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Grammophone in BildernGrammophongalerie


Austin Egen - Schlager-Komponist, Sänger und Musikverleger




2. Biografie und Genealogie

2.1. Austin Egen

Es ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit kein persönlicher Nachlass Austin Egens bekannt.
Die Lebensdaten sind zum Teil aus amtlichen Dokumenten oder öffentlich
zugänglichen Verzeichnissen und Publikationen verschiedenster Art entnommen, zum Teil
aus der Diskografie und aus Verlagskorrespondenz abgeleitet. Die Jugendjahre können nur
durch den Aufenthalt der Eltern, vorrangig im Rahmen der Theaterengagements des Vaters,
nachvollzogen werden (s. Kap. 2.2.).

Da der quantitativ größte Teil der Überlieferung von Austin Egen in Schallplattenaufnahmen
besteht, sind biografische Daten im Zuge der Erstellung der Diskografie zum Interpreten
Austin Egen beforscht worden. Der Plattensammler und Diskograf Tor Magnusson hat 1980
unter Auswertung von bis dahin bekannten biografischen Bruchstücken und nach Recherchen
bei Experten und Fachinstitutionen – darunter auch der AKM in Wien1 – erstmals eine
Biografie und Diskografie zu Austin Egen veröffentlicht. 2 Diese Daten finden sich in der
Folge auch in Publikationen der Plattensammler und Diskografen Berthold Leimbach 3 und
Klaus Krüger. 4 Alle späteren Lexikaeinträge stützen sich auf diese Quellen.5

Austin Egen nutzt den Namen „Egen“ ab 1921 als Künstlernamen und im geschäftlichen
Verkehr ohne offizielle Beglaubigung. Den Familiennamen „Meyer-Eigen“ ändert er
spätestens 1918 zu „Eigen“. Dieser Name ist auch in der Folge in seinem Reisepass
eingetragen (s. Kap. 2.1.2.2.) und bis zu seinem Tod im Verkehr mit Behörden in Gebrauch. 6
In dieser Arbeit wird – ausgenommen in direkten Zitaten – der Name „Austin Egen“ verwendet.



2.1.1. Geburt und Jugend

In allen für diese Arbeit vorliegenden amtlichen oder eigenhändigen persönlichen
Dokumenten Austin Egens zwischen 1918 und 1941 ist übereinstimmend als Geburtsdatum
der 28. März 1897 und als Geburtsort Milwaukee im Staat Wisconsin in den USA
angegeben. 7



Tatsächlich aber ist die Geburt Austin Egens in Graz an der Wohnadresse der Eltern,
Mandellstraße 7, 8 am 28. März 1897 um 0.15 Uhr nachts unter dem Namen August Guido
Maria Meyer nachgewiesen. 9 Als Hebamme ist Elisabeth Kappus, wohnhaft in der Tegetthoffgasse
5 in Graz, verzeichnet. 10 Die Taufe findet am 11. April 1897 durch Kaplan Vinzenz
Hausegger in der Stadtpfarrkirche zum Hl. Blut in Graz statt. Als Taufpate fungiert der
Prokurist Guido Sailler, vermutlich Hauseigentümer des Wohnhauses Mandellstraße 7. 11
Jedenfalls ist unter dieser Adresse auch eine Albertine Sailler verzeichnet. 12

Als im August 1911 Austin Egen mit seiner Mutter in die USA reist, ist er in der Passagierliste
der „Lapland“ als „August Meyer-Eigen“ mit Geburtsort „Graz Steiermark“ in „Austria“
verzeichnet. Die Nationalität beider ist mit „Germany“ angegeben. 13

Da Austin Egen und seine Mutter vermutlich ab 1911 und sein Vater vermutlich ab 1912 in
den USA leben, ist der Grund für die Fälschung des Geburtsortes – spätestens anlässlich der
Registrierung zum amerikanischen Militär im Juni 1918 (s. Kap. 2.1.2.2.) verbunden mit der
Erlangung der amerikanischen Staatsbürgerschaft – in der zunehmenden antideutschen
Stimmung in den USA seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 anzunehmen (vgl.
Kap. 2.1.2.1.).

