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Foren > Grammophone > Standgeräte
Electrola Standgerät mit dem berühmten Doppeltrichter Baureihe 157,163,202
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
joha
Mi Okt 16 2013, 01:48 Druck Ansicht
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
Hallo liebe Kollegen,
Durch reinen Zufall erfuhr ich von einer Haushaltauflösung und machte mich auf den Weg nach Luga in der Oberlausitz um ein Standgrammophon zu besichtigen. Ein kleines Bauernhaus was einen etwas verlassenen Eindruck machte beherbertgte dieses sehr seltene aber vollstandige Gerät, Da das Haus seit einiger Zeit weder betreten wurde noch gelüftet wurde und die Besitzer (Sammler) im Dorf bekannt waren bot sich mir das Bild was man aus diversen Tv Sendungen kennt,Trödel Gerümpel usw.
Der Enkel hatte die Schlüssel und wir schauten uns das Gerät an,im Holz die Deutsche Eiche im Weichholz der Holzwurm aber nicht mehr aktiv so daß, die Substanz noch zu retten ist.
Ich schlug zu und 80 Platten waren auch noch dabei.
Gerät spielt schon mit wenigen Handgriffen war es spielbereit.
Meine Winterabende sind somit gesichert.
Ein Wunderwerk ist es schon wenn man den Trichter in seiner Konstuktion sieht sowie die feine Start -Stopp Technik, die Schalldose der Marke Elekrola No.4 war verbaut eine Aida war dazu.
Hier gibts nun die ersten Bilder,mein Kleiner alter Corsa war recht ausgelastet mit diesem sehr schwerem Gerät.
Hier die ersten Bilder für Euch.









































Manchmal hat man etwas Glück der Preis des ganzen liegt bei .......es war nicht der Rede wert die Arbeit die man reinstecken muss kann niemand bezahlen das ist nun mal Hobby.
Werde mich zuerst dem Wurm befall widmen,und langsam das Gehäuse überarbeiten,der Klang ist jetzt schon höllisch gut. *year

Es gibt viel zutun bis demnächst.
Gruss Joha
Ps.Infos zum genauen Gerätetyp nehm ich gern entgegen,da es sicherlich Abweichungen gibt.
gekauft wurde es damals in Dresden
Sprechmaschinen-Vertrieb
PETERS & Co.
Dresden A-20 Dohnaerstr.73
nun ist es wieder in Dresden bei mir *prost

[ Bearbeitet Mi Okt 16 2013, 02:59 ]
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Willi-H-411
Mi Okt 16 2013, 08:30
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
Da spreche ich doch gerne mal meinen Glückwunsch aus.

Mich würde ein Bild dieses Doppeltrichters sehr interessieren. Wäre das möglich?

VG Willi
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Gast
Mi Okt 16 2013, 08:51
Gast
Sehr schönes Teil !

Wozu dient dieses kolbenartige Teil links unter der Grundplatte direkt unter der Deckelstütze?
Hat es eine Funktion (Dämpfung) für den Deckelaufsteller?

Ein wirklich guter Fang...

Gruß, Nils
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Rundfunkonkel
Mi Okt 16 2013, 10:01
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1078
Sehr schön! So etwas zu finden tritt auch nicht alle Tage ein. Du hast schon einen passenden Platz dafür in Deiner Wohnung zum hinstellen ausgesucht, wo es auch seinem Klang gerecht wird?
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Calle
Mi Okt 16 2013, 10:49
Dabei seit: Mo Apr 18 2011, 10:57
Wohnort: Emmerich am Rhein
Einträge: 276
Schönes Grammophon: gratuliere !
Brauchst jetzt nur noch eine HMV 5A Schalldose (da Du schreibst daß eine 4 darauf war).
Ingesamt: ein schönes Stück !
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Starkton
Mi Okt 16 2013, 11:15
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Herzlichen Glückwunsch zum Electrola 163. Ein imposantes und sehr gut klingendes Grammophon. Da lohnt sich jede Sekunde, die man dafür an Restaurierungsarbeit reinsteckt. Schon Ende der 20er Jahre musste man dafür tief in die Tasche greifen (700 Mark). Eine 5A Schalldose wäre klanglich ein Gewinn, aber die No. 4 ist, glaube ich, historisch auch korrekt..
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joha
Mi Okt 16 2013, 11:21
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
Hallo Zusammen,
nun möchte ich kurz Eure Fragen beantworten.
Nils :
Wie Du richtig erkannt hast, ist es der Federdämpfer für den schweren Deckel.
Ein Graugussgehäuse indem eine Spiralfeder mittels Kolbenstange über eine Stellschraube auf den Schließmechanismus wirkt damit der Deckel leicht aber gebremst geschlossen werden kann.
Im Deckel befindet sich die Aufschrift...Während des Spielens Deckel schließen...
Das ganze ist für die Ewigkeit gebaut und macht einen soliden Eindruck.

