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Foren > Schellackplatten > Digitalisierung und Klangrestaurierung
Schellackplatten und Kennlinien
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Lemezz
So Feb 07 2016, 01:17 Druck Ansicht
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63
Ich hoffe ich werde nicht gleich gesteinigt, weil ich hier einen neuen Thread eröffne mit diesem Thema. Ich habe bis vor wenigen Tagen gar nicht gewusst, dass es solche Kennlinien überhaupt gibt.. Ich habe 1000 Fragen zu diesem Thema und werde jetzt aus einer Art Gnade vorerst nur einige stellen.

Ich hoffe ihr könnt mir alle Fragen beantworten

1. Man kann die Kennlinien niemals genau einstellen, da jedes Label sehr unterschiedlich aufgenommen haben und dies geheim gehalten wurde. Worin soll den die Motivation bestehen, dass Signal über einen teuer zu erstehenden Phonovorverstärker der diese Kennlinien unterstützt laufen zu lassen und nicht über den normalen RIAA Phonoeingang ?

2. Ist es die Regel, dass man sich so einen teuren Phonovorverstärker zulegt, oder hören die meisten Menschen über den normalen Phonoeingang an einem Verstärker Schellackplatten mit einem Magnetsystem wie zb ein Shure m75mb ?

3. Ich frage mich eines grundsätzlich : Früher zu den aktuellen Erscheinungszeiten solcher Platten hatte man ja nur die dazumal üblichen Abspielgeräte. War die Abspielqualität dazumal auf den ebenfalls dazumal erhältlichen Abspielgeräten besser als wenn man heute mit einem Lenco L75 und Shure m75MG System mit Schellacknadel die Platten an einem Hifi Verstärker mit RIAA Standard Phonoeingang hört ? Wohl kaum oder ? (Ich denke da an Musiktruhen mit Ronette DC und BF40, Elac, etliche Koffergeräte mit Wendenadeln u.s.w). Wurden Schellackplatten wirklich dafür gebaut um sie heute mit einem Kennlinienvariablen Phonovorverstärker zu hören ? Ich gehe mal davon aus, dass ein dazumal übliches keramisches System mit Röhrenverstärker (z.b Musiktruhen) eine Schellackplatte nicht so abspielen konnte, das sie wirklich so gut klang, dass man es mit einem heutigen Magnetsystem und Kennlinien Phonovorverstärker vergleichen könnte, richtig ? Geht es bei diesem Umstieg auf einen Phonovorverstärker mit Kennlinienumschaltung hauptsächlich darum noch mehr Qualität aus den Scheiben zu holen oder ist dies im Verhältnis zu den alten Abspielgeräte eine Notwendigkeit um deren Abspielqualität in damaligen Zeiten zu erreichen ? Wie muss ich das einschätzen ?

4. Gibt es konkrete Beispiele und eine Quelle um so eine Phonovorstufe mit einstellbaren Kennlinien zu kaufen ? Es muss ja nicht die teuerste sein, sie muss lediglich ihren Zweck erfüllen.

5. Ich weiss, dass es möglich ist eine Schellackplatte linear auf einen PC zu speisen um sie dort mit den vorgegebenen Kennlinien zu encodieren. Da ich aber eine Schellackplatte hören will und NICHT digitalisieren, frage ich mich ob es eine Möglichkeit gibt den PC so zu nutzen damit ich über ihn Schellack hören kann und live die Kennlinien softwarebedingt verändern kann. Also lineares Signal rein und wieder raus aus dem PC mit der entsprechenden Kennlinien. Ich habe da mal von einem Equalizer gelesen den es als Software geben soll, ist dieser für diese Aufgabe sinnvoll ? Diese Variante wäre dann wohl die etwas günstigere, gibt es eine Möglichkeit ?

6 Ich betreibe einen Lenco L75 ,mit einem Shure M75MG mit Schellacknadel von Thakker an einem Revox b750 mk2 Vollverstärker. An diesem Verstärker so habe ich gesehen kann man etwas am Phonoeingang einstellen und zwar kann man zwischen 25, 50 oder 100 Kiloohm wählen sowie die Impedance stufenlos einstellen. Dies hat aber nichts mit Kennlinien zu tun oder ?

