Platten mit 45U abspielen, mit Winkelnadel auf dem Grammophon ?
Natürlich gab es damals schon Lackschnitte, aber mit 78U.
Grüße
Michael
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Aristodemo
Mi Sep 26 2012, 07:53
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 425




Lackschnitt aus den 30er Jahren, Grüße aus New Jork nach Deutschland.
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Gast
Mi Sep 26 2012, 10:52
Gast
Man beachte dazu auch die Adresse auf der Platte von eindeutig vor 1945: Zimmerpforte.

Telefonnummer Danziger Str. offensichtlich gleich geblieben.

Und das veränderte Mikrofon auf den Logos. Auf dem alten ist es eindeutig ein Kondensator-Mikrofon.
Nachkriegszeit (?) : moderneres Tauchspulen-Mikro.

Man müßte vielleicht rausfinden, ob die Anschrift "Zimmerpforte" bei dem schlimmen Angriff auf Hamburg 1943 zerstört wurde.

Dann ist ein Neustart nach dem Kriege in der Danziger Str. wahrscheinlich.

Gruß, Nils
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Musikmeister
Mi Sep 26 2012, 19:31
Autor
Dabei seit: So Aug 21 2011, 21:23
Wohnort: Hamburg
Einträge: 944
Die Zimmerpforte 1 in meiner Heimatstadt Hamburg gibt es noch heute.
Auf folgendem Bild sieht man unter Punkt 1 die Straße Zimmerpforte 1, Punkt 2 als Anhaltspunkt die Domkirche St.Marien und als rundem Kreis der ungefähre Standort der Danziger Str.76. Heute ist in der Danziger Strasse bei Nr.70 Schluss. Die Domkirche wurde im 2.Weltkriege nicht bzw. wenig zerstört, somit wird auch die Danziger Strasse 76 verschont worden sein. Dies belegt auch mein weiterer Bericht. Irgendwann nach Kriegsende muss der Altbau Danziger Strasse 76 durch Neubauten ersetzt worden sein. Heute bekommt man dort einen "Coffee to go" bei Balzac.


(Quelle: Google Maps).

Der Kapellmeister Leonhard "Leo" Polster war seit 1939 in Hamburg gemeldet, genauer gesagt in der Grindelallee 65 in Hamburg-Eimsbüttel.



Zur selben Zeit handelte in der Danziger Strasse 76 im 1.Stock eine Firma Daimon mit Batterien. Kurze Zeit später wurde aus dieser Firma die Daimon-Werke Elektrotechnische Fabrik Schmidt & Co. GmbH Berlin, Auslieferungslager Hamburg.



Dieser Unternehmer Schmidt hatte, wohl als zweites Standbein, 1939 eine Exportfirma zusammen mit Gast(ert?) Schipmann in der Zimmerpforte 1 im Erdgeschoss.



Das Studio Leo Polster war wohl keine eigene Firma, die auf den Platten angegebenen Anschriften gehören der Fa. Schmidt&Schipmann (Zimmerpforte 1, Erdgeschoss) sowie Fa. Daimon-Werke (Danziger Strasse 76, 1.Stock).
1943 verliert sich die Spur von Leonhard Polster sowie Gast(ert?) Schipmann, scheinbar wurden beide zum Kriegsdienst einberufen.

1952, nach wohl einigen Jahren evtl. Kriegsgefangenschaft, ist der Kapellmeister Leonhard Polster wieder in Hamburg gemeldet - jetzt jedoch in Schipmann`s ehemaliger Adresse Zimmerpforte 1 im Erdgeschoss.




Ab 1952 taucht also die von den meisten Polster-Platten bekannte Telefonnummer 24 29 73 auf, somit könnten evtl. alle Platten mit Angabe dieser Telefonnummer erst aus den 50er Jahren sein.

Die Fa. Daimon-Werke in der Danziger Strasse 76 existierte auch nach dem Kriege weiter.




Der Kapellmeister Leonhard Polster war von 1939-1943 sowie 1952 bis mindestens 1966 in Hamburg gemeldet.
Das Studio Leo Polster war wohl Teil der Fa. Daimon-Werke Elektrotechnische Fabrik Schmidt & Co. GmbH Berlin und nie eine eigenständige Firma.
Unklar bleibt die auf den Plattenetiketten vermerkte Verbindung nach Nürnberg.