Willi
nun Willi es wird nicht so einfach an den Trichter ranzukommen.

Die Konstrucktion des Doppeltrichters ist auf der Bodenplatte mit 4 Schrauben auf der Rückseite und am Boden von Innen verschraubt.
Da es ja bereits ein Fließbandgerät ist bildet der Trichter den Kern des Gerätes ob ich da genau herankomme kann ich noch nicht sagen was mich da noch erwartet. Ein Schnittbild kann ich aber mal einstellen,wie die Konstrucktion ausschaut ohne die Holzumbauung. Die Füße unten sind seperat mit dicken Holzschrauben abnehmbar angebaut,so dass es auch da sicherlich verschiedene Ausführungen je nach Geschmack des Kunden gab.
Auf dem Patentzettel der innen klebt- siehe Foto- steht in der ersten Zeile ganz oben die Mod.Bezeichnung des Gerätetyps in denen so ein Trichter verbaut war,der Zierrat drumrum sicherlich abweichend.

So nun brauchte man ein Plexiglas Gehäuse für unseren Willi *grins

Das Gerät bleibt nicht in der Wohnung es geht dann ins Lager, wenn es fertig ist,sonst muss ich aus Platzgründen umziehen *grins

Gruss Joha

[ Bearbeitet Mi Okt 16 2013, 15:53 ]
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Calle
Mi Okt 16 2013, 11:50
Dabei seit: Mo Apr 18 2011, 10:57
Wohnort: Emmerich am Rhein
Einträge: 276
Eine 5A Schalldose wäre klanglich ein Gewinn, aber die No. 4 ist, glaube ich, historisch auch korrekt..

Ja, eine 5A Schalldose ist indertat wesentlich besser und ein Modell 163 wurde damit geliefert; eine 4 Schalldose passt wohl, ist aber nicht original.

Die Konstrucktion des Doppeltrichters ist auf der Bodenplatte mit 4 Schrauben auf der Rückseite und am Boden von Innen verschraubt.Da es ja bereits ein Fließbandgerät ist bildet der Trichter den Kern des Gerätes ob ich da genau herankomme kann ich noch nicht sagen was mich da noch erwartet. Ein Schnittbild kann ich aber mal einstellen,wie die Konstrucktion ausschaut ohne die Holzumbauung. Die Füße unten sind seperat mit dicken Holzschrauben abnehmbar angebaut,so dass es auch da sicherlich verschiedene Ausführungen je nach Geschmack des Kunden gab. Auf dem Patentzettel der innen klebt- siehe Foto- steht in der ersten Zeile ganz oben die Mod.Bezeichnung des Gerätetyps in denen so ein Trichter verbaut war,der Zierrat drumrum sicherlich abweichend.

Der Trichter ist an folgende Stellen befestigt: an der Vorderseite (hinter dem Tuch) mittels 2 x 4 Holzschrauben (oben bzw. unten), seitlich jeweils mit einer Schraube und oben (a.d. Platte bzw. Tonarm), 2 Schrauben; wenn man die alle löst kann man (indem man zuerst Rückwand (2 Schrauben) sowie die Verkleidung/Tuch vorne (etwa 10 Schrauben) den Trichter einfach entfernen. Ist aber ein schweres Teil...
Würde dies aber nicht machen; ist doch recht viel Arbeit und es ist doch nichts kaputt... *zunge)

Füße sind nicht separat angeschraubt: die sind nur schräg mit schrauben befestigt bzw. zur Stabilität; es gab keine verschiedene Ausführungen...

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joha
Mi Okt 16 2013, 12:15
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
Danke für Eure Hinweise,eine Schalldose Nr.5 A war leider nicht dabei,vieleicht hat von den Kollegen einer eine abzugeben.
Beim Gehäuse ist ja der Holzwurm mit Jahrelanger Knabberlust vorgegangen,ich muss erst mal mit meinem Tischler verhandeln in wie weit man die hinterer untere Platte am Gehäuse auswechseln und ersetzen kann sowie die arg angenagte Grundplatte die aus Sperrholz besteht ersetzen kann. Ich möchte keinen großen baulichen Veränderungen vornehmen sondern es erhalten. Zumindest den Zellulose Zerfall stoppen was ja mit Paraloidlösung gelingen wird.
Komischer Weise hat der Wurm nur Hunger auf die Sperrholzplatten gehabt die Eiche war ihm sicherlich zu hart.
Ich denke mal es wird schon werden man hat ja den ganzen Winter Zeit zum Basteln.
Gruss Joha
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Calle
Mi Okt 16 2013, 12:29
Dabei seit: Mo Apr 18 2011, 10:57
Wohnort: Emmerich am Rhein
Einträge: 276
ich muss erst mal mit meinem Tischler verhandeln in wie weit man die hinterer untere Platte am Gehäuse auswechseln und ersetzen kann

