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Foren > Grammophone > Reparatur
Müheloses Entrosten von Eisenteilen von zu restaurierenden Objekten
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Grammophonteam
Sa Mär 23 2013, 15:42 Druck Ansicht
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2126
Rundfunkonkel

Hier möchte ich eine Methode vorstellen, mit der man auch narbig verrostete Eisenteile wieder tiefgründig ohne Materialabtrag rostfrei bekommen kann. Man benötigt dazu:

1 Zwiebel
1 Pfund Kartoffeln

Upps, falscher Zettel *grins

Nochmal, wir benötigen:

- einen Behälter aus Kunststoff (ich bevorzuge flache)
- eine 12 V Gleichstromquelle (regelbares Netzgerät, altes Batterieladegerät)
- Kabel mit Krokoklemmen o.ä.
- ein Stück Eisenblech, besser Edelstahl, in ähnlicher Größe wie das zu entrostende Objekt
- Sodapulver, Waschpulver geht auch
- Wasser

So. Nun mischen wir eine übliche Waschlauge an, wie sie auch für Handwäsche benutzt wird, in der Schüssel an. Unten hinein legen wir das Stück (Edel)Stahlblech, an dem wir zuvor ein Kabel angelötet bzw. mit einem Kabelschuh und Schraube angebracht haben (das ist wichtig, denn dieses Stück Blech wird als Opfer sich elektrolytisch zerlegen - eine Krokoklemme ergo ebenfalls!). Zwischen diesem Blech und dem Objekt müssen wir nun etwas isolierendes legen, Lappen, zwei Holzstäbe (eigene Kreativität ist hier gefragt!), sonst gibt´s einen Kurzschluss. Wir verbinden nun den Plusanschluss der Stromquelle mit dem aus dem Wasser ragenden Kabelende, klemmen die Klemme vom Minusanschluss an das zu entrostende Objekt,, legen dieses auf das Isoliermaterial, und schalten danach die (abgesicherte!) Stromquelle ein. Es wird nun im Wasser beginnen zu sprudeln - gut lüften! Nach einiger Zeit (Stunden... ist ganz unterschiedlich, je nach Gammelzustand usw.) ist das Objekt relativ blank. Die noch anhaftenden Reste lassen sich nach vollständiger elektrischer Reinigung leicht z.B. mit verseifter Stahlwolle säubern. Hier ein paar Bilder von einem gammeligen AEG-Wickelkern eines Studiotonbandes.
















Gast

Ich werde mich mal in Fragen Elektrolyse bei meinen Sammlerfreunden umhören, die viel Erfahrung damit haben. Manche schwören drauf, aber da es sich in meinem Sammelgebiet um metallische Objekte als Bodenfunde handelt, wird es meist abgelehnt, weil keinerlei Patina mehr auf den Objekten übrig und nur das blanke Metall bleibt. Für archäologische Artefakte eigentlich ein no go, wird aber angewendet. Da könnte es schon jemanden geben, der Erfahrung mit Vernickelungen oder Verchromungen hat. rob.




Formiggini

So, diese klasse Anleitung und vernickelte Metallteile ließen mir keine Ruhe - also musste es schon heute ausprobiert werden.

Als Opferanode nahm ich einen Edelstahllöffel. Mit Krokodil-klammer dran - ich mach immer gerne Sachen von denen andere sagen "Lass das!". Hört auf RFO - die Krokodil-klammer ist hinterher futsch!

In eine flache Schale, mit einem Tuch abgedeckt und die zu behandelnden Metallteile drauf. Der Lösung setzte ich noch etwas Backpulver zu - ist ja auch Soda.

Obwohl die Teile nicht sehr stark angerostet waren, habe ich sie gut 2 Stunden unter Strom in der Lösung gelassen. Ich wollte wissen, wie weit die Vernickelung (oder Verchromt?) angegriffen wird.

[/center]











[/center]

Haltet euch an das was RFO sagt - gut belüftet! Es riecht nach einiger Zeit doch ganz gewaltig!

Ok, was wurde behandelt? Eine Klammer die normalerweise die Kurbel eines Koffergrammos aufnimmt. Viel Flugrost, bin mir aber nicht sicher, ob das Stück überhaupt vernickelt ist...

