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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > LABELKUNDE - Deutschsprachige Labels und Firmengeschichte > Labels O-P
Polydor (Deutsche Grammophon)
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Vinylfreund
Di Nov 01 2011, 18:30 Druck Ansicht
Gast
guten Tag zusammen

Da hier noch nichts zu dem Label Polydor zu fi­nden ist, fange ich mal damit an.
Von Erfahrung im Zusammenhang mit dem Label Polydor und Schellack kann ich im Grunde nichts beitragen.
Habe nur drei 25cm Schellack Platten von Polydor.

1. Freddy und die Dominos
2. Margot Eskens - In dem kleinen Café
3. Bob Martin - Und es weht der Wind




andere Label Bilder füge ich später ein.

Hier noch ein Link zum Label Polydor auf Wikipedia.

Gruß Ingo


[ Bearbeitet Fr Feb 23 2018, 11:17 ]
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Willi-H-411
Mi Nov 02 2011, 11:46
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
Hier auch mal eine Märchenplatte von Polydor:



Ich schätze, daß sie aus der zweiten Hälfte der 50er Jahre ist.

VG Willi
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RF-Musiker
Mi Nov 02 2011, 12:13
Dabei seit: Do Sep 15 2011, 11:21
Wohnort: Berlin
Einträge: 363
In Kinderhand dürfte diese eine Menge Freude machen, besonders den Eltern, die diese dann noch ein zweites oder drittes Mal kaufen dürfen - oder war diese N78 aus Vinyl wie in den USA bei Kinderplatten üblich?

[ Bearbeitet Di Mär 27 2012, 13:48 ]
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Willi-H-411
Mi Nov 02 2011, 12:16
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
Wenn man die Platte mit dem Mittelloch auf einem Finger balanciert und dann vorsichtig unter den Plattenrand klopft, hört sich das nach Schellackplatte an. Auch das Knistern erinnert eher an Schellack.
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RF-Musiker
Mi Nov 02 2011, 14:41
Dabei seit: Do Sep 15 2011, 11:21
Wohnort: Berlin
Einträge: 363
Und sowas war erfolgreich?
Ich kenne eine Website, die sich mit Kinderplatten in den USA beschäftigt, da waren so ab 1946 alle Vinyl N78.
Link - Hier klicken


[ Bearbeitet Fr Feb 23 2018, 11:28 ]
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Gast
Mi Nov 02 2011, 14:56
Gast
Naja, diese Platte ist aus den 50er Jahren.

Da war einfach noch einiges anders als heute. Eine Kinderplatte hieß damals sicher nicht, daß die unbedingt auch von Kinderhänden bedient werden muß.

Der INHALT der Platte ist für Kinder gedacht...

Den Kritikpunkt kann ich jetzt nicht wirklich erkennen.
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krammofoon
So Nov 06 2011, 18:13
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1193
Servus :-)

ein - meiner Meinung nach - interessantes Label einer orangenen (Brot- und Butter ;-) )Polydor.....:



Gruss
Georg
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gramofan
So Nov 06 2011, 21:43
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
Verstehe die Diskussion um Kinderpaltten und Plattenspieler nicht:
Es gab schon in den 20er Jahren eindeutig als Kindergeräte ausgelegte Spielzeuggrammophone aus Stanzblech (vor allem von Gebr. Bing in Nürnberg: Pigmyphon, Bingola I - III, Bingophone, Kiddyphone, Saphon und wie sie alle heißen). Dazu gab es auch speziell darauf zugeschnittene Platten (Pigmyphon, Gnom von der DGG, Armada, Homocord Lilliput) meist mit 15 cm Durcmesser, alle eindeutig aus Schellack und mit einem prominenten Anteil von Kinderliedern als Inhalt.
In den 30er Jahren machte Odeon spezielle Alben für Kinder mit 20cm Plattengröße. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Als kleine Illustrtion wie das praktisch aussah, anbei 2 Bilder von zwei glücklichen Grammophonbesitzern aus der Vorkriegszeit (eindeutig Kleinkinder).






[ Bearbeitet Di Dez 27 2011, 16:23 ]
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Webseite
Rundfunkonkel
So Nov 06 2011, 22:24
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
Hallo zusammen,

hier ein Foto von diesen Schellack-Gnomplatten. Ganz frisch heute gefunden :).






[ Bearbeitet Di Apr 03 2012, 21:45 ]
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Rundfunkonkel
Sa Nov 12 2011, 11:24
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
Von mir auch ein paar "Polydor" Label:









Eine aus Hannover nach dem Krieg




Und eine aus Berlin aus derselben Zeit



Nachtrag 21.11.11: Zufällig fand ich noch eine 78er Schellack-LP:



Mit einem Trick bekommt man sogar nachträglich Bilder eingefügt :).