2.1.2. Aufenthalt in den USA und Rückkehr nach Europa


August Meyer-Eigen, Austin Egens Vater, nimmt ab der Saison 1899/1900 in den USA
Theaterengagements als Schauspieler und Regisseur wahr. Mehrere Einreisen in die USA sind
dokumentiert und finden jeweils ohne seine Frau und seinen Sohn statt (vgl. Kap. 2.2.).



Austin Egen und seine Mutter reisen Ende August 1911 von Stuttgart kommend in die
USA. Die „Lapland“ verlässt Antwerpen am 26. August 1911 und erreicht New York am
5. September 1911. Als Reiseziel ist „Cousin Rühle“ in der „Northstreet 15“ in Stamford,
Connecticut angegeben. Eine frühere Reise in die USA ist in dieser Passagierliste zwar
angegeben, für die Mutter mit der Angabe „1898/1904“, für Austin Egen mit der Angabe
„1902/1904“, jedoch sind diese Aufenthalte weder belegt noch wahrscheinlich. 14 Der Vater,
August Meyer-Eigen, bleibt noch bis zum Ende der Spielzeit 1911/12 als Direktor des
Schauspielhauses in Stuttgart und kommt erst im Juni 1912 nach (s. Kap. 2.2.). Ehefrau und
Sohn wohnen zu diesem Zeitpunkt bereits in New York, 121 West 61st Street. 15 Die Adresse
befindet sich zwei Blocks entfernt vom Südende des Central Park. 16

2.1.2.1. Amerika vor und während des Ersten Weltkrieges


1910 leben acht Millionen deutschstämmige Bürger in den USA. Das Kulturleben findet
vorwiegend in Vereinen statt, die „Deutsch-Amerikanische Allianz“ (1901) ist Dach- und
Kontrollorganisation. 17 Das Gebiet zwischen Milwaukee und Chicago im Norden, Cincinnati
im Osten und St. Louis im Westen wird zu dieser Zeit wegen des hohen deutschen
Bevölkerungsanteils das „deutsche Dreieck“ genannt. Diese vier Städte weisen ein ausgeprägtes
deutschsprachiges Kulturleben auf. 18

Als Deutschland im Jänner 1917 den uneingeschränkten U-Boot-Krieg erklärt – nachdem
schon 1915 und 1916 amerikanische Schiffe versenkt wurden – geben die USA ihre
Neutralität auf und im April des Jahres 1917 wird der Kriegsbeitritt beschlossen. 19 Das
„Committee on Public Information“ hat in der Folge für Propaganda und Zensur zentrale
Bedeutung, denn ein Drittel der Amerikaner von 1910, etwa 32 Millionen Menschen, ist
entweder im Ausland geboren oder hat einen ausländischen Elternteil. Allein 10 Millionen
haben Bindungen zu den Achsenmächten Deutschland und Italien. 20 Mangelnde Neutralität
von deutschen Vereinen und Zeitungen sowie gezielte britische Propaganda haben antideutsche
Ausschreitungen zur Folge. 21 Mit dem „Espionage Act“ wird 1917 jede Äußerung
oder Handlung gegen den Kriegseinsatz unter Strafe gestellt. Dieses Gesetz dient auch als
Vorwand, um innenpolitische Gegner zu bekämpfen und bleibt auch nach Kriegsende in
Kraft. 22