[ Bearbeitet Mi Sep 26 2012, 19:49 ]
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Barnabás
Mi Sep 26 2012, 20:31
Dabei seit: Mi Jul 04 2012, 20:37
Einträge: 658
@ Musikmeister:
meine Anerkennung. Eine wirklich saubere Arbeit.Grundlage, Quelle, Analyse und Schlußfolgereung alles gut erarbeitet!!! So macht die Sache richtig Spaß.
Du hast eine sehr schöne Anschlußfähigkeit hergestellt.

Wollte auch nochmal "Danke" für Deine Zusammenarbeit bei dem Filmusik-Projekt sagen.


Gruss Lars
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joha
Do Sep 27 2012, 13:08
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
@Musikmeister,auch von mir ein großes Danke nach Hamburg,schon ist wieder ein Pussle fast gelöst und Licht im dunkeln,wenn wir noch die Verbindung nach Nürnberg finden wäre das der I Punkt,damit stimmt meine Vermutung das Berlin auch eine Rolle spielt.
Gruss Jörg

Wenn ich richtig orientiert bin, hat die Firma Daimon,Taschenlampen 3 Farb im Krieg hergestellt.Da ergibt sich sicherlich wieder ein Anschluß wie Polster mit der Firma verbunden war.Vieleicht ist das der Schlüssel zu Nürnberg.
Hier der Link
Link - Hier klicken

Die Firma Schmidt/Daimon stellte auch Radios her,und war 1924 auf der Funkausstellung in Berlin vertreten,er hatte auch ein Werk in Aussig an der Elbe/Usti,sowie gibt es eine Verbindung nach Nürnberg, wo die Daimon ebenfall produzierte auch der Batteriehersteller Varta spielt eine Rolle (Flachbatterie).(Akkus und Patente)
Wie Schmidt und Polster zusammenarbeiteten kann man nur rausfinden welche Aufgabe Polster bei Schmidt hatte,ob er im Auftrag das Tonlabor für Schmidt führte.
Wir sind auf der Spur eines Weltkonzerns der sehr verschachtelt war, und eine große Forschungs und Entwicklungsabteilung hatte,sowie auch Kriegswichtig war.

[ Bearbeitet Do Sep 27 2012, 14:48 ]
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grammofar
Do Sep 27 2012, 14:47
Dabei seit: Do Aug 02 2012, 23:11
Wohnort: 24364 Holzdorf
Einträge: 267
Habe bei mir im Archiv folgendes gefunden:

1. Leo Polster "Tönender Postkartengruß", denke um 1935. Eine Aufnahme auf einer karte im Postkartenformat. Die Karte scheint aus einer Art Kunststoff zu sein.

2. Decelith Lackfolie Typ L, unbespielt mit Papielabel

3. eine typische Declith Platte mit dem unschönen Geruch ;)

4. eine Metallophon Lackplatte "Silber Schneidefolie" (Aluminium mit gelblicher Lackschicht)

5. Telefunken Gelantine Tonfolie (blanko) vor 1936 mit original Hülle

6. eine amerikanische Lackplatte "Melodisc"













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grammofar
Do Sep 27 2012, 15:06
Dabei seit: Do Aug 02 2012, 23:11
Wohnort: 24364 Holzdorf
Einträge: 267
noch ein Nachbrenner.
Wenn man etwas sucht und etwas anderes im Bestand findet:

Platte für Selbstaufnahme (Deutsche Grammophon), Aluminium, 16 cm Durchmesser

Echo Disc zur Selbstaufnahme, USA, Zink, 15 cm Durchmesser

Und natürlich die dazu gehörenden Aufnahmegeräte die in meinem Bestand sind:

- Wuton Aufnahmegerät, Deutschland 1938
- Plattenspieler der Firma Wilcox-Gay, USA, mit Aufnahemtonarm + Widergabetonarm sowie Plattenwechslerfunktion. 1946

Die Aufnahmen wurden mit speziellen Schneidsticheln aufgenommen, hier Firma Herold, Pegasus und Laubscher.










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Gast
Do Sep 27 2012, 15:08
Gast
Das wirft alles eher neue Fragen auf...

Auf der Tonpostkarte ist das Logo mit dem moderneren Mikro zu sehen, es taucht erstmals "LeoTon" auf und als Adresse Steintorplatz.

Ob die Karte wirklich um 1935 ist ?

Gramofar, was gibt denn die Rückseite her ? Irgendwelche Herstellerhinweise etc?
Was ist auf der Karte zu hören ? Beschriftung leider kaum lesbar.

78 Umdr. steht wohl fest.

Eine harte Nuß, sozusagen.