[ Bearbeitet Di Apr 03 2012, 21:48 ]
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Rundfunkonkel
Do Nov 24 2011, 20:34
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
ich finde folgende Platte sehr interessant. Zuerst sieht sie ja wie eine übliche Nachkriegspressung aus:



Aber die Jahreszahl lässt Fragen bei mir offen:



Bis wann hat man denn noch Matrizen erstellt? Ich weiss von einer anderen Quelle, dass das DTUO, nach Prag mit Magnetophongerät ausgelagert, bis Ende April 45 noch Musik aufgenommen hat. Danach kam die Rote Armee.


[ Bearbeitet Di Apr 03 2012, 21:49 ]
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snookerbee
Do Nov 24 2011, 21:58
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1789

Diese Aufnahme wurde lt. "Fox auf 78" (Ausgabe 25) am 26.2.1945 noch in Berlin(!) angefertigt. Es entstanden 4 Titel mit dem Nummern mx. 10411GD9 bis 10414GD9. Die Aufnahmen sind wahrscheinlich die letzten nachgewiesenen vor Kriegsende entstandenen Aufnahmen der Grammophon. Die Matrizen wurden erst nach dem Krieg gepresst. Polydor Best.-Nr. 47942 wurde im Jahre 1946 aufgenommen und veröffentlicht, so dass anzunehmen ist, dass die hier abgebildete 47940 im selben Jahr herauskam.

[ Bearbeitet Mo Mär 26 2012, 00:39 ]
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Rundfunkonkel
Do Nov 24 2011, 22:41
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
Ganz herzlichen Dank für diese Info. Auf der Platte befinden sich 10411 bzw 10412 GD. Demnach ist es sozusagen die vorletzte Platte vor Kriegsende. Hat wer zufällig Nr.47941 herumliegen ;)?

Die Musik der Platte klingt ähnlich wie die des Wolf Lorey Quintett finde ich.


[ Bearbeitet Di Apr 03 2012, 21:50 ]
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Gast
Fr Nov 25 2011, 03:58
Gast
Hier ist die andere Platte aus dieser allerletzten Sitzung.

Die Platte habe ich mal über eine Mitarbeiterin der Grammophon Hannover bekommen.

Dadurch kann ich gesichert sagen, daß zumindest auch noch Musterplatten dieser Stahmer-Sitzung vom Febr. 1945 vor Kriegsende gemacht wurden.

Matrizen sind 10413 + 10414 - die wirklich allerletzte Aufnahme. Bestellnummer auf Musterplatte nicht vermerkt, kein Datum im Rand.

Die beiden Titel sind : "In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine" und "Ich habe keine stolzen Chrysanthemen".

Besetzung ist genau wie bei der vorherigen Aufnahme: Klavier, kleine Rhythmusgruppe. Schreibweise Stahmer/Stamer unterschiedlich.

Gruß, Nils






[ Bearbeitet Fr Feb 23 2018, 11:23 ]
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snookerbee
Fr Nov 25 2011, 20:01
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1789
@Gast: Vielen Dank für das Etikett. Ich habe auch zwei Musterplatten von Grammophon, da ist das Label aber völlig weiß und nur per Hand beschriftet.

[ Bearbeitet Fr Feb 23 2018, 11:24 ]
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gramofan
Sa Nov 26 2011, 15:44
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
Noch drei weitere Varianten
1. Export-Label grün 30er Jahre
2. Export-Label (?) rot 30er Jahre 3. Nackriegsetikett in grün








[ Bearbeitet Di Dez 27 2011, 16:28 ]
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gramofan
Sa Nov 26 2011, 17:51
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
... und noch eins: Mutmaßlich Berliner Pressung 1946, aber altes Layout und kein Zensurvermerk (warum auch immer).




[ Bearbeitet Di Dez 27 2011, 16:28 ]
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Rundfunkonkel
Sa Nov 26 2011, 18:25
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
Serie "Radiophon" habe ich ja noch nie gesehen.
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gramofan
Sa Nov 26 2011, 22:07
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
Radiophon war eigentlich ein rundfunkeigenes Label. Die Aufnmahmen wurden im Funkhaus an der Masurenallee in Berlin gemacht und in Kleinstauflage für Rundfunkzwecke gepresst (sozusagen Nachfolge der RRG-Platten). Die DGG hat dann 1946 die Gelegenheit erhalten von einigen dieser Aufnahmen Pressungn für den freien Verkauf ans Publikum zu machen. Die waren entsprechend geknnzeichnet, als Hinweis, dass es keine Eigenaufnahmen der DGG waren.
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