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Foren > Grammophone > Koffergeräte und Spielzeuggrammophon
Bing Koffergrammophon
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Rundfunkonkel
Di Jun 12 2012, 19:25 Druck Ansicht
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DAMALIGER PREIS:
GEHÄUSE:
PLATTENTELLER:
TRICHTER:
MOTOR:
SCHALLDOSE:

INTERESSANTE DETAILS:

Irgendwie kann ich da überhaupt nichts zu sagen, außer dass es mein erstes Gerät war, welches mir meine Eltern in der Jugendzeit schenkten.









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joha
Di Jun 12 2012, 19:42
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
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Hallo RFO,hier der Link: Link - Hier klicken

Da gabs ne ganze Menge, Bing war Marktführer

Gruß Jörg

[ Bearbeitet Fr Jan 12 2018, 19:42 ]
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Formiggini
Di Jun 12 2012, 19:50
Seitenbetreiber

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1864 von den Gebrüdern Ignaz (1840-1918) und Adolf Bing gegründetes Unternehmen, das sich von der anfänglichen Metallwarenfabrikation bis Anfang des 20. Jahrhunderts zum größten Spielzeughersteller der Welt entwickelte. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise ging das Unternehmen 1929 bankrott. Den aus der Konkursmasse erworbenen Namen führt seit 1932 ein auf die Herstellung von Vergasern spezialisierter Automobilzulieferer. Quelle: Link - Hier klicken

Das Grammophon wurde mit großer Wahrscheinlichkeit von Bing selber in Nürnberg produziert, zumindest anhand von Grosisten Einzelteilen (Tellerbremse, Tonarm usw.) dort Endgefertigt.

Dieses Firmenlogo
wurde von 1925 - 1934 verwendet.

Zumindest in diesen Zeitraum lässt sich dein kleiner Koffer einordnen.

Bing arbeitete wohl eng mit Lindström zusammen, die Pigmynette Platte mit dem Bing Logo trägt auch das Lindström L.

Grüße

PS: Es gab auch ein eigenes "Bing" Label - dieses wurden wohl auch von Lindström produziert.




Quelle: Albis Verlag Link - Hier klicken



[ Bearbeitet Di Jun 12 2012, 20:02 ]
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Rundfunkonkel
Di Jun 12 2012, 19:57
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Vielen Dank euch beiden für die schnellen Infos! Zumindest weiß ich nun auch, dass das Gerät eigentlich nichts direkt mit Vergasern zu tun hat :).
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Formiggini
Di Jun 12 2012, 20:03
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
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Spielt der Motor den auch eine 25cm Platte durch?
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Rundfunkonkel
Di Jun 12 2012, 20:34
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Nachdem damals mein Vater die zwischenzeitlich gebrochene Feder kürzte und - wie ich beim Vocalion - wieder einhing, nur noch so eben :). Und ehrlich gesagt habe ich das Gerät kaum mehr benutzt, da mir die Platten zu sehr verschleissen (im Gegensatz zum Vocalion, mit nun unter 40 gr. Auflagegewicht).

[ Bearbeitet Di Jun 12 2012, 20:35 ]
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alang
Di Jun 12 2012, 22:25
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Das ist ja interessant. Ich habe ein Bing Pigmyphone, allem Anschein nach auch aus der Zeit 1925-1932. Mir war nicht bewusst, dass Bing auch "richtige" Koffergrammophone hergestellt hat, nicht nur die Blechspielzeugvarianten. Nach den Teilen zu schliessen muss das aber schon relativ kurz vor dem Zusammenbruch Anfang der Dreissiger Jahre gewesen sein denke ich...?
Uebrigens gab's laut Wikipedia auch ein Bingola label in USA, welches von Grey Gull produziert wurde und anscheinend recht selten ist.
Gruss
Andreas




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Rundfunkonkel
Di Jun 12 2012, 22:29
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Nettes Gerät, danke für die Bilder :).
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Hedensö
Mo Jul 09 2012, 21:03

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
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Welche Größe an Platten kann man mit dem Pigmyphone abspielen? Nur Kinderschellacks (15 cm) oder auch größere?

Ist der Trichter ebenfalls aus Blech?

Danke!

[ Bearbeitet Mo Jul 09 2012, 22:00 ]
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alang
Do Jul 12 2012, 18:17
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Man kann wirklich nur Kinderschellacks oder auch z.B. auch amerikanische Little Wonder Records spielen. Die Feder schafft's grade so durch die Platte. Der Trichter ist Blech, die Schalldose nicht zerlegbar, die Tonqualitaet ist nicht der Rede wert ;-)
Andreas
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