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Schalldose Parlophon
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Schellackfloh
So Nov 01 2015, 07:30 Druck Ansicht
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Guten Morgen an alle.

Bin gerade mit der Restaurierung eines Standgrammophons fertiggeworden.Hersteller ist
für mich leider nicht ersichtlich, vermutlich ein kleiner unbekannter Händler.

Ich habe nun eine Frage zu der dazugehörigen Schalldose.

Trotz Tausch der Gummdichtungen und grober Justierung scheppert sie bei elektrisch
aufgenommenen Platten vor allem in lauten Passagen recht heftig.

Ich vermute,dass sie einfach nicht für modernere Platten geeignet ist,oderdie Einstellung
noch nicht optimal ist.

Kennt vielleicht jemand diese Dose und deren ungefähren Herstellungszeitraum?

Ein Foto hab ich angehängt.Bitte entschuldigt die schlechte Qualität. ..

Vielen Dank schon mal für die Mühe.

MfG,

Schellackfloh.



[ Bearbeitet So Nov 01 2015, 07:34 ]
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Formiggini
So Nov 01 2015, 09:51


Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1758
Hallo,

diese Bauform (Dose) wurde von Lindström recht lange bis etwa 1926/27 hergestellt. Je nachdem bei welchen Marken (Geräten) sie verwendet wurde dann mit dem Schriftzug "Parlophon", "Odeon" usw. Es war aber auch Handelsware. Ohne Schriftzug (teilweise nur mit Namen wie "Luxus") wurde die Dose auch von kleineren Firmen als Ware zugekauft. Diese kleineren Firmen stellten zwar Grammophone her, produzierten aber selber nicht die Metallwaren. Hier wurde dann von der Lindström zugekauft - teils versehen mit eigenen Schriftzügen.

Es war quasi die "Feld, Wald und Wiesen" Schalldose für einfachere Geräte bis hin zur "Mittelklasse" - entsprechend taucht sie auch heute noch häufiger auf.

Tatsächlich war sie aber für akustisch aufgenommene Platten konzipiert und wurde nach 1926/27 durch "bessere" Modelle ersetzt. Du könntest versuchen den Druck der Federn etwas zu verändern. Vielleicht wird das scheppern dann etwas besser. Letztendlich ist sie aber nicht für elektrisch aufgenommene Schallplatten. Spätestens an den Stellen wo es scheppert, leidet die Platte sehr, bzw. werden die Rillen sehr stark abgenutzt.

Je nach Modell des Grammophons solltest du dir vielleicht eine andere Schalldose für "neuere" Platten zulegen. Dies machte man ja schon früher als die elektrisch aufgenommenen Platten auf den Markt kamen: Viele verpassten mit einer moderneren Dose ihrem Grammophon ein "Update".

