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Grammophone in BildernGrammophongalerie


Julian Fuhs Orchester



Flucht


(*3)
Sieben kleine Tillergirls reisen durch die Welt
- suchen ein bisschen Geld und ein bisschen Liebe
Sieben kleine Tillergirls haben gar kein Geld
nur ein bisschen Liebe....

Fritz Löhner-Beda 1930


Am 17. September 1931 eröffnet der Künstler in der Nürnbergerstr. 16 die Bar „Bei Julian Fuhs“. Die nominelle Geschäftsführerin und Besitzerin ist seine Frau Lily/Elisabeth. Der Nachtklub, in dem Fuhs vom Klavier aus seine Gäste unterhält, wird zu einem beliebten Treffpunkt für Künstler vom Theater, Presse und Film.

1933


Am 11. März 1933 wurde Julian Fuhs nachts bei laufendem Betrieb von mehreren Männern in SA-Uniform überfallen, geschlagen und ein größerer Geldbetrag verlangt. Möglicherweise handelte es sich um einen Versuch der Schutzgelderpressung. Gäste konnten die Angreifer vertreiben. Auch wurde die Polizei herbeigerufen. Diese nahmen die Angreifer, als sie mit Verstärkung zurück kamen in Gewahrsam.

Dieser "Vorfall" fand auch schon damals in den USA Widerhall, die New York Times berichtete am 13. März 1933 auf der Titelseite:
Two More Americans Beaten By Bands of Nazis in Berlin

"Two more Americans were the victims of assaults here yesterday. Julian Fuhs, a New York musican, was beaten by men in Nazi uniforms who demanded money. A storm troop leader interfered calling the police."


Vor dem Lokal wurden nun Wachposten abbestellt. Dies half jedoch nur wenig. Am Morgen des 29. März 1933, kurz vor 5 Uhr, kam es zu einem weiteren Überfall auf die Bar. Der bekannte Orchesterleiter Oscar Joost verlangte in Begleitung von zwei Zivilpersonen und vier Männer in SA-Uniform bedient zu werden. Dies verweigerte Fuhs mit der Begründung, sie seien keine Club-Mitglieder. Darauf sprang Joost und einer der SA-Männer auf, beschimpften ihn als „dreckigen Juden" und verprügelten ihn, bis er ohnmächtig wurde. Währenddessen schüchterten die anderen die Gäste ein. Zur Bekräftigung schoss einer der SA-Männer mit seiner Pistole mehrmals in den Raum. Dennoch gelang es jemandem, die Polizei zu alarmieren. Joost und die SA-Leute wurden auf das Polizeirevier gebracht. Bei der Vernehmung gab Joost an eine persönliche Auseinandersetzung mit Fuhs zu haben.

Erst am 9. April war einer Berliner Morgenzeitung zu entnehmen: “Das Künstlerlokal von Julian Fuhs war eine Weile geschlossen... (Fuhs) litt an den Folgen eines Überfalls, den ein bekannter Kapellmeister in Gesellschaft von mehreren Leuten auf das Lokal verübt hatte."

Am Verhandlungstag, dem 15. August 1933 stand nur ein Angeklagter vor Gericht: Oskar Joost. Was den Orchesterleiter und NSDAP-Mitglied zu der Tat bewog, konnte während des Verfahrens nicht genau geklärt werden. Der Staatsanwalt forderte eine Freiheitsstrafe, der Richter urteilte auf eine Geldstrafe von 50.- Mark. Der amerikanische Konsul Raymond H. Geist verfasste daraufhin ein Memorandum (in englischer Sprache) zu dem Überfall und Prozess:
Der Prozessbericht
Weitere Informationen:


Die Fragen des Richters zielten darauf ab, das Opfer (Fuhs) in ein ungünstiges Licht zu stellen und ihn lächerlich zu machen. Dass Fuhs Jude war, wurde besonders herausgestrichen. Interessant auch, dass die beteiligten SA-Männer gar nicht vor Gericht erscheinen mussten. Ob die Tat von Joost politisch oder persönlich motiviert war, lässt sich heute kaum noch klären. Die folgende Verhandlung dokumentiert aber augenscheinlich mehr Rechtsbeugung als Rechtsprechung.


