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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > LABELKUNDE - Deutschsprachige Labels und Firmengeschichte > Labels C-D
Diadal
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
stompy_de_luxe
So Mär 04 2012, 22:41 Druck Ansicht
Dabei seit: Mi Jan 11 2012, 18:15
Wohnort: Wien
Einträge: 123
offenbar ein primär für den ungarischen Markt konzipiertes Label der Zeit vor 1914, irgendwie assoziiert mit Beka, ABC Grand, Union und ähnlichen Labels.
Siehe auch akustische Union; . Beide Labels zeigen dieselbe Beka-Aufnahme (ungar. "Medve-Tánc" = "Bärentanz" = "Alexander's Ragtime Band")




[ Bearbeitet So Feb 18 2018, 09:57 ]
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bavariola
Sa Dez 27 2014, 21:42
Dabei seit: Sa Jan 12 2013, 00:38
Einträge: 141
Hallo werte Kollegen,

die oben von Mitglied stompy_de_luxe vorgestellte "Diadal" Record kommt auch als "Diadal" Lemez vor, wobei Lemez in der Tat ungarisch ist und nichts anderes als Platte bedeutet. Diadal bedeutet Sieg oder Triumph. Auch die hier gezeigte Platte geht augenscheinlich auf Beka zurueck:
Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder
Umseitig: Oberösterreichischer Ländler, Matr.-Nr. 44893, Bestell-Nr. D 615.

Diadal Record gibt es dann auch noch mit einem recht schoenen Bild-Etikett, das eine musizierende Kapelle zeigt:
Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder
Das Wort Berkes oberhalb des Bildes mag suggerieren, dass die Zeichnung die Kapelle Berkes zeigt, aber das duerfte angesichts des Umstandes, dass die gezeichneten Musiker weitgehend gleiche Gesichter haben, allenfalls eine grobe Andeutung sein. - Hinweis am Rande: Ich habe diese Platte vor Jahren abgegeben und mir nur dieses Foto aufgehoben sowie den Titel der Umseite notiert: Rakassa, rakassa ki simára (Schmücket die Wege…) (Berkes). Weitere discografische Angaben kann ich deswegen nicht machen.

Zur Beachtung: Ich habe bisher darauf verzichtet, meine Bilddateien mit einem Wasserzeichen zu schuetzen, denn dadurch werden sie in aesthetischer Hinsicht unansehnlich bis unbrauchbar, und ich wuerde auch weiterhin gerne so verfahren. Umso mehr bitte ich die werten Leser/Nutzer, sollten sie beabsichtigen, meine Bilddateien weiterzuverwenden (gleichgueltig ob gewerblich oder nicht), zuvor mit mir Ruecksprache zu nehmen (PN), zumal ich, sollte ich erstmalig meine Arbeiten an anderer Stelle (Dissertation, Chronik, Fachbuch oder was auch immer) wiederfinden, augenblicklich die unschoene Wasserzeichen-Methode verwenden oder - was wahrscheinlicher ist - meine Arbeit konsequent ganz einstellen wuerde, und das ginge dann zu Lasten aller. Ich bitte um Verstaendnis und Beachtung. Herzlichen Dank!

Beste Gruesse an alle!
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Grammophonteam
Mo Dez 29 2014, 12:03
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2092
Berkes Béla war zwischen c. 1907 - 1925 einer der größten Plattenstars in Ungarn mit hunderten von Aufnahmen. Teils erschienen seine Platten (wie auch deine) zweisprachig für den Markt in Österreich. Bei den Musikern der restlichen Kapelle scheint man sich tatsächlich bei Berkes Gesichtszügen bedient zu haben...


Bildquelle Berkes: huszadikszazad.hu


Grüße
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WalterSchwanzer
Sa Dez 17 2016, 22:02
Dabei seit: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Einträge: 443
hier eine Diadal Platte und dazu die original Beka Platte

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