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Columbia
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Moderatoren:SchellackFreak, berauscht, GrammophonTeam, Charleston1966, DGAG, Der_Designer, LoopingLoui
Autor Eintrag
Rundfunkonkel
Mo Feb 13 2012, 21:50
⇒ Mitglied seit ⇐: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Beiträge: 1112





[ Bearbeitet Sa Mär 31 2012, 17:59 ]
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SchellackFreak
Mo Feb 13 2012, 22:28
"Seitengründer"

⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Sep 16 2009, 22:06
Beiträge: 452




MFG Yannick

[ Bearbeitet So Apr 01 2012, 15:13 ]
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Aristodemo
Mo Feb 13 2012, 22:36
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Jan 21 2012, 01:07
Beiträge: 426





COLUMBIA Pressung von 1913


[ Bearbeitet Sa Mär 31 2012, 13:53 ]
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Aristodemo
Do Sep 27 2012, 12:53
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Jan 21 2012, 01:07
Beiträge: 426






Die COLUMBIA Werke im Jahre 1904, Rückseite der abgebildeten Platte.
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Limania
Do Nov 22 2012, 12:26

⇒ Mitglied seit ⇐: Mo Mai 21 2012, 15:14
Beiträge: 1106


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Klangwolke
Sa Jan 11 2014, 13:57
⇒ Mitglied seit ⇐: Sa Jan 04 2014, 13:54
Wohnort: 4150 Rohrbach Österreich
Beiträge: 244
Noch eine österreichische Label-Variante...



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WalterSchwanzer
Do Jul 23 2015, 23:20
⇒ Mitglied seit ⇐: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Beiträge: 467
Schellackplatten aus Österreich, gepresst in Amerika

Soldatenspiele Teil 1 & 2
Streichorchester des k. u. k. Inft.Regt. Nr.67, Kapellmeister Hermann Dostal

Columbia E2265 (66207)
94er Regimentsmarsch auch Spanischer Marsch oder El Picador von Josef Matýs
Kapelle des k. u. k. bosn.-herzeg. Inft.Regt. Nr. 1

Rückseite Columbia E2265 (13391)
Grinzinger Marsch von Carl Wilhelm Drescher
K.K. Infanterie-Regiment "Erzherzog Franz Ferdinand" No.19







[ Bearbeitet Fr Jul 24 2015, 13:13 ]
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WalterSchwanzer
Fr Jul 24 2015, 13:13
⇒ Mitglied seit ⇐: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Beiträge: 467
hier nun die Titelblätter der Klaviernoten zu den Schellackplatten







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WalterSchwanzer
So Nov 22 2015, 13:06
⇒ Mitglied seit ⇐: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Beiträge: 467
eine japanische Pressung mit dem österreichischen Marsch
"Unter dem Doppeladler" von Franz Josef Wagner

Rückseite: "Lights out march" von McCoy, J 102-B (728-D / 142369)

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Shellady
Sa Okt 15 2016, 09:48
⇒ Mitglied seit ⇐: So Sep 11 2016, 10:34
Wohnort: München
Beiträge: 105

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WalterSchwanzer
Sa Jul 22 2017, 12:12
⇒ Mitglied seit ⇐: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Beiträge: 467
Columbia Label Wien-Budapest

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WalterSchwanzer
Mo Jun 18 2018, 00:13
⇒ Mitglied seit ⇐: Mo Dez 08 2014, 12:34
Wohnort: Rohrendorf
Beiträge: 467
Columbia Frankreich


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Grammophoniker
Mi Dez 22 2021, 14:36
⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Mär 14 2012, 18:42
Beiträge: 68
Hier noch eine Columbia mit roter Labelausführung. Könnte es sein, dass die Platten einen Papier- Pappekern besitzen? Mir ist in dieser Ausführung schon öfter aufgefallen, dass am Rand manchmal Papierreste sichtbar sind. Meine Vermutung: Eventuell sollte das die Platte bruchsicherer machen?
VG Stefan




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DGAG
Mi Dez 22 2021, 18:05

⇒ Mitglied seit ⇐: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Beiträge: 663
Die Columbia Phonograph Company stellte seit 1907 Schallplatten mit Pappkern her. Zur Gewichts- und Materialersparnis (Schellack war teuer) kam die reduzierte Bruchanfälligkeit.

Platten mit Pappkern gab es schon früher, siehe Nicole Schall Platte von 1903: Link - Hier klicken und Auto-Record von 1905: Link - Hier klicken

Aber erst Columbia hatte Erfolg damit.
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Grammophoniker
Mi Dez 22 2021, 18:56
⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Mär 14 2012, 18:42
Beiträge: 68
Vielen Dank für die Infos.

[ Bearbeitet Mi Dez 22 2021, 18:56 ]
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Schellack
So Apr 30 2023, 00:26
⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Feb 29 2012, 18:09
Beiträge: 118
Hier noch eine frühe Labelvariante einer einseitigen Platte.
Nach 1901.
Warum auch immer hier ein zweites Loch hineingebohrt wurde. Es ist auf jeden Fall nachträglich
gebohrt worden, die Ränder sind deutlich grober als das Mittelloch.




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shellackotto
So Apr 30 2023, 13:35
⇒ Mitglied seit ⇐: Di Feb 15 2022, 21:53
Wohnort: USA
Beiträge: 113
Columbia 796 wurde ca. 1902 aufgenommen, und das Label mit dem Hinweis auf die Patentdaten ist von Ende 1902, laut Mike Sherman & Kurt Nauck, "Note The Notes: An Illustrated History of the Columbia Record Label 1901-1958, Monarch Record Enterprises: New Orleans, LA, 1998, Seite 17.

Das zweite Loch wurde in die Platte gebohrt, damit sie auf einem frühen Zonophone-Grammophon abgespielt werden konnte: Link - Hier klicken

Das Zonophone Model C hatte nicht nur die übliche Mittelachse, sondern einen zweiten, kleineren, in einer Sprungfeder gelagerten und eindrückbaren Stift, der das Verrutschen der Platte verhindern sollte und in eine Ausbuchtung an der Unterseite der Platte passte. In andere frühe Platten, wie Beriner oder Columbia-Platten, die diese Ausbuchtung nicht hatten, wurden dann oft Extralöcher gebohrt, um diesen Stift aufzunehmen.
Hier ist ein Zonophone Model C: Link - Hier klicken


[ Bearbeitet So Apr 30 2023, 14:09 ]
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Schellack
So Apr 30 2023, 13:54
⇒ Mitglied seit ⇐: Mi Feb 29 2012, 18:09
Beiträge: 118
Danke für die zeitliche Einordnung.
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