Kannst Du ganz einfach herausschrauben; einfach die 2 Schrauben (unten links / rechts) herausdrehen und die Platte herausnehmen; die is an der Oberseite einfach nur eingesteckt.
Probiere doch einfach... Wirst sehen daß es stimmt...
Auch siehst Du dann gleich die Rückseite des Trichters...
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Willi-H-411
Mi Okt 16 2013, 12:39
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
joha schrieb ...
So nun brauchte man ein Plexiglas Gehäuse für unseren Willi *grins


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Hedensö
Mi Okt 16 2013, 15:38

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Sehr schönes Gerät - aber ein riesen Teil. Wie du sagt, da muss man schon Platz für haben....

Zur Schalldose:

Die No. 4 dürfte eigentlich (sofern der korrekte large bore- Tonarm) drauf ist, nicht passen. Es sei denn, es wurde der Anschlusstutzen der Schalldose No. 4 aufgebohrt oder zumindest erweitert.

Ich habe das mal gemacht und einfach die Gummis getauscht. D.h. den von einer HMV No. 4 in eine 5a und umgekehrt. So konnte ich die No. 4 auf dem dicken Tonarm (a la 163, 102 etc) spielen und die No. 5 auf dem älteren, dünneren Tonarm...

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Limania
Mi Okt 16 2013, 17:55
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Herzlichen Glückwunsch auch von mir, für dieses tolle Grammophon :-)

LG Limania
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Starkton
Mi Okt 16 2013, 19:03
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Hedensö schrieb ...

Die No. 4 dürfte eigentlich (sofern der korrekte large bore- Tonarm) drauf ist, nicht passen. Es sei denn, es wurde der Anschlusstutzen der Schalldose No. 4 aufgebohrt oder zumindest erweitert.

Mach doch mal bitte ein Foto dieses Anschlussstutzens. Sollte nicht aufgebohrt worden sein wäre es ja möglich, dass die Electrola ihre Modelle anders ausgestattet hat als die HMV. Besitzt jemand alte Electrola Kataloge?
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joha
Do Okt 17 2013, 11:47
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
So nun habe ich bereits mehrere Stunden gewerkelt,die Rückwand ausgebaut,den Wurm bekämpft,den Tischler beauftragt,die Substanz vorbehandelt einen passenden Schlüssel für das Geräteschloss gefunden,dem Motor gereinigt,die beiden Federn neu gefettet und ein paar Bilder gemacht damit Willi mal den Trichter sieht *grins

Probleme macht noch die Endabschaltung die arbeitet zu ungenau,sowie das Problem Schalldose.
Diese kleine AIDA spielt ausgezeichnet und hat einen Adapter wir ihr sehen könnt,ist fast baugleich mit der No.4 der Electrola,die taugt nicht mehr viel.

Ich muss mir also eine No4,oder No 5 oder eine HMV dafür besorgen.
Der Tonarm ist Orginal und nicht aufgebohrt so wir Ihr sehen könnt.
Im EMI Katalog gibt es sehr wohl Abweichungen zwischen der Electrola und dem HMV . Was den Tonarm und die Gestaltung der Füße (Drechselei) angeht.
Ich werde mal bei Gelegenheit die alten englischen Zeitschriften durchstöbern.

Jetzt gibts Bilder *grins



























Ich hoffe Ihr könnt alles gut erkennen

Calle Dir Danke für den Hinweis zum Ausbau der Rückplatte,sie war durch Feuchtigkeit verzogen und klemmte dadurch,nach dem das Gerät auf dem Kopf stand bekam ich sie herraus,sie wird nun neu gefertigt.
Die Blechmarke mit der Gerätenummer fand sich im Gehäuse es hat die Nr.1134 sie hatte sich abgelöst sammt Nägelchen durch Austrocknung.
Ich werde Euch weiter auf dem laufenden halten. *grins
Gruss Joha
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Hedensö
Do Okt 17 2013, 13:18

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
joha schrieb ...


Probleme macht noch die Endabschaltung die arbeitet zu ungenau,sowie das Problem Schalldose.
Diese kleine AIDA spielt ausgezeichnet und hat einen Adapter wir ihr sehen könnt,ist fast baugleich mit der No.4 der Electrola,die taugt nicht mehr viel.