Die Kurbelabdeckung eines Koffergrammos - definitiv vernickelt mit leichten abplatzern bei denen sich Flugrost ansetzte.

Ein Flaschenöffner (Vernickelt? Verchromt?), ebenfalls mit Flugrost.

Leider konnte ich mit meiner Kamera das nicht so richtig einfangen - Die Teile sahen "in echt" vor der Behandlung verrosteter aus. Nach der Behandlung sehen sie besser aus als auf den Photos...

Vorher:





Nachher:





Vorher:




Nachher:




Vorher:




Nachher:




Tja - der Löffel sieht jetzt so aus




Fazit: Der Rost wurde größtenteils entfernt, weitere Schäden an der Legierung konnte ich nicht feststellen!

In wie weit dies aber längerfristige Auswirkungen auf die Legierung hat, kann ich aber nicht sagen. Sicherlich spielt auch die Stärke der Legierung eine Rolle - möglich das bei anderen Objekten diese dann doch angegriffen wird!




Rundfunkonkel

Backpulver...

Wenn der Rost noch nicht ganz weg gegangen ist, muss die "Suppe" noch was länger kochen. Ich vergaß zu erwähnen, dass es förderlich ist, ab und zu die Opferanode ein wenig zu reinigen, der Rost leitet schliesslich schlecht (oder kann als Halbleitermaterial sogar gleichrichten, aber das gehört nicht hierher).

Momentan entrostet sich der zweite Bobby, währenddessen ich dem Band lausche.

Nachtrag: lasst das Zeug nicht alleine! Versuchsweise wurde das ganze mit 24 V befeuert, das sah nach einer Stunde dann so aus:











[ Bearbeitet So Jun 24 2018, 15:37 ]
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Hedensö
Di Mai 06 2014, 19:35
Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Hallo zusammen,

ich habe ein neues Gerät - ein Electrola 99. Da gibt es Teile, die schreien nach Elektrolyse. Daher möchte ich mich dem Thema nicht weiter verwehren und das gerne mal ausprobieren.

Nun zu meiner (vielleicht dummen) Frage: wo gibt's denn solch ein Netzteil (außer im WWW). Kann man das im Baumarkt kaufen? Hat der rote Elektro-Markt sowas? ATU oder so?

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Gast
Di Mai 06 2014, 20:07
Gast
Hallo Hedensö,

Du kannst das durchaus erstmal mit einer handelsüblichen 4,5 V Batterie probieren.


Gruß, Nils
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Formiggini
Di Mai 06 2014, 22:39

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1758
Gut eignen sich auch Autobatterien oder Ladegeräte für Autobatterien.






Dieses Netzteil ist gut 20 Jahre alt und fand sich für 10.-€ auf dem Flohmarkt.

Grüße

[ Bearbeitet So Jun 24 2018, 15:38 ]
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Webseite
Hedensö
Mi Mai 07 2014, 13:46
Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Ich habe nun eine Autobatterieaufladegerät aus dem Baumarkt geholt.

Aktuell köchelt das Ganze vor sich hin...
Begonnen habe ich allerdings mit einem Pflegefall, der Kurbel von meinem HMV No. 6. Erste Ergebnisse sind sichtbar, aber es dauert bei solchen Härtefällen offensichtlich wirklich länger.

Es sei denn, man gibt mehr Power... Ich habe jetzt ein Gerät mit 12 V, 6A - genügt das oder sollte man stärkeres Gerät wählen?
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Formiggini
Mi Mai 07 2014, 14:37

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1758
Das genügt!
Lieber etwas länger arbeiten lassen als mit zu viel "Power".

Obiges Netzteil hat 13,5V/4A.

Grüße
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Webseite
Hedensö
Mi Mai 07 2014, 19:32
Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Bis dato bin ich noch nicht so überzeugt vom Ergebnis. Trotz mehrerer Stunden Bearbeitung ist das Ergebnis noch nicht zufriedenstellen und ich habe Teile mit Flugrost entrosten wollen, nicht etwa ultra-rostige Teile.

Vielleicht mache ich aber auch etwas falsch. Ich habe zur Verbindung der Opferanode eine Fase eines Kupferstromkabels genommen und um das Opferobjekt gewickelt. Geht das oder muss man tatsächlich anlöten oder so...