Nachdem die Vereinigten Staaten am 6. April 1917 Deutschland den Krieg erklären und
damit offiziell in den Ersten Weltkrieg eintreten, wird am 18. Mai 1917 der „Selective Service
Act“ verabschiedet, der die Requirierung von Soldaten für das Militär ermöglicht. 23 Es
werden etwa 10 Millionen Amerikaner gemustert. Die Einberufungsbehörden werden lokal
verwaltet und mit Zivilisten besetzt. 24 Die „New York Times“ hat zuvor das Wehrpflichtgesetz
als „längst fällige Maßnahme zur Disziplinierung der aufsässigen ausländischen
Elemente im Lande“ begrüßt. 25 Insgesamt werden in den USA viereinhalb Millionen
Amerikaner eingezogen, von denen rund eineinhalb Millionen zum Kampfeinsatz kommen. 26

Die erste Registrierung findet am 5. Juni 1917 statt und erfasst Männer im Alter zwischen
21 und 31 Jahren (mit Geburtsdaten 6. Juni 1886 bis 5. Juni 1896). Die zweite Registrierung
am 5. Juni 1918 betrifft Männer, die seit der vorangegangenen Registrierung das 21. Lebensjahr
erreicht hatten (Geburtsdaten 6. Juni 1896 bis 5. Juni 1897). In einer dritten Registrierung
am 12. September 1918 werden schließlich alle Männer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren
sowie zwischen 31 und 45 Jahren erfasst. 27 Austin Egen wird im Rahmen der zweiten Registrierung
am 5. Juni 1918 registriert.

Das Eintreten Amerikas in den Ersten Weltkrieg ist kriegsentscheidend. Mangelhaft sind
jedoch die Ausbildung der Soldaten – die im Bereich der Infanterie zum Beispiel nur vier
Monate dauert – und die Organisation des Nachschubs. 28

Am 11. November 1918 wird der Waffenstillstand geschlossen. 29 Nachdem bei Kriegseintritt
im Jahre 1917 die amerikanische Wirtschaft in ein Chaos stürzte, geht sie aus dem Krieg
gestärkt hervor. 30 Die Fremdenfeindlichkeit wächst und wird 1921 durch das restriktive Einwanderungsgesetz, „Emergency Quota Act“ („Johnson Act“) verstärkt. 31 Am 16. Jänner 1920
tritt das allgemeine Alkoholverbot in Kraft. 32

Die Frage der Staatsbürgerschaft gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Sorge um die
Loyalität insbesondere der Bürger des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns, die als
„potentielle Feinde und Spione“ gelten, wird ein Kernthema der nationalen Sicherheit. 33 Als
Folge davon wird in der Volkszählung der USA von 1920 von vielen Deutschstämmigen
Geburtsland und ethnische Herkunft verleugnet und als Geburtsland die USA angegeben.
Besonders stark trifft dies auf Milwaukee zu. 34

2.1.2.2. Austin Egen in den USA

In Austin Egens Registrierungskarte anlässlich seiner Musterung, die er eigenhändig ausfüllt,
lautet der Namenseintrag auf „Austin Monroe Eigen“, das Alter gibt er mit „21“ an, Datum
und Ort der Geburt mit „March / 28 / 1897“ in „Milwaukee / Wisc[onsin] / U.S.A.“. Als
Geburtsort des Vaters hat er „Düsseldorf / Germany“ eingetragen, als Arbeitgeber die
„Chicago + Alton R.R.“ mit der Adresse „421 W.[est] Van Buren St.[reet] Chicago
Ill.[inois]“. Die Chicago & Alton Railroad Company betreibt die Eisenbahnstrecken von
Chicago nach St. Louis und Kansas City. 35 Die angegebene Adresse des Unternehmens liegt
in nächster Nähe der Union Station von Chicago, dem zentralen Eisenbahnknotenpunkt. Als
naheste Verwandte gibt er seine Mutter, „Mrs. Mary Eigen“ an. Die Wohnadresse
„2642 Orchard St.[reet] Chicago Ill.[inois]“ ist ident mit der im Passantrag vom 14. März
1921 und der Passverlängerung vom 9. Februar 1922. 36 Die Registrierung findet statt beim
„Local Board for Division No. 51 / Lincoln School / Kemper Pl.[ace] and Larrabee St.[reet] /
Chicago. Ill.[inois]“ und ist mit 5. Juni 1918 datiert. Die Lincoln School, heute 615 West
Kemper Place, befindet sich fünf Straßen von der Wohnadresse in der Orchard Street
entfernt. 37 Als Erkennungsmerkmale werden die Augenfarbe („Blue“), blau, und die Haarfarbe
(„Dark“), dunkel, eingetragen. 38 Es ist das früheste verfügbare eigenhändige Dokument
Austin Egens.