Ich habe diverse Abspielgeräte, auch mit keramischem System, aber ich wollte in Zukunft meine Schellackplatten mit meinem L75 abspielen da die Abtastung mit 2 Gramm und Diamantnadel wohl einfach schonender für die Platte ist. Da ich jetzt von diesen Kennlinien erfahren habe, wollte ich mich schon genauer informieren und heraus finden wie notwendig eine solche Phonovorstufe mit umschaltbaren Kennlinien ist und ob sich eine solche Anschaffung wirklich lohnen soll oder ob man dies auch günstig über den PC ,machen könnte oder ganz einfach wie üblich über den Standard RIAA Phonoeingang eines Verstärkers laufen lassen soll..

Ich freue mich auf eure Antworten :-)

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Lemezz
So Feb 07 2016, 16:54
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63







ich habe mir jetzt mal 2 geräte besorgt. diese phono vorstufe von quad. man sieht zwei schalter wo 78 drauf steht und 2 schalter wo LP drauf steht. kann ich mit diesem gerät die kennlinien von schellackplatten beim hören beeinflussen und richtig entzerren ?
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Lemezz
So Feb 07 2016, 16:58
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63






und das hier ist mein zweites gerät, etwas neuer und wie man sieht bereits für stereo ausgelegt. allerdings sehe ich da keinen schalter wo explizit 78 drauf steht, kann ich mit diesem gerät vielicht auch die schellacks richtig entzerren ?
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snookerbee
So Feb 07 2016, 20:15
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1737
Hallo Stefan,

das Thema Entzerrung ist ja im Forum schon vielfältig diskutiert worden. Wenn Du die Suche zum Thema "Vorverstärker" bzw. "Entzerrung" abfragst, bekommst Du eine Menge Lesestoff.

Du hast viele Fragen gestellt. Ich will mal versuchen, meinen Standpunkt darzulegen. Aber der ist ganz subjektiv und das Thema ist durchaus kontrovers besetzt.

1. Zu Beginn meiner Schellackzeit vor vielen Jahren hatte ich keinerlei Ahnung von Kennlinien. Ein einfacher Dreher mit 78 Upm und der darin verbaute Mikrorillen-Tonabnehmer war mit einer normalen Hifi-Endstufe verbunden und der Phonoeingang leistete hervorragende Arbeit. Aber ... ein normaler Hifi-Phono-Verstärker hat eine spezielle Kennlinie, um notwendige Frequenzveränderungen während der Herstellung von Hifi-Platten auszugleichen. Wenn man damit aber eine 78er abspielt, wird dadurch in erster Linie eine Höhenbeschneidung erfolgen, die die Platten zu dumpf klingen lässt. Motivation zum Einsatz eines speziellen Vorverstärkers für mich ist, diese Verluste zu minimieren. Denn Schellackplatten können viel besser klingen, als uns durch schlecht gemachte CD-Überspielungen immer wieder vorgegaukelt wird.

2. Das ist sehr subjektiv. Wem es gefällt, der braucht auch keinen Schellack-Vorverstärker. Zu reinen Abhören geht es auch mit einer Hifi-Endstufe. Siehe Punkt 1. Ich habe aber durch Vergleiche mit den Überspielungen anderer Nutzer hier festgestellt, was klanglich möglich ist und danach entschieden, mir so einen Vorverstärker zuzulegen, bzw. bauen zu lassen.

3. Soweit ich das einschätzen kann, war die zeitgenössische Wiedergabe damals beim Endverbraucher meist "schlechter" als das, was klanglich in der Platte steckt. Das ist meiner Meinung nach aber durchaus normal. Auch heute noch sind die Aufnahmestudios immer noch klanglich weiter entwickelt als ein durchschnittlicher Konsument von CD-Musik. Für mich geht es bei der Nutzung eines Schellack-VV darum, eher den Klang der Aufnahmesituation zu reproduzieren (von den Limitierungen und Beschädigungen des Tonträgers einmal abgesehen), nicht jedoch den zeitgenössischen Wiedergabestandard. Dazu braucht man letztlich auch alle Elemente der Wiedergabekette im damaligen Original. Das ist sicher auch ein reizvoller Ansatz, aber für mich nicht so entscheidend. Wie gesagt - sehr subjektiv.

4. Dazu kann ich nichts sagen. Mir hat der Kollege Rundfunkonkel hier im Forum einen Vorverstärker gebaut, der verschiedene Frequenzkurven enthält. Man kann auch selbst Hand anlegen. Schaltpläne gibts im Forum. Ein industriell gefertigtes hyperteures Gerät wird es auch tun. Damit habe ich aber keine Erfahrung.

