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Foren > Grammophone > Standgeräte
Vox 85, eventuell auch Modell 90 oder 95 in Mahagoni-Ausführung
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
vox.grammophon
Sa Jan 09 2016, 01:34 Druck Ansicht
Gast
HERSTELLER: VOX Schallplatten- und Sprechmaschinen-A.G., Berlin-Tiergarten
MODELL: wahrscheinlich VOX 85, eventuell VOX 90 oder 95
SERIENNUMMER: 32438
JAHR: ca. 1925
DAMALIGER PREIS:?
VERKÄÜFER: ?, Bayern, D
GEHÄUSE: Mahagoni
PLATTENTELLER: 30 cm
TRICHTER: Saxophonschalltrichter Holz
MOTOR: Grubu
SCHALLDOSE: VOX Schalldose Holz

INTERESSANTE DETAILS:
Vollholz-Schallführung mit sog. VOX-Tonarm und VOX-Schalldose (beide aus Holz), vollständige Bediensungsanleitung (wie für VOX-Modelle 10 - 80), orginale VOX-Plattenbürste als Zubehör

Das Design entspricht annähernd dem VOX-Modell Nr. 80 mit geschwungener Vorderseite, das jedoch laut "Katalog D" nur in Eiche angeboten wurde; hingegen kommt das Modell dem Titelbild des "Katalog D" nahe. Dieser "Titelstar" wird aber im Inneren des Katalogs gar nicht aufgeführt.

[color]Ich entschuldige mich für die schlechte Bildqualität - meine Handykamera ist kaputt.
Bessere Bilder werde ich bei Gelegenheit einstellen.
]






































[ Bearbeitet Do Jan 14 2016, 19:39 ]
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Fehlmann1960
Sa Jan 09 2016, 12:56
Dabei seit: Do Dez 19 2013, 15:39
Wohnort: CH- 4492 Tecknau
Einträge: 348
Schöne Bedienungsanleitung. Hier 2. Werbungen von 1925 und 1926 aus dem selben Geschäft.

Gruss Thomas

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vox.grammophon
Sa Jan 09 2016, 18:21
Gast
Danke für die schönen Pics! Logo, andere grafische Elemente und Schriften der Kampagnen hat Wilhelm Deffke entworfen, der Erfinder des modernen Logos und des Corporate
Designs: Link - Hier klicken . Echte Highlights des Art Déco.
Deffke hat auch das berühmte Zwilling-Logo entwickelt, das die Firma J. A. Henckels heute noch verwendet (farblich abgewandelt): Link - Hier klicken

[ Bearbeitet Mo Jan 15 2018, 19:24 ]
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Thommi1967
Mi Jan 13 2016, 12:07
Dabei seit: Mo Jan 11 2016, 05:46
Wohnort: Tostedt
Einträge: 12
Ein wunderschönes Gerät! Und die Bedienungsanleitung ist sorgfältig und mit viel Liebe verfasst. Das versteht auch der Laie. Wenn ich mir vorstelle, wie einige Bedienungsanleitungen heutzutage aussehen oder man sich erst mal durch das Internet wühlen muss, um fehlende Hinweise zu finden.....
Die seitlichen Lautsprecherverkleidungen sind auch nicht schlecht. Aber das sind doch eher Attrappen?
Die Geschwindigkeitseinstellung ist wohl einmal nachgerüstet worden?

[ Bearbeitet Mi Jan 13 2016, 12:10 ]
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vox.grammophon
Mi Jan 13 2016, 17:45
Gast
Hallo Thommi, ja, die Öffnungen an den Seiten sind eher Attrappen ;-) Dafür gibt's als Draufgabe sogar noch eine Schallöffnung auf der Rückseite, dort allerdings nur noch in weniger dekoraktiven Schlitz-Schnitten.
Von oben betrachtet, sieht der Trichter so aus und strahlt nur nach vorne:


Tatsächlich stellte Vox aber auch sogenannte "Vierseitenstrahler" her. Bei diesen Geräten war der Trichter so konstruiert, dass der Klang über diverse Reflektoren (u. a. den Boden) in alle vier Richtungen abgestrahlt wurde. Quasi mechanische Surround-Sound-Technik ;-)
Das Innenleben dieser Vierseitenstrahler ist eine echte Schau; ich werde in etwas fernerer Zukunft mal Fotos eines Tischgerätes mit dieser Schallführung einstellen.

