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Limania Modell 1507
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Limania
Do Mai 24 2012, 17:23 Druck Ansicht
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
HERSTELLER: Limania
MODELL: 1507
SERIENNUMMER: ?
JAHR: ca.1928
DAMALIGER PREIS: ?
GEHÃUSE:
PLATTENTELLER: grüner Filz
TRICHTER: Holz
MOTOR: Doppelfedermotor Limania 4
SCHALLDOSE: Limania

INTERESSANTE DETAILS:

Die Firma Limania (Max Liemann & Co, Alexandrinenstraße 11, Berlin) hat ungefähr von 1915 - 1930 Geräte gefertigt und verkauft.

Leider ist das schon alles was ich über diese Firma in Erfahrung bringen konnte und würde mich über weiter Informationen freuen.














LG Limania

[ Bearbeitet Do Mai 24 2012, 20:56 ]
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Willi-H-411
Do Mai 24 2012, 18:05
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
Hallo!

Leider kann ich dir da auch nicht weiterhelfen. Aber die Schalldose von deinem Gerät sieht irgendwie so aus, wie die von meinem:



Nur scheint deine vorne noch einen Schriftzug zu haben:



VG Willi


[ Bearbeitet Do Mai 24 2012, 18:06 ]
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Limania
Do Mai 24 2012, 20:30
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Hallo Willi,

auf meiner steht Limania drauf.
Hier nochmal ein Bild wo man es schön sieht.







Weist du was deine für eine ist?

LG Limania

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Willi-H-411
Do Mai 24 2012, 22:30
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
Nee, leider nicht. Ich mach morgen mal ein Vergleichsfoto. Aber bei meiner steht kein Name drauf.

VG Willi
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Starkton
Do Mai 24 2012, 22:51
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Die Gebrüder Liemann betrieben bis 1922 die "Limania" Schuhfabrik für Ball- und Luxusschuhe in Berlin. Dann verschwanden sie von der Bildfläche und tauchen erst 1924, jetzt mit einer Musikwerke- und Sprechmaschinenfabrik, Gitschinerstraße 14, wieder auf.

Unter dem Namen Max Liemann, Alexandrinestraße 11, firmiert die Sprechmaschinenfabrik erst ab 1933. 1935 steigt ein Gesellschafter ein und die Firma heißt jetzt Max Liemann & Co. Allerdings nur kurz, denn ab 1940 gibt es sie nicht mehr.
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Limania
Fr Mai 25 2012, 06:29
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Hallo Starkton,
vielen lieben Dank für die Informationen.

LG Limania
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Limania
So Mai 27 2012, 15:45
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Hallo,

ich hätte mal noch eine Frage zur Federdose. Mit was muss man rechnen, wenn man diese öffnet. Ist die Feder darin so groß bzw. breit wie die Dose selber?

LG Limania
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Starkton
So Mai 27 2012, 17:44
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Das Federhaus wäre breit genug für zwei Federn die gegenläufig arbeiten. Auf dem Foto erkenne ich einen Nietkopf für den Haken der die Feder hält. Gibt es noch einen zweiten Nietkopf am Federhaus?

Warum willst Du das Federhaus öffnen? Hat die Feder keine Kraft mehr oder kleben die Windungen zusammen wg. verharztem Fett?
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Limania
So Mai 27 2012, 17:53
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Es gibt einen zweiten Nietkopf, also zwei Federn? Aber wenn da zwei Federn gegenläufig arbeiten, besteht da nicht die Gefahr das sie sich mal ineinander verhaken?
Die Dose ist aber ein festes Gehäuse. Bei meinem Koffergrammo kann man die Dosen gegeneinander drehen. Bewegen sich die Federn hier nun gegenläufig oder in die gleiche Richtung.
Öffnen will ich die Dose eigentlich nicht, da der Motor auch völlig problemlos läuft. Die Frage war nur aus reiner Neugier.