5. Persönlich kenne ich keine Software, die ein Signal vom PC-Eingang bearbeitet und ohne Aufzeichnung zum Ausgang duchschleift. Die Restaurationsprogramme arbeiten in der Regel mit den Wave-Dateien, die man vor der Bearbeitung auf der Festplatte aufnehmen und speichern muss.

6. Kann ich nichts zu sagen.

Kurz zusammenfassend würde ich sagen: Das Abhören über einen RIAA-Phonoeingang ist immer möglich, schnell und unkompliziert und kann auch noch durch einen zwischengeschalteten Equalizer verbessert werden. Auch kann man so digitale Aufnahmen anfertigen und später frequenztechnisch nachbearbeiten. Da ich jedoch öfter Aufnahmen anfertige, ist für mich ein Schellack-Vorverstärker mit einstellbarer Entzerrung die bessere und praktischere Wahl. Alles sehr subjektiv ....

Viele Grüße
Claus

[ Bearbeitet So Feb 07 2016, 20:26 ]
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alang
So Feb 07 2016, 21:25
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 572
Wenn Du nur Deine Schellackplatten ueber den PC wiedergeben und Dich nicht mit Frequenzkurven abgeben willst, kannst Du Deinen modernen Magnetplattenspieler einfach am Mikrophoneeingang anschliessen. Das funktioniert sehr gut, schont die Platten und kommt dem Klang auf einem Grammophon sehr nahe. Probier's aus, kostet nichts ausser vielleicht einem Adapterkabel.

Andreas
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Charleston1966
Mo Feb 08 2016, 18:36
Dabei seit: Mo Nov 12 2012, 11:19
Wohnort: Im Schwabenländle
Einträge: 379
Hallo Stefan, ich benutze ebenfalls den Vorverstärker unseres Mitglieds RFO, der ist ideal zum nur Plattenhören so wie du das vor hast. So kannst du annähernd jede damals gebräuchliche Entzerrkurve einstellen. Auch wenn die einzelnen Firmen ab und zu mal andere Kurven benutzt haben als in den meisten Listen angegeben, letztlich entscheidet dein Gehör. Ein RIAA Eingang schneidet dir aber schon im Vorhinein Höhen ab dadurch klingen die meisten Schellacks relativ dumpf und einige im Bassbereich übertrieben. Ich denke mit solch einem Vorverstärker am Line In, der preislich sehr moderat, ist bist du bestens gerüstet. Tipp: melde dich mal im Schellackrundfunk an und höre dir einfach mal ein paar Beispiele in den entsprechenden Sendern z.B. "snookerbee", "Rundfunkonkel" ect. an.

Karlheinz.

[ Bearbeitet Mo Feb 08 2016, 19:07 ]
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Lemezz
Mo Feb 08 2016, 22:59
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63
hallo lieber charleston. wie viel kostet den so ein verstärker ? gibt es hier wirklich jemand der mir so ein gerät bauen würde ? kann man den da mit einem dreher die frequenzen bestimmen ? funktioniert dieser mit einem shure magnet system ? ich interessiere mich sehr für ein solches gerät. wo muss ich anklopfen ? lg stef
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Rundfunkonkel
Di Feb 09 2016, 00:33
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1080
Hallo Stefan,

schau Dich doch erst mal nach Anmeldung im Sender um, und dann lass Dein Gehör entscheiden!

Hast Du Dir diese Seite denn schon angesehen Link - Hier klicken ?
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snookerbee
Do Feb 18 2016, 01:45
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1737
Ich habe 1000 Fragen zu diesem Thema und werde jetzt aus einer Art Gnade vorerst nur einige stellen.

Da war ich ja begnadet, nur auf wenige Fragen antworten zu dürfen. Leider blieb es reine Zeitverschwendung, sich damit zu beschäftigen und überhaupt auf Rückantwort zu hoffen.
Die egoistische Abschöpfung von Informationen war hier Grund der Fragen.

