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"Klingende Schatzkiste" auf "Westküste FM"
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Charleston1966
Mi Mär 11 2020, 18:20
Dabei seit: Mo Nov 12 2012, 11:19
Wohnort: Im Schwabenländle
Einträge: 400
Also für die Tiefenschriftplatten braucht es sowohl bei Pathé wie auch bei Edison Diamond Disc einen sphärischen bzw. konischen Diamant mit ca. 93µ, also auch ein Diamant mit 100µ würde es tun. Dann muß nur ein Kanal am System durch Austausch der Drähtchen umgepolt werden und siehe da man ´kann Tiefenschrift Platten hören - aaaaber was nicht hinhaut ist die Geschwindigkeit bei Edison sind es 80RPM und bei Pathé können es 60 - 120RPM sein, in aller Regel sind es aber auch 80 RPM damit könnte man die Platten mit 78 RPM aufnehmen und via Software auf die richtige Geschwindigkeit rauf oder runterrechnen. Um ein direktes Abhören mit der korrekten Geschwindigkeit zu ermöglichen braucht es einen Plattenspieler mit einem großen Pichbereich zum Beispiel einem Reloop RP 7000 damit lässt sich nahezu jede Geschwindigkeit einstellen und ein Lasertacho Messgerät.. Womit wir bei den Kosten wären. Der Plattenspieler kostet zwischen 350.- und 400.-€, der Lasertacho beim Online Warenhaus mit a 16.- Euro.

LG Karlheinz


[ Bearbeitet Mi Mär 11 2020, 18:30 ]
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veritas
Mi Mär 11 2020, 19:51
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 508
Also von der "Freakshow"-Anschuldigung möchte ich mich auch ausdrück distanzieren. Letztlich sind es die Phantasten, Tüftler und Visionäre, die die Welt verändern - nicht die Erbsenzähler.

Ein Kochtopf als Resonator ist per se erstmal keine wirklich schlechte Wahl, da er bedingt durch das dicke Metall eine brauchbare Steifigkeit besitzt und damit selbst um Einiges resonanzärmer sein dürfte als ein dem gediegenen Sammlerauge gefälligerer Trichter. Und hier zeigt sich nämlich echte Kreativität und Erfindergeist.

Als vorbeugende Maßnahme gegenüber Unkenrufen wäre es vermutl. sinnvoller gewesen, die Sendung erst zu bringen, dann die Kommentare zum "Phonographen" abzuwarten und letztlich den tatsächlichen Aufbau preiszugeben. Ich bin jedenfalls gespannt, da ich reichlich Praxiserfahrung mit alten Geräten habe.


Der RP-7000 ist da wirklich keine schlechte Wahl. Seinerzeit hatte ich zum RP-6000 hier im Forum eine Review geschrieben (huch, schon bald 7 Jahre her): Link - Hier klicken

Der RP-7000 ist meines Wissens nach ein 6000er mit einem Facelift hin zur klassischeren, kantigen Form mit anders positionieren Reglern und Tastern. Plattenteller und Tonarm sind unverändert. Die technischen Daten sind ebenso identisch, wie auch der Funktionsumfang. Der hohe Pitch-Umfang, der native Geschwindigkeiten von 16 2/3 bis 117rpm ist wirklich eine Sache, die nicht viele Geräte bieten, schon gar nicht in dieser Preislage. Beide Limits habe ich auch erfolgreich ausgeschöpft. Ja, ein Technics ist schon wertiger gebaut, kostet aber in der kleinsten Version des MK7 auch mind €900.
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Remirus
Sa Mär 14 2020, 15:32
Dabei seit: Mi Jul 12 2017, 16:12
Wohnort: Heide (Holstein)
Einträge: 63
Danke, Norman, für die Unterstützung. Den Rat werde ich mir merken für das nächste Mal, falls mir wieder so etwas einfällt. Ich hoffe, du und alle anderen Interessenten haben morgen Nachmittag viel Freude an der Sendung und in diesem Zusammenhang insbesondere an deren zweiten Teil. Die Infos zum elektrischen Abhören von Pathe-Platten sind zwar interessant, aber ich bin selbst kein Bastler und habe für teure Anschaffungen kein Geld übrig.

Herzliche Grüße!
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Rundfunkonkel
Sa Mär 14 2020, 19:34
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1113
Remirus schrieb ...