Ich muss mir also eine No4,oder No 5 oder eine HMV dafür besorgen.
Der Tonarm ist Orginal und nicht aufgebohrt so wir Ihr sehen könnt.
Im EMI Katalog gibt es sehr wohl Abweichungen zwischen der Electrola und dem HMV . Was den Tonarm und die Gestaltung der Füße (Drechselei) angeht.
Ich werde mal bei Gelegenheit die alten englischen Zeitschriften durchstöbern.



Hallo joha,

ich meinte den Anschlussstutzen der Dose, der aufgebohrt sein könnte - nicht etwa den Tonarm!

Lustig, dass die AIDA-Dose mit dem Long-Neck "IN" den Tonarm passt und nicht darauf gesteckt wird. Ist wohl Zufall - aber wenn´s funktioniert, warum nicht.
Die Electrola hingegen scheint mir tatsächlich einen anderen Gummi-Anschlussstutzen zu haben. Sonst würde sie, wie bereits geschrieben, nicht auf den Tonarm passen.

Das mit den Abweichungen zwischen Electrola und HMV kann ich mir fast nicht vorstellen. Hast du tatsächlich die gleichen Geräte mit einander verglichen? In jener Baureihe der Re-Entrants gab es ja einige Modelle (163, 193, 194, 202, 203). Da habe ich bisdato noch keine Abweichungen festgestellt.

Hier Link - Hier klicken gab es ja schonmal einen Thread der sich mit den Re-Entrant-Modellen und den (vermeintlichen) Unterschieden zwischen HMV und Electrola befasst hatte.
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Starkton
Do Okt 17 2013, 13:45
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Hedensö schrieb ...

Hier Link - Hier klicken gab es ja schonmal einen Thread der sich mit den Re-Entrant-Modellen und den (vermeintlichen) Unterschieden zwischen HMV und Electrola befasst hatte.

Die No. 4 Schalldose musste auf dem abgebildeten Gerät also nicht aufgebohrt werden, sondern erhielt lediglich einen passenden Gummidämpfer.

@grammofar schrieb in dem alten Thread in Bezug auf die abgebildete Electrola-Preisliste, dass dort "die Modelle mit der Nr. 5 Schalldose (also die neueren Geräte) mit den Vorgängermodellen (mit der Nummer 4 Schalldose) gelistet" sind. Welche "Vorgängermodelle" meint er denn, d.h. welche Modelle auf der Liste hat die Electrola zuerst mit der No. 4 Schalldose ausgerüstet, und wann war das? Entsprechende Gerätekataloge aus dieser Zeit wären sehr nützlich.
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Gast
Do Okt 17 2013, 14:01
Gast
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Kauf.
Nun verstehst du was andere Besitzer solcher Re- Entrant- Trichtergeräte mit dem guten Klang meinen.
Bis auf die Tiefen, kann man den Klang, wenn alles in Ordnung ist, nicht von einem elektrischen Plattenspieler unterscheiden.
Mit der Alumenbrandose 5, wirst du nochmal mehr Sound rauskitzeln.
Wobei die Dose 4 z.B. bei Klassikaufnahmen sehr schön weich klingt.

Viel Freude damit!!
Gruß Gerhard
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Hedensö
Do Okt 17 2013, 14:25

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Starkton schrieb ...

@grammofar schrieb in dem alten Thread in Bezug auf die abgebildete Electrola-Preisliste, dass dort "die Modelle mit der Nr. 5 Schalldose (also die neueren Geräte) mit den Vorgängermodellen (mit der Nummer 4 Schalldose) gelistet" sind. Welche "Vorgängermodelle" meint er denn, d.h. welche Modelle auf der Liste hat die Electrola zuerst mit der No. 4 Schalldose ausgerüstet, und wann war das? Entsprechende Gerätekataloge aus dieser Zeit wären sehr nützlich.


Bin auf der Arbeit. Daher habe ich zufällig keinerlei Abbildungen und Katalogauszüge da. Reiche das aber gerne nach, sofern ich etwas passendes finde...

Ich glaube, die Re-Entrant Modelle sind wie folgt ausgestattet gewesen (Anmerkungen und Korrekturen gerne willkommen). Dass erst No. 4 incl. Tonarm verbaut wurde und dann No. 5a mit Large Bore-Tonarm wäre mir neu! Die Ausstattung hängt mit dem Erscheinungsdatum zusammen. Was später wechselte war No. 5a auf 5b bzw. beim Model 102 von No. 16 auf No. 5a/5b

Also, wie folgt müsste es sein:

- Model 163 No. 5a
- Model 192 No. 4
- Model 193 No. 5a
- Model 202 No. 5a
- Model 203 No. 5a
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