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Foren > Schellackplatten > Reinigung, Reparatur und Archivierung
Plattenlagerung - Plattenregal
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
alang
So Feb 24 2013, 23:25
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 572
@Yannick: Bei Deinem Regal waere ich jetzt wieder vorsichtig, weil Du es seitlich gelegt hast. Dadurch hast Du kein lang durchgehendes Regalbrett, sondern nur kurze Brettchen pro Fach, die nur jewels von vier Holzduebeln gehalten werden. Wuerdest Du es hochkant stellen, wuerden die Regalbretter ueber die ganze Breite gehen und von den vertikalen Brettern gestuetzt werden. Deshalb waere ich mit dem Gewicht in den oeberen Faechern vorsichtig.
Gruss
Andreas
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Géczy77
Mo Feb 25 2013, 06:03
Dabei seit: So Sep 02 2012, 21:57
Wohnort: Paderborn
Einträge: 108
Ich wollte mir auch so ein Regal für die Platten zulegen.
Könnte man nicht die kurzen Brettchen, die von den Dübeln gehaltenwerden, verstärken, bzw. besser absichern?
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krammofoon
Mo Feb 25 2013, 07:13
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1170
Servus,

man kann die sehr wohl und fast unauffällig verstärken:
bei uns im BM gibt es z. B. weiß pulverbeschichtete Winkel, welche man unter die Bretter schrauben könnte. Vier jeweils schmale, ca. 40 mm Schenkellänge und 10 mm -breite.
Wenn die Bestückung drin ist, fallen die kaum mehr auf.
Kosten pro Winkel etwa 1 Euro +/- je nach BM oder Fachgeschäft. Ein Päckchen Schrauben dazu für 4 Euro in 3,5 x 16 mm und ferig ist die Laube.
So erhält man ein sehr stabiles Grundregal, welches mit ca. 20 Euro aufgewertet fast das doppelte an Kapazität tragen wird.

Gruss
Georg
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Barnabás
Mo Feb 25 2013, 09:12
Dabei seit: Mi Jul 04 2012, 20:37
Einträge: 658
Hallo Leute,

ich habe auf die rustikale Bauweise zurück gegriffen. Nach zahlreichen Versuchen mit allerhand „fertigen“ Möbeln bin ich nach Jahren auf diese Alternative gekommen.
Meine Erfahrung war, das jedes „moderne“ Möbel irgendwann dem Gewicht der Schellackplatten nachgegeben hat und es zu einem Bruch der Platten und der Regale kam.
Ich bin der Meinung, daß ein Platten – Schrank auf Vollholz gefertigt sein sollte.
Da kann man auch schon mal das Haus verlassen, ohne Angst zu haben, das die Zwischenböden brechen.

Gruss B.


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Willi-H-411
Mo Feb 25 2013, 09:41
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1365
Ist schon imposant, Barnabás, aber zeig doch auch mal ein Detailbild, wie das alles zusammengebaut ist. Du scheinst da durchgehende waagerechte Bretter genommen zu haben und die Seiten der Plattenfächer dienen auch als Stütze der Böden?

VG Willi
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berauscht
Mo Feb 25 2013, 09:52
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1458
Die von Georg genannte Methode ist wohl die beste umd das Expedit Regal im ganzen zu verstärken.

Will man die Böden nur zusätzlich vor "Absturz" sichern, könnte man einfach in die Senkrechten, direkt unterhalb der Böden, Löcher bohren, und dort zusätzlich Holzdübel (die dicken) anbringen.

@ Barnabás
Sehen Deine anderen Wände auch so aus?
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alang
Mo Feb 25 2013, 15:49
Dabei seit: Di Jun 12 2012, 19:52
Wohnort: Delaware, USA
Einträge: 572
@ Barnabás
Super, das haette ich auch gerne. Muesste nur noch jemand meine Frau ueberreden, dass sie mir soviel Platz fuer meine Platten erlaubt. Sie vertritt die merkwuerdige Ansicht, dass Dekor nicht nur aus Platten und Grammophonen bestehen soll... *Hmm)
Gruss
Andreas

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Barnabás
Mo Feb 25 2013, 17:19
Dabei seit: Mi Jul 04 2012, 20:37
Einträge: 658
Hallo,

hier ein paar schnelle Bilder von der Montage.
Leim, Zuschnitt und Dübel. Alles aus Vollholz.

Hält nun 1000 Jahre. *year


Gruss B.







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veritas
Mo Feb 25 2013, 19:19
Dabei seit: Do Jun 28 2012, 17:52
Wohnort: Allgäuer Provinzpampa
Einträge: 459
Da ich mit der Möbelserie Royal Oak vom Bettenlager mal angefangen hatte war es nur logisch sich dort nach einer Lösung umzuschauen. Gefunden habe ich sie im Regal Cube, dessen Fächer mit je etwa 36cm geradezu ideale Größen haben. Das Regal gibt es als 1er bis 6er-Version, ist allerdings nicht ganz billig. Dafür bekommt aber sehr stabiles Eichenholz.

Vor meinem Umzug hatte den Komplex aus sechs 3er-Regalen in zwei Gruppen als Raumteiler genommen.





Jetzt sind es drei Gruppen mit je zwei 3er-Regalen übereinander geworden. Hinten habe ich mit an den Aúßenseiten zwischen den Regalen noch je einen Winkel am Ende verschraubt, damit sie nicht voneinander wegrutschen. In den nächsten Tagen/Wochen hoffe ich endlich die Regale wieder mit Schellacks und Diamond Discs zu füllen, was für eine verflixte Arbeit, selbst bei den paar Dingern... *achja

Man kann die Regale in dieser Lage auch ohne weiteres mehrfach aufeinander stapeln. Vier oder fünf Reihen dürften kein Problem sein. Dann sollten Sie aber an der Wand verschraubt werden.

Eines sollte man aber wissen: Das Holz ist geölt und sollte entweder eine Einlage bekommen oder mit Waschbenzin zumindest von innen ausgewischt werden, sonst bekommen die Hüllen Flecken. Ich habe das noch zur Sicherheit mit Plastik- und Leerhüllen an jeder Seite gelöst. Die Stabilität ist aber wirklich klasse. Von außen behandele ich die Möbel (habe noch Kommoden und Schreitische davon) mit Arbeitsplattenöl. Das ist eine unglaubliche Arbeit, sieht nachher aber deutlich besser aus.



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Gast
Mo Feb 25 2013, 20:00
Gast
Ach je... Ihr seid alle a la mode eingerichtet, das ist bei mir ganz anders.

Da ich nur sehr gezielt sammele (keine Nachpressungen, nur gute Zustände), habe ich auch nur so 7-800 Stück.

Die passen noch gut in meinen Bücherschrank, wo ich in die Fächer Bretter stehend eingeschraubt habe. Auf denen "stehen" dann die eigentlichen Regalbretter und die üblichen Haltezapfen haben nichts auszuhalten.





[ Bearbeitet Mo Feb 25 2013, 20:03 ]
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Grammophonteam
Do Okt 15 2015, 16:42
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2084
Aus Electrola Skizzen, März 1938 Link - Hier klicken

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