[ Bearbeitet Do Jan 14 2016, 17:55 ]
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Thommi1967
Mi Jan 13 2016, 18:00
Dabei seit: Mo Jan 11 2016, 05:46
Wohnort: Tostedt
Einträge: 12
Hallo Vox, danke für die Antwort. Der Klang dürfte aber auch bei dem dargestellten Gerät bombastisch sein, auch durch den schönen Holz-Tonarm. Nicht auszudenken, wie sich das erst bei einem Vierseitenstrahler anhört.
Die Verstärkung durch Trichter findet übrigens neuerdings im Handybereich ein Comeback. Gemäß dem Motto: Jede Generation erfindet sich neu.... Allerdings ist fraglich, ob Lady Gaga durch den Blechtrichter "der Burner" ist.
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vox.grammophon
Mi Jan 13 2016, 18:26
Gast
Thommi1967 schrieb ...

Der Klang dürfte aber auch bei dem dargestellten Gerät bombastisch sein, auch durch den schönen Holz-Tonarm. Nicht auszudenken, wie sich das erst bei einem Vierseitenstrahler anhört.
Die Verstärkung durch Trichter findet übrigens neuerdings im Handybereich ein Comeback. Gemäß dem Motto: Jede Generation erfindet sich neu.... Allerdings ist fraglich, ob Lady Gaga durch den Blechtrichter "der Burner" ist.


Physikalisch betrachtet, ist Holz eher ein "Klangschlucker" und bei vielen Grammo-Fans deshalb streng verpönt. Tatsächlich - und ich bestreite, dies jemals gesagt zu haben! - ist die Klangwiedergabe bei guten Metalltrichtergeräten wesentlich klarer, sowohl bei Bässen als auch bei Höhen. Mir ist Holz als Schallträger trotzdem lieber, denn von Metalltrichtern fühle ich mich oft ein bisschen "angeplärrt". Holz gibt der Musik hingegen eine sehr weiche Klangfarbe, wie ich finde.
Ich warte also schon mal auf ein Handy mit Holztrichter ;-) glg, Roland
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bluenote
Do Jan 14 2016, 10:32
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
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Einträge: 32










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Formiggini
Do Jan 14 2016, 10:37


Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1758
Thommi1967 schrieb ...

Die Geschwindigkeitseinstellung ist wohl einmal nachgerüstet worden?



Hallo,

wohl vermutlich nicht. Die Vox hat tatsächlich häufiger solche Regler aus Bakelit (?) verwendet.

Grüße
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bluenote
Do Jan 14 2016, 11:30
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
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Einträge: 32
hier ist noch etwas Bildmaterial, bei dem man den Lautsprechereinbau und dessen Konstruktion besser sehen kann. Es ist der Vorläufer, also das 2. Vox-Standmodell, welches neben dem chinoisen Model 1923/24 auf den Markt kam, sich in der Hauptsache durch das "Grill-Design" unterscheidet. Die übrigen drei Öffnungen an den Seiten des Möbels sind also nicht so ganz bloße Attrappe, denn es sind bei dieser Konstruktion noch genügend Schallwellen, die sonst ungehört im Gehäuse verbleiben würden, von diesem "gedämpft" würden. Somit ist der Gesamteindruck des Klanges mit den weiteren drei Seiten, zusätzlich zur eigentl. Öffnung, schon besser und voller. - Bei der Definition des Holzes als "Klangschlucker" wäre ich vorsichtig. Es ist kein Zufall, das etliche Musikinstrumente aus hochwertigen Hölzern seit Jahrhunderten hergestellt werden, und man nicht bei Streichern und Holzbläsern zu Blech und Synthetik...je nach Stand der Wissensachft, übergegangen ist. Gleichwohl hat Holz aber auch recht gute schallisolierende Eigenschaften, die in der Akustik, Architektur etc... seit langem bekannt sind. Der Blechtrichter des Grammophons (selbst der, hochwertiger Geräte (z.B. Orthophonic) besteht auch nicht deshalb aus Blech, weil Blech nun die, von der Materialqualität her betrachtet, günstigsten Eigenschaften, die Resonanz betreffend aufweist, wahrlich nicht :-)) sondern einzig aus industriellen und Konstruktionsgründen, welche ein vielfaches an Aufwand und damit Kosten verursacht hätten, wenn eine entsprechend ausgewählte Holzart Verwendung gefunden hätte. - Das erwähnte Tischgerät, welches ebenfalls nach 4 seiten hin geöffnet ist, kam auch schon mit der ersten Bauhreihe 1921 auf den Markt, sollte wohl aber, der Ehre halber, mal einen eigenen Thread erhalten. Trotzdem soviel: die Konstruktion schaut sehr originell aus; wunderbar hier bei YT zu sehen: Link - Hier klicken ist aber, klanglich besehen, herkömmlichen Geräten unterlegen. Höhen und Tiefen werden vermindert wiedergegeben, dadurch erscheint der Ton leiser, weicher.... aber keineswegs klarer und plasticher. Interessant ist, dass dieses Tischgerät das größte mir bekannte ist, es ist schon fast ein Schrank :-)) ich habe nun vor 2 Jahren schon mal mit einem neuen Lautsprecher herumexperimentiert, der zumindest nach 3 Seiten hin real den Klang abstrahlen soll. Das System ist einfach; eine Aufteilung in drei separate Kammern, die Konstruktion eher schwierig mit sinus/cosinus-Kurven und aus Holz :-))), er ist noch im Rohbau, immer noch ;-), aber der erste Test war unglaublich, ergeben die 3 Lautsprecher doch zusammen an der Öffnungen des Schallaustritts eine Fläche von 248cm² (als Rechteck ca 63cm x 39cm) was jetzt tatsächlich einem "Raumklang" gleichkommt. - Den Vox-Gerätekatalog von ca. 1927 besitze ich auch, habe diesen für ein Reprint zur Verfügung gestellt, was man sich im Netz (da wo es die anderen auch gibt, will hier keine Schleichwerbung machen) bestellen kann.
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bluenote
Do Jan 14 2016, 11:34
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
P.S. die Geschwindigkeitsregler der fühen Geäte, waren ganz normale runde aus Metall, mit Zeiger, ohne Firmenbezeichnung
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vox.grammophon
Do Jan 14 2016, 17:22
Gast
bluenote schrieb ...