Zu diesem Zeitpunkt hält sich Egens Vater, August Meyer-Eigen, laut einem Bericht des
„Bureau of Investigation“ vom Juli 1918 in Dayton, Ohio, auf, etwa 450 km südöstlich von
Chicago, und hat dort Kontakt zum Unternehmer Phillip Haas, der ihm möglicherweise eine
Beschäftigung in seinem Gewerbebetrieb oder seiner Fabrik in Aussicht stellt. 39

Austin Egen wird der „418th Squadron“ des „Air Service“ zugeteilt. 40 Er erwähnt als Ort
seiner Stationierung als Soldat die Kelly Fields in Texas. 41

Für die wachsenden Aufgaben der „Aviation Flying Section“ der amerikanischen Armee wird
1916 ein neuer Flugplatz südlich von San Antonio in Texas gegründet. Im Juni 1917 wird er
zuerst „Camp Kelly“, wenig später „Kelly Fields“ genannt in Erinnerung an den ersten 1911
tödlich verunglückten Militärpiloten der USA, Leutnant George E. M. Kelly. Während des
Ersten Weltkrieges dient der Stützpunkt „Kelly Fields“ als Erstaufnahme- und Testzentrum
für Rekruten und als Trainingszentrum für Piloten, Mechaniker, Ingenieure und Nachschuboffiziere.
Die meisten amerikanischen Piloten des Ersten Weltkrieges erhalten hier ihre
Ausbildung oder sind hier stationiert. 42 Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges durchlaufen
250.000 Personen diese Einrichtung. 43

Die Wohnadresse der Familie von spätestens Juni 1918 bis mindestens Februar 1922 ist
2642 Orchard Street in Chicago. 44



Am 14. März 1921 beantragt Austin Egen einen Reisepass, ausgestellt am 21. März 1921 mit
der Nummer „6473“, für eine Geschäftsreise nach Europa (Frankreich, Italien, Jugoslawien)
und gibt als Abreisedatum den 23. April 1921, den Abreisehafen New York sowie das Schiff
„Providence“ an. Den Namen des Vaters gibt er mit „Gustave Eigen“ an, geboren in den USA
und als dessen derzeitigen Aufenthaltsort Los Angeles. Die Nennung des zweiten Vornamens
des Vaters unter Weglassung eines Teils des Nachnamens zwecks Verschleierung passt zum
falsch angegebenen Geburtsort und dem höchst unwahrscheinlichen Aufenthaltsort in
Kalifornien. Diese Falschangaben – wie auch schon der gefälschte Geburtsort Austin Egens,
Milwaukee – sind als Versuch einer möglichst weitgehenden Amerikanisierung zu werten
(vgl. Kap. 2.1.2.1.). Ausschlaggebend für die Ausstellung des amerikanischen Passes ist die
eidesstattliche Erklärung von Austin Egens Mutter über die Geburt in den USA:

„March 10 th 1921
A.E.
To whom it may concern
I Mrs. Mary Rochelle Eigen herewith solemnly swear, that I am the mother of
Austin Monroe Eigen and as such know, that he was born the 28 th of March 1897
at Milwaukee, Wisconsin.
Mary Eigen
[...]“