Gruß, Nils
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grammofar
Do Sep 27 2012, 15:34
Dabei seit: Do Aug 02 2012, 23:11
Wohnort: 24364 Holzdorf
Einträge: 267
Das habe ich grad untersucht...mit folgendem Ergebnis:

Rückseitig ein Aufkleber: Ein gesprochener Postkartengruß! The Talking Postcard! D.R.W. Ton-Dienst Leo Polster

Vorderseitig das Kleingedruckte:

Alleinvertrieb nur durch den >Tondienst Leo Polster< Im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 1, Steintorplatz Tel.: 242973

Das Museumfür Kunst und Gewerbe gibt es seit 1877 und es existiert noch. Ich habe grad telefoniert und eine Emailadresse bekommen. Dorthin habe ich soeben eine Anfrage geschickt. Evtl gibt es dort nähere Auskünfte.

Ich bin gespannt :)
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Rundfunkonkel
Fr Sep 28 2012, 00:19
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1080
Hab auch mal gekramt...





















[ Bearbeitet Fr Sep 28 2012, 00:42 ]
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grammofar
Mo Okt 01 2012, 21:37
Dabei seit: Do Aug 02 2012, 23:11
Wohnort: 24364 Holzdorf
Einträge: 267
Also meine Anfrage beim Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg hatte kein Erfolg - naja, immerhin hat mich die Dame auf diesen Thread aufmerksam gemacht :D
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Musikmeister
Mo Okt 01 2012, 21:59
Autor
Dabei seit: So Aug 21 2011, 21:23
Wohnort: Hamburg
Einträge: 944
@grammofar: lol

Wenn selbst das Museum sich nicht erinnern kann…

Musste ja vielleicht auch schief gehen damals:

Leonhard Polster war im Museum mit seinem Alleinvertrieb und wartet auf Anfragen…
Interessierte wählen die angegebene Telefonnummer und beim Privatanschluss in der Zimmerpforte 1 geht keiner ran, da der Kapellmeister sich allein im Museum vertreibt..

Kaum auszumalen, hätte Polster damals bereits das Handy erfunden mit Festnetzumleitung... *hopi

Heute könnten sich gewiss mehr Leute an ihn erinnern. *Hmm)

So erinnert mich die Bezeichung Handy auch weiterhin „nur“ an den Komponisten William Christopher Handy (St.Louis Blues). *offTOP2
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joha
Di Okt 02 2012, 00:16
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
...ist doch irgendwie bedenklich,dann müssen wir halt weiter graben bis uns der Zufall zur Hilfe kommt...;-)))aber aufgeben tun wir nicht, ein altes Branchenbuch aus Nürnberg wird sich doch finden lassen, um den Leo Polster rauszufinden.
Gruss joha
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Grammophonteam
So Apr 28 2013, 22:05
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2084
Per mail erhalten:

Hallo liebe Musikfreunde,

ich habe kürzlich den Forumsbeitrag des Users „Joha“ über das Tonstudio Leo Polster gelesen („Film und Ton 1930-1959", 22.09.2012). Sehr erstaunt bin ich, dass noch so viel Plattenmaterial von Leo Polster erhalten ist – ich glaubte, er sei längst vergessen. Joha wollte noch mehr über Leo Polster in Erfahrung bringen. Vielleicht kann ich ihm weiterhelfen, aber meine Mitteilung ist leider von sehr trauriger Art.

Leo Polster wurde im Februar 1969 in seinem Hamburger Tonstudio brutal ermordet. Dieser Fall wurde ein paar Monate später von Eduard Zimmermann in seiner Sendung „Aktenzeichen xy ungelöst“ behandelt. Es wurde ein knapp achtminütiger Film gezeigt, anschließend stellten Zimmermann und der zuständige Hamburger Kommissar ihre Fragen an die Fernsehzuschauer.

Der Täter wurde in Tatortnähe gesehen und konnte beschrieben werden. Es ging dabei auch um die „letzte Arbeit“ Polsters: Eduard Zimmermann spielte ein Tonband mit einem Musikstück vor, von dem Leo Polster eine Schallplatte herstellen sollte.

Die Ergebnisse der Fernsehfahndung waren allerdings nicht befriedigend. Niemand konnte den Täter identifizieren. Auch das Musikstück wurde von keinem der mehr als 20 Millionen Zuschauer erkannt. Leider bin ich ja kein Musikexperte, aber das Stück könnte aus den 50er Jahren stammen (Rock-n-Roll ähnlicher Stil). Der Titel könnte „White Rocket“ oder so ähnlich lauten. Der Mord an Leo Polster wurde meines Wissens nie aufgeklärt. Leo Polster wurde 66 Jahre alt.