Wieviel Soda muss rein? Ich habe auf 5l 5 Esslöffel genommen...

Vielen Dank für eure Hilfe!
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Rundfunkonkel
Mi Mai 07 2014, 21:44
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1156
Ein paar Anmerkungen meinerseits:

Opferanode habe ichmittlerweile immer mit Krokodilklemme am Kabel befestigt, welche nicht mit in der Brühe hängt. Die Anode wird dann mit einem Stofflappen "isoliert", und das zu entrostende Objekt sozusagen auf den Lappen gelegt - je näher, desto besser funktioniert es! Und: ich würde mal etwas mehr Soda bzw. Waschmittel reinrühren. Wieviel Strom fließt denn bei Dir?

Zuletzt wurde ein größeres Objekt bei 24V in einer Mörtelwanne mit etwa 8A entrostet. Und auch das dauert Stunden, da die Objekte formmäßig nicht extrem nahe zusammengeführt werden konnten.
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Hedensö
Do Mai 08 2014, 19:27
Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
So langsam komme ich "auf den Trichter" , wie ich es am besten machen muss...
Hier die ersten Ergebnisse:




Insgesamt denke ich, dass es eine gute Lösung für stark verrostete oder mit Flugrost befallene Teile ist. Auch für Nicht-Elektrotechniker ist es eine einfache aber wirkungsvolle Methode.

Es ist für mich aber nicht DIE Patentlösung, bei welcher ich alle Teile eines Geräts zwangsläufig auf diese Weise behandeln werde. Für mich ist das eher eine situativ einzusetzende Methode.

Danke nochmal für Eure Hilfestellung!
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SchellackFan85
Fr Mai 09 2014, 09:36
Dabei seit: Mo Mai 05 2014, 11:30
Wohnort: Munich
Einträge: 96
Das wär vielleicht auch was für meinen Koffer, die Mechanik ist Tip-Top aber die Beschläge außen haben doch sehr unter dem Zahn der Zeit gelitten und das ist keinesfalls nur Flugrost. *nö

[ Bearbeitet Fr Mai 09 2014, 09:51 ]
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Starkton
Fr Mai 09 2014, 12:39
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Anstatt "mühelos zu entrosten," bevorzuge ich eindeutig die zeitaufwändigere, aber viel besser zu kontrollierende mechanische Korrosionsentfernung durch Polierwatte oder, bei schwereren Fällen, Mikrofeinstrahlgerät.
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Gast
Fr Mai 09 2014, 13:20
Gast
Hier liegt Starkton ganz richtig.

Im Prinzip kann ich auch eher davor warnen, die Teile bei hohen Spannungen zu "kochen" !
12 V bei 6 A sind in der Galvanik schon richtig heftig !
Vernickelt wird tatsächlich bei Spannungen von 4-6 V, mit Strömen im Batterie-Bereich.

Was passiert ?
Es wird bei diesem Verfahren der Entrostung Oberfläche abgetragen.
Ein Rostschutz ist aber eine möglichst gute Politur, weil das die Oberfläche verdichtet und ebnet, es gibt, einfach gesagt, wenger Angriffsfläche zum Rosten - mikrostrukturell gesehen.

Die galvanische Entrostung rauht aber mikrostrukturell die Oberfäche auf.
Im ersten Moment sieht es gut aus ! Aber die Wahrscheinlichkeit der erneuten, vorschnellen Rostbildung wird erhöht.

Die manuelle Reinigung und anschließende Politur ist also eigentlich die bessere Lösung.

Ein Putzlappen mit Öl getränkt reibt mühelos den Rost weg. Öl (ganz egal welches) ist ein billiger und milder Rostlöser.

Danach die Politur mit oben genannter Polierwatte (mindestens 3 x 0) verdichtet die Struktur wieder und bringt gutes Aussehen.

Das nur mal zur Theorie und als Alternative zum "Entrostungs-Dampfbad" ....

Gruß, Nils
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Hedensö
Fr Mai 09 2014, 13:37
Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Hallo,

danke für die Infos.

Mein Standpunkt ist, dass man einfach situativ entscheiden muss, was die bevorzugte Methode ist. Wenn ich an nachstehende Kurbel denke, dann bleiben wohl nicht allzu viele Möglichkeiten, den starken Rost runter zu bekommen. Das ging ja ansonsten nur mechanisch.