P.S. die Geschwindigkeitsregler der fühen Geäte, waren ganz normale runde aus Metall, mit Zeiger, ohne Firmenbezeichnung

Genau, die sahen dann aus wie in der oben abgelichteten Bedienungsanleitung:


Die späteren Vox-Geräte bekamen Drehregler im (damals) höchst aktuellen "Elektro-Look" und waren, wie Formiggini schon anmerkte, wohl aus Bakelit:


Die Schlitzschraube, die man im Eck rechts unten sieht, diente bei der Einstellung des Reglers als Fixpunkt, der die gewählte Geschwindigkeit anzeigte.

In Sachen "Elektro-Look": Das Firmenkonglomerat der Vox war auch daran beteiligt, Deutschland ins Radio-Zeitalter zu führen. Aus dem Vox-Haus wurde 1923 die erste deutsche Rundfunksendung ausgestrahlt. Und Vox selbst hat z.B. Radio-Schallplattenspieler-Hybriden hergestellt; das vielleicht originellste und vielseitigste Gerät davon ist dieses (Katalogabbildung, die bluenote natürlich längst kennt ):




[ Bearbeitet Do Jan 14 2016, 17:24 ]
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vox.grammophon
Do Jan 14 2016, 17:45
Gast
bluenote schrieb ...

Bei der Definition des Holzes als "Klangschlucker" wäre ich vorsichtig. (...) Das erwähnte Tischgerät, welches ebenfalls nach 4 seiten hin geöffnet ist, kam auch schon mit der ersten Bauhreihe 1921 auf den Markt, sollte wohl aber, der Ehre halber, mal einen eigenen Thread erhalten. Trotzdem soviel: die Konstruktion schaut sehr originell aus; wunderbar hier bei YT zu sehen: Link - Hier klicken

Der "Klangschlucker" ist natürlich nicht meine Meinung, und ich gebe dir, bluenote, völlig recht. Ich zitierte hier nur die zahlreichen Holz-KritikerInnen unter den Grammophilen *bla Dort, wo eine nicht-exponentielle Schallführung angewandt wurde, sollen die KritikerInnen von mir aus auch gern recht haben.
*warte Und mit deinem YT-Link hast du mir meine für die Zukunft geplante Überraschung verdorben . Wie ich schon sagte, die Schallführung ist eine echte Schau. Sollte hier natürlich unbedingt einen eigenen Thread kriegen!
Und ja, diese Geräte waren wirklich riesig. Als Tisch(!!)gerät heute am ehesten auf einer Hochzeitstafel vorstellbar *kicher
Danke übrigens für deine schönen pics!

In diesen Threads mehr zu Vox: Link - Hier klicken bzw. zu Vox und dem Vox-Haus: Link - Hier klicken

[ Bearbeitet Mo Jan 15 2018, 19:28 ]
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Starkton
Do Jan 14 2016, 19:23
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Ich meine, dass man in die Trichter dieser Zeit nicht zuviel hineingeheimnissen sollte. Zuverlässige Messmethoden zur Verbesserung der Trichtergeometrie, bzw. zur Materialauswahl wurden noch nicht angewandt.

