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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > LABELKUNDE - Deutschsprachige Labels und Firmengeschichte > Labels G-H
Homocord und Homokord (zu Homophon Konzern)
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
Gast
Fr Jul 19 2013, 16:39
Gast
Wilhelm Bendow und Paul Morgan Neujahrsplatte von 1928





Testpressung-Homocord
Indianerweh
Die Abels
Matritzen: 20794 - 20794´1
Aufnahme: 1928





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humoresk
Sa Jul 20 2013, 12:07
Autor

Dabei seit: So Jun 10 2012, 16:06
Einträge: 378
Danke,

für die spannenden Labels. Von den Abels habe ich eine vergleichbare Homocord-Testpressung:







Liebe Grüße,

Josef

[ Bearbeitet Di Sep 02 2014, 19:58 ]
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Limania
So Jul 21 2013, 12:53
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1161
Hallo,

ich habe hier eine (holländische?) Homocord mit Weihnachtsliedern und unterschiedlichen Etiketten







Die Seite mit der Matriznummer: M16853 ist vom 6.10.1922 (K6D), wärend die anderes Seite mit der Matriznummer: 5845 vom 3.11.1904 (L3W) ist.

Was bedeuten die Zahlen im unteren Bereich im Spiegel?
Auf Seite 1 steht da: A26 10 26
auf Seite 2: A5 11 26

LG Limania

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joha
So Jul 21 2013, 13:20
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004






Musterplatte der Homophon-Company 36022
Gruss Joha
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Grammophonteam
So Jul 21 2013, 16:10
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2085
Die A-Nummer ist das Datum wann die Matrize wieder neu aufgelegt wurde oder ein neuer Stempel gezogen wurde. Genau geklärt ist dies noch nicht, die A-Nummer hat jedenfalls nichts mit dem Aufnahmedatum zu tun. Dieses definiert sich nur durch die Kombination Buchstabe-Zahl-Buchstabe. Hier z.b. K6D

Grüße
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Limania
So Nov 03 2013, 22:51
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1161
Hallo,

mit Hilfe der Tabelle zur Altersbestimmung, wollte ich die folgende Homokord- Platte zeitlich zuordnen. Dabei viel mir auf, das zwischen beiden Aufnahmen, exakt ein Jahr liegen soll.
Auf der A- Seite steht das Kürzel D2N, also 2.4.1913
und auf der B- Seite D2M, also 2.4.1914.
Da es sich um Lieder aus der gleichen Posse handelt und die Mariznummern mit 15398 bzw. 15400 sehr dicht beieinander liegen, könnte es sich eventuell um einen Fehler beim pressen des Aufnahmedatums handeln?










Weitere Angaben im Spiegel sind auf der A- Seite: 11714A bzw. auf der B- Seite: 9614A

LG Limania
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Musikmeister
So Nov 03 2013, 23:10
Autor
Dabei seit: So Aug 21 2011, 21:23
Wohnort: Hamburg
Einträge: 947
Limania schrieb ...


Auf der A- Seite steht das Kürzel D2N, also 2.4.1913
und auf der B- Seite D2M, also 2.4.1914.
Da es sich um Lieder aus der gleichen Posse handelt und die Mariznummern mit 15398 bzw. 15400 sehr dicht beieinander liegen, könnte es sich eventuell um einen Fehler beim pressen des Aufnahmedatums handeln?

Weitere Angaben im Spiegel sind auf der A- Seite: 11714A bzw. auf der B- Seite: 9614A

LG Limania


Die Operette wurde erst Ende 1913 uraufgeführt, so dass das erste Aufnahmedatum wohl auszuschliessen wäre. Die beiden anderen Daten bezeichnen jeweils den Zeitpunkt der Adaption (11714A = 11.07.1914; 9614A = 09.06.1914)
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Fehlmann1960
Di Jan 14 2014, 09:42
Dabei seit: Do Dez 19 2013, 15:39
Wohnort: CH- 4492 Tecknau
Einträge: 339
Hier eine Homokord mit Schweizer Volksmusik:

a) Schwyzerorgel-Duett Schiessel und Schuler, Bummel-Petrus (Aufnahme ca. 1922)
b) Schwyzerorgel-Duett Schiessel und Schuler, Carezze-Walzer



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SchellackFreak
So Feb 16 2014, 00:34
SchellackFreak

Dabei seit: Mi Sep 16 2009, 22:06
Einträge: 481
Werbeanzeige für Homocord Electro Platten etwa Mitte 1926


