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Foren > Schellackplatten > Rund um die Platte
Chips / Abplatzer fixieren
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Malte
Mi Nov 11 2015, 13:33 Druck Ansicht
Dabei seit: So Feb 17 2013, 19:48
Einträge: 49
Moin zusammen,

habe hier eine Platte an der sich beidseitig an selber Stelle jeweils vor der Rille der Schellack gelöst hat. Wie fixiert man diese Abplatzer am sinnvollsten damit sich das nicht ausweitet?

MfG
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gramofan
Mi Nov 11 2015, 15:54
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 928
Ein Photo wäre äußerst hilfreich!
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Webseite
Malte
Mi Nov 11 2015, 17:11
Dabei seit: So Feb 17 2013, 19:48
Einträge: 49
Der Steg in der Mitte ist lose und wird wohl als nächstes wegbrechen wenn ich da nicht aktiv werde. Evtl. mit Flüssigkleber auffüllen oder frisst der Kleber am Schellack?

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berauscht
Mi Nov 11 2015, 18:14
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1483
Du kannst das Teil thermisch oder chemisch fixieren. Also beispielsweise mit einer heißen Nadel anschmelzen. Da sollte man aber vorher an einer alten Bruchplatte üben.
Du könntest versuchen das Material mit einem Tropfen Alkohol anzulösen und hoffen das die Teile verkleben. Oder Du klebst mit Klebstoff. Sekundenkleber oder
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Alleskleber (der normale in der gelben Tube, nicht tropffrei oder lösungsmittefrei oder sonst was), dieser ist auf Azetonbasis. Azeton hat in meinen Versuchen Lindströmpressmasse nicht angelößt.
Die Löcher könntest Du mit Pappe oder Kartonstücken auffüllen (ggf. zurechtschleifen). Das ganze könnte man zum Schluß noch mit Wachs überziehen. Dann ist alles wie neu.

Das ganze loht aber nur bei seltenen Platten die Arbeit. Lieber sollte man sonst alles so lassen und die Platte vorsichtig behandeln. Wenn man die Schadstelle auf "halb zwei" oder "halb elf" in die Hülle steckt dürfte die Belastung am geringsten sein.
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Formiggini
Mi Nov 11 2015, 18:34


Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder


Eigentlich aus dem Bastelbedarf für Kinder, ist die Masse ähnlich wie Knetgummi zu verarbeiten. Fehlstellen lassen sich gut ausfüllen und glatt streichen. An der Raumluft härtet es innerhalb weniger Tage aus.

Grüße

[ Bearbeitet Di Jan 02 2018, 17:31 ]
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Webseite
HMVfan
Mi Nov 11 2015, 22:41
Dabei seit: Mi Sep 10 2014, 16:32
Wohnort: Oberfell/Mosel
Einträge: 58
Laut meiner Erfahrungen geht auch ein gewisser Holzleim mit P... wirklich gut!
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gramofan
Do Nov 12 2015, 15:48
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 928
Ich fülle solche Stellen (wenn die Platte die Arbeit lohnt) mit einem schwarzen Hartwachs aus, das der Schuster zum Färben von Leder-Absätzen benutzt. Ein paar Tropfen des geschmolzenen Materials auf die Stelle bringen (z.B. mit dem Nadelöhr einer sehr großen Stopf- oder Sacknadel) und abkühlen lassen. Danach lässt es sich mit einem Skalpell glattschaben, so dass man die Stelle kaum noch sieht.
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Webseite
Malte
Fr Nov 13 2015, 19:28
Dabei seit: So Feb 17 2013, 19:48
Einträge: 49
Danke für die Vorschläge. Probiere es wohl mit dem Wachs. Beim FIMOair habe ich bedenken, dass ich beim Andrücken den/das innere Schellack ausbreche. Werde das Ergebnis hier zeigen.
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