Wo gibt es denn eigentlich diese Spezial Polierwatte Nevr-Dull? In irgendeinem Thread schrieb mal jemand irgend was von Baumarkt? Wo kauft Ihr diese? Ich würde das auch mal ausporbieren...
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Starkton
Fr Mai 09 2014, 14:02
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Hedensö schrieb ...

Wenn ich an nachstehende Kurbel denke, dann bleiben wohl nicht allzu viele Möglichkeiten, den starken Rost runter zu bekommen. Das ging ja ansonsten nur mechanisch. ...

Wo gibt es denn eigentlich diese Spezial Polierwatte Nevr-Dull? In irgendeinem Thread schrieb mal jemand irgend was von Baumarkt? Wo kauft Ihr diese? Ich würde das auch mal ausporbieren...

Nevr-Dull gibt's im Baumarkt oder bei Amazon, momentan sogar preisreduziert: Link - Hier klicken

Die von Dir gezeigte Kurbel ist bereits so stark korrodiert, dass man mit Polierwatte nicht sehr weit kommt. Hier verwende ich ein Feinstrahlgerät mit Glasperlen oder Edelkorund als Strahlmittel: Link - Hier klicken

Das ist die Profilösung, es gibt aber auch preiswertere Feinstrahlanlagen.

[ Bearbeitet So Jan 07 2018, 18:53 ]
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Hedensö
Fr Mai 09 2014, 17:46
Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Starkton schrieb ...


Nevr-Dull gibt's im Baumarkt oder bei Amazon, momentan sogar preisreduziert: Link - Hier klicken

Die von Dir gezeigte Kurbel ist bereits so stark korrodiert, dass man mit Polierwatte nicht sehr weit kommt. Hier verwende ich ein Feinstrahlgerät mit Glasperlen oder Edelkorund als Strahlmittel: Link - Hier klicken
Das ist die Profilösung, es gibt aber auch preiswertere Feinstrahlanlagen.


Für alle, die das vielleicht auch ausprobiere wollen - hab das Nevr-Dull übrigens eben bei A.T.U. bekommen. Nevr-Dull führen die im Standardsortiment für 7,99 €-


[ Bearbeitet So Jan 07 2018, 18:54 ]
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Vogtländer
Di Jun 01 2021, 18:36
Dabei seit: Do Dez 24 2015, 00:14
Wohnort: Vogtland
Einträge: 136
Liebe Forenfreunde,

ich möchte den alten Thread mal wieder hochholen, da wir fast alle über kurz oder lang vor dem Problem stehen.
Ich bin da vor Längerem in einer alten Zeitschrift fündig geworden.
Sicher muss man bei der Anwendung die nötige Vorsicht walten lassen, aber versucht hab ich´s und es funktioniert.
Bei der Anwendung von Ammoniak am Besten im Freien arbeiten und nicht direkt in die Flasche schnuppern. Aber das macht man ja bei Chemikalien ohnehin nicht.

Zumal die Vernickelung erhalten bleibt, ist es sicher ein guter Hinweis.



Alle benötigten Mittel gibt´s heut immer noch zu kaufen.
Ammoniak gibt´s in der Drogerie als Salmiakgeist, verdünnte Salzsäure ebenso und Tripel (das ist Kieselgur) muss man nicht unbedingt zum Polieren haben, da geht jedes andere Feinpoliermittel auch.

Ich verwende bei Oldtimer- und Mechanikteilen verschiedene Verfahren der Entrostung,
halt Jedes auf den Zweck abgestimmt.

Ich wünsch viel Erfolg, schöne Grüße aus dem Vogtland, Mario

[ Bearbeitet Di Jun 01 2021, 18:37 ]
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Rundfunkonkel
Mo Jun 07 2021, 09:58
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1156
Hallo,

eine weitere Entrostungsmethode besteht darin, eine Art "Limonade" zusammenzumischen: 80% kohlensäurehaltiges Wasser ("Sprudel") und 20% Zitronensaft (habe dazu Konzentrat benutzt). Versuche mit einem darin eingelegtem Radiochassis verliefen zufriedenstellend.

[ Bearbeitet Mo Jun 07 2021, 09:59 ]
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