Man versuchte sich durch besondere Optik und allerlei technische und (pseudo-)wissenschaftliche Gimmicks von Mitbewerbern abzusetzen. Was am Ende akustisch rauskam war zufällig, bzw. wich ziemlich stark vom Ursprungssignal ab. Diese Gimmicks erzielen auch heute noch ihre Wirkung. Anscheinend haben die Werbestrategen von damals alles richtig gemacht.
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Formiggini
Do Jan 14 2016, 19:50


Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1758
Vox - Musikinstrumente
Wunder der Tonwiedergabe


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vox.grammophon
Do Jan 14 2016, 20:15
Gast
Formiggini schrieb ...

Vox - Musikinstrumente
Wunder der Tonwiedergabe

Ach, wie schön, das mal nicht aus meinem Munde zu hören!


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bluenote
Do Jan 14 2016, 20:44
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
"*warte Und mit deinem YT-Link hast du mir meine für die Zukunft geplante Überraschung verdorben . Wie ich schon sagte, die Schallführung ist eine echte Schau. Sollte hier natürlich unbedingt einen eigenen Thread kriegen!"

@Vox.grammophon; aber nein, *kicher Du kannst/solltest Dein Gerät hier unbedingt vorstellen. Ich habe hier bisher noch keines aus meiner Sammlung vorgestellt. Sollte irgendwas zu ergänzen sein, mach' ich das nat. gern. Mein Gerät ist mit dem auf YT identisch, allerdings hat der Engländer nicht mehr die orig. Stoffbespannung, die aus einfarbigem Nesselleinen bei mir, wenn auch beschädigt, noch erhalten ist.

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vox.grammophon
Do Jan 14 2016, 21:26
Gast
bluenote schrieb ...

aber nein, *kicher Du kannst/solltest Dein Gerät hier unbedingt vorstellen. Ich habe hier bisher noch keines aus meiner Sammlung vorgestellt. Sollte irgendwas zu ergänzen sein, mach' ich das nat. gern. Mein Gerät ist mit dem auf YT identisch, allerdings hat der Engländer nicht mehr die orig. Stoffbespannung, die aus einfarbigem Nesselleinen bei mir, wenn auch beschädigt, noch erhalten ist.


Bei mir ist das braune Nesseltuch leider auch beschädigt, und zwar so stark, dass ich eine ersatzlose Entfernung überlege. Das würde immerhin die schöne Schallführung einsichtig machen. Außerdem hat irgendein wahnsinniger Vorbesitzer den Motor ausgetauscht und sich gedacht: was nicht passt, wird passend gemacht - also gleich ein zusätzliches Loch für die neue Kurbel gebohrt. Zum Weinen! Aus diesen und ähnlichen Gründen macht die Restauration derzeit noch Kopfzerbrechen und wird wohl länger dauern.
Bis dahin ist jede Vorstellung dieser Vox-Geräte-Typen unbedingt willkommen, weil diese originellen Modelle der Grammophon-Welt nicht vorenthalten werden sollten. Ich muss ja nicht der Erste sein
Außerdem habe ich eh ein anderes Modell, entspricht im Außendesign dem Vox 25 (Eiche, Metallregler). (Hab' die Maße noch nicht verglichen, vom Gefühl her ist mein Gerät etwas größer.)

[ Bearbeitet Do Jan 14 2016, 21:33 ]
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bluenote
Fr Jan 15 2016, 10:03
Dabei seit: Mi Dez 25 2013, 12:55
Wohnort: Deutschland
Einträge: 32
@vox.grammo
das Nesseltuch kannst Du überall kaufen, nat. auch im Netz, so Du es ersetzen magst. Meines erscheint auf den ersten Blick auch eher braun, ist aber der Schmutz, original war's naturfarben. Das Tischgerät gab es meines Wissens sehr lange, u.U. bis zum Ende der Vox, sogar noch mit dem dann spätestens veralteten Lautsprecher-System mit dem Abstrahler. Mir bekannt sind 4 Varianten, mit verändertem Grill- und Deckel-Design in Eiche, Mahagoni und schwarz poliert, wobei die Größe immer gleich blieb. ---- das Kurbelloch, so Du es schließen willst, würde ich, wie bei wertvollen Möbeln, scharfkantig ausbohren, mit Hohlbohrer aus dem jeweiligen Holz ein Ersatzstück fertigen und einsetzen. Mit entspr. Oberflächenbearbeitung sieht das kein Mensch. Oder du wartest eben, bis Du ein originales Federwerk findest...

[ Bearbeitet Fr Jan 15 2016, 10:12 ]
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