Danke, Norman, für die Unterstützung. Den Rat werde ich mir merken für das nächste Mal, falls mir wieder so etwas einfällt. Ich hoffe, du und alle anderen Interessenten haben morgen Nachmittag viel Freude an der Sendung und in diesem Zusammenhang insbesondere an deren zweiten Teil. Die Infos zum elektrischen Abhören von Pathe-Platten sind zwar interessant, aber ich bin selbst kein Bastler und habe für teure Anschaffungen kein Geld übrig.

Herzliche Grüße!


Fast jeder billige Plattenspieler mit Direktantrieb, die so auf dem Trödel ab einstelligen Beträgen herumgeistern, hat ein Feineinstellpoti für die Drehzahl. Wenn man dort ein wenig mit Widerständen experimentiert, kommt man meist auf 78, 100 oder mehr U/pm. Es gab da mal eine ganze Webseite zu, ist aber ewig her. Viel mehr ist das in dem genannten Gerät sicher auch nicht.

Reibradler mit 78 U/pm und 50 Hz Motor lassen sich gern mit einem Frequenzumrichter drehzahlmäßig frisieren. Gibts z. B. gebraucht in der Bucht.
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veritas
So Mär 15 2020, 12:55
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 508
Remirus schrieb ...

Danke, Norman, für die Unterstützung. Den Rat werde ich mir merken für das nächste Mal, falls mir wieder so etwas einfällt. Ich hoffe, du und alle anderen Interessenten haben morgen Nachmittag viel Freude an der Sendung und in diesem Zusammenhang insbesondere an deren zweiten Teil. Die Infos zum elektrischen Abhören von Pathe-Platten sind zwar interessant, aber ich bin selbst kein Bastler und habe für teure Anschaffungen kein Geld übrig.

Herzliche Grüße!


Ich habe mir mein Script für die heutige Aufzeichnung eingestellt, falls ich verhindert sein sollte. Dann kann ich es nachholen. Daß nicht jeder Forenteilnehmer den Lötkolben schwingt und á la MacGyver aus einer Streichholzschachtel ein Dampfradio bauen will, ist leider nicht jedem zu vermitteln - schwamm drüber.

Man kann auch einen Federmotor als Grundlage nehmen, ist zwar nicht sehr präzise aber oft viel einfacher umzusetzen. Aus einem Piezo kann man, gerade für Pathé-Platten auch einen recht brauchbaren Tonabnehmer bauen, der auch das notwendige Auflagegewicht verträgt. Das ist nämlich beim Spielen solcher Platten mit einem Leichttonabnehmer ein stetes Ärgernis, da eine Pathé-Rille keinen richtigen Grip hat. Hier muß man nicht selten mit zusätzlichen Anti-Skating-Anbauten experimentieren. Wie dem auch sei, es viele Wege zum Ziel.
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veritas
So Mär 15 2020, 17:24
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Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 508
Konnte quasi-Live mithören, sehr schöne Sendung und Dein Phonographen-Generator wäre von mir aller Wahrscheinlichkeit nach nicht hinterfragt worden. Es werden oberwellige Verzerrungen erzeugt, die einer akustischen Wiedergabe tatsächlich sehr ähnlich sind.

Wer jetzt noch die Nase rümpft, dem empfehle ich mal sich diverse professionelle Studio-Aufbauten einer Echokammer anzuschauen. Da wird improvisiert ohne Ende, denn auch Profis kochen nur mit Wasser.
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Remirus
Di Jun 23 2020, 17:57
Dabei seit: Mi Jul 12 2017, 16:12
Wohnort: Heide (Holstein)
Einträge: 63
Hallo Freunde der "Schatzkiste",

wie ihr gemerkt habt, sind die Sendungen im II. Quartal 2020 komplett ausgefallen. Der Grund dürfte klar sein. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, auch den Sommer über zu pausieren. Wahrscheinlich geht es im Oktober wieder weiter. Das ist nach jetzigem Stand aber noch keine feste Zusage. Ich werde mich wohl im September entscheiden und dann hier berichten.

Herzliche Grüße!
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veritas
Sa Jun 27 2020, 16:23
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
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Laß' es uns bitte mit gutem Vorlauf wissen, ich habe es erst jetzt gelegen. Danke und viele Grüße!
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Remirus
Mo Jun 29 2020, 19:03
Dabei seit: Mi Jul 12 2017, 16:12
Wohnort: Heide (Holstein)
Einträge: 63
Mache ich! Versprochen!

Herzliche Grüße!
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