Grüße
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Webseite
bluenote
So Nov 01 2015, 11:49
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
..ich kann Formigginis Ausführungen nur zustimmen, daher ergänzend folgende Anmerkung; diese Dosen mit unzähligen Hersteller-Logos versehen, kamen spätestens nach dem ersten Weltkrieg oder gar schon in den Kriegsjahren auf dem Markt. Bei Einführung dürfte also die klangliche Konkurrenz von Exibition & Co (Brunswickdose 1918, war in Europa noch nicht erhältlich), Victor, HMV No.2 auch erst um 1917) sich in sehr engem Rahmen belaufen haben, wenn überhaupt. Zumal die von Dir abgebildete Schalldose einen deutlich volleren Klang, sicher auch schon etwas größeren Frequenzbereich als o.g. Exibition-Dose aufweist. Also so schlecht ist sie für akustische Platten nicht. Die Dose, mit ihrem dicken Aluminiumkorpus wurde nicht nur beispielsweise mit "Luxus" bezeichnet und geprägt, sondern auch in einer solchen Variante hergestellt. Bei Lindströms war dann dieser Alu-Körper Schwarz lackiert, am Rand in den Lack Parlophon- oder Odeon-Luxus eingeprägt. Der Nadelträger bestand dann auch aus Messingguss. Ob dieses zur preiswerteren Variante (Rand des grauen Alukorpus mit reifenähnlichem Profil) dann auch eine klangliche Veränderung, also nicht nur ästhetische, zur Folge hat, wäre noch zu eruieren.... Doch jetzt zum praktischen Teil. Die Montage: lege zuerst einen Gummiring in die Dose. Darauf dann die Glimmermembran. Dann den Messingring (der die Gummidichtungen abschließt, auf den Alukorpus auflegen) Schraube den Nadelträger (Schrauben mit Federn) gleichmäßig fest an den Korpus, willst Du sicher gehen, zähle die Umdrehungen der Schrauben. So, dass dieser gerade und gleichmäßig befestigt ist. Immer nur so fest schrauben, wie nötig, zu starker Druck geht zu Lasten des Klanges! Während Du beide Schrauben anziehst wird der Teil des Nadelträgers mit der Öffnung für die Verbindungsschraube zur Membran auf diese "kippen", also diese berühren. Jetzt Schraube rein und Membran befestigen. Dann den zweiten Gummi auf die Membran legen und den Messingring mit den 4 Schrauben fest anziehen. Nun aber die kleine Schraube zur Befestigung der Membran wieder herausschrauben. Den Nadelträger an den Schrauben mit den Federn wieder lockern, so, dass ein kleiner Zwischenraum zw. Träger und Membran an dieser Stelle entsteht. Wenn Du es das erste mal machst, ist ein kleines Stück Seidenpapier nun hilfreich. Du legst es auf die Perforation in der Membran, schraubst nun wieder gleichmäßig, mit Gefühl :-) den Nadelträger so fest, dass diese geradeso, ganz sachte - ohne Druck!! - die Membran, bzw. das Seidenpapier berührt, erleichternd geht das auch visuell mit einer Lupe. Jetzt muß der Widerstand beim Papier ganz leicht fühlbar sein, wenn Du es herausziehst. Notfalls eben mehrfach probieren, bis Du das Gefühl dafür hast. Ist das ok, Membran wieder festschrauben. Die Platte, mit welcher Du die Membran testest, vorher auf einem anderen Gerät anhören, nicht das sie so schlecht aufgenommen und/oder abgespielt ist, dass die Membran "zu Unrecht" verdächtigt wird. Nachdem die vorherigen Maßnahmen dazu dienten, Spannungen bei der Montage der unterschiedlichen Bauteile zu vermeiden, zu minimieren, kann u.U. jetzt noch eine Feinabstimmung nötig werden. Diese wird dann mit den Schrauben, durch die der Nadelträger an der Dose befestigt ist, vorgenommen. Das heißt wenn es bei der Wiedergabe klirrt oder scheppert, mußt Du Dir erstens die Ausgangsposition der Schrauben merken (Zifferblatt im Kopf hilft) und nun mit ca Achteldrehungen in Uhrzeigerrichtung beginnen. Nicht beide Schraunen gleichzeitig, immer nur eine drehen, dann wieder Test. Wenn Du das Gefühl hast, es wird besser dann noch mal 'ne Drehung. Ich weiß, dieser Teil ist total diffus....aber das geht eben nicht so viel anders, als beim Klavierstimmer. Es sind Erfahrungswerte, learning by doing!! Nach jedem Dreh wieder Test mit der Platte....Wenn die Bewegung nichts gebracht hat, natürlich Schraube wieder in Ausgangsposition stellen, an der anderen probieren. Solltest Du den Überblick verlieren, dann die Schraube an der Membran nochmal abschrauben....Seidenpapier ....etc.... Sicher ist, diese Schalldose hat natürlich nicht den Frequenzbereich kugelgelagerter Spitzenerzeugnisse der elektrischen Ära. Aber eine saubere Wiedergabe "ohne Nebengeräusche " ist auch bei elektrisch aufg. Platten damit durchaus möglich. Viel Erfolg!!
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Starkton
So Nov 01 2015, 13:47
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Gute Beschreibung @bluenote. Ohne korrekte Einstellung der Federn des Nadelträgers kann die Schalldose gar nicht klingen. Die Schrauben sollten dabei nur so fest wie gerade nötig angezogen sein, damit der Nadelträger beweglich bleibt und die Nadel den Seitenauslenkungen der Rille optimal folgen kann. Es ist zudem noch darauf zu achten, dass die Nadel, von vorne gesehen, senkrecht in der Rille steht.

Wegen des "deutlich volleren" Klanges dieser Schalldose erhebe ich jedoch Einspruch. Eine korrekt justierte Exhibition Schalldose kann hier locker mithalten.
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Schellackfloh
Mo Nov 02 2015, 08:03
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hallo zusammen.

Vielen Dank für die Tips zu meiner Schalldose.

Ich werde das Stück nun nochmal zerlegen und alles neu justieren.
Werde dann vom Ergebnis berichten.

MfG,
Schellackfloh
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Schellackfloh
Di Nov 03 2015, 08:09
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hallo liebe Forumsmitglieder.

