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Foren > Schellackplatten > Rund um die Platte
zwei Neueingänge!
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
HGN
Fr Aug 10 2018, 17:38 Druck Ansicht
Dabei seit: Fr Dez 30 2011, 13:30
Wohnort: Hellerup bei Kopenhagen
Einträge: 110
Guten heute Leute, wie man hier in Kopenhagen sagt

Ich erlaube mir zwei Platten vorzustellen die ich noch nie gesehen habe, Trotz einer Sammlung von mehr als 3.000 Platten.

1. Eine Greta Keller Aufnahme von 1933 mit Metallkante.

2. Eine Galli-Curci Aufnahme 1923 Victrola 66136 (Einseitig) aus Kunststoff..

Seihe Fotos.



Kann jemand etwas zu den zwei kuriosen Platten sagen?

Gruss
Hans-Georg






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[ Bearbeitet Fr Aug 10 2018, 19:49 ]
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Webseite
alang
Fr Aug 10 2018, 19:22
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 560
Gratuliere! Zu der ersten Platte kann ich nichts sagen, ausser dass ich noch nie eine Decca mit Metallkante gesehen habe. Die zweite Platte ist eine "normale" Schellack Victor Red Seal, nur eben mit dem Victor Logo auf der Rueckseite. Aehnliche Platten findet man relativ haeufig auf eBay, ich habe auch ein paar. Interessant daran ist eigentlich nur, dass Victor es geschafft hat bis Anfang der zwanziger Jahre einseitige Platten zu verkaufen. Soviel ich weiss waren das ausschliesslich red Seal Records (rotes Label), welche meist klassischer Musik oder Opensaengern vorbehalten waren.

Andreas
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HGN
Sa Aug 11 2018, 10:45
Dabei seit: Fr Dez 30 2011, 13:30
Wohnort: Hellerup bei Kopenhagen
Einträge: 110
Hallo alang
Die Victrole sieht auf Fotos wirklich bestechend original 1923 aus. Aber, die Rückseite "entlarvt" die Platte. Das Material ist nicht Shellac sondern moderner Kunststoff. Ich tippe um 1980. Also muss Victor mit diesem "Release" irgend etwas gefeiert haben??
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krammofoon
Sa Aug 11 2018, 10:49
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1119
Servus :-)

Stimmt, denn original sieht das so aus.....





Also einfach glatt und mit gut erkennbaren Einschlüssen.

Die Vorderseite dazu übrigens so.....





Gruss
Georg
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Telraphon
Sa Aug 11 2018, 18:48
Dabei seit: Mo Apr 03 2017, 18:57
Einträge: 103
Die Red-seal-Platten mit der "Victor" Aufschrift wirken aufgrund des glatten Pressmaterials rückseitig manchmal wie Kunststoff, sind aber dennoch aus Schellack - rückseitig ist jedoch wie bei normalen einseitigen Platten durch den speziell verwendeten und vor Allem polierten Musterstamper eine besonders glatte Fläche entstanden, welche gut erhaltene Scheiben wie Neuproduktionen aus Kunststoff wirken lässt. Ich habe schon einige dieser Platten -auch aus erster Hand - besessen....Sie sind keinesfalls Neuanfertigungen. Auch Dein Exemplar dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein 100%iges Original sein.

Dass bei weitem nicht bei allen einseitigen red-seal-platten dieser Musterstamper verwendet wurde, zeigt Georgs Exemplar sehr gut. Auch bei abnahmebedingten Nachpressungen wurde die Rückseite nicht immer damit gestaltet.

Die Metallring-Decca ist dennoch eine sehr schöne Rarität! Ich kannte diese Technik bislang nur aus den USA.

LG
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snookerbee
Sa Aug 11 2018, 18:55
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1699
Wofür waren die Metallringe da?

Rein zur optischen Aufwertung bzw. Werbung oder hatten sie mit Blick auf den Postversand vielleicht eine stabilisierende Funktion?
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Telraphon
So Aug 12 2018, 10:27
Dabei seit: Mo Apr 03 2017, 18:57
Einträge: 103
Ich kenne diese Ringe bisher wie gesagt nur von Platten aus den USA, welche für spezielle Musikboxen mit Plattenwechslern benutzt wurden. Bei denen brachten die Verkäufer dann wohl auf Wunsch diesen Ring an, damit der Rand beim greifen/schieben nicht absplittert. Ich meine aber, dass bei den US-Platten damals nicht der Händler, sondern der Hersteller der Musikbox verewigt war.. Irgendein Name mit Creatone/Creatonal oder so ähnlich.

LG
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snookerbee
So Aug 12 2018, 13:52
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1699
@Telraphon: Danke, wieder was gelernt.
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