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Foren > Schellackplatten > Digitalisierung und Klangrestaurierung
The Great 78 Project
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
snookerbee
Sa Aug 19 2017, 20:09 Druck Ansicht
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701

Ein Mammutpojekt zur Digitalisierung und Erhaltung von Schellackplatten führt ArchiveOrg durch. Sehr interresant dabei ist, dass alle Platten mit 4 verschiedenen Nadelverrundungen digitalisiert werden, sowie ohne und mit Entzerrung. Es können mit den bisher vorhandenen finanziellen Mitteln 250000 Platten auf diese Weise archiviert werden. Das gesamte Audiomaterial wird kontinuierlich online gestellt. Ein Twitter-Bot postet jeweils die aktuell digitalisierte Platte. Sammler können ihre Platten auch beim Projekt selbst hochladen oder Platten spenden. Die Kosten für den Versand übernimmt das Projekt.

Projekt: Link - Hier klicken
Artikel: Link - Hier klicken
Twitter: Link - Hier klicken

Die Sammlung: Link - Hier klicken




[ Bearbeitet Sa Aug 19 2017, 21:11 ]
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krammofoon
Sa Aug 19 2017, 20:43
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1119
Servus :-)

Ich verfolge das Projekt jetzt schon einige Wochen auf Twitter mit.

Was da an Input kommt, ist einfach sensationell..... vor allem das allermeiste abseits vom üblichen Mainstream der Genres; sowohl der Orchester und der Interpreten.

Man kann da wahrhaft Schätze entdecken! Musik für viele, viele Wochen und Monate.....

Allerdings verliert man, wenn man das nur auf Twitter direkt mitverfolgt, unwahrscheinlich schnell die Übersicht und eine Möglichkeit quasi blockweise die Musik herunterzuladen, zu speichern und dann immer wieder inkrementell nachzuspeichern, gibt es leider nicht.

Aber ansonsten ein wahrhaft gigantisches Vorhaben, für welches den Machern und Orgnisatoren dahinter der allergrößte Respekt und Dank gebührt.....

Für alle anderen gilt; unbedingt ansehen!

Gruss
Georg
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snookerbee
Mi Aug 23 2017, 18:25
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701

Das Gute an diesem Projekt ist, dass man, wenn es der physische Zustand erlaubt, alles an Material digitalisiert - vom Schmonzes bis zur Hochkultur. Man macht also keine subjektive Auswahl. Nachteil ist dabei, dass manche Platten gleich mehrfach auftauchen. Ist halt so, wie auf einem riesigen Flohmarkt.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Großteil der Sammlung mit ca. 70.000 Platten von einem Lagerhaus gespendet worden, wo die Platten wohl noch unverkauft Jahrzehnte deponiert waren. Einzige Bedingung: Selbstabholer!
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krammofoon
Mi Aug 23 2017, 19:19
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1119
Servus :-)

Wäre tatsächlich eine Überlegung wert, sollte ich den "Schellack-Gnadenhof" eines Tages mal zusperren (müssen).....

Die Organisation scheint mir seriös genug zu sein, um denen alles anzuvertrauen; mit der Gewissheit, dass es dann doch nicht irgendeiner in den Müll schmeißt.

Gruss
Georg
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snookerbee
Sa Aug 26 2017, 01:24
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701

Von deutschen bzw. deutschsprachigen Platten sind momenan 117 Seiten eingestellt. Aber wenig wirklich Aufregendes, vielleicht eine Raubpressung von Radiofunken mit Weihnachtslieder, eine London-Pressung mit Hans Albers von "Liebe Mutti", die mal bei Ebay hochpreisig vertreten war und immerhin "die" Josef Schmidt-Platte "Ein Lied geht um die Welt" von Parlophon. Und natürlich, man glaubt es kaum, in der Original-Version Freddys "Heimweh". Da kamen wohl selbst die Amis nicht drum rum ...

Leider kann ich den Link mit den Suchkriterien hier nicht funktionierend einbinden. Deshalb Link - Hier klicken und links in der Leiste die Auswahl unter Sprache (Language) auf "German" einschränken.

[ Bearbeitet Sa Aug 26 2017, 01:48 ]
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Starkton
Sa Aug 26 2017, 16:20
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Die Idee des Projektes und den Enthusiasmus dahinter finde ich sehr gut, allerdings sollten die Beteiligten die knappen Ressourcen an Geld und Zeit gezielt einsetzen. Was macht es für einen Sinn ohne Konzept alles zu digitalisieren was zufällig daher kommt. Von Dubletten ganz zu schweigen.

