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Foren > Grammophone > Schalldosen
offenes Bild einer HMV No.4 Schalldose
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Gast
Do Aug 01 2013, 10:48 Druck Ansicht
Gast
Hat jemand von euch oder habt ihr schon mal ein Bild von einer offenen HMV No.4 Schalldose gesehen, wenn ja bitte einstellen oder Link.
Gruß, Leon
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Grammophonteam
Do Aug 01 2013, 10:55
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2082



Zwar kein Photo, aber vielleicht hilft dir diese Querschnittszeichnung einer No 4 auch weiter...




Aufbau der Nadelträgerhalterung bei den HMV No4 & 5 sowie Goldring Schalldosen



Grüße

[ Bearbeitet Do Aug 01 2013, 10:58 ]
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Gast
Do Aug 01 2013, 10:58
Gast
Danke, es hat mir geholfen!
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gramofan
Do Aug 01 2013, 10:59
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 916
Zumindest die mit (10) bezeichnete(n) Schraube(n) habe ich noch nie an einem realen Exemplar gesichtet (die hätten da auch keine erklärbare Funktion), dafür aber weiter außen die Schrauben, mit denen der Frontring befestigt ist (etwa da wo der Pfeil mit (9) hinzeigt.
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Webseite
Starkton
Fr Aug 02 2013, 10:12
Dabei seit: Mi Okt 05 2011, 21:47
Wohnort: Berlin
Einträge: 1927
gramofan schrieb ...

Zumindest die mit (10) bezeichnete(n) Schraube(n) habe ich noch nie an einem realen Exemplar gesichtet (die hätten da auch keine erklärbare Funktion), dafür aber weiter außen die Schrauben, mit denen der Frontring befestigt ist (etwa da wo der Pfeil mit (9) hinzeigt.

Die mit [10] bezeichneten Schrauben sind diejenigen die den Frontring befestigen. Wenn Du ganz genau hinschaust siehst Du, dass sie in dieser Ansicht nicht geschnitten sind, d.h. zu einer anderen Zeichnungsebene gehören. Ich hatte mal Technisches Zeichnen ...
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Shellady
Sa Nov 12 2016, 21:28
Dabei seit: So Sep 11 2016, 10:34
Wohnort: München
Einträge: 108
Jetzt habe ich auch mal eine Frage zu besagter Dose. Folgendes Problem: Bei der Dose, die beim meinem HMV 101G dabei war, lag die Glimmermembran nicht zwischen zwei Dichtungen, sondern auf der Seite wo der Nadelträger ist, blank auf dem Metall auf. Diesen Umstand meinte ich beheben zu müssen und tauschte die eine vorhandene, sowieso spröde Dichtung auf der einen Seite durch zwei neue aus, die ich wie auf der Abbildung zu sehen, einbaute. Dadurch rückte die Glimmermembran natürlich etwas weiter mittig in der Dose, was dazu führt, dass auch der Nadelträger, dort wo er die Membran durchstößt weiter in Richtung Doseninneres gewandert ist. Da der Nadelträger ja an den Punkten "P" drehbar gelagert ist, steht nun die Nadel schief.

Weiß jemand Rat?

LG Janka.
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Limania
So Nov 13 2016, 14:03
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1147
Hallo,

spontan würde mir nur einfallen, dass die Dichtungen zu dick sind.
Fotos wären nicht schlecht...

LG Limania
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Ph0n0
So Nov 13 2016, 21:05
Dabei seit: Mi Okt 26 2016, 17:41
Wohnort: Dreiländereck D/L/F
Einträge: 93
Hallo Janka,

oder in einer früheren "Reparatur" hat jemand den Nadelträger für den falschen Zusammenbau zurechtgebogen, damit die Nadel gerade stand. Sind vielleicht Biegespuren am Nadelträger zu erkennen?

Viele Grüße, Stephan
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Shellady
So Nov 13 2016, 21:18
Dabei seit: So Sep 11 2016, 10:34
Wohnort: München
Einträge: 108
Ich werde morgen bzw übermogen mal Fotos reinstellen. Leider trennen mich und das gute Stück gerade noch um die 500 km.

Aber wenn die Dose wieder zuzuschrauben ging, können die Dichtungen doch nicht zu dick gewesen sein oder?
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krammofoon
So Nov 13 2016, 21:32
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1153
Da die früher verwendeten Dichtungen in der Regel innen hohl waren, konnten die durchaus so weit komprimiert werden, dass sie sich ganz flach zusammenlegten.
Vor allem, wenn es "frische" und somit noch sehr weiche Exponate waren.....

Was hier helfen würde, wären die schon häufig von mir propagierten und empfohlenen Silikonschaumdichtungen, welche man in Dicken ab 2 mm aufwärts für kleines Geld als Meterware erhält.

Damit habe ich schon vielfach beste Ergebnisse erzielt; zumal sich dieser Werkstoff auch bei starker Kompression immer noch als so flexibel erweist, dass er nichts einklemmt, was auch schwingen soll.
Somit lässt sich auch das ein oder andere "Platzproblem" unterbringen.....

