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Foren > Grammophone > Technik
Fliehkraftregler ohne Verschleißteile?
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
HMVfan
Mi Sep 10 2014, 20:57 Druck Ansicht
Dabei seit: Mi Sep 10 2014, 16:32
Wohnort: Oberfell/Mosel
Einträge: 58
Ich hab mal ein wenig in meinen Unterlagen gekramt und und was entdeckt, was ich in einem spontanen Einfall mal skizziert hab.
Wenn man jetzt zum drosseln nicht etwas auf die rotierende Platte presst, sondern die Platte einfach nach hinten zieht. Das erreicht man., indem man die Schraube(hier als Kurbel) entsprechend weit rausdreht. Hab´ich einen Denkfehler, oder könnte das so funktionieren?

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alang
Mi Sep 10 2014, 21:53
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 583
Das kann nicht funtionieren, bzw ist es dann kein Fliehkraftregler mehr. Die Platte muss beweglich sein und von den Federn durch die steigende Fliehkraft nach innen gezogen werden. Man koennte natuerlich den Anschlag durch eine Gewindeschraube verstellen, aber man braucht dafuer immer noch die "verschleissenden" Leder oder Filzpuffer. Wenn man diese aber gut geoelt haelt ist der verschleiss gar nicht so gross. Viele sind nach hundert Jahren noch immer funktionsfaehig, was will man mehr?

Andreas
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Starkton
Mi Sep 10 2014, 22:24
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Die Fliehkraft spielt bei Deiner Konstruktion ja gar keine Rolle. Die Scheiben müssen sich entlang der Achse frei bewegen können.
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Arto
Do Sep 11 2014, 01:08
Dabei seit: Di Jan 07 2014, 01:33
Wohnort: z.Z. Dänemark
Einträge: 188
Fliehkraftregler ohne Verschleissteile kennt man von Uhren und teure Spieldosen. Die haben lotrechte Achsen, Flügel, die mit der Umdrehung nach aussen geschleudert werden, und dadurch macht die Luft einfach Widerstand gegen der schnelleren Bewegung. Mitunter haben sie auch Feder, um die Flügel nach Innen zu ziehen. Aber sie sind gewöhnlicherweise zu schwach für Grammophone.
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Starkton
Do Sep 11 2014, 07:05
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Arto schrieb ...

Mitunter haben sie auch Feder, um die Flügel nach Innen zu ziehen.

Das sieht dann so aus (Bildausschnitt von einem deutschen Zinnfolienphonographen):


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Arto
Do Sep 11 2014, 23:13
Dabei seit: Di Jan 07 2014, 01:33
Wohnort: z.Z. Dänemark
Einträge: 188
-- ja, damals waren Zinnfolienfonografen mitunter als wissenschafliche Instrumente anzusehen. Danke für dieses Beispiel! Aber es sieht aus wie eine Heimreparatur.
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