So oder so, für einen jüdischen Musiker mit amerikanischem Pass war für Fuhs die Karriere in Deutschland beendet. Wann genau er die Bar aufgab, ist noch ungeklärt. Ende 1933 oder Anfang 1934 verlässt er Berlin. Im Februar 1934 tritt er in der „Westminster Bar“ in Wien als Solo-Künstler auf.



Julian Fuhs

Der weltbekannte Kapellmeister und Pianist, ist in Wien eingetroffen und wird ab morgen, Freitag (10.2.1934), ein kurzes Gastspiel in der Westminster-Bar beginnen. Julian Fuhs ist jener berühmte Künstler, der seinerzeit aus Amerika in das Große Schauspielhaus berufen wurde, um in einer von Max Reinhardt inszenierten Revue als Sondereinlage mitzuwirken. Seither eilte er am Kontinent von Erfolg zu Erfolg und ist in Künstlerkreisen und der Gesellschaft der Liebling. Es wird nicht lange dauern und die Wiener Devise wird lauten: "Auf zu Fuhs in die Westminster-Bar!"
Wiener Allgemeine Zeitung, 9. und 10. Februar 1934


Es folgen noch kurze Auftritte in der Tschechoslowakei, im Herbst 1934 hält er sich in Hamburg auf. Zuvor erfolgte die Scheidung von seiner zweiten Frau. Am 17. Oktober 1934 (nicht 1936) schifft er sich alleine an Bord der „President Harding“ nach Amerika ein. Er erreicht New York am 27. Oktober 1934. Als Wohnadresse ist angegeben: 341 West, 45 Street, New York – ein Apartmenthaus in der Nähe zum Broadway. Er sollte seine alte Geburtsstadt nie mehr betreten.

Schiffspassage Oktober 1934




Sein Vater, Carl Fuß, war bereits 1930 gestorben. Zurück in Berlin blieb auch seine Mutter Julia Fuss, wohnhaft in der Bleibtreustraße. 33. Im Jüdischen Adressbuch von 1931 lässt sich die Mutter mit dem wohl „korrekten“ Julie Fuss eintragen. 1940 lebt sie (möglicherweise zusammen mit einem Bruder von Julian Fuhs) in der Mommsenstr. 55, einer Querstraße der Bleibtreustraße. Im Alter von 77 Jahren wird sie aus ihrer Wohnung abgeholt und in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Hier stirbt sie, kurz vor ihrem 80. Geburtstag, am 1. Februar 1945.

1931


1945



Julian Fuhs & Arturo Toscanini


Für die nächsten Jahre 1935 bis 1937 finden sich keine beruflichen Spuren von Fuhs in Amerika. Möglicherweise arbeitete er (nach Knud Wolffram) einige Zeit in der Versicherungsbranche oder einer anderen kaufmännischen Tätigkeit. Den Kontakt zum „Showbusiness“ gab er sicherlich nicht auf. Ebenso möglich, kleinere musikalische Tätigkeiten in der immer größer werdenden Emigrantenszene rund um den Broadway. 1938 erscheint er plötzlich wieder auf der musikalischen Bühne – und dies durchaus mit größerem Erfolg!

Zuvor gab es aber schon ein weiteres, hoffnungsvolles Ereignis in seinem Leben. Am 30. April 1938 heiratet der Musiker zum dritten Mal. Für Claire Auer war es die zweite Ehe. Gleich alt zu Julian Fuhs, wurde sie in ein Jüdisch-Ungarisches Elternhaus in Manhattan geboren. Diese Verbindung sollte nun auch bis zum Tod der Eheleute halten.