Austin Egen gibt als berufliche Stellung „Kaufmann“ an und seine Identität wird bezeugt
durch „Walter W. Kiss“, „Manager“ der „[...] Stern Malt & Grain Co.“[?], in „1627 So.[uth]
Millard Str. Chicago“ (heute: South Millard Avenue). 45 Spätestens ab Jänner 1920 ist er bei
dieser Firma als Verkäufer („Salesman“) beschäftigt. 46 Im Juli 1921 erfolgt die Rückreise
in die USA. Am 8. Juli 1921 nimmt Austin Egen ab Bremen die „America“ mit dem Ziel
New York, wo er am 19. Juli 1921 eintrifft. 47

Im Februar 1922 beantragt Austin Egen eine Verlängerung seines Reisepasses und gibt
als Grund der Reise Geschäfte in Österreich und Deutschland an. Der Reisepass wird
am 9. Februar 1922 befristet bis 21. März 1923 ausgestellt. Ein Empfehlungsschreiben der
Firma Wendland Bros. & Co. in Chicago, [...]60 [?] N. La Salle Street, Arbeitgeber von
Austin Egen, ist beigegeben. Als Abreisetag ist der 22. April 1922 vom Hafen New York mit
der „Guj Demel“ eingetragen. 48 Die Ankunft in Wien ist mit Mai 1922 angegeben.