LG Limania


[ Bearbeitet So Mai 27 2012, 18:11 ]
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Starkton
So Mai 27 2012, 20:57
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
Die ungefähre Breite der Federn hast Du ja jetzt. Wie es innen aussieht könnte man, ohne das Federhaus zu öffnen, nur mit einem Röntgengerät ermitteln.

Dass die Federn gegenläufig sind ist nur eine Vermutung von mir.
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Limania
So Mai 27 2012, 21:45
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Danke Starkton,
wie schon geschrieben hab ich nicht vor die Dose zu öffnen so lang der Motor so schön läuft. Ich hab die Dosen meiner Koffergrammos schon geöffnet und gereingt und das war schon spannend genug (im wahrsten Sinne!!).
Also wenn ich diese hier mal öffnen muß oder will weis ich ja nun so etwa was mich erwartet.

LG Limania
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Willi-H-411
Sa Jun 16 2012, 18:49
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
So, nun bin ich endlich dazu gekommen, meine Schalldose auch mal zu "fotografieren" (habe sie ja eigentlich gescannt).

Zunächst erst einmal deine:


Und das wäre nun meine:




Es ist schon eine gewisse Ähnlichkeit vorhanden.

VG Willi
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Limania
Sa Jun 16 2012, 19:00
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Hallo Willi,

hier mal noch ein Bild von meiner Schalldose von hinten:





Ich würde mal sagen, das die beiden Dosen identisch sind, bis auf den Schriftzug bei meiner. Wie war das damals. Gab es Firmen die nur für die Fertigung der Schalldosen zuständig war, im Auftrag der Grammophonhersteller?

LG Limania
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Willi-H-411
Sa Jun 16 2012, 19:10
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
Hallöchen!

Der Nadelhalter ist etwas anders. Aber ansonsten hast du Recht. Sehen sich eigentlich gleich.

VG Willi
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Gast
Sa Jun 16 2012, 19:26
Gast
Die Schalldosen für sehr viele deutsche Grammophone -zumindest die kleineren Firmen- kamen von hier.

Eventuell wurde dann von der Firma oder gleich von Goldring ein Papier oder Schriftzug mit Firmennamen oder Phantasiebezeichnungen hinter dem Glimmer angebracht (Goldklang, Edelton etc)

Gruß, Nils

[ Bearbeitet Sa Jan 13 2018, 20:05 ]
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Limania
So Jun 17 2012, 11:04
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Danke für deine Antwort Gast. Willis und meine Schalldose sehen der Luxus Nr.77 sehr ähnlich.

LG Limania
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Willi-H-411
So Jun 17 2012, 11:17
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1364
Ja, in der Tat, das könnte sie sein. Auch vom Gewicht her paßt es.



Die Frage ist jetzt noch: In welcher Qualitätsstufe lag/liegt dieses Teil? Es scheint aber immerhin wohl nichts mit Zinkdruckguß dabei zu sein.

VG Willi


[ Bearbeitet So Jun 17 2012, 11:18 ]
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Gast
So Jun 17 2012, 11:28
Gast
Zur Qualität kann ich nicht viel sagen...

Ganz grundsätzlich sind aber die Schalldosen, bei denen der Nadelhalter mit den zwei Schrauben/Druckfedern befestigt sind, etwas einfacher und prreisgünstiger als jene, bei denen der Nadelhalter in Hülsen drehbar gelagert ist.
Das wird auch an den Preisen in der Goldringliste deutlich.
Die Lagerung mit Druckfedern ist ein Kompromiss, da der Nadelhalter im Prinzip in seiner Schwingung etwas behindert wird.

Gruß, Nils

[ Bearbeitet So Jun 17 2012, 11:32 ]
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Limania
So Jun 17 2012, 12:50
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1114
Soweit ich informiert bin, stellte zumindest die Firma Limania eher Grammophone ín der unteren Preisklasse her. das würde ja dann auch zu den günstigen Schalldosen passen.

LG Limania
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