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Webseite
Formiggini
Di Sep 02 2014, 20:01
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Im August 1928 übernahm die englische Columbia (Graphopohne Comp.) vollends die Homocord (Homophon).
13.8.1928
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Webseite
_-_-_
Mi Sep 03 2014, 16:03
Dabei seit: Do Mai 12 2011, 09:46
Einträge: 270
^^^^ Und als Text:


Neue Columbia-Angliederung in Deutschland. — Gute Aussichten der Columbia-Graphophone Co. Aus

London meldet unser Wirtschaftsberichterstatter: Die Columbia-Graphophone Comp. hat nach einer Erklärung ihres geschäftsführenden Direktors Louis Sterling der „Financial-Times“ gegenüber volle Kontrolle über die deutschen Homophon and Megrolit-Werke in Berlin erhalten. Die Columbia-Graphophone hat das gesamte Aktienkapital beider Firmen erworben. Die Produktion wird unter dem alten Namen aufrechterhalten bleiben. Auch sollen keine wesentlichen Personalveränderungen vorgenommen werden. — Die Columbia Graphophone-Aktien haben während der letzten Tage an der Londoner Stockexchange wieder besonders grosses Interesse gefunden. Nach Schätzungen, die in der englischen Wirschaftspresse veröffentlicht worden sind, rechnet man damit, dass die Gesellschaft in der Periode bis zum 30. Juni vor allem dank dem außerordentlich befriedigenden Geschäftsganges der Tochtergesellschaften, insbesondere der Karl Lindström-Akt. Ges., einen Gewinn von etwa 1,25 Mill. Pfund Sterl. erzielt hat. Da das ausgegebene Kapital nur 695417 Pfd. beträgt (autorisiertes Kapital 800000 Pfund), und da Schuldverschreibungen nicht existieren, rechnet man mit einer entsprechend hohen Dividende. Abgesehen davon, dürfte die Liquidität des Unternehmens eine wesentliche Steigerung erfahren haben, die neue Ausdehnungen rechtfertigt.
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Formiggini
Do Sep 25 2014, 15:36
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Vertrieb der Homophon Platten ab Februar 1905.


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Webseite
snookerbee
Do Okt 02 2014, 11:21
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1755

Schon oft sind mir Homocord-Platten mit rotem Labeldesign und dem Zusatz VOLLKLANG aufgefallen, so auch hier weiter oben im Thread. Es gibt sogar einen Katalog dazu.

Meine Frage: Hatte dieser Zusatz auf dem Etikett etwas mit einer besonderen Aufnahmemethode zu tun oder war das ein reiner Werbegag? Im Forum konnte ich nichts dazu finden.

Bei meiner VOLLKLANG-Platte im Sender kann man nicht sagen, dass da etwas auffällig anders klingt. Es handelt sich um eine akustische Aufnahme von 1923.

Link - Hier klicken

Viele Grüße
Claus
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Formiggini
Do Okt 02 2014, 12:16
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Im großen mehr Werbung...
Was mir jedoch immer mal wieder auffällt: akustische Homokord-Platten abgespielt auf einem Grammophon sind häufig etwas lauter als andere Marken aus der gleichen Zeit.

Zunächst warb man auf den Etiketten mit: Rein in Ton und Wort. Später dann eben mit Vollklang. Auch in der zeitgenössischen Reklame wird eine hervorragende Klangfülle oder auch Dreifache Lautstärke beworben...


Berliner Tageblatt, September 1910



November 1909


Grüße
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Webseite
snookerbee
Do Okt 02 2014, 16:10
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1755

Der VOLLKLANG-Katalog oben ist ja von 1925/26. Ich würde vermuten, man wollte mit diesem Schlagwort den Käufern einen Anreiz bieten im Hinblick auf die sich abzeichnenden Entwicklung der elektrischen Aufnahme, die ja Homocord zunächst nicht so gut bewältigte.
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Grammophonteam
Mi Nov 12 2014, 20:41
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2085


Homokord - Haus, Berlin 1920
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Grammophonteam
Sa Apr 18 2015, 18:07
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2085
von Barnabas


Beispiel aus dem Jahr 1909:
Homocord 61 96:
Aufgenommen am 14. Mai.1909


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Limania
So Jul 03 2016, 11:08
Dabei seit: Mo Mai 21 2012, 15:14
Einträge: 1161
Hallo,

hier ein Unterlabel der britischen Homophon.
Auf jeder Seite befinden sich zwei Lieder.



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RF-Musiker
So Jul 03 2016, 17:08
Dabei seit: Do Sep 15 2011, 11:21
Wohnort: Berlin
Einträge: 363
Beide Lieder in einem Rutsch aufgenommen oder Überspielungen? Laufzeiterhöhung durch reduzierte Aussteuerung?
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