Habe gestern einige Zeit mit dem Abstimmen der Dose verbracht.
Leider nur mit mäßigem Erfolg.
Ich konnte irgendwie nur wenige bis keine Unterschiede beim justieren der Nadelhalterschrschrauben
feststellen.
Mit akustisch aufgenommenen Platten spielt die Schalldose für mein Empfinden recht
gut.Nur bei elektrisch aufgenommenenen ist sie schnell übersteuert und zerrt.
Ich werde nun noch versuchen,die Dichtungen mit Vaseline besser abzudichten,das
habe ich noch nicht gemacht.

Kann das zerren eventuell auch am Tonarm liegen?

Es ist ein sehr einfacher Schwanenhalsarm, der sehr mangelhaft gelagert ist (kein Kugellager).
Ausserdem ist er wohl etwas zu kurz,denn die Nadel erreicht nicht den Antriebsdorn,wenn ich
die Schalldose nach innen führe.

MfG,

Florian
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Formiggini
Di Nov 03 2015, 08:57


Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1758
Hallo,

die Schalldose "dichter" zu machen, hat mit den Verzerrungen nichts zu tun. Undichtigkeiten führen nur zu etwas weniger Bässen - und dies auch nur dann, wenn der Trichter, von der Größe her, in der Lage ist diese wiederzugeben. Dass kannst du dir also sparen... ;)

Eine schlechte Geometrie des Tonarms hat aber definitiv Einfluss darauf, ob bei lauten Stellen die Wiedergabe verzerrt.

Grüße

PS: Wenn du mit "leisen" Nadeln abspielst, sollte es bei den elektrischen Platten auch weniger Probleme geben.

[ Bearbeitet Di Nov 03 2015, 09:00 ]
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Schellackfloh
Di Nov 03 2015, 09:16
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hallo.

Also bei Klassik spielt die Dose nun recht gut,sogar die Pauken grollen recht laut,also
die Basswiedergabe hat sich deutlich verbessert.
Allerdings nur bei Platten aus den Ende 20ern.

Tanzmusik aus den 30er Jahren, oder später, klingt übel.
Teilweise wird sogar bei lauten Passagen das Laufwerk hörbar abgebremst,
was den Platten sicher nicht gut tut.....

Ich gehe also mal davon aus,dass dies Schalldose einfach nicht für modernere Platten
geeignet ist

Welche Schalldose wäre denn am besten geeignet?

Wahrscheinlich eher eine aus den 30ern mit Alumembran?

Vielen Dank schonmal für eure Unterstützung.

Nachtrag:Ich verwende nur leise Nadeln,nur bei sehr alten Aufnahmen mittellaute.

MfG,

Florian

[ Bearbeitet Di Nov 03 2015, 09:20 ]
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Schellackfloh
Di Nov 03 2015, 09:58
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hallo zusammen.

Es lässt mir ja immer noch keine Ruhe...

Habe jetzt die Schalldose eines neueren Koffergrammophone aufgesetzt.

Dies ging soweit problemlos ,da man den Anschlussstutzen einfach wechseln kann.

Ich war wirklich überrascht,ein deutlicher Unterschied.Die Bässe wurden noch besser
wiedergegeben,insgesamt ist der Klang natürlicher und lauter.
Ein leichtes zerren bei lauten Platten ist hier allerdings auch zu hören.
Dichtungen aus Gummi besitzt diese Dose schon nicht mehr,vielleicht kann ich hier
durch justieren noch etwas rausholen.

Vielleicht erwarte ich auch einfach zuviel von dem Gerät,es ist ja nun wirklich
kein Gerät der Oberklasse. ..

MfG,

Florian
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Schellackfloh
Di Nov 03 2015, 18:02
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hab die Dose nochmal ganz zerlegt und mir ist aufgefallen,dass ich vergessen habe die Glimmerscheibe
richtig zu säubern. Am Rand waren noch klebrige Reste von den alten Dichtungen.
Nach gründlicher Reinigung wieder zusammengebaut .
Nun ist ein deutlicher Unterschied hörbar.Allerdings nicht im positiven Sinne.
Bässe werden nun erstaunlich laut wiedergegeben,allerdings fehlen nun die Höhen....
Das ganze klingt nun etwas Bass und mittenlastig.
Hätte nicht gedacht,dass es diese Schalldosen so in sich haben.
Wenn ich nun an den Nadelträgerschrauben drehe wird es nur lauter oder leiser,ab die Wiedergabe
klingt weiterhin deutlich dumpfer als vorher.
Was mache ich nur falsch?

MfG,

Florian.
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Starkton
Di Nov 03 2015, 19:31
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Poste doch bitte mal Bilder vom Tonarm und von der Art und Weise wie die Schalldose dort montiert ist. Bitte Fotos von vorn und von den Seiten.
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Schellackfloh
Di Nov 03 2015, 20:03
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hallo.

