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Foren > Grammophone > Schalldosen
Schalldose Ecla?
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Telraphon
Mi Dez 02 2020, 22:51 Druck Ansicht
Dabei seit: Mo Apr 03 2017, 18:57
Einträge: 247
Hallo zusammen.
Ist jemand ein Hersteller „Ecla“ bekannt? Die Schalldose scheint ein Produkt von Lindström zu sein, der Apparat von dem sie stammt ist es auch. Leider sagt das ja nicht besonders viel aus, denn schließlich kaufte zu der Zeit ja nahezu jeder bei Lindström ein. Würde mich über Information freuen.
LG

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berauscht
Do Dez 03 2020, 13:47
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1668
Ist ECLA möglicherweise mit ECOLA verwandt?
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DGAG
Fr Dez 04 2020, 12:00
Dabei seit: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Einträge: 505
Ist mir noch nie untergekommen. Laut der Aufschrift würde ich auf eine in Brüssel ansässige Firma tippen, welche in London und Berlin Filialen unterhielt. Vielleicht hatte sie gar nichts mit der Herstellung von Sprechmaschinen zu tun, war womöglich ein Spracheninstitut.
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Telraphon
Fr Dez 04 2020, 12:33
Dabei seit: Mo Apr 03 2017, 18:57
Einträge: 247
Danke erstmal für die Rückmeldungen. Nach Ecola könnte man mal suchen,auch wenn die Firma scheinbar erst in der Nachkriegszeit auftaucht? Das Trichtergerät ist vor 1918 und befindet sich derzeit auf der Werkbank.
Alle Bauteile sind deutsch, gefunden wurde es in Hamburg - aber das heißt ja Nichts. Gerne hat man sich ja internationaler gezeigt als man es wirklich war - ein Sprachinstitut wird es nicht gewesen sein, denke ich.

Die PZ durchzublättern wird wahrscheinlich auch nicht viel nutzen.



[ Bearbeitet Fr Dez 04 2020, 12:34 ]
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