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Foren > Schellackplatten > Reinigung, Reparatur und Archivierung
speziele Nadel für Schellackplatten-macht es was aus?
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Janek55
Do Dez 05 2013, 22:05 Druck Ansicht
Dabei seit: Mi Mär 13 2013, 22:47
Wohnort: Bielefeld
Einträge: 147
Hallo hab mal wieder eine Frage, besitze Plattenspieler vom Dual mit dem Abtastsystem SHURE M75 und eine einfache Nadel. Da ich bei Ebay speziele teure Nadel gefunden habe würde ich gerne Eure Erfahrungen zu erst lesen bevor ich solche speziele für Schellackplatten kaufen soll??. Die Frage ist lohnnt sich solche für ca 40 Euro Nadel zu kaufen? , wird es noch besserer Klang geben?
Gruß
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Willi-H-411
Do Dez 05 2013, 22:28
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
Hallo

Siehe: Link - Hier klicken
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schuetzo
Fr Dez 06 2013, 10:12
Dabei seit: So Okt 27 2013, 12:14
Wohnort: Großmaischeid
Einträge: 23
Schau' mal bei Cleorec rein (www.cleorec.de).

Habe auch das M 75 & dort findest du für max. 20 Euronen die passende Nadel (grüner Nadeleinschub) !

Klingt übrigens sehr gut !

Gruß Thomas
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veritas
Fr Dez 06 2013, 14:24
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 459
Die N75-95 ist für die meisten Vorkriegsplatten ein gutes Universalmodell. Für Nachkriegsplatten spielt die einfache 65er-Nadel N 75-3 oft besser. Jede Platte ist aber individuell und Abweichungen sind die Regel. Daher heißt es stets: ausprobieren.

Aber ganz offen gesagt: 40 Euro für einen vernünftigen Nadelträger ist ein ausgesprochen guter Preis.
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Webseite
Janek55
Fr Dez 06 2013, 18:18
Dabei seit: Mi Mär 13 2013, 22:47
Wohnort: Bielefeld
Einträge: 147
Danke für Eure Infos, ja ich werde mir eine bessere Nadel für mein Shure bestellen.
Gruß
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Willi-H-411
Fr Dez 06 2013, 18:20
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
veritas schrieb ...
Aber ganz offen gesagt: 40 Euro für einen vernünftigen Nadelträger ist ein ausgesprochen guter Preis.

In den 1970er Jahren kostet ein Nadelträger rund 40 DM. Rechnet man die Inflation hinzu und daß es sich heute hierbei um "Randgebiete" handelt, sind 40 Euro sogar schon fast geschenkt.

VG Willi



Nachtrag: Es handelt sich hier nicht um eine bessere Nadel, sondern um eine zu den Rillen passendere Nadel.,


[ Bearbeitet Fr Dez 06 2013, 18:21 ]
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gramofan
Fr Dez 06 2013, 19:14
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 920
Ich spiele meine Schellacks standardmäßig mit folgender Nadel ab:

Link - Hier klicken

Für Spezialfälle habe ich zwar noch eine 90 und eine 120 my-Nadel, aber für die allermeisten Fälle tut's diese "Billig"-Nadel völlig.

[ Bearbeitet Fr Dez 06 2013, 21:50 ]
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Webseite
Rundfunkonkel
Fr Dez 06 2013, 20:29
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1080
Bei mir tut es die 65er Verrundung auch zufriedenstellend (feine Details sind damit besser zu hören). Für die Platten der 20er Jahre nehme ich zum digitalisieren vermehrt eine Elektro-Schalldose mit Stahlnadel. Einmal damit abgespielt wird die Platte auch nicht umbringen.

Es ist eh die Frage was Du erreichen möchtest. Maximal abgetastete Platten sollten auch in höchster Auflösung abgespeichert werden. Und der Vorverstärker muss zudem auch zur Platte passen, auch wenn man da Kompromisse eingestehen kann.
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Willi-H-411
Fr Dez 06 2013, 20:52
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
Rundfunkonkel schrieb ...

Bei mir tut es die 65er Verrundung auch zufriedenstellend (feine Details sind damit besser zu hören).

Das gilt aber nur für Platten von nach 1940. Platten bis 1940 hatten ein anderes Rillenprofil und benötigen eine dickere Nadel. Sonst bewegt sich die Nadel am Rillengrund, wird nicht mehr richtig ausgelenkt und es entsteht auch mehr Grundrauschen, wie es Formigini hier sehr gut demonstriert hat: Link - Hier klicken

VG Willi

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