Mache morgen die Bilder.Für heute reicht mir dieser blöden Dose

MfG,

Florian
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bluenote
Mi Nov 04 2015, 09:21
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
@Schellackfloh: leider können wir ja die Dose weder hören noch sehen.
Trotzdem...wenn ich Dich richtig verstanden habe, liegst Du in einem Anspruch, dass jetzt einzelne Frequenzbereiche verzerrt sind, dominieren oder schwach weidergegeben werden, etwas falsch. Du erreichst mit dieser Dose nicht mehr und nicht weniger, als dass sie eine nromal erhaltene Platte - egal ob elektrisch oder akustsich - sauber wiedergibt. Natürlich spielen vorgenannte Parameter, wie z.B. Tonarm, Laufwerk, Radius, Winkel etc... dabei auch eine Rolle. Sollten aber alle Vorbedingungen erfüllt sein, die Dose richtig justiert sein, ist es trotzdem ein Unding sie mit (Victor Orthoph., Brunsw. Panatrope, HMV 5a/b, Sonja usw...) zu vergleichen, die 5-10 Jahre später unter ganz anderen Parametern entwickelt wurden. Was mich zusätzlich etwas verunsichert, dass Du mit der Wiedergabe von klass. Musik relativ zufrieden bist, mit U-Musik aber weniger. Ich nehme grundsätzlich klass. Platten, um Justierung und Klangqualität zu überprüfen, Verpackungsplatten, wie die von Erna Sack mit ihren extremen Kopftönen *bitte (viergestrichenes C!!), Rostia Serrano, Bässe ungarischer Tänze von Brahms und Liszt - ich hoffe hier kommt nichts von Sammlern geflogen - machen sich da ganz gut. Klingt das ordentlich & sauber im Trichter, ist "die Kiste" in Ordnung
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bluenote
Mi Nov 04 2015, 09:41
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
@Starkton: danke für die Blumen, aber ich verfolge u.a. auch Deine Beiträge sehr aufmerksam, da ich hier nur sporadisch und viel mehr interessiert als tätig bin. Exibition betreffend, ich vermute, es war ein indirekter Hinweis auf die vor Jahren erfolgte, sehr subtile Untersuchung von P. C. Edie, und schließe nicht aus, dass der Höreindruck u. U. positiver ist, als der messbare Frequenzbereich - eben wie z.B. bei Victor No 2. Gruß von und nach Berlin
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Starkton
Mi Nov 04 2015, 12:03
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Wenn es nur nach dem gemessenen Frequenzbereich ginge würde die in dieser Hinsicht makellose CD einsam auf ihrem Sockel stehen und die Vinylplatte keine Renaissance erleben.

Man muss das Gesamtpaket Schalldose/Tonarm/Trichter/Material/Verarbeitung/Justierung (= objektiv) sowie den subjektiven Höreindruck miteinbeziehen.
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bluenote
Mi Nov 04 2015, 16:53
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
...stimme in allem voll zu, letztendlich ist dann der subjektive Höreindruck des vor'm heimischen Trichter Sitzenden entscheidend. Zudem auch zu beachten ist, dass wir, anatomisch und von Mensch zu Mensch bedingt, Frequenzen und Klänge genauso unterschiedlich wahrnehmen, wie Farben, Gerüche usw.....
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Schellackfloh
Fr Nov 06 2015, 19:32
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Hallo zusammen.

Sorry,für meine späte Antwort,hatte viel um die Ohren.

Zum Höreindruck.
Mir ist schon klar,dass ein Grammophon kein Hifi Gerät ist.
Ich bin nur verwundert,weil für mich persönlich die Schalldose von meinem Koffer
deutlich ausgewogener klingt.
Als Neuling in der Materie bin ich eben auch unsicher,ob die Justage nun einigermaßen
passt,ohne dass ich meine Platten zerschreddere.
Ich werde morgen Fotos vom Tonarm mit Dose einstellen,vielleicht liegt da ja auch noch was im Argen.

Trotz allem werde ich morgen in Rüdesheim mal nach einer anderen Schalldose,die eher
für elektrisch aufgenommenene Platten geeignet ist,schauen.
Prinzipbedingt scheint mir die Nadelnachgiebigkeit bei dieser einfachen Ausführung
schlechter zu sein als die seitlich spitzengelagrten.

MfG,
Florian
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Schellackfloh
Sa Nov 07 2015, 08:15
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Guten Morgen.

Wie versprochen die Fotos von der installierten Schalldose

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Schellackfloh
Sa Nov 07 2015, 08:17
Dabei seit: So Okt 18 2015, 15:41
Wohnort: Hungen
Einträge: 78
Und noch mal...

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