Ich hoffe, Euch weitergeholfen zu haben.

Viele Grüße,

XXXXXX
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Musikmeister
So Apr 28 2013, 22:23
Autor
Dabei seit: So Aug 21 2011, 21:23
Wohnort: Hamburg
Einträge: 944
War mir bisher nicht bekannt. :-(

Habe noch mehr Informationen gefunden:

11.02.1969 Der Mörder kam zur Mittagszeit Kaufmann in St. Georg erschlagen Die Beamten der Mordkommission stehen vor einer fast unlösbar scheinenden Aufgabe: Sie sollen einen Raubmörder überführen, von dem es keine Spuren gibt. Der Verbrecher überfiel gestern mittag den 66jährigen Kaufmann Leonhard Polster in dessen Wohnung an der Danziger Straße 76 in St. Georg und erschlug ihn mit einem Akku. Kurze Zeit später wurde die Bluttat entdeckt. Leonhard Polster unterhielt in der Danziger Straße ein Tonstudio. Als man ihn fand, lag er mit einer klaffenden Schädelverletzung hinter seinen Tonmisch- und Bandschneide-Pulten. Der 54jährige Komponist Franz Josef Breuer: "Ich war mit Polster verabredet. Er sollte für mich Bandaufnahmen umkopieren. Als ich auf mein mehrmaliges Klopfen nichts rührte, ging ich hinein. Im Vorzimmer brannte Licht. Dann sah ich seine Fuße . . . Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben: Polster muß zwischen 11 und 13.20 Uhr ermordet worden sein. Vermutlich hatte er seinen Mörder sogar gekannt und ihn arglos eintreten lassen. Wahrscheinlich ist es zwischen Leonhard Polster und dem Mörder zu einem erbitterten Kampf gekommen. Aber Polster war ihm nicht gewachsen. Er litt an einer Kriegsverletzung. Nachbarn wollen lautes Gepolter gehört haben. Studio und Wohnung boten ein Bild der Verwüstung. Der Täter hatte offensichtlich in höchster Eile nach bänder (gesucht)? Bisher weiß man lediglich: Drei Zeugen wollen zur Tatzeit einen Mann beim Verlassen der Wohnung gesehen haben. Er soll einen braunen Mantel getragen und zwei Reisetaschen bei sich gehabt haben. Nachbar Ludwig Igel (69 Jahre): "Ich kannte Polster schon lange. Er klagte immer wieder, daß die Geschäfte schlecht gingen." Dagegen sprechen aber die Ermittlungen der Kriminalpolizei. Im Tresor lagen 2000 Mark. Die Polizei: "Wer kann sachdienliche Angaben machen?"

Quelle: Link - Hier klicken
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krammofoon
So Apr 28 2013, 22:28
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1170
Wow!

Was für eine Story und was für ein Brückenschlag...... hat bei aller Brutalität und Verabscheuungswürdigkeit was dem armen Herrn Polster da angetan wurde, alles, was in einem deutschen Nachkriegskrimi nicht fehlen darf.......

Wenn auch nie etwas restlos aufgeklärt wurde, wäre es doch interessant zu wissen, wer denn wieso einen Musikproduzenten umbringt?!
Reichtümer gab´s da doch sicher keine zu holen........

Fragen bleiben auch noch fast 45 Jahre danach mehr als genug übrig.

Gruss
Georg
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Musikmeister
So Apr 28 2013, 22:44
Autor
Dabei seit: So Aug 21 2011, 21:23
Wohnort: Hamburg
Einträge: 944
Hier der Beitrag in der Sendung Aktenzeichen XY vom 20.06.1969 bezüglich des Falles Leo Polster:

Teil 1: Link - Hier klicken
Teil 2: Link - Hier klicken

Der Täter könnte noch unter uns weilen ... *kack

[ Bearbeitet So Apr 28 2013, 22:53 ]
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joha
Mo Apr 29 2013, 15:01
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
Hallo Musikmeister,
Danke für die Info,dass der Leo so ein tragisches Ende finden musste,nunja so können wir die Akte Leo Polster als erledigt abschließen.
Die Verbindung zu Nürnberg ist somit auch geklärt.
Mord verjährt ja nie, mal sehen ob es sich irgendwann aufklärt.
Schon irgendwie beeindruckend wie der Leo in seinem Studio hauste,ein sicherlich einsamer alter Mann mit dem Sinn für Technik.
Gruss joha

[ Bearbeitet Mo Apr 29 2013, 23:59 ]
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