Man sollte Prioritäten setzen und mit dem Wichtigsten (rar + historisch bedeutend + bestmöglicher Zustand) anfangen, sofern es bisher noch nicht in guter Qualität digitalisiert wurde. Falls den Verantwortlichen das "Wichtigste" nicht geläufig ist: Das sind alles abgeschlossene Sammelgebiete und für jedes Genre gibt es Spezialisten, denn seit den 20er Jahren werden historische Aufnahmen gezielt gesammelt und Wissen aufgebaut. Erst wenn die 1. Priorität im Kasten ist folgt die 2., u.s.w.
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snookerbee
Sa Aug 26 2017, 17:33
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701
Ja, das mit den Dubletten ist natürlich Verschwendung. Das sehe ich genauso. Von der Platte Capitol 15039 gibts z.B. bereits 3 eingestellte Exemplare.

Auf der Hauptseite Link - Hier klicken wird erklärt, dass man Platten von Künstern bevorzugt, die weniger zugänglich sind, aber das wird nicht konsequent durchgezogen. ArchiveOrg zeigt ja bei Uploads an, ob es lizenzrechtlicheTreffer gibt. Besonders bei Jazzplatten kann man hier im Projekt feststellen, dass manche davon vorher schon auf den verschiedensten CD-Reissues erschienen. Immerhin hören wir dann eine unverfälschte Wiedergabe, bei der auf mitunter den Klang ruinierende Entstörsoftware verzichtet wird.

Hier mal ein Beispiel, wie brillant die Digitalisierungen klingen, wenn ein gutes Exemplar vorliegt. Den Titel gibts sicher dutzende Male auf billigen CDs, aber diese Qualität muss man schon suchen: Link - Hier klicken (Die Nadelverrundung 3.3 klingt am besten!)

Denkbar ist, dass man einfach aus logistischen Gründen nicht in der Lage ist, solche riesigen Mengen an Platten zu sichten, die Qualität von Dubletten zu vergleichen und Prioritätenlisten anzufertigen. Man konzentriert sich also auf die reine Masse und überlässt die wissenschaftliche Begutachtung anderen. Möge also dem Projekt das Geld nie ausgehen.

[ Bearbeitet Sa Aug 26 2017, 20:03 ]
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snookerbee
Fr Nov 10 2017, 22:46
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701
Mass 78rpm Disc Digitization - Video: Link - Hier klicken

The Great 78 Project' is giving history digital life - Presseartikel: Link - Hier klicken
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berauscht
Mo Nov 13 2017, 10:54
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1340
Im Artikel steht als Ziel die Digitalisierung aller 3 Millionen jemals veröffentlichten 78er.
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snookerbee
So Okt 07 2018, 19:24
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701
From Brewster Kale - creator and founder of Archive.org.

Good news: 5,523 more 78s uploaded to archive.org, to bring the total to
93,915 digitized for the Great 78 Project.

Most of this month is from the Boston Public Library, and bunches of
albums. so over 8,000 sides, but only 5,523 "items" (an album or a side
of a singleton).
Link - Hier klicken

I was able to put dates on 68% of them based on automatic and
semi-automatic matching against several scanneddiscographies,
78discography, dahr, discogs, 45worlds, and cashbox magazine searches.

We are looking for more collections that are already digital, can be
donated physically and we will scan them, or digitized sponsored by others.

We are hoping to digitize 400,000 sides in this phase of the project.

-brewster

Quelle: ToastOfNewYork-Mailliste, Sat Oct 6, 2018 2:41 pm (PDT)
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DGAG
Mo Okt 08 2018, 10:44
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 172
Ich habe jetzt mal die Probe auf's Exempel gemacht und nachgesehen was es von dem berühmten englischen Tenor John McCormack in der Datenbank gibt:

Immerhin 438 Einträge. Das lässt hoffen. Mal sehen was sie von den ca. 160 Aufnahmen haben, die McCormack gemacht hat, bevor er in die USA ging. Ergebnis: Gar keine! Es findet sich im Archiv bisher keine einzige Walze von McCormack, keine G&T, keine Odeon und keine Zonophone. Dafür fast ausschließlich Victor und Victrola Pressungen seiner Aufnahmen ab 1910. HMV Pressungen seiner vielen Londoner Aufnahmen der 30er und 40er Jahre gibt es übrigens wieder nur eine Handvoll.