Dann, im Sommer 1938 der glanzvolle „Neubeginn“ seiner Karriere als Musiker – am 12. August 1938 strahlt der Rundfunksender NBC (New York) erstmals eine Landesweite Show („coast to coast“ – von Küste zu Küste) mit dem ehemaligen „Jazz König von Europa“ aus.




Julian Fuhs dirigiert ein 40 Mann starkes Orchester mit Gesangsensemble. Musikalisch reicht die Sendung von Strauss bis Gershwin. Interessant: Laut einem Artikel war in Fuhs Rundfunk-Premiere auch Paul Whiteman „verwickelt“ unter dessen Betreuung (under the wing of „Pops“) er stand.


Ab nun ist Julian Fuhs regelmäßig im Radio zu hören. Seine „International Rhythm“ Sendung wird von New York aus immer wieder landesweit ausgestrahlt. Zusammen mit dem ebenfalls aus Europa emigrierten Theater und Musikdirektor Kurt Robitschek entsteht 1939 sogar eine eigene Show. „Laughter over Broadway“ der beiden war jedoch nicht sehr erfolgreich. Weiterhin spielt Fuhs regelmäßig am Rundfunk. Zusätzliche Auftritte und Arbeiten in den Shows rund um den Broadway sind sehr wahrscheinlich. Im Mai 1939 nimmt ihn sogar der bekannte Musikagent Irving Mills unter Vertrag. In dessen „Stall“ finden sich auch Musiker und Orchester wie Benny Carter oder Duke Ellington.

Diese Glückssträhne dauert bis Ende 1940. Neben der Arbeit mit dem Unterhaltungsorchester dirigiert Fuhs (für die NBC) auch eine kleinere Zusammenstellung des „NBC Symphony Orchestra“ unter Leitung von Arturo Toscanini. Seine Gesundheit setzt diesen Erfolgen jedoch ein zeitiges Ende. Aufgrund von Rückenbeschwerden (Bandscheibenvorfall?) kann Fuhs nicht mehr dirigieren – er verliert die Arbeit beim NBC. Die letzten Sendungen unter seinem Namen laufen im späten Herbst 1940. Schon bald danach ist ihm auch das Klavierspiel nicht mehr möglich. Die letzten, in Zeitungen erwähnten Auftritte finden im Dezember 1941 statt. Julian Fuhs kann nun der Stadt New York musikalisch nichts mehr bieten – seine Karriere als Musiker ist beendet.

17. Dezember 1941
Der letzte, belegte Auftritt von Fuhs als Musiker
Nachtclub "Le Petit Palais", Manhattan


„Le Petit Palais" war der gehobene Nachtklub des französischen Restaurant „Le Tricolore", 17West, 56th Street, Manhatten. Dieses wurde gerne von europäischen Emigranten besucht. Der bekannte Oskar Karlweis fungierte hier als Conférencier / Ansager. Julian Fuhs war jedoch wohl durch Krankheit nicht mehr in der Lage selber zu spielen. Er ist der „musikalische Direktor" des Nachtklubs, Klavier spielt nun jemand anderes...


Dunkle Jahre & ein neues Leben...


Was nun folgte, dürfte die schwerste Zeit im Leben von Julian Fuhs gewesen sein. Seine neue Welt lag mit seiner alten Heimat in einem Weltkrieg. Er wusste seine Familie im von Bomben und Gestapo bedrohten Berlin. Möglicherweise erfuhr er auch von der Deportation seiner Mutter ins Konzentrationslager. Sein Vermögen aus „guten Tagen“ dürfte verloren gewesen sein – am schlimmsten: Er konnte, selbst unter Schmerzen, seinen Beruf nicht mehr ausüben. In seinem Antrag auf Wiedergutmachung aus den 1960er Jahren berichtet er von einem Konservenhandel an Privathaushalte auf Provisionsbasis mit einem alten Auto auf Vorschuss. Aufgrund seines Rückenleidens benötigt er die Hilfe seiner Frau. Was er in seiner Biographie verschwieg: Er kam dabei auch mit dem Gesetz in Konflikt.