[ Bearbeitet Sa Feb 20 2016, 15:12 ]
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Lemezz
Fr Mär 04 2016, 00:08
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63
nicht ganz ! ich bin noch mitten in diesem thema an der arbeit eines pre amps den ich nach fertigstellung hier vorstellen werde. es war also keine zeile eine zeitverschwendung, zumindest sehe ich das so. bitte etwas geduld...
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Lemezz
Fr Mär 04 2016, 00:35
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63



das case und alles was rein muss ist vorhanden, jetzt muss ich nur noch alles einbauen. ein schnäpchen wird das ganze jedoch nicht. die materialkosten belaufen sich auf 450 euro . es wird sich zeigen ob es bei diesem preis bleibt. was man mit diesem gerät machen kann ? damit lassen sich die höhen sowie tiefen variabel einstellen. so kann man über 100 kennlinien einschliesslich RIAA einstellen. eine umrechnungstabelle muss ich noch erstellen. wenn alles fertig ist melde ich mich wieder.
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veritas
Fr Mär 04 2016, 10:21
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 459
Ich glaube, snookerbees Hinweis auf die Zeitverschwendung war eher der sprichwörtliche Wink mit dem Zaunpfahl. Auf die Antworten der anderen Mitglieder sollte man sich zumindest mit einem kurzen "Danke" zurückmelden, anstatt wochenlang nicht zu reagieren, das kommt einfach besser an.
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Webseite
Lemezz
Fr Mär 04 2016, 11:35
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63
puuhh, das ist eigentlich nicht meine art, ich habe das ehrlich gesagt total vergessen (egoismus ?) ich möchte mich nachträglich für mein verhalten entschuldigen und mich bei allen beteiligten bedanken für die mühe und die hilfe in meinem thread. ich werde wie gesagt wieder berichten, wenn sich etwas getan hat.
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veritas
Sa Mär 05 2016, 21:42
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 459
Ich bin auf jeden Fall gespannt, zu welchen Ergebnissen Du kommst!
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Webseite
radiobastler
So Mär 06 2016, 14:33
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 57
Hallo Stefan,
Welche Schaltung baust du auf?
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Lemezz
Mo Mär 21 2016, 02:33
Dabei seit: Mo Okt 12 2015, 11:44
Wohnort: Schweiz
Einträge: 63
es ist vollendet. mein pre amp ist fertig. ich musste das teil mono aufbauen da offensichtlich die falschen teile geliefert wurden und es nicht mehr reichte um für den zweiten kanal noch die platinen zu bestücken. aber mono reicht ja aus. es handelt sich bei diesem projekt um einen bausatz den man so kaufen kann (materialkosten ca 400 bis 500 euro). ich war allerdings ein "bischen" entäuscht von der anleitung, zudem wurden meiner meinung nach nicht alle teile geliefert, beim herauslöten der 4 RIAA kondenser haben sich dann sofort auch die leiterbahnen gelöst. es mussten 4 brücken gelötet werden. so etwas habe ich noch nie gesehen. trotz sorgfältigem durchlesen der anleitung und deren genauer umsetzung kann ich nicht 100%ig sagen dass alles genau so eingelötet wurde wie es soll. bei 3 kondenser ist es nur eine logische annahme da wir anhand der anleitung und deren bezeichnung nur vermuten konnten, um welche 3 teile es sich handeln soll:-) trotzdem scheinen wir einen guten job gemacht zu haben, den das teil funktioniert. höhen und tiefen lassen sich einstellen. ich muss noch eine umrechnungstabelle suchen um zu sehen wie ich die kurven einstellen muss. ich muss dasgerät etwas testen und schreibe dann hier wieder. sorry für die schreibfehler, habe alles mit dem handy gemacht, da ich kein internet hier hab :-)

ps : wer den bausatz bestellen will kann mich per pm anfragen,gebe dann den link zur firma preis :-)

liebe grüsse

stef







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Willi-H-411
Fr Mär 25 2016, 21:54
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
Lemezz schrieb ...
materialkosten ca 400 bis 500 euro...

Huch, das ist aber ein ganz "hübsches" Sümmchen. Da bin ich aber doch mal gespannt, ob der Selbstbau von Rundfunkonkel (den auch andere hier im Forum benutzen) und meinem dagegen ankommen können. Immerhin haben diese Eigenbauten ja nur einen Bruchteil von deinem gekostet.

VG Willi

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Willi-H-411
Do Apr 07 2016, 15:06
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
snookerbee schrieb ...

Ich habe 1000 Fragen zu diesem Thema und werde jetzt aus einer Art Gnade vorerst nur einige stellen.

Da war ich ja begnadet, nur auf wenige Fragen antworten zu dürfen. Leider blieb es reine Zeitverschwendung, sich damit zu beschäftigen und überhaupt auf Rückantwort zu hoffen.
Die egoistische Abschöpfung von Informationen war hier Grund der Fragen.

Ja, es scheint in der Tat wenig Sinn zu machen, besagtem Forenmitglied zu antworten.

VG Willi
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