Eine weitere Materialvariante dieser Dichtungen ist Moosgummi, welches sogar noch günstiger zu erwerben ist und die selben hervorragenden Eigenschaften aufweist.
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Shellady
Mo Nov 14 2016, 07:47
Dabei seit: So Sep 11 2016, 10:34
Wohnort: München
Einträge: 108
Ich habe folgende Dichtungen verwendet:
Link - Hier klicken
Außendurchmesser 2,5mm und innen hohl.
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Shellady
Mi Nov 16 2016, 18:53
Dabei seit: So Sep 11 2016, 10:34
Wohnort: München
Einträge: 108
So. Habe jetzt mal Fotos gemacht.
Vorher sah das ganze so aus:


Ich denke, man sieht sehr gut, dass die Dichtung nur unter der Membran ist.
Und nun sieht es so aus:




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Vogtländer
Mi Nov 16 2016, 19:37
Dabei seit: Do Dez 24 2015, 00:14
Wohnort: Vogtland
Einträge: 112
Hallo Janka,
ich würde, nachdem ich das Bild gesehen habe, schlagartig auf einen verbogenen Nadelträger, resp. Nadelarm tippen.
Stephan hatte ja bereits die Vermutung geäußert.
Der rote Pfeil zeigt die Stelle.
Sicher wurde auch vorn an der Hakenform rumgefummelt.
Der erste Bogen sieht auch bissl putzig aus.



Das wirst du wohl noch mal lösen müssen und vooorsichtig zurechtbiegen.
Wenn du hast, wäre ne kleine Rundzange das Beste.
Die drückt keine scharfen Knicke und hinterlässt meist keine Beschädigungen am Lack.
Keine Angst, du kriegst das hin, bissl Fingerspitzengefühl und die Nadel steht wie "einst im Mai".

Liebe Grüße, Mario

[ Bearbeitet Mi Nov 16 2016, 19:51 ]
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Hedensö
Mi Nov 16 2016, 19:54

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Meines Erachtens ist die Membrane viel zu weit hinten beziehungsweise die Dichtungen zwischen Membrane und vor der Nickelabdeckung erheblich zu groß.
Ist auf dem dritten Bild gut zu sehen. Sieht aus, als wären dort zwei Dichtungen hinter einander eingebracht.

[ Bearbeitet Do Nov 17 2016, 08:05 ]
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Willi-H-411
Do Nov 17 2016, 07:03
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
Mich irritiert das zweite Bild (hier ein Ausschnitt):



Hierauf sieht es so aus, als wäre die Schalldose schief am Tonram befestigt.

Auf diesem Ausschnitt sieht es so aus, als würde die Nadel schräg von oben links nach unten rechts stehen:



Was allerdings auch eine Täuschung sein kann, wenn der Blickwinkel der Kamera nicht genau von vorne war. Wäre die Dicke des Dichtungsring, welcher unter der Membran ist, zu groß, müßte der Fehlwinkel genau umgekehrt sein; von oben rechts nach unten links.

VG Willi
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Hedensö
Do Nov 17 2016, 08:07

Dabei seit: Fr Jan 06 2012, 11:09
Einträge: 903
Willi-H-411 schrieb ...


Wäre die Dicke des Dichtungsring, welcher unter der Membran ist, zu groß, müßte der Fehlwinkel genau umgekehrt sein; von oben rechts nach unten links.

VG Willi



Ich meinte genau anders herum. Also, Membrane mit Nadelträgerbefestigung liegt zu weit innen. Von daher würde das schon eine Möglichkeit sein.
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Willi-H-411
Do Nov 17 2016, 08:36
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
Hedensö schrieb ...

Willi-H-411 schrieb ...


Wäre die Dicke des Dichtungsring, welcher unter der Membran ist, zu groß, müßte der Fehlwinkel genau umgekehrt sein; von oben rechts nach unten links.

VG Willi



Ich meinte genau anders herum. Also, Membrane mit Nadelträgerbefestigung liegt zu weit innen. Von daher würde das schon eine Möglichkeit sein.

Nein, ich meinte ja nicht deine Anmerkung, sondern die vorher gemachte, die Membran würde zu weit nach außen gedrückt.

Es wäre aber auch wichtig, mal ein genaues Bild von der Befestigung Tonarm/Schalldose zu sehen, ob vielleicht hier der Fehler liegt.

VG Willi

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Shellady
Fr Nov 18 2016, 16:57
Dabei seit: So Sep 11 2016, 10:34
Wohnort: München
Einträge: 108
Schon mal vielen Dank für die Anregungen. Also wie ich schon schrieb habe ich die Dichtungen selber reingemacht und die 2,5mm Dichtungen genommen, die kleinsten, die es im Shop meiner Wahl gab. Logischerweise ist also nur eine Dichtung vor und eine hinter der Membran. Vorher war in Richtung Nadelträger keine Dichtung. Ich habe zwar leider kein Foto gemacht, aber ich glaube, da war die Nadel gerade. Nachdem ich die Dichtungen reingemacht habe ist sie nun schief.



Es scheint also so zu sein, dass die Dichtungen zu dick sind. Meine Frage: Wie dünn dürfen Dichtungen sein, damit sie ihren Zweck noch erfüllen. Und dann habe ich die Vermutung, wenn ohne Dichtung die Nadel gerade ist, scheint der Nadelträger wohl auch verbogen zu sein.

Zum Tonarm: hier mal ein Foto der Dosenbefestigung:

Die Dose umschließt das Rohr ca einen cm und sitzt sehr fest darauf, da sie auch eine Schraube hat, die in die Nut einrastet (grüner Pfeil). Eine kleine Schrägheit entsteht, weil eine Schraube fehlt, die den Ring an der Dose befestigt, der das Tonarmrohr umschließt. (roter Pfeil, habe ich gerade erst entdeckt, lässt sich aber leicht beheben). Aber wie gesagt, dass ist sehr minimal.


LG Janka

P.S.: Sorry übrigens für die teilweise grottigen Fotos, aber hab gerade nur meine kleine Knipse und die mag manchmal einfach nicht scharf stellen.
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Limania
Fr Nov 18 2016, 17:08
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1147
Versuche es, so wie kammofoon schon schrieb, doch mal mit Moosgummi. Ich habe das auch schon verwendet für Dichtungen.

LG Limania

[ Bearbeitet Fr Nov 18 2016, 17:08 ]
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