Was sich dort im Archiv bisher anhäuft ist im Fall John McCormack also extrem unausgewogen. Wie steht es mit den oben schon angesprochenen Dubletten:

Für 1911 gibt es 10 Einträge: 1 Titel gibt es viermal, 1 Titel gibt es dreimal, 1 Titel gibt es zweimal und 1 Titel gibt es einmal. Jede von diesen 10 Plattenseiten wurde viermal mit unterschiedlichen Saphiren abgespielt und digitalisiert. Das macht in der Summe 40 Digitalisierungen von nur 4 Titeln.

Wenn ich mir das ausgemachte Ziel vor Augen halte:

berauscht schrieb ...

Im Artikel steht als Ziel die Digitalisierung aller 3 Millionen jemals veröffentlichten 78er.

ist das eine völlige Verschwendung knapper Ressourcen. Zumal wirklich gefährdete Aufnahmen nicht gezielt, sondern nur nach dem Prinzip Zufall Zugang finden.

Wird wenigstens diskographisch ganze Arbeit geleistet? Ich habe da meine Zweifel. Ein Beispiel:

Aus "Herr, was trägt der Boden hier" wird in der Datenbank "Herr, was tagt der Boden hier". Völliger Nonsense, dabei singt McCormack extrem gut artikuliert. Obwohl das Aufnahmedatum, der 28. Juni 1935, leicht zu ermitteln ist, fehlt es in der Beschreibung. Auch der Take, hier Take 1, wurde nicht angegeben.

Wenn ich den Jetzt-Stand der Sammlung an diesem Beispiel etwas vereinfacht in die Zukunft verlängere, gibt es zwar irgendwann 3 Millionen Datensätze, allerdings von nur 300.000 verschiedenen, vor allem in den USA hergestellten Aufnahmen, die wegen ihrer damaligen Auflagezahlen auch in 50 Jahren noch gut auffindbar sind. Und dafür der ganze Aufwand?!
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berauscht
Di Okt 09 2018, 09:55
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1340
Knappe Ressourcen...

Darum geht es wohl. Es stehen wohl nur beschränkte finanzielle Mittel zur Verfügung, und offenbar hat man beschlossen diese für Personal auszugeben. Da nimmt man dann gespendete Allerweltsplatten zur Digitalisierung und hat Beschäftigung.Man könnte sicher auch seltene erhaltenswerte Platten archivieren, dann stände aber vermulich kein Geld für Personal zur Verfügung.
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snookerbee
Mi Okt 10 2018, 10:21
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1701
berauscht schrieb ...

...Man könnte sicher auch seltene erhaltenswerte Platten archivieren, dann stände aber vermulich kein Geld für Personal zur Verfügung.


Ich vermute eher, dass die seltenen und erhaltenswerten Platten, die den Sammlern ja in der Regel bis mehrere hundert Euro bzw. Dollar wert sein können, diesem Projekt einfach nicht zugeführt werden. Da die Digitalisate sämtlich aus gespendeten Sammlungen erstellt werden, muss man halt nehmen was man bekommt. Und das sind dann die Platten, die fast alle Sammler im Schrank haben. In Deutschland wäre das vermutlich Michael Jary oder Horst Winter oder Rosita Serrano, um nur drei zu nennen.

Dass man sich nicht um die Doubletten kümmert, ist natürlich eine Verschwendung und wohl sicher der Personallage geschuldet. Die Datierung der Platten wird lt. Aussage oben durch Online-Datenbanken wie "78discography, dahr, discogs, 45worlds" gespeist, was natürlich nicht unbedingt die Qualität der Daten verbessert, sondern eher Fehler zementiert. Auch hier fehlt sicher Personal und Sachverstand für fundierte Nachforschungen. Jeder darf aber durch Kommentierung mitwirken und Fehler ausbessern. Die Erforschung und Bewertung der Digitalisate bleibt uns Hörern überlassen.

Ich freue mich trotz der Mängel an der Entdeckung vieler bisher nicht gekannter Aufnahmen und bin dankbar, dass dieses Projekt auf die Beine gestellt wurde.

