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Foren > Grammophone > Reparatur
Trichter ausbeulen
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Hedensö
Fr Jul 18 2014, 19:43 Druck Ansicht

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Hallo,

hat jemand Erfahrung und/oder einen guten Trick, wie man Beulen in einem Trichter herausschlagen bzw. glätten kann?

Über gute Ratschläge würde ich mich sehr freuen. Danke!
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alang
Fr Jul 18 2014, 21:20
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 566
Das Buch "The Compleat Talking Machine" von Eric Reiss hat eine Sektion die das beschreibt. Es ist ueberhaupt das beste Buch fuer jede Art von Grammophon Reparaturen.
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Hedensö
Fr Jul 18 2014, 22:02

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
OK, danke für die Info. Das habe ich noch nicht und werde es mir mal besorgen.

Weißt du, wie man lt. diesem Buch vorgehen sollte?
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Gast
Fr Jul 18 2014, 22:12
Gast
so richtig professionell kann ich das auch nicht, aber ich reibe mit einem geigneten Gegenstand, zum Beispiel mit einem Metallstab uf dessen Ende eine Kunstoffkappe drauf ist, die Beule mehr oder weniger raus. Man muß sehr behutsam sein und muß viel Gefühl an den Tag legen, sich zeit lassen, Auf jeden Fall nicht wild rumhämmern, da sich das Blech sonst ausdehnt weil man es dünner klopft, und dann verliert man auf jeden Fall den Kampf gegen die Beule.
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krammofoon
Fr Jul 18 2014, 22:23
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1137
Servus :-)

Mein Vorschlag hört sich im ersten Moment etwas ungewöhnlich an, aber sollte vllt. ein Denkanstoß sein:

bringe doch mal Deinen Trichter zu einem sog. "Beulendoktor". Da gibt´s welche, die aus schlimmst verzogenem Karosserieblech wieder eine 1a Oberfläche hinbekommen, so dass der gewöhnliche Laie rein gar nix sieht was da vorher für ein Schaden war.

In allen größeren Städten gibt es so welche und eine unverbindliche Anfrage kostet eh nix.

Vielleicht fühlt sich ja sogar einer berufen und auch in seiner Berufsehre gefordert, Dir hier helfend beizustehen..... wer weiß.

Zumindest wäre das für mich ein gangbarer Weg und eine bezahlbare Alternative, denn wirklich teuer sind die nicht. Bevor man hier selber was vermurkst und sich hinterher ein halbes Leben lang ärgert, sollte man wenigstens mal drüber nachdenken.
Eine Garantie geben die einem zwar auch nicht, aber sagen einem wenigstens professionell, ob da was zu richten ist oder eben nicht.

Gruss
Georg

[ Bearbeitet Fr Jul 18 2014, 22:23 ]
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alang
Sa Jul 19 2014, 01:55
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 566
Hedensö schrieb ...

OK, danke für die Info. Das habe ich noch nicht und werde es mir mal besorgen.

Weißt du, wie man lt. diesem Buch vorgehen sollte?


Ich hab Dir eine persoenliche Nachricht geschickt.

Andreas
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Hedensö
Di Aug 19 2014, 09:38

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Der Vollständigkeit halber hier meine Lösung:

Eine rund gesägtes stabiles Holz: Dann den Trichter passend zur Rundung auflegen und mit einem weichen Gummihammer glätten.

Ging 1a! Etwaige Flecken des Gummihammers (Abrieb) lassen sich dann mit NevrDull beseitigen. Ich stelle demnächst Bilder des Trichters ein, wo man gut erkennen kann, wie es vorher bzw. nachher ausgesehen hat.


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SchellackFan85
Di Aug 19 2014, 14:02
Dabei seit: Mo Mai 05 2014, 11:30
Wohnort: Munich
Einträge: 96
Also ich werde mir jetzt auch endlich mal dieses Buch zulegen.
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Hedensö
Di Aug 19 2014, 14:17

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
SchellackFan85 schrieb ...

Also ich werde mir jetzt auch endlich mal dieses Buch zulegen.


Das stand so nicht im Buch! Ich habe mir das Buch zwar auch gekauft, wollte das Problem hier aber auf die für mich bessere Variante lösen. Und es hat perfekt funktioniert.

Also, nicht das Buch kaufen, sondern den Betrag den Seitenbetreibern spenden! *kicher
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