1 Im Zuge der ersten Recherchen führte Tor Magnusson auch Korrespondenz mit der AKM und erhielt Auskunft
aus der „Komponisten-Akte Austin Egen“, die auch für diese Arbeit wichtig ist. Korrespondenz Tor Magnusson
mit AKM. In: AKM, Komponisten-Akte Austin Egen.
2 Magnusson, Tor: Austin Egen: sångare, pianist, kompositör och textförfattare (Austin Egen: singer, pianist,
composer, and lyricist). In: „Skivsamlaren“. Liten tidskrift för discografiskt interessade skivsamlare
[Plattensammeln. Kleine Zeitschrift für diskografisch interessierte Plattensammler], hrsg. v. Tor Magnussen,
Nr. 8, Jänner 1980, S. 11-14; Nr. 9, August 1980, S. 6-8; Nr. 11, Mai 1981, S. 10; Nr. 16, Jänner 1984, S. 7f.
3 „Egen, Austin“ in: Leimbach, Berthold (Hrsg.), Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945,
Göttingen 1991, s. p.
4 Krüger, Klaus: Vergöttert und verjagt. Austin Egen – Sanftes Säuseln und Schlitzohrigkeit. In: „Fox auf 78“,
Heft 11 (Herbst 1992), S. 46-48.
5 Vgl. „Egen, Austin Guy Monroe“ in: Wölfer, Jürgen (Hrsg.): Das große Lexikon der Unterhaltungs-Musik. Die
populäre Musik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart – vom Wiener Walzer bis zu Swing, Latin Music und
Easy Listening, Berlin 2000, S. 155; „Egen, Austin“ in: Flotzinger, Rudolf (Hrsg.), Oesterreichisches Musiklexikon,
Band 1, Abbado – Fux, Wien 2002, S. 364.
6 Sämtliche verfügbaren Dokumente aus den USA (Registration Card, Passanträge, Passagierlisten), Meldedaten
Wien, Adressbücher Berlin, Notariatsakte Berlin, Handelsregister Roehr AG in Berlin, Grundbuch Frohnleiten,
Adressbücher Graz, Totenbuch und Grabbuch der Pfarre Frohnleiten, Verlassenschaft Frohnleiten.
7 Folgende Dokumente mit der Angabe des Geburtsdatums und des Geburtsortes Milwaukee liegen vor:
1. Registration Card (s. Kap. 2.1.2.2.); 2. Passantrag vom 14.3.1921 (s. Kap. 2.1.2.2.); 3. Passagierliste der
„America“, Bremen ab 8.7.1921; 4. Passantrag vom 17.1.1923 (s. Kap. 2.1.2.3.); 5. Formular und Begleitbrief
Austin Egen an AKM, 18.12.1922. In: AKM, Komponisten-Akte Austin Egen; 6. Formular Austin Egen an
AKM, 2.5.1930. In: AKM, Komponisten-Akte Austin Egen; 7. Eintrag im Totenbuch der Pfarre Frohnleiten vom
18.8.1941; 8. Sterbeurkunde des Standesamts Frohnleiten vom 24.9.1941.
8 vgl. Grazer Adressenbuch für 1895, 19. Jg., Graz 1895, Eintrag „Meyer-Eigen, August, Schausp.[ieler],
Mandellstraße 7“; Neuer Theater-Almanach. Theatergeschichtliches Jahr- und Adressbuch, hrsg. v. d. Genossenschaft
Deutscher Bühnenangehöriger, 8. Jg. (1897), Eintrag „Graz, Vereinigte städtische Theater“, S. 363f.: In
der Spielzeit 1896/97 sind August Meyer-Eigen und Marie Rochelle als in Graz engagiert verzeichnet, beider
Wohnadresse ist Mandellstraße 7.
9 Abschrift des Tauf-Protokolls Propstei-Haupt- und Stadt-Pfarre zum hl. Blut in Graz vom Solar-Jahre 1897,
Eintrag Nr. 77. Diözesanarchiv Graz, Pfarre Graz – Hl. Blut, Taufen 1896–1904. Vgl. Anh. 3.1.
10 vgl. Grazer Adressenbuch für 1895, 19. Jg., Graz 1895, Eintrag „Kappus, Elisabeth, Hebamme,
Tegetthoffg. 5“.
11 vgl. Grazer Adressenbuch für 1895, 19. Jg., Graz 1895, Eintrag „Sailler, Guido, Procurist u.
Hbs.[Hausbesitzer], Sparbersbachg. 43 A [...]“.
12 vgl. Grazer Adressenbuch für 1895, 19. Jg., Graz 1895, Eintrag „Sailler, Albertine, Priv.[ate], Mandellstr. 7“.
13 Passagierliste der „Lapland“, Antwerpen ab 26.8.1911. In: Year: 1911; Microfilm serial: T715; Microfilm roll:
T715_1732; Line: 22; Page Number: 52. New York Passenger Lists, 1820–1957 [database on-line], Provo 2010.
Original data: Passenger and Crew Lists of Vessels Arriving at New York, New York, 1897–1957 (National
Archives Microfilm Publication T715, 8892 rolls). Records of the Immigration and Naturalization Service,
National Archives, Washington, D.C.
14 Passagierliste der „Lapland“, Antwerpen ab 26.8.1911 (s. Fußn. 13).
15 Passagierliste der „Vaderland“, Antwerpen ab 25.5.1912. In: Year: 1912; Microfilm serial: T715; Microfilm
roll: T715_1874; Line: 13; Page Number: 51. New York Passenger Lists, 1820–1957 [database on-line], Provo
2006. Original data: Passenger and Crew Lists of Vessels Arriving at New York, New York, 1897–1957
(National Archives Microfilm Publication T715, 8892 rolls). Records of the Immigration and Naturalization
Service, National Archives, Washington, D.C.
16 Google maps Österreich beta, 121 West 61st Street, New York, NY, United States (https://maps.google.at/,
30.6.2010).
17 Raeithel, Gert: Geschichte der nordamerikanischen Kultur. Band 2, Vom Bürgerkrieg bis zum New Deal