VERDÄCHTIGTER SCHWARZMARKT-HÄNDLER GEFANGEN

Während des Krieges waren auch in den USA bestimmte Lebensmittel nur auf Bezugsschein / Marken erhältlich. Ende April 1943 wird ein „Julian Fuhs, 51 Jahre, Händler aus New York“ im Stadtteil Greenwich wegen Schwarzhandel verhaftet. Fuhs bot (als „Haustürgeschäft“) einer Dame zwei Schinken zu je 1,5$ per Pfund ohne Bezugsmarken zum Kauf an. Die Frau ging zum Schein auf das Geschäft ein und bat Fuhs mit den Schinken wiederzukommen. Zwischenzeitlich alarmierte sie die Polizei. Als Fuhs mit den Waren eintraf, wurde er von den Sonderermittlern verhaftet.
In seinem Besitz befanden sich zwei Schinken mit einem Gewicht von über 25 Pfund, sowie eine Rechnung für die Dame in Höhe von gut 38.-$ für das Fleisch und weitere Konserven (ohne Bezugsschein). Bei den weiteren Ermittlungen fand die Polizei eine Liste mit hunderten von Namen in Fuhs Besitz. Zu diesem Zeitpunkt noch ungeklärt, ob es sich dabei um Kunden oder „potentielle Kunden“ handelt.

Bis jetzt fanden sich noch keine Berichte, ob der festgenommene Fuhs verurteilt und inhaftiert wurde. Üblich auf Schwarzmarkthandel waren in den USA damals hohe Geldstrafen, konnten diese nicht aufgebracht werden, Haft. Ein Interview 1950 mit Julian Fuhs äußerte sich wie folgt über diese Zeit: „…His illness in 1940 had forced him to retire from the stage and the lights for two years.“ Sinngemäß: für zwei Jahre „vom Licht verschwunden”. Dies könnte man auch als Haftstrafe verstehen…

Irgendwann nach dieser Verhaftung 1943 zieht Fuhs von New York nach Dayton im Bundesstaat Ohio. Er arbeitet nun bei dem alteingesessenen und familiengeführten Juweliergeschäft „Mayor Jewelry Co.“. Interessanterweise vertrieb dieses Geschäft (welches in Nachfolgerschaft bis heute besteht) auch Haushaltswaren, Rundfunkgeräte und Schallplatten. Bis Ende der vierziger Jahre arbeitet sich Fuhs bis zum „General Manager“, also zum Geschäftsführer dieses Unternehmens hoch. Möglicherweise gibt es in den Archiven der Nachfolgefirma noch Unterlagen zu Fuhs Eintritt in die Firma. Anfragen blieben bis jetzt leider ohne Erfolg.

1949



Etabliert in seinem neuen Beruf und vermutlich wieder zu einem gewissen „Startkapital“ gekommen, zieht Fuhs mit seiner Frau 1949 in die gut 70 Meilen entfernte Stadt Lima (Ohio). Hier übernimmt er das ehemalige Geschäft „Shaw Jewelry Co.“ und eröffnet am 10. September 1949 ein Juweliergeschäft unter eigenem Namen. Die Privatadresse in Lima lautete 879 West Marketstreet.



Es scheint, Fuhs ist in diesem Ort „angekommen“. Die nächsten Jahre berichtet das kleine Lokalblatt regelmäßig über Aktivitäten und Reisen von „Mr. & Mrs. Julian Fuhs“, 1953 kann er erfolgreich einen Scheckbetrüger in seinem Ladengeschäft stellen. Auch darüber berichtet die Lokalpresse. Die (erwachsene) Tochter aus erster Ehe von Claire Fuhs ist die damals bekanntere Schriftstellerin Jane Auer Bowles, verheiratet mit dem Schriftsteller und Autor Paul Bowles. Von gegenseitigen Besuchen berichtet wieder die Lokalpresse. Darüber hinaus engagieren sich Claire und Julian Fuhs in der Jüdischen Gemeinde von Lima.





Julian Fuhs hält anlässlich von Gesellschaftsabenden gelegentlich kleine Vorträge über Musiker der Klassik. 1950 leitet er eine Aufführung, welche wohl der letzte „Ausflug“ ins Showgeschäft war. Eine Laiengruppe, bestehend aus engagierten Bürgern der Stadt, führt in der Reform Synagoge „Temple Beth Israel“ das kleinere Musical „Souse Pacific“ auf. Julian Fuhs leitet die Proben und Aufführung. Anlässlich der Premiere in Lima gibt er der Zeitung ein längeres Interview in dem er die zurückliegenden Stationen seiner Laufbahn als Musiker Revue passieren lässt.

Julian Fuhs über seine musikalische Karriere


(Zur vollen Auflösung bitte anklicken)


1954 erleidet Julian Fuhs einen schwereren Herzanfall. Auch über seine Genesung berichtet die Lokalpresse.

1954


Währenddessen führt seine Frau das Geschäft weiter. Ob aus gesundheitlichen oder Altersgründen – Ende der fünfziger Jahre gibt das Ehepaar Fuhs das Juweliergeschäft auf oder verkauft es. Aus Deutschland erhält Julian Fuhs ab den sechziger Jahren eine kleine Rente nach dem Bundesentschädigungsgesetz. Wohl zusammen mit dem Vermögen seiner Frau setzt sich das Ehepaar Anfang der sechziger Jahre zur Ruhe und zieht um 1965 ins wärmere Florida.
1966


Dem Paar sind noch einige Jahre Gemeinsamkeit vergönnt, 1971 stirbt seine Frau Claire in Miami Beach, Florida, im Alter von 80 Jahren.

Claire Fuhs
23.01.1891 - 10.07.1971
Miami Beach, Florida


Ihre Tochter (aus erster Ehe) Jane Bowles starb 1973 in einer Nervenheilanstalt in Spanien Link - Hier klicken


Die letzten Jahre im Leben von Julian Fuhs dürften sehr einsam gewesen sein. Er hatte nie eigene Kinder, seine nahen Verwandten waren dem Holocaust zum Opfer gefallen, Familie gab es für ihn im Alter nicht.

Keine Traueranzeige kündete von seinem Tod – nur der Eintrag in den Sozialversicherungsunterlagen der amerikanischen Behörden unter der Nummer 092-10-0467: Letzter Wohnort - North Bay Village, Miami Beach, Florida (United States Social Security Death Index); Sterbeort: Dade, Florida. Julian Fuhs stirbt (vermutlich in einem Pflegeheim) am 4. Februar 1975 im Alter von 84 Jahren.

Julian Fuhs wurde neben seiner Frau auf dem jüdischen Friedhof Lakeside Memorial Park, Miami - Dade County bestattet.





Tonquellen:
(*1) Schellackfreak
(*2) Stompy
(*3) Grammofan


Herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung und sowie für die Bereitstellung von Bildern an Herrn Rainer E. Lotz Link - Hier klicken und Klaus Krüger von FOX auf 78.
Neben unzähligen zeitgenössischen Magazinen, Zeitungen usw. war für die Recherche die Seite Discography of American Historical Recordings der University of California eine wertvolle Quelle. Von dieser stammen auch die Überspielungen des Balalaika Orchesters mit Julian Fuhs.

  • „Julian Fuhs - Ein Amerikaner aus Berlin", Knud Wolffram, Pumpkin Pie Records 2000

  • Fuhs in der Westminster-Bar 1934, Dank an Herrn Konrad Nowakowski, Wien

  • Karikatur Fuhs am Piano November 1928, Jonathan Wipplinger, USA

Und Julian Fuhs für die wunderbare Musik...




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