[ Bearbeitet Mi Okt 10 2018, 10:30 ]
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Recordplayer78
Fr Okt 26 2018, 22:52
Dabei seit: Do Okt 25 2018, 16:13
Wohnort: Niederrhein
Einträge: 3
Ich möchte hier mit einem möglichen Irrtum aufräumen. Das 78rpm-project ist nur ein kleiner Teil von archive.org. Jeder, auch jeder Teilnehmer hier auf dieser Website, kann sich dort kostenlos einloggen und munter beginnen, Platten hochzuladen. Man ist also nicht auf die amerikanischen Tontechniker mit ihrer durchschnittlichen Auswahl angewiesen, sondern kann selbst dazu beitragen, dass hochqualitätvolle Aufnahmen zu finden sind, indem man seine Raritäten mit der (Sammler-)Welt teilt. Besonders attraktiv finde ich es, dass archive.org den Anspruch (und anscheinend auch die Mittel) hat, die hochgeladenen Inhalte für die nächsten paarhundert Jahre zu erhalten. Vielleicht ein Grund mehr, seltene oder einmalige Platten, die man besitzt, der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, anstatt dass sie in Vergessenheit geraten, weil meine Erben eines Tages nichts mit den alten Dingern anfangen können und einen großen (Schutt-) Container bestellen. Solche Geschichten habe ich leider immer wieder (z.B. über alleinstehende Klassik-Sammler, die überraschend verstorben sind) gehört. Wenn man es mal ein bisschen überzeitlich betrachtet, sind wir Sammler ja nur die Bewahrer der Schätze der Vergangenheit für die nächste Generation. Und deshalb werbe ich immer dafür, seine Schätze, die man mühsam zusammengetragen hat, zu bewahren, zu dokumentieren und zu teilen.
Wie es geht? Beim Hochladen reicht eine .wav-Datei und der dazugehörige Scan des Labels. Archive.org macht dann eine schöne Website daraus und stellt automatisch thumbnails, Spectrogramme, FLAC- und MP3-Versionen (und noch ein paar andere Abkömmlinge) der Dateien her. Alle hochgeladenen Sound-Dateien werden erst einmal auf „community audio“, einem riesigen Audiolager, eingeordnet. Wenn man 50 Platten(seiten) hochgeladen hat, kann man den Admin anschreiben und eine eigene Sammlung anlegen, die man selbst benennen kann und die dannin der „78rpm“-Ecke zugeordnet werden kann. Das kann anonym oder unter dem eigenen Namen sein. Hinfort findet man dann alle seine Platten an einem speziellen Platz.
Allen Interessenten kann ich gerne mit weiterem Rat und meinen Erfahrungen behilflich sein. Ansonsten: probiert es doch einfach einmal aus! Ich lade seit Mai diesen Jahres, als ich meinen Blog dichtgemacht habe und eine Möglichkeit suchte, weiterhin meine Anonymität im Netz zu wahren und trotzdem gute Aufnahmen zu teilen, alles, was ich jemals digitalisiert habe, auf archive.org hoch. Meine Sammlung dort umfasst schon ca. 700 Titel, und es werden noch viele mehr werden. Weiteres (Sängerbilder, Opernprogramme, Diskographien, eigene Artikel etc.) wird folgen. Für sehr wichtig dabei halte ich, zu jeder Aufnahme möglichst viele Informationen und Stichwörter mit einzugeben, damit man sie in der immer größer werdenden Fülle des Bestandes dort auch wirklich wiederfinden kann. Es gibt viele gute Aufnahmen dort, die mies dokumentiert sind und damit für mich als Sammler quasi wertlos (keine Interpretenangabe, keine Plattenfirma, keine Nummern, kein Label). Manches findet man durch Zufall. Über Kommentare („reviews“, die auch jeder schreiben darf), kann man dann Zusatzinformationen zufügen oder Fehler korrigieren.
So, genug geschrieben. Ich weiß nicht, ob ich hier auf Interesse stoße, aber wenn ihr mal reinschauen wollt, wie so eine Sammlung aussieht und wie vielleicht bald EURE Sammlung aussehen könnte, hier der Link zu meiner:
Link - Hier klicken (das ist alles, was ich je hochgeladen habe, inklusive von Programmen und Büchern, die sehr schön zum durchblättern angezeigt werden)
Link - Hier klicken (Das ist speziell die Audio-Sammlung. Man kann sich den Inhalt auf unterschiedliche Weise anzeigen lassen. Spielt mal ein bisschen rum und klickt mal auf einzelne Aufnahmen…)
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DGAG
Mo Okt 29 2018, 15:28
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 172
Hallo @Recordplayer78, das war ein sehr schöner und informativer Beitrag. Ich habe bereits in Deine Sammlung reingesehen bzw. -gehört und finde, da Klassik und Kunstlied mein Gebiet ist, viele interessante Einträge. Gute Idee, auch Gedrucktes hochzuladen. Hast Du Ausgaben des Record Collector nach Vol. 40, bzw. bist Du sogar Abonnent?
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