(1860–1930), 3. Aufl., Frankfurt a. M. 1997, S. 269.
18 Wüstenbecker, Katja: Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg. US-Politik und nationale Identitäten im
Mittleren Westen (=Transatlantische historische Studien. Veröffentlichungen des Deutschen Historischen
Institutes Washington, D.C., hrsg. v. Uwe Lübken et al., Bd. 29), Stuttgart 2007, S. 25f.
19 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 299-302.
20 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 304.
21 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 307.
22 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 308-311.
23 Link - Hier klicken, About World War I Draft Registration Cards, 1917–1918,
Link - Hier klicken (1.9.2009).
24 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 313.
25 „New York Times“, 10. Juni 1917, zit. n.: Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 313.
26 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 322.
27 Link - Hier klicken, About World War I Draft Registration Cards, 1917–1918 (s. Fußn. 23).
28 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 317.
29 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 318.
30 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 321.
31 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 322.
32 Raeithel: Geschichte d. nordamerikanischen Kultur, Bd. 2., S. 337.
33 Wüstenbecker: Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg, S. 12f.
34 Wüstenbecker: Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg, S. 323.
35 Link - Hier klicken (1.9.2009).
36 Passantrag vom 14.3.1921, ausgestellt am 21.3.1921. Verlängerungsantrag vom 9.2.1922 mit Verlängerung bis
21.3.1923. In: Year: 1921 Roll: 1533 – Certificates: 6376–6749, 19 Mar 1921–21 Mar 1921 Image: 163–168.
U.S. Passport Applications, 1795–1925 [database on-line], Provo 2007. Original data: Passport Applications,
January 2, 1906–March 31, 1925 (National Archives Microfilm Publication M1490, 2740 rolls). General
Records of the Department of State, Record Group 59, National Archives, Washington, D.C.
37 Link - Hier klicken (1.9.2009).
38 Registration Card, Serial No. 123, Registration No. 138. Registration Location: Cook County, Illinois; Roll
1613571; Draft Board: 51. In: World War I Draft Registration Cards, 1917–1918 [database online], Provo 2005.
Original data: United States, Selective Service System. World War I Selective Service System Draft Registration
Cards, 1917–1918. Washington, D.C. (National Archives and Records Administration. M1509, 4,582 rolls).
39 Paroled Enemy Alien, August Meyer-Eigen. In: Investigative Reports of the Bureau of Investigation
1908–1922, Old German Files, 1909–21, Case Number: 246998, Roll Number: 659, Page: 2.
40 Passantrag vom 14.3.1921 (s. Fußn. 36).
41 Egen, Austin: Künstler über sich selbst. Mein erster Erfolg. Mein größtes Erlebnis. In: „Skizzen“. Illustrierte
Monatsschrift für Kunst, Musik, Tanz, Sport, Mode u. Haus, Berlin, Dezember 1929, S. 18.
42 Link - Hier klicken (20.1.2010).
43 Link - Hier klicken (20.1.2010).
44 Volkszählung 1920. In: Year: 1920; Census Place: Chicago Ward 23, Cook (Chicago), Illinois; Roll
T625_334; Page: 2B; Enumeration District: 1316; Image: 1051. 1920 United States Federal Census [database
on-line], Provo, 2010. Original data: Fourteenth Census of the United States, 1920 (NARA microfilm
publication T625, 2076 rolls). Records of the Bureau of the Census, Record Group 29, National Archives,
Washington, D.C.; Registration Card (s. Fußn. 38); Passantrag vom 14.3.1921, ausgestellt am 21.3.1921.
Verlängerungsantrag vom 9.2.1922 mit Verlängerung bis 21.3.1923 (s. Fußn. 36).
45 Passantrag vom 14.3.1921 (s. Fußn. 36).
46 Im Eintrag der Volkszählung 1920 ist bei der Berufsangabe „Salesman“ sowie „Grain Co“ [?] eingetragen.
47 Passagierliste der „America“, Bremen ab 8.7.1921. In: Year: 1921; Microfilm serial: T715; Microfilm roll:
T715_2997; Line: 22; Page Number: 24. New York Passenger Lists, 1820–1957 [database on-line], Provo 2010.
Original data: Passenger and Crew Lists of Vessels Arriving at New York, New York, 1897–1957 (National
Archives Microfilm Publication T715, 8892 rolls). Records of the Immigration and Naturalization Service,
National Archives, Washington, D.C.
48 Passantrag vom 14.3.1921, ausgestellt am 21.3.1921. Verlängerungsantrag vom 9.2.1922 mit Verlängerung
bis 21.3